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  Bestseller der New York Times 27/19 mit Elin Hilderbrand, Delia Owens und John Grisham
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Auch in dieser Woche hat die New York Times selbstverständlich wieder eine neue Ausgabe ihrer Bestsellerliste veröffentlicht. Es gab dieses Mal nur zwei Neueinsteiger, so dass man denken könnte, es sei nicht viel passiert, tatsächlich aber ist sogar ein kleines Wunder geschehen: Delia Owens' Dauerbrenner »Where the Crawdads sing« wurde in der 41. Chartswoche vom ersten Platz gestürzt. Die Ausgabe der Bestsellerliste, die hier thematisiert wird, wird am 7. Juli in der gedruckten Ausgabe der Zeitung erscheinen und fasst die Verkaufszahlen aller Bücher in der Woche zusammen, die am 22. Juni zu Ende gegangen war. Wer sich die gesamte Top 15 ansehen möchte, der kann sich wie üblich hier umschauen.

Die Majestätsbeleidigung - anders kann man es nach der nicht aufhören wollenden Erfolgsgeschichte von Delia Owens' Roman beschreiben - ist einer der beiden Neueinsteigerinnen gelungen, nämlich Elin Hilderbrand. Sie schoss mit ihrem neuesten Werk »Summer of '69« aus dem Stand heraus direkt an allen anderen Büchern vorbei an die Spitze der Liste. Bei dem Buch handelt es sich um den ersten historischen Roman der Autorin ... zumindest wenn man diesen Begriff auch für solche Werke verwendet, die nur einige Jahrzehnte in der Zeit zurückschauen. Erzählt wird die Geschichte von vier Geschwistern - der Familie Levin -, die jeden Sommer im Haus ihrer Großmutter in Nantucket verbringen und sich im Vorfeld jedes Mal lange darauf freuen. Dieses Mal hat sich jedoch einiges geändert: Blair, die älteste Schwester, sitzt mit Zwillingen schwanger in Boston fest und kann nicht reisen. Die mittlere Schwester Kirby ist in den Sog der Civil-Rights-Bewegung geraten. Tiger, der einzige Sohn der Familie, hat gerade seine Einberufung nach Vietnam erhalten. Und die dreizehnjährige Jessie fühlt sich ganz plötzlich ganz schön alleingelassen. Folgerichtig wird aus dem Sommer des Jahres 1969 für die Familie Levin einer, der ganz anders verläuft als alles, was zuvor geschehen war.

»Where the Crawdads sing« hat sich in dieser Woche natürlich trotzdem wieder sehr gut verkauft, und so ist das Werk am Ende auf dem zweiten Platz gelandet. Direkt dahinter platzierte sich John Grisham mit seinem Roman »The Reckoning«, mit dem er am Ende des vergangenen Jahres die Liste sogar angeführt hatte und sich nun wieder nach oben gearbeitet hat. Unter dem Titel »Das Bekenntnis« wurde das Buch im März vom Heyne Verlag auch in deutscher Sprache veröffentlicht.

Um auf die zweite und letzte Neueinsteigerin dieser Woche zu stoßen, muss man ein ganzes Stück hinab stöbern. Auf dem vierzehnten Platz ist schließlich Bella Andre ins Ziel gekommen. Ihr gelang dies mit dem Roman »There goes my Heart«, der Teil ihres umfangreichen Sullivans-Universums (in diesem Fall des Sullivan-Ablegers aus Maine) ist. Sie erzählt darin die Geschichte eines angesehenen Schreiners namens Rory Sullivan und einer Designerin von Brillengestellen mit Namen Zara Mirren. Eigentlich kann Rory die künstlerisch veranlagte Frau nicht ausstehen ... und sie ihn schon gar nicht. Nichtsdestotrotz müssen beide damit klar kommen, dass sie sich pausenlos über den Weg laufen. Als Zara dann erfährt, dass sich ihr Exfreund und seine Stiefschwester verlobt haben, geben sich die beiden bei deren Verlobungsfeier als Paar aus, und damit kommen die Dinge zwischen ihnen ins Rollen.
Autorentags: Bella Andre, Elin Hilderbrand, John Grisham
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Das Bekenntnis
Geschrieben von: John Grisham (4. März 2019)
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