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  Bestseller der New York Times 8/19 mit J.D. Robb, Delia Owens und Alex Michaelides
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Die New York Times hat vor einigen Stunden wieder eine neue Ausgabe ihrer Bestsellerliste online gestellt, und sechs neue Werke haben es sich unter den fünfzehn bestverkauften Werken der Woche gemütlich gemacht. Besonders die ersten fünf Ränge wurden stark durcheinandergewirbelt, hier haben sich vier neue Bücher eingefunden. Die Ausgabe der Bestsellerliste, von der hier die Rede ist, wird am 24. Februar in der Printversion der Zeitschrift erscheinen und fasst die Verkaufszahlen aller Bücher in der Woche zusammen, die am 9. Februar zu Ende gegangen war.

Angesichts der Masse an hohen Neueinsteigern wundert es nicht, dass es auch eine neue Erstplatzierte gibt. Dort hat sich J.D. Robb mit ihrem vor wenigen Tagen erschienenen Buch »Connections in Death« eingefunden, dem bereits 48. Band ihrer Eve-Dallas-Reihe »In Death«. Die deutschsprachigen Ausgaben der Reihe sind einige Jahre im Hintertreffen, hierzulande ist im Hause Weltbild mit »Zum Tod verführt« kürzlich erst die Übersetzung des 37. Bands erschienen. J.D. Robb alias Nora Roberts - oder die Person, die das Buch unter ihrem Namen verfasste - erzählt in »Connections in Death« von Vorfällen, die sich zutragen, als Eve Dallas und ihr schwer reicher Ehemann Roarke eine neue Schule und ein Zentrum für obdachlose Jugendliche errichten lassen wollen. Sie engagieren eine Kinderpsychologin, die selbst einen Bruder mit einer schwierigen Lebensgeschichte voller Drogen und Abhängigkeiten hat, der seine Dämonen mit ihrer Hilfe jedoch besiegen konnte. Ausgerechnet jener Bruder wird nun tot aufgefunden, und genau diesem Vorfall gehen Eve und Roarke auf den Grund.

Auf dem zweiten Platz landete die Vorwochenerste Delia Owens mit ihrem Roman »Where The Crawdads Sing«. Direkt dahinter hat sich mit dem 1977 auf Zypern geborenen Alex Michaelides schon der zweite Neueinsteiger eingefunden. Er schaffte dies mit seinem Psychothriller »The Silent Patient«, der im Mai im Droemer Verlag als »Die stumme Patientin« auch in deutscher Sprache veröffentlicht werden wird. In Michaelides' Buch sitzt eine Malerin seit sieben Jahren in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt und spricht kein Wort, nachdem sie zuvor blutüberströmt neben ihrem toten Ehemann gefunden wurde, dem sie fünf Mal in den Kopf geschossen hat. Zwar redet sie nun nicht mehr, aber sie hat ein Bild gezeichnet, das sie selbst als Alkestis zeigt, eine Figur aus der griechischen Mythologie, die ihr Leben hergibt, um das ihres Mannes zu retten. Und so versucht der forensische Psychiater Theo Faber, die Malerin endlich zum Sprechen zu bringen, um herauszubekommen, was tatsächlich in der schrecklichen Nacht geschehen ist.

Neu auf dem vierten Platz dabei ist Jonathan Kellerman mit seinem Roman »The Wedding Guest« angekommen, dem 34. Band seiner Reihe über den Psychologen Alex Delaware, an der er nun schon seit mehr als drei Jahrzehnten schreibt und deren erstes Buch anno 1986 mit Ted Danson in der Hauptrolle verfilmt wurde. In deutscher Sprache pausieren die Übersetzungen seit der Veröffentlichung des dreißigsten Bandes. In »The Wedding Guest« untersuchen Alex Delaware und Detective Milo Sturgis den Tod einer jungen Frau, die von einer Brautjungfer während einer Hochzeitsfeier aufgefunden wird. Was an dem Fall besonders suspekt ist, ist die Tatsache, dass keiner der andere Hochzeitsgäste die edel gekleidete Frau zu kennen scheint.

Der jamaikanische Schriftsteller Marlon James schaffte mit seinem Werk »Black Leopard, Red Wolf« den Neueinstieg auf dem fünften Platz. Hierbei handelt es sich um den Auftaktband zu einer Trilogie namens »Dark Star«. In dem mehr als 600 Seiten starken Buch begibt sich ein Einzelgänger namens Tracker mit einer Gruppe ungewöhnlicher Charaktere auf die Suche nach einem Jungen. Jeder der anderen Jäger, mit denen Tracker - entgegen seiner eigenen Regeln - loszieht, scheint gefährlicher als der andere zu sein. Und je länger man gemeinsam auf der Suche ist, desto intensiver muss sich Tracker die Frage stellen, wer eigentlich der mysteriöse Junge ist, nach dem er suchen soll.

Zwei weitere Neueinsteiger haben sich etwas weiter hinten eingefunden. Sophie Kinsella landete mit ihrem neuesten Streich »I Owe You One« auf dem achten Platz. Darin erzählt sie die Geschichte einer jungen Frau mit einer komplizierten Familie, einem attraktiven Mann, der für sie der Richtige sein könnte, und einem »Ich schulde dir etwas«, das große Veränderungen nach sich zieht. Jane Harper landete mit »The Lost Man« auf dem vierzehnten Platz, in dem sie ihre Leser ins australische Outback führt. Dort treffen zwei Brüder nach längerer Zeit wieder aufeinander, da ihr dritter Bruder tot aufgefunden wurde.

Wer sich die gesamte Top 15 ansehen möchte, der kann sich hier umschauen.
Autorentags: Alex Michaelides, Jane Harper, J.D. Robb, Jonathan Kellerman, Marlon James, Sophie Kinsella
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Eve Dallas 37 - Zum Tod verführt
Geschrieben von: J.D. Robb (11. Januar 2019)
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz