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  Bestseller der New York Times 48/19 mit Janet Evanovich, Lee Child und John Grisham
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In dieser Woche ging es in der Bestsellerliste der New York Times vergleichsweise ruhig zu: Es gab dieses Mal nur zwei Neueinsteiger. Finden könnt ihr die lesenswerte Liste, indem ihr hier klickt. Das Ganze wird am 1. Dezember in der gedruckten Ausgabe der Zeitung erscheinen und fasst die Absatzzahlen aller Bücher in der Verkaufswoche zusammen, die am 16. November vorübergegangen war.

Zwar gab es nur zwei Neueinsteiger, dafür setzte einer der beiden ein richtig dickes Achtungszeichen: Der Roman landete auf Anhieb auf dem ersten Platz. Die Rede ist von »Twisted Twenty-Six«, dem neuesten Streich von Janet Evanovich. Dabei handelt es sich um den 26. Band der Stephanie-Plum-Reihe der Autorin, die inzwischen schon mehr als 200 Millionen Printausgaben ihrer Bücher an den Mann bringen konnte. An der Reihe über die Ex-Unterwäsche-Verkäuferin und Kopfgeldjägerin schreibt Janet Evanovich bereits seit einem Vierteljahrhundert. 23 der Bücher wurden im Laufe der Zeit ins Deutsche übersetzt, eine Übersicht über die Bücher findet ihr hier. In »Twisted Twenty-Six« steht Stephanie Plum ein besonders persönlicher Fall bevor. Ihre Großmutter Mazur hat sich entschieden, noch einmal zu heiraten ... dieses Mal eine Unterwelt-Größe namens Jimmy Rosolli. Eine Dreiviertelstunde nach dem Jawort kippt der Mann um und stirbt an einem Herzinfarkt. Dies führt dazu, dass sich die früheren »Geschäftspartner« des Gangsters an die alte Dame wenden, da sie mit ihr Geldangelegenheiten zu klären haben. Somit ist Stephanie Plum gezwungen, die Person zu beschützen, die ihr am meisten bedeutet.

Durch Janet Evanovichs Erfolg rutschte der Vorwochenerste Lee Child mit seinem neuesten Jack-Reacher-Thriller »Blue Moon« auf den zweiten Platz ab, und auch John Grishams aktueller Justizthriller »The Guardians« gab einen Platz ab und musste sich daher mit dem Bronzerang zufrieden geben.

Der zweite - und damit auch schon letzte - Neueinsteiger dieser Woche schaffte es auf den elften Platz. Dabei handelt es sich um Daniel H. Wilson, der das inzwischen fünfzig Jahre alte Werk »Andromeda« des inzwischen verstorbenen Erfolgsautors Michael Crichton aufgegriffen hat. Der damalige Science-Fiction-Roman, in dem eine außerplanmäßige Landung einer Raumsonde eine Seuche auslöst, wurde 1971 unter dem Titel »Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All« verfilmt. Crichtons Buch gilt als einer der ersten Meilensteine im Genre des Techno-Thrillers. Wilson hat nun mit »The Andromeda Evolution« eine Fortsetzung der damaligen Geschichte verfasst. Darin zeigt sich, dass die außerirdische Mikrobe doch nicht gestoppt wurde, sondern wieder zurück ist und sich sogar noch weiterentwickelt hat. Somit steht viel auf dem Spiel, und es bleibt nicht viel Zeit, um die Welt vor einer fürchterlichen Epidemie zu bewahren.
Autorentags: Daniel H. Wilson, Janet Evanovich, John Grisham, Lee Child, Michael Crichton
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Andromeda
Geschrieben von: Michael Crichton (1969)
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz