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  Bestseller der BILD vom 22.06. mit Ellin Carsta, Jean-Luc Bannalec und Elle Casey
Die Bücher-Spezialisten der BILD haben vorhin eine neue Ausgabe ihrer allwöchentlichen Bestsellerliste veröffentlicht, und dieses Mal ging es besonders wild zu: Von den zwanzig Rängen wurden dreizehn durch Neu- und Wiedereinsteiger belegt. Basis für die Liste waren die Verkaufszahlen, die zwischen dem 15. und 21. Juni bei Amazon erzielt wurden. Wenn ihr euch sämtliche Ränge ansehen möchtet, werdet ihr durch einen Klick hier fündig.

Das komplette Siegertreppchen wurde von Neueinsteigern übernommen. Ganz nach oben ging es für Ellin Carsta, die in ihrem historischen Roman »Der nahende Sturm« ihre Hansen-Saga in eine weitere Runde geführt hat. Darin muss sich zum Ende des neunzehnten Jahrhunderts zeigen, wie stark der Zusammenhalt der Hansens wirklich ist. Die beiden Verstoßenen - Elisabeth und Richard - haben sich verbündet, um dem Kontor der Familie in Hamburg die Kundschaft abzugraben, und in Kamerun gerät die Plantage durch Zusammenstöße zwischen den Einheimischen und den Kolonialherren in Bedrängnis. »Der nahende Sturm« hat einen Umfang von 301 Seiten und kostet 9,99 Euro. Das E-Book hat einen Preis von 4,49 Euro, Abonnenten von »Kindle Unlimited« können es kostenfrei lesen. Für die achtstündige Hörbuchausgabe war Gabriele Blum zuständig.

Auf dem zweiten Platz schaffte Jean-Luc Bannalec mit seinem aktuellen Kriminalroman »Bretonische Spezialitäten« den Neueinstieg. Darin wird der neunte Fall für Kommissar Georges Dupin thematisiert. Dieser wird während eines Ausfluges selbst zum Zeuge eines Mordes. Die Täterin - ihres Zeichens die Schwester der Ermordeten - kann flüchten. Beide Schwestern waren bzw. sind berühmte Küchenchefinnen. Die Tat markiert den Auftakt zu einer ganzen Mordserie, und so muss sich Dupin in einen Wettlauf gegen die Zeit stürzen. »Bretonische Spezialitäten« wurde vom Verlag Kiepenheuer & Witsch herausgegeben und ist 352 Seiten lang. Es kostet sechzehn Euro, für die E-Book-Ausgabe sind drei Euro weniger zu zahlen. Der neunstündigen ungekürzten Hörbuchausgabe hat Gerd Wameling seine Stimme geliehen.

Bis auf den dritten Rang gelangte Elle Casey mit dem Liebesroman »Shot to the Heart: Mitten ins Herz«, der im Amazon-eigenen Verlag »Montlake« herausgegeben wurde und Teil der Reihe über die »MacKenzie-Cowboys« ist. Darin besucht die aus Florida stammende Candice ihre schwangere Freundin Andie auf deren Ranch im verschneiten Oregon und erobert dort das Herz von deren Schwager. Der kennt sich mit Romantik allerdings nicht sonderlich gut aus. »Shot to the Heart - Mitten ins Herz« ist 399 Seiten lang und kostet 9,99 Euro. Für die E-Book-Version sind 4,49 Euro zu zahlen, für Kindle-Unlimited-Kunden ist sie kostenfrei. Ein elfstündiges Hörbuch wurde von Alicia Hofer eingelesen.

Die letztwöchige Erstplatzierte Catherine Shepherd musste mit ihrem Thriller »Der Blütenjäger« den Sturz auf die vierte Position hinnehmen, und direkt dahinter kam dann auch schon die nächste Neueinsteigerin durchs Ziel. Margot S. Baumann landete hier mit ihrem Roman »Mondscheintochter«. Das im Amazon-Verlag »Tinte & Feder« veröffentlichte Werk berichtet von einer Frau namens Electra, die durch das Testament ihrer verstorbenen Großtante erfährt, dass sie kein Einzelkind ist, sondern eine Schwester namens Undine hat. Sie begibt sich anschließend in Devon auf die Suche nach ihr. Unterstützt wird sie dabei von einem sympathischen jungen Bauunternehmer. Als die beiden auf ein finsteres Gebäude stoßen, flammen unheimliche Erinnerungen in der Protagonistin auf. »Mondscheintochter« ist 330 Seiten lang und kostet 7,99 Euro. Für die E-Book-Ausgabe sind 2,49 Euro zu zahlen, und für den Oktober wurde eine Fortsetzung namens »Spiegelinsel« angekündigt.

Von einer Margot zu einer Margit: Auf dem sechsten Rang stieg der Roman »Ein neuer Himmel« in die Bestsellerliste ein, der von Margit Steinborn zu Papier gebracht wurde. Das Buch, das unter dem Label »Tinte & Feder« veröffentlicht wurde, ist im Juni Teil von Amazons »AusLese«, mit der ausgesuchte Titel vorübergehend besonders intensiv beworben werden. Die Autorin führt ihre Leser zurück ins Würzburg des Jahres 1933, wo die junge Jüdin Hannah nach der Machtergreifung der Nazis ihren Lehrerposten verliert und Zuflucht auf dem Lande findet. Der Mann, den sie immer noch liebt, macht indessen Karriere im Reichsministerium ... bis er erkennt, dass er für den Erfolg seine Seele an den Teufel verkauft hat. »Ein neuer Himmel« ist 464 Seiten lang und zu den gleichen Konditionen zu bekommen wie der Roman von Margot S. Baumann.

Weiter geht der Reigen der Neuzugänge auf dem achten Platz, wo sich Susan Elizabeth Phillips mit dem Buch »Und wenn sie tanzt« aus dem blanvalet Verlag einfand. Darin erleidet die 35jährige Tess einen haarsträubenden Schicksalsschlag und flüchtet in die Berge. In ihrer kleinen Hütte tanzt sie fortan immer dann, wenn sie von der Trauer überwältigt wird. Die laute Musik zieht die Aufmerksamkeit eines Street-Art-Künstlers auf sich, der ebenfalls die Einsamkeit der Berge gesucht hat und ganz und gar nicht damit einverstanden ist, dass seine Ruhe gestört wird. »Und wenn sie tanzt« ist 512 Seiten lang und kostet 10,99 Euro, die E-Book-Variante ist zwei Euro günstiger. Für das 14:23 Stunden lange ungekürzte Hörbuch war Rike Schmid zuständig.

Direkt hinter Susan Elizabeth Phillips landete Lena Johannson mit ihrem historischen Roman »Töchter der Elbchaussee«, dem dritten Band ihrer großen Hamburg-Saga über die Geschichte einer Schokoladen-Dynastie aus dem Aufbau Verlag. Dieses Mal geht es in die Nachkriegszeit, in der nicht nur die Zukunft der aus den beiden vorausgegangenen Bänden bekannten Schokoladenmanufaktur auf dem Spiel steht, sondern auch die ganze Familie von Protagonistin Frieda. »Töchter der Elbchaussee« hat einen Umfang von 416 Seiten und einen Preis von 12,99 Euro. Für die digitale Ausgabe sind 9,99 Euro zu zahlen, Jodie Ahlborn hat eine 13:28 Stunden lange Hörbuchausgabe eingelesen.

Die übrigen Neuzugänge haben es nicht bis in die Top Ten geschafft, aber wir möchten sie an dieser Stelle trotzdem noch im Schnelldurchlauf erwähnen: Klaus-Peter Wolf holte sich mit seinem Krimi »Ostfriesische Mission« aus dem Fischer Taschenbuch Verlag den elften Platz. Darin muss der aus den Ann-Kathrin-Klaasen-Büchern bekannte Hauptkommissar Rupert seinen ersten eigenen Fall lösen. Für junge Fantasyfans hat Katja Brandis mit »Wilde Wellen« den dritten Band ihrer erfolgreichen »Seawalkers«-Saga verfasst. Für das Buch aus dem Arena Verlag ging es hoch bis auf die dreizehnte Position. Auf dem fünfzehnten Platz schaffte Thriller-Experte Andreas Winkelmann mit seinem neuesten Streich »Der Fahrer« den Einstieg. Das vom Rowohlt Verlag herausgegebene Buch schildert den dritten Fall für Kommissar Jens Kerner und seine Kollegin Rebecca Oswald. Platz Achtzehn ging an »Die geheimnisvollen Gärten der Toskana«, das neueste Werk von Anja Saskia Beyer, und unmittelbar dahinter konnte sich David Gilman positionieren. Sein historischer Roman »Der eiserne Schwur« aus dem Hause Rowohlt ist der sechste Band seiner Erfolgsreihe über die »Legenden des Krieges«. Last but not least schaffte Leander Rose auf der zwanzigsten Position mit dem ursprünglich im Sommer 2019 veröffentlichten Liebesroman »Bad Boss Behaviour« den Wiedereinstieg.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die geheimnisvollen Gärten der Toskana vom 22.09.2022 21:57:
» Das Hörbuch von Anja Saskia Beyer entführt uns in die wunderschönen Gärten der Toskana. Die Stimmen der Sprecher , eine weibliche und eine männliche passend zu den 2 Hauptprotagonistinnen Jessy und Gregorio. Eine tolle Liebesgeschichte, Familiengeheimnisse und eine zauberhafte Beschreibung der Landschaft macht es zu einem Hörgenuss. Beim hören taucht man ab und sieht durch die detailreichen Beschreibungen alles vor sich. So ist man schnell aus dem Alltag raus und in die Geschichte eingetaucht. Ich hatte schöne Hörstunden und am Ende gibt es noch leckere Rezepttipps.«
– geschrieben von Minzeminze
Kommentar zu Rupert undercover 1 - Ostfriesische Mission vom 01.06.2021 9:39:
» Das BKA wollte ihn nie, obwohl Hauptkommissar Rupert von der Kripo Aurich dort so gerne hinwollte. Doch endlich bekommt er eine Chance. Er soll undercover ermitteln, denn er ist der Doppelgänger eines international tätigen Drogenbosses, der vom BKA festgenommen wurde. Doch es wird gefährlich, denn nichts ist so, wie es scheint. Dieser Krimi von Klaus Peter Wolf mit seinem sehr speziellen Protagonisten macht Spaß. Rupert ist der Kollege von Ann Kathrin Klaasen. Er ist absolut von sich überzeugt. Als Ann Kathrin ihre Meinung über ihm beim BKA abgeben soll, meint sie: „Er ist nicht die hellste Kerze auf der Torte, aber er ist stets loyal.“ Die Kollegen mögen ihn eigentlich, aber manchmal geht er ihnen auch gehörig auf die Nerven. Seine Macho-Allüren sind aber auch nur schwer zu ertragen. Nun endlich hat er seinen Fall mit dem er beim BKA einen Fuß in die Tür bekommen will, doch dann muss er feststellen, dass er durchaus die Hilfe …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Die Hansen-Saga 6 - Der nahende Sturm vom 02.03.2021 18:57:
» Die Hansen-Saga geht weiter Luise und ihrer Familie ist es gelungen, die Diebstähle aufzuklären. Richard wurde als der Schuldige gestellt. Jetzt könnte alles wieder in ruhigeren Bahnen laufen, doch so einfach lässt Richard sich nicht davonjagen. Elisabeth macht ihm ein Angebot, welches er einfach nicht ausschlagen kann. Gemeinsam wollen sie das Kontor Hansen schädigen. Aber Luise wäre nicht Luise, würde sie es sich einfach gefallen lassen, ihr Lebenswerk in Gefahr zu sehen. Sie entwickelt einen eigenen Plan für die Zukunft des Kontors. Auf der Plantage in Kamerun hat inzwischen Hamza das Sagen. Robert hat ihn zum Verwalter der Plantage ernannt, solange er in Hamburg ist. Hamza ist es gelungen, die Gefahr der Spinnmilbenplage in den Griff zu bekommen, aber nicht jeder ist damit einverstanden. Er stößt auf Gegenwehr. Inzwischen ist mit „Der nahende Sturm“ bereits der 6. Band der Hansen-Saga erschienen und mir gefällt die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von nirak
Kommentar zu Die geheimnisvollen Gärten der Toskana vom 27.11.2020 22:54:
» Meine Meinung >> Die pralle Sonne auf dem Rücken, während man sich über Schaufel oder Hacke beugt oder beschaulich den warmen, duftenden Lehmboden riecht, ist heilender als manch eine Medizin.>> Charles Dudley Warner Der Einstieg in die Gärten der Toskana hört sich nach viel Gartenarbeit an. Und so war es auch. Wir durften mit Jessy und ihrer Hündin Bella (sie war mein Liebling im Buch) nach Italien reisen. Auf einem prächtigen Anwesen empfing uns der Gärtner (der eigentlich der Hausherr war). Jessy findet den Job im Internet und begibt sich in ein Abenteuer. In München sieht sie gerade keine Perspektive für sich. Nachdem ihr Freund sie betrogen hat, hat sie verständlicherweise, die Nase von Männern voll. So ein Job im beschaulichen Italien kommt gerade richtig. Der Job gefällt Jessy sehr gut, sie ist draußen tätig, ihre Hündin Bella ist immer an ihrer Seite und der Hausherr ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von leseHuhn
Kommentar zu Die geheimnisvollen Gärten der Toskana vom 23.11.2020 16:09:
» Für Jessy läuft es gerade nicht gut. Ihr Freund hat sie verlassen und sie verliert dann auch noch ihren Job, den sie wirklich mag. Doch eine Stelle zu finden, ist in München nicht einfach, zumal Jessy ihre Hündin mit zur Arbeit nehmen will. Als im Internet eine Gärtnerin in der Toskana gesucht wird, nimmt sie das Angebot an. Es sollte zwar nur ein Job auf zeit werden, doch dann kommt alles anders als gedacht. In dieser gut zu lesenden Liebesgeschichte passiert so allerhand. Erst treibt es Jessy weg von München, dann verliebt sie sich in ihren Arbeitgeber, wovon seine Mutter nicht begeistert ist. Dann gelingt es Jessy auch noch, ein altes Geheimnis zu lüften. Die Charaktere sind interessant und gut dargestellt. Jessy ist eine sympathische Person, die mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Da ist es bestimmt gut, dass sie mal alles hinter sich lassen kann, zumal die Umgebung wirklich traumhaft ist. Aber auch hier läuft nicht alles …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer vom 02.10.2020 1:30:
» Ein brillianter Pageturner! Dem Autor Andreas Winkelmann ist es wieder hervorragend gelungen,mich mit seinem Thriller "Der Fahrer "zu fesseln. Ein unglaublich gut konstruierter Plot,der mir Gänsehaut und Spannung pur bereitet hat. Dies war wieder ein Buch,was ich schlecht weglegen konnte. Durch die gekonnten Cliffhänger hat der Autor mich quasi gezwungen weiter zu lesen, Andreas Winkelmann hat einen unglaublich authentischen,rasanten,flüssigen und spannenden Erzählstil,sodass hierjede Handlung real wurde. Seine ungeschönte Art zu schreiben hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen,die bis zum Schluss angehalten hat. Auch in diesem dritten Band übernehmen Kerner und Oswald einen Fall,der nicht nur Hamburg in Atem hält. Die Polizei,besonders Kerner,werden aufgefordert,ein perverses und verstörendes Katz und Maus Spiel des Täters mit zu spielen. Ständig gibt es jede Menge neue Wendungen,ich war permanent am …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer vom 10.09.2020 10:23:
» Das Cover ist der wieder absolut passend zu den Thrillern von Andreas Winkelmann. Einfach unverkennbar. Inhalt: Die Gestalt sitzt zusammengesunken auf einer Bank im Hamburger Stadtpark und rührt sich nicht - sie ist tot. Ihr Gesicht scheint zu leuchten - fluoreszierend im Licht der Straßenlaternen. Jemand hat die Leiche mit Leuchtfarbe angemalt. In Hamburg treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Die Opfer: junge Frauen, die nachts unterwegs waren. Viele waren Kundinnen beim neuen Fahrdienst namens MyDriver. Aber da enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Komissar Jens Kerner und seine Kollegin Rebecca Oswald ermitteln fieberhaft - obwohl beide mit privaten Herausforderungen kämpfen. Jens wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert, und Rebecca versucht erfolglos, ihn in die Gegenwart - und zu sich - zu ziehen. Dann tauchen überall merkwürdige Hashtags auf. Erst auf den Privatautos der Opfer, dann an immer mehr Orten steht: #findemich - in Leuchtfarbe. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer vom 22.08.2020 21:17:
» Sehr spannend Ein Serienmörder hat es in Hamburg auf Frauen abgesehen, die vorher im Social Media Bereich aktiv waren. Diese Frauen sind bei ihrem Auto entführt worden. Auf deren Autos bringt er den Hashtag #findemich an und setzt der Polizei ein Ultimatum von jeweils 24 Stunden. Ich muß sagen, so ein spannendes Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Das Buch habe ich in einem verschlungen. Es war sehr spannend geschrieben so, dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil war sehr flüssig. Jens und sein Ermittlerteam kommen sympathisch rüber. Ich habe sehr mitgefiebert. Richtig spannend wird es, als jemand aus den Reihen der Polizei entführt wird. Da kommt eine unglaubliche Spannung auf, besonders auch wenn einzelne Kapitel aus der Sicht des Mörders erzählt werden. Das hat die Spannung nochmal auf den Gipfel getrieben. Die Auflösung war sehr verblüffend. Hier hat Andreas Winkelmann den 3.Band des …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer vom 12.08.2020 22:23:
» Vorsicht bei der Nutzung von Social Media Der neue Thriller von Bestsellerautor Andreas Winkelmann: ein neuer Fall für Jens Kerner und Rebecca Oswald! Es ist Teil 3 nach „Das Haus der toten Mädchen“ und "Die Lieferung". Die Bände kann man einzeln lesen. Es sind abgeschlossene Fälle, nur das Ermittlerteam ist dasselbe. Zum Inhalt: In der Großstadt Hamburg treibt ein Serienmörder sein Katz- und Mausspiel mit der Polizei. Erst tauchen sonderbare Hashtags mit dem Wortlaut #findemich auf. Sie sind mit Leuchtfarbe auf den Autos der späteren Opfer aufgebracht, die dann selbst an öffentlichen Plätzen tot mit floureszierenden Gesichtern wie ausgestellt aufgefunden werden. Was treibt den Täter an, die jungen Frauen auf diese Art und Weise umzubringen? Und warum setzt er der Polizei ein zeitlich begrenztes Limit? Es scheint ihm zumindest Genugtuung zu bereiten, ihnen ihre Unfähigkeit nachzuweisen. Jens Kerner …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Rupert undercover 1 - Ostfriesische Mission vom 02.08.2020 19:24:
» Ostfriesische Undercover-Mission n den Küstenkrimis von Klaus-Peter Wolf geht es in der Regel um die ostfriesische Kommissarin Ann Kathrin Klaaasen und ihren Mann, man könnte auch sagen Adlatus, Frank Weller. Spannend, solide und mit friesisch-herbem Charme, allerdings muss ich zugeben, dass mich persönlich die allgemein anerkannte Perfektion der Kommissarin (keiner fasste so viele Serienmörder wie sie) ein wenig nervt. Der Spannung tut es obendrein Abbruch, wenn klar ist: Ann Kathrin Klaasen wird auch diese Herausforderung wuppen, am Ende gepriesen von ihrem persönlichen Hofberichterstatter bei der örtlichen Presse (die personenkultartige Verehrung durch den Lokaljournalisten, der im Auftrag auch mal Falschinformationen zugunsten der Ermittlungen verbreitet, stört mich schon berufsbedingt. So was geht gar nicht.). Und am Ende essen alle Marzipan und Torte von ten Kate. Die komische, ja Anti-Figur bei so viel Perfektion ist Rupert. Es gibt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von evaczyk

 
Autorentags: Andreas Winkelmann, Anja Saskia Beyer, Catherine Shepherd, David Gilman, Elle Casey, Ellin Carsta, Jean-Luc Bannalec, Katja Brandis, Klaus-Peter Wolf, Leander Rose, Lena Johannson, Margit Steinborn, Margot S. Baumann, Susan Elizabeth Phillips
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz  •  Cookies