Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
42.325 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »nilay121«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
  Bestseller der New York Times 42/19 mit John Sandford, Ta-Nehisi Coates und Stephen King
Werbung:
Auch in dieser Woche hat die New York Times wieder eine neue Ausgabe ihrer wöchentlichen Bücher-Bestsellerliste zur Verfügung gestellt. Dieses Mal gab es vier Neueinsteiger und eine neue Nummer Eins. Finden könnt ihr das Ganze, indem ihr hier klickt. Die Liste wird am 20. Oktober in der gedruckten Ausgabe der Zeitung erscheinen und fasst die Verkaufszahlen aller Bücher in der Verkaufswoche zusammen, die am 5. Oktober zu Ende gegangen war.

Der höchste Neueinsteiger hat es dieses Mal direkt bis auf den Platz an der Sonne geschafft. Dieses Kunststück gelang Thrillerautor John Sandford, der einst durch seine lange Reihe um den Polizisten Lucas Davenport aus den Twin Cities zu großer Bekanntheit kam und nun schon seit mehr als einem Jahrzehnt an der darauf folgenden Spin-Off-Reihe über den Ermittler Virgil Flowers schreibt. Im Buch »Bloody Genius«, von dem hier die Rede ist, muss Flowers bereits zum zwölften Mal in den Einsatz schreiten. Dieses Mal geht es an die Universität des Ortes, wo zwei Abteilungen in einen erbitterten Streit geraten sind. Ein Streit, der inzwischen reichlich blutig geworden ist.

Dem Vorwochenersten Ta-Nehisi Coates blieb in dieser Woche mit seinem Werk »The Water Dancer« nur der zweite Rang. Dahinter verteidigte Stephen King seinen Bronzerang. Der Meister des Horrors hatte sich schon in der Vorwoche mit seinem aktuellen Wern »The Institute« (»Das Institut«) dort befunden.

Die zweithöchste Neueinsteigerin landete in dieser Woche auf dem neunten Rang. Debbie Macomber hatte mit »A Mrs. Miracle Christmas« einen (weiteren) Roman für die Weihnachzeit vorgelegt, und obwohl gerade einmal der Herbst losgegangen war, reichte es bereits für eine gute Chartsplaztierung. Im Vergleich zu früheren Veröffentlichungen der Autorin - acht ihrer ersten zehn Romane schafften es bis auf den ersten Platz der Bestsellerliste der New York Times - gibt es allerdings durchaus noch Platz nach oben. In ihrem neuen Buch berichtet die Autorin davon, wie die McCullough-Familie in der Weihnachtszeit einen Gast bekommt, der ihr weit mehr hilft, als man es von einem Besucher eigentlich erwarten dürfte.

Unmittelbar hinter Debbie Macomber schaffte Heather Morris den Neueinstieg. Die Autorin war mit ihrem Weltbestseller »Der Tätowierer von Auschwitz« viele Monate lang in der Liste vertreten, und jenes Buch rangiert nach wie vor noch immer auf dem elften Platz. Neu dabei ist sie nun mit dem Buch »Cilka's Journey«, das als Nachfolger ihres großen Erfolgs beschrieben wird. Bis dato ist es noch nicht in deutscher Sprache angekündigt worden, während es beispielsweise auf Niederländisch schon in wenigen Tagen erhältlich sein wird. Vermutlich wird die deutsche Ausgabe trotzdem nicht sehr lange auf sich warten lassen. In ihrem auf einer wahren Geschichte basierenden Roman berichtet die Autorin von einem sechzehnjährigen Mädchen, das mit dem Kommandanten eines Konzentrationslagers schläft, um zu überleben, und das später in ein sibirisches Gefängnis gebracht wird, wo es sich um die Kranken kümmert.

Eine Kurzgeschichtensammlung schaffte den letzten Neueinstieg dieser Woche. »Full Throttle« aus der Feder von Joe Hill landete auf dem dreizehnten Rang. Hill ist der Sohn von Tabitha und Stephen King. In seiner Anthologie hat Hill dreizehn Geschichten voller übernatürlicher Spannungselemente versammelt. Bei zwei der Geschichten - einschließlich der (zumindest zur Hälfte) titelgebenden Story »Throttle« fungierte sein Vater als Co-Autor, womit Stephen King auch als zusätzliches Zugpferd für den Verkauf der Kurzgeschichtensammlung verwendet werden konnte.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Institut vom 09.10.2019 7:58:
» Stephen King hat mich schon mit vielen seiner Bücher unglaublich begeistert, sodass ich sein neues Werk unbedingt lesen musste. „Das Institut“ ist ein großartig erzählter Roman, der solide ausgearbeitet wurde und sich ebenso flüssig wie spannend lesen lässt. Einziger Wermutstropfen ist der etwas langatmige Einstieg in die Geschichte. Der Sinn des ersten Erzählstrangs erschließt sich dem Leser erst recht spät und hätte kürzer ausfallen können. Hat man die ersten 63 Seiten hinter sich gebracht, lässt das Buch den Leser nicht mehr los. Eindringlich, fesselnd, intensiv Lukes Leben scheint nahezu perfekt zu sein – bis zu jenem verhängnisvollen Tag, an dem sich sein Leben für immer verändert. Der Erzählstrang von Luke hat mir unglaublich gut gefallen, da die Emotionen richtig greifbar sind. Luke hat mich als Charakter begeistert und immer wieder beeindruckt. Seine Erlebnisse im Institut zeugen von …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
Kommentar zu Das Institut vom 17.09.2019 21:59:
» Ich fand die Bücher, die Stephen King in den letzten Jahren geschrieben hat, ehrlich gesagt nicht immer so richtig top. Da waren ein paar Dinger dabei, die in die Kategorie "okay, das hätte aber auch ein anderer Autor so hingekriegt" gefallen sind. "Das Institut" ist dagegen endlich mal wieder King so, wie man ihn kennt und liebt und vergöttert. Absolut meisterhaft in allen Belangen!«
– geschrieben von SYS 64738
Kommentar zu Der Tätowierer von Auschwitz vom 11.02.2019 14:03:
» Der einzige Jude der je in einen Ofen rein-und wieder rausspaziert ist "Ein Leben ohne Hoffnung ist wie ein Vogel ohne Schwingen. Ein Leben ohne Liebe ist wie ein Himmel ohne Sterne." (Ernst Thälmann) Als man 1942 Ludwig Eisenberg auch Lale genannt nach Auschwitz deportierte wurde, ahnte er noch nicht das er dort auch die Liebe seines Lebens kennenlernen würde. Schnell bekam er dort die Aufgabe des Tätowierers, er musste jeden Mitgefangenen eine Nummer tätowieren. Jene Nummer, unter der die Gefangenen in jener Zeit registriert wurden und bei der man später erkannte, das die Person in Auschwitz gewesen war. Seine Arbeit als Tätowierer bracht jedoch für Lale auch Vorteile, den er bekam eine besondere Schlafstätte und bessere Essensrationen wie andere. Eines Tages dann tätowiert er einer jungen Frau ihre Nummer in den Arm und sofort verliebt er sich in ihre wunderschönen Augen. Schnell erfährt er, das sie Gita …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963

 
Autorentags: Debbie Macomber, Heather Morris, Stephen King
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Das Institut
Geschrieben von: Stephen King (10. September 2019)
100/100
[3 Blogger]
Der Tätowierer von Auschwitz
Geschrieben von: Heather Morris (1. August 2018)
95/100
[4 Blogger]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz