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  Bestseller der BILD vom 26.10. mit Sebastian Fitzek, Catherine Bybee und Ben Aaronovitch
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In dieser Woche wurde die Bücher-Bestsellerliste der BILD kräftig durchgewirbelt: Zwar gab es mit sieben Neueinsteigern nicht mehr frischen Lesestoff als üblich, doch sechs der sieben Bücher landeten ganz weit oben in den Charts. Die komplette Liste findet ihr, wenn ihr hierauf klickt, hier werden wir euch indessen die Neuzugänge vorstellen. Grundlage der Liste waren die Verkaufszahlen, die in der Woche vom 19. bis 25. Oktober bei Amazon erzielt wurden.

Der neue Erstplatzierte dürfte in dieser Woche niemanden verwundern: Sebastian Fitzek hat sich mit seinem Thriller »Der Heimweg« auf Anhieb ganz nach oben katapultiert. In dem laut Verlag »unheimlichsten Psychothriller«, den Fitzek bis dato zu Papier gebracht hat, sitzt ein Mann am Begleittelefon-Service und telefoniert mit einer Frau, die gerade große Angst hat: Sie vermutet, dass jemand hinter ihr her ist, der sie einst überfallen und ihr Todesdatum mit Blut an eine Wand geschmiert hatte. Jener Tag beginnt in weniger als zwei Stunden. Unsere Buchbesprechung könnt ihr durch einen Klick hier nachlesen - um es vorweg zu nehmen: Wir fanden »Der Heimweg« besser als Fitzeks vorausgegangenen Thriller »Das Geschenk«, und bereits das damalige Buch war bei der Abstimmung zu eurem Buch des Jahres 2019 auf dem zweiten Platz gelandet. »Der Heimweg« wurde vom Droemer Verlag veröffentlicht, ist 382 Seiten lang und kostet 22,99 Euro. Für acht Euro weniger kann man es in digitaler Form bekommen, für den 8:36 Stunden lange Hörthriller war Simon Jäger im Einsatz.

Direkt im Windschatten von Fitzek kam Catherine Bybee durchs Ziel. Ihr Roman »Glück im Angebot«, der deutlich friedlicher ausgefallen sein dürfte, stieg auf dem Silberrang neu ein. In dem Buch aus dem Amazon-Verlag »Montlake« begegnet Protagonistin Erin einem attraktiven Feuerwehrmann und fühlt sofort eine große Anziehungskraft, ein von ihr gehütetes Geheimnis hindert sie jedoch daran, mit ihm auszugehen. Der Mann bleibt jedoch am Ball und schafft es, nach und nach ihr Vertrauen zu erringen, bis Erin von ihrer Vergangenheit schlagartig wieder eingeholt wird. Das Buch der New-York-Times-Bestsellerautorin ist 362 Seiten stark und kostet 9,81 Euro. Für 4,41 Euro kann man die digitale Fassung lesen, Abonnenten von »Kindle Unlimited« haben kostenfreien Zugriff auf sie.

Komplettiert wird das Siegertreppchen durch einen weiteren Neuzugang, nämlich von Fantasy-Krimi-Experte Ben Aaronovitch und seinem neuesten Streich »Ein weißer Schwan in Tabernacle Street«. In dem Roman muss der Londoner Bobby und Zauberlehrling Peter Grant seinen achten Fall lösen. Dieser lauert in den Tiefen der »Serious Cybernetics Corporation«, einem Projekt des Internet-Genies Terrence Skinner. Dort ist eine geheimnisvolle magische Technologie verborgen, die aus historischen Zeiten stammt, in der Gegenwart jedoch für gewaltigen Schaden sorgen könnte. Das Werk aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag hat einen Umfang von 432 Seiten und einen Preis von fünfzehn Euro. Die Digitalfassung kostet 12,99 Euro, Dietmar Wunder hat eine Hörbuchausgabe eingelesen.

Ein weiteres Trio an Neuzugängen hat sich auf den Plätzen Fünf bis Sieben eingefunden. Am weitesten nach vorn ging es dabei für D.C. Odesza und ihr Buch »Dark Feelings Glow«, dem fünften Band aus ihrer geheimen Liebesroman-Reihe »Glow«. Das ohne Unterstützung eines traditionellen Verlags veröffentlichte Werk erzählt auf 352 Seiten von der Revanche des Stalkers X, der für Albträume sorgt, denn er geht dieses Mal noch unberechenbarer, noch raffinierter und mit noch weniger Skrupel vor als bisher, was dafür sorgt, dass Protagonistin Muriel langsam aber sicher die Zeit davonläuft. »Dark Feelings Glow« kostet 13,90 Euro. Die E-Book-Ausgabe ist für 2,99 Euro zu bekommen, Kindle-Unlimited-Nutzer können sie kostenlos lesen.

Direkt hinter D.C. Odesza stieg Mila Summers' neuester Roman »Weihnachten in Cornwall« ein. Darin wird eine Lektorin nach einem Zwischenfall mit einem Autor kurz vor Weihnachten in den Zwangsurlaub geschickt. Sie reist nach Cornwall, wo sie bei ihrer Tante und deren kleinen Buchhandlung ein paar lauschige Tage verbringen möchte. Dieser Plan wird durch das Schicksal und durch ein Paar türkisblauer Augen durchkreuzt. Das Buch ist 308 Seiten stark und hat einen Preis von 9,99 Euro. Für 99 Cent ist die Digitalversion zu bekommen, Abonnenten von »Kindle Unlimited« sind auch hier von der Zahlung befreit. Am 1. November werden wir den Deckel des Buchs im Rahmen unserer alltäglichen Coveranalyse thematisieren.

Auf der siebten Position trudelte Bianca Elliott mit ihrem Buch »Emilies Erbe« ein, das im Amazon-Verlag »Tinte & Feder« herausgegeben wurde und dieser Tage Teil von Amazons »AusLese« ist, mit der stets ein Quartett von vielversprechenden neuen Büchern für eine Weile besonders intensiv beworben wird. Die Autorin eröffnet in ihrem Roman eine Reihe über das »Gestüt Sommerroth« und seine Bewohner. In dem Auftaktroman schildert sie dabei die Geschichte zweier Gutshöfe und sie berichtet von einem Familiengeheimnis, dessen Wurzeln bis in die Zeit des Zweiten Weltkrieges zurückreichen. Was es damit auf sich hat, kann man auf 390 Seiten erfahren. Das Buch hat einen Preis von 7,99 Euro. In digitaler Form ist es für 2,49 Euro zu bekommen, und einmal mehr müssen Kindle-Unlimited-Nutzer keinen Cent bezahlen.

Last but not least gibt es noch einen Neuzugang auf dem dreizehnten Platz zu vermelden. Dorthin gelangte das Autorenduo B.C. Schiller mit seinem neuen Thriller »Todesfalter«. In dem Werk kommt der Ex-BND-Agent David Stein zu seinem bereits siebten Einsatz. Dies wird nötig, nachdem ein junger Umweltaktivist ermordet wird und seine Freundin untertauchen muss. Die beiden waren zuvor einem gewaltigen Umweltskandal auf der Spur: In Riga werden kreuzgefährliche Akkus, die mittels Atomstrom funktioniren, für Elektroautos hergestellt. Stein muss die untergetauchte Aktivistin unterstützen, um sie zu einer Konferenz in den französischen Alpen zu bringen, wo sie ihre Entdeckungen publik machen möchte. »Todesfalter« ist eine 267 Seiten lange Veröffentlichung des Amazon-Verlags »Edition M«. Zu haben ist das gute Stück für 9,81 Euro. Für die E-Book-Ausgabe fallen 3,92 Euro an, und - man muss es eigentlich gar nicht nochmals schreiben - auch hier sind Kindle-Unlimited-Nutzer fein raus und können ihr digitales Portemonaie stecken lassen.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Geschenk vom 29.09.2021 20:13:
» Milan ist Analphabet der, bis er die Chance erhält in einem Diner zu arbeiten & mit ehrlicher Arbeit Geld zu verdienen, sich mit Überfällen über Wasser hält. Nur die wenigsten wissen das er Analphabet ist. So verschweigt er es auch seiner Freundin. Als er dann mit seinem Fahrrad an einer Ampel warten muss. Fällt ihm ein Auto auf. Besser gesagt das junge Mädchen auf der Rückbank. Dieses Mädchen hält einen Zettel an die Scheibe & Milan kann ihr nicht helfen, weil er nicht lesen kann was dort geschrieben steht. Das Mädchen lässt ihn nicht los, so versucht er das Mädchen zu finden. Anstatt die Polizei zu rufen. Was wäre wenn es gar nicht so ein Zufall wäre, das er gerade das Mädchen gesehen hat? Wenn das alles nur ein Weg zurück in seine Vergangenheit ist? Nicht mein erstes Buch von Sebastian Fitzek, ganz sicher auch nicht das letzte. Aber diesmal hat mich das Buch nicht komplett …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar zu Der Heimweg vom 26.08.2021 13:14:
» Jules Tannberg arbeitet aushilfsweise für einen Freund beim Begleittelefon der Notrufzentrale. Menschen, die nachts auf dem Heimweg sind und Angst haben, können sich via Begleittelefon nach Hause führen lassen. Klara Vernet ist nicht auf dem Heimweg, hat aber trotzdem grosse Angst vor ihrem Ehemann Martin. Zudem wird sie von einem Serientäter verfolgt. Das eher zufällig entstandene Telefongespräch zwischen Jules und Klara verbindet zwei Schicksale. Klara, die von ihrem Mann Martin misshandelt, gedemütigt und gequält wird und Jules, der nach einer familiären Tragödie versucht, wieder am Leben teilzunehmen. Beide Geschichten sind voller Brutalität und Entsetzen und geprägt von Trauer, Hass und ekelhaften Szenen. Ab und zu musste ich schlucken, wie abscheulich und leider zu bildlich Sebastian Fitzek gewisse Szenen beschreibt. Sie triefen vor Blut, Ausscheidungen und obszönen Handlungen. Ich hatte oft das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Der Heimweg vom 08.01.2021 22:52:
» Dieser Thriller geht unter die Haut. Ich liebe es, wenn die Handlung im Laufe des Geschehens andere Seiten aufzeigt. Genau dieses geschieht hier pausenlos. Wie böse der Mensch sein kann, kaum vorstellbar. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen und ist am Ende dann wirklich traurig, weil man das Buch nun kennt . Spannung pur.«
– geschrieben von NicG
Kommentar zu Der Heimweg vom 05.01.2021 14:51:
» Ich habe alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Ich muss ehrlich sagen,das mir seine ersten Bücher viel bessr gefallen haben. Das Buch "Heimweg" hat sich endlos in die Länge gezogen,das ich die Lust am lesen verloren habe.Ich war froh,wie es zu Ende war.«
– geschrieben von Anthoula
Kommentar zu Weihnachten in Cornwall vom 13.12.2020 11:59:
» Meine Meinung Einen Ausflug ins weihnachtliche Cornwall und eine Liebesromanze, das waren meine Erwartungen. Leider wurde ich nur ins weihnachtliche Cornwall entführt. Die Liebesromanze entpuppte sich als schwere Geschichte. Der Schreibstil der Autorin war nicht so flüssig, dass man durchlesen konnte. Amy, die Hauptprotagonistin. Bekommt eine Auszeit von ihrem Job von ihrem Chef aufgebrummt. Warum? Das bleibt ein Rätsel. Amy ist keine Person, die etwas hinterfragt oder aufklären möchte. Deswegen fiel es mir auch schwer, mit ihr warm zu werden. Auch in Liebesdingen verhält sie sich nicht anders. Von ihrer Mutter lässt sie sich auch vorführen, wie ein kleines Schulmädchen. Tante Cybill hat mir dagegen sehr gut gefallen. Und sie hätte gerne mehr Einsatz haben dürfen. Colin ist auch ein Lichtblick in der Geschichte. Er schaut nicht nur gut aus, sondern nimmt das Leben wieder in die eigene Hand. Das Ende war …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von leseHuhn
Kommentar zu Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street vom 29.11.2020 12:21:
» Seit etlichen Jahren verbucht Ben Aaronovitch viel Erfolg mit seiner Serie um mysteriöse (Mord-)Fälle in London und den magisch begabten Polizisten Peter Grant. In seinem neuen Roman greift der Autor die Idee einer „Analytical Engine“ auf, die Ada Lovelace bereits im 19. Jahrhundert entwickelte, und lässt im modernen Computerzeitalter zwielichtige Gestalten damit experimentieren. Grant, diesmal als Undercoveragent bei der Serious Cybernetics Corporation tätig, ermittelt auf seine gewohnt saloppe Art. Aber seine Gegner sind nicht zu unterschätzen… Wie schon in den früheren Büchern kommen wir auch in seinem neuen Kriminalroman in den Genuss von Aaronovitchs trockenem, recht schwarzen Humor, mit dem er seine Geschichten würzt. Der locker geschriebene Mix aus Krimi, Magie und Zeitgeschichte ist nicht so ohne weiteres in eine Schublade einzuordnen; auf der einen Seite erzeugt der Autor viel Spannung, auf der anderen Seite lässt er ebenso …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von solveig
Kommentar zu Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street vom 22.11.2020 10:52:
» Sehr enttäuscht Unser Lieblings-Bobby und Zauberlehrling Peter Grant steht vor neuen Herausforderungen. Sie erfüllen ihn mit Panik und Begeisterung. Er bekommt es beruflich mit dem neuesten Projekt von Terrence Skinner, dem Internet Genie und somit mit der Serious Cybernetics Corporation zu tun, Somit holt die Magie ihn wieder ein. In den Tiefen der SCC gibt es eine magische, geheime Technologie, die sehr weit zurückreicht, nämlich bis ins 19. Jahrhundert. Das ist das Zeitalter von Ava Lovelace und Charles Babbage. Und die ist für die Welt brandgefährlich. Meine Meinung Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht. Ich bin zu keiner Zeit wirklich in die Geschichte reingekommen. Sie holpert so richtig vor sich hin. Es war teilweise ein totales Verwirrspiel. Somit bin ich auch mit den Protagonisten nicht warm geworden, konnte mich nicht in sie hineinversetzen. Das Buch bot nur wenig Spannung, mal hier ein Tröpfchen mal da eines. Etwas …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Der Heimweg vom 21.11.2020 22:12:
» Raffiniert geschrieben Der Anruf beim Heimwegtelefon in der Nacht soll den Frauen die Angst und Sorgen vor dem alleinigen Weg in der Dunkelheit nehmen. Jules Tannberg hat an diesem Abend Klara am Telefon. Diese will aber eigentlich gar nicht mit ihm sprechen, sie ist in einer viel größeren Zwickmühle. Sie fühlt sich verfolgt, sie hat Angst und große Sorgen um sich und ihre Tochter, aber auch dass ihrem Telefonpartner Jules durch das Gespräch mit ihr etwas geschehen könnte. Klara ist hin- und hergerissen, will das Telefongespräch mit Jules immer wieder abbrechen. Mit viel Einfühlungsvermögen gelingt es Jules das Gespräch mit Klara weiterzuführen. Durch das Gespräch zwischen Klara und Jules erfährt man viel Persönliches und Tragisches aus ihrer beider Leben. Dabei kann ich als Leser behaupten, dass das Gespräch zwischen beiden nicht nur so hin und her plätschert. Sondern unterschwellig ist da eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street vom 16.11.2020 10:00:
» Ich bin ein großer Fan der Peter Grant-Reihe und war natürlich neugierig, was mich erwartet. Optisch hat mich das Cover absolut überzeugt, es passt perfekt zu den anderen der Reihe, allerdings ist es ein wenig ärgerlich, dass der Verlag beim 8.Teil nun das Format geändert hat – der Buch-Monk weint leise vor sich hin. Die Story hat mir wiederum aber sehr gut gefallen. Actionreich, humorvoll und immer wieder mit skurrilen Noten durchzogen. Trotzdem hatte ich ein paar kleinere Startschwierigkeiten. Vielleicht liegt es an der neuen Übersetzerin oder aber an mir, doch sprachlich war es mir teilweise „zu technisch“. Das betraf einerseits die vielen Details des doch sehr anspruchsvollen Themas. Bei manchen Beschreibungen kam ich einfach nicht so richtig mit und musste es mehrfach lese, das andere waren die Beschreibungen von Personen und Orten. Sie wirkten teilweise sehr nüchtern und irgendwie „reingeklatscht“. Ich persönlich hätte mir …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Der Heimweg vom 13.11.2020 18:49:
» Jules übernimmt an einem Samstagabend den ehrenamtlichen Dienst am Heimweg-Telefon, einem Service für Menschen, die sich nachts auf ihrem Heimweg alleine unwohl fühlen. Seine erste Anruferin ist Klara, die glaubt, von einem Mann verfolgt zu werden, der der Kalender-Killer sein könnte. Er hat mit Blut das Datum ihres Todestags an die Wand im Schlafzimmer gemalt und dieser Tag beginnt in Kürze. Ist jetzt auch Jules in Gefahr, weil sich Klara ihm anvertraut hat? Oder ist alles doch ganz anders? Gleich mit dem Prolog zu diesem Psychothriller ist man innerhalb weniger Seiten von Null auf Hundert und bekommt einen Eindruck, was den Leser im Verlauf der Story noch erwarten könnte. Im Verlauf des Gesprächs erfährt Jules eine Menge über Klara. Sie erzählt ihm immer wieder, was sie in ihrem Leben schon alles erleiden musste. Und da wird es gleich sehr nervenaufreibend, denn das Thema ist hier häusliche und sexuelle Gewalt sowie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412

 
Autorentags: B.C. Schiller, Ben Aaronovitch, Bianca Elliott, Catherine Bybee, D.C. Odesza, Mila Summers, Sebastian Fitzek
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