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  Bestseller der BILD vom 18.05. mit Barbara Leciejewski, Mia Faye und Poppy J. Anderson
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Auch an diesem Montag wurden bei der BILD neue Bücher-Bestseller veröffentlicht, und es hat sich eine Menge getan: Die obersten fünf Plätze der Rangliste wurden von Neueinsteigern gestürmt. Grundlage der Liste waren die Verkaufszahlen, die zwischen dem 11. und 17. Mai bei Amazon erzielt wurden. Wenn ihr euch die komplette Liste ansehen wollt, könnt ihr sie durch einen Klick hier finden.

Während die Vorwochenerste Ellen McCoy mit ihrem Liebesroman »Cremig zart verführt« auf den neunten Rang abstürzte, rauschte Barbara Leciejewski aus dem Stand direkt nach ganz oben. Ihr Roman »Wer, wenn nicht wir« rangiert seit einer Woche auch auf dem ersten Platz unserer hauseigenen Blogger- und Besuchercharts. In dem Werk, das im Amazon-Verlag »Tinte & Feder« veröffentlicht wurde und das Teil der »AusLese« ist, mit der allmonatlich vier Bücher besonders stark gepusht werden, begegnet man den Eheleuten Viola und Floria, die sich nach mehr als zwanzig Jahren auseinandergelebt haben. Sie trennen sich, allerdings gibt es noch einen vorab bezahlten gemeinsamen Luxusurlaub, der nicht mehr storniert werden kann. Sie müssten also entweder eine Geldeinbuße hinnehmen oder mit dem zukünftigen Expartner noch einmal verreisen ... oder eine dritte Möglichkeit finden. »Wer, wenn nicht wir« ist 318 Seiten lang und kostet 7,99 Euro, die E-Book-Ausgabe hat einen Preis von 2,49 Euro. Abonnenten von »Kindle Unlimited« müssen für das E-Book nichts zahlen.

Neue Zweite wurde Mia Faye, deren Buch »Seven Day Wife« ohne Unterstützung eines Verlagshauses erschienen ist. Darin wird die Geschichte einer jungen College-Absolventin namens Yvette erzählt, die in eine Großstadt zieht und dort wiederholt von Schockmomenten getroffen wird ... insbesondere als sie in ihrem neuen schwerreichen Chef einen One Night Stand wiederkennt. Um eine Sorgerechtsfrage zu seinen Gunsten zu entscheiden, bittet dieser sie alsbald, sieben Tage lang in die Rolle seiner angeblichen Ehefrau zu schl+pfen. »Seven Day Wife« ist 306 Seiten lang und kostet 9,99 Euro. Die Digitalversion ist für 99 Cent zu bekommen, Abonnenten von »Kindle Unlimited« müssen auch hierfür nichts zahlen.

Komplettiert wird das Siegertreppchen durch Poppy J. Anderson, die mit ihrem - ebenfalls verlagslos veröffentlichten - Liebesroman »Verlieben auf eigene Gefahr« den Bronzerang belegte. Darin begegnet man der jungen Therapeutin Riley Manning, die eine Stelle beim Footballteam der »New York Titans« annimmt und es dort mit dem gleichsam talentiertesten wie auch attraktivsten Spieler des Teams zu tun bekommt. Eigentlich haben beide gute Gründe, sich ganz und gar auf ihren Job zu konzentrieren, doch schlussendlich kommt alles ganz anders. »Verlieben auf eigene Gefahr« ist 438 Seiten stark und für 12,99 Euro zu haben. Für die E-Book-Variante fallen 3,49 Euro an.

Weiter geht es mit den verlagslosen Büchern auf dem vierten Platz, den sich Leander Rose mit dem Buch »Mr. Perfect - Verliebt in Manhattan« sichern konnte. Darin geht es nicht um Curt Hennig, sondern es handelt sich um die Liebesgeschichte zwischen einer Businessfrau und ihrem neuen Chef. Protagonistin Charlotte zieht nach New York, beginnt dort ein Praktikum bei einer Unternehmensberatung, frönt nebenher jedoch eines ausgefallenen Hobbys, nämlich des Poledancings. Ausgerechnet in diesem Rahmen begegnet sie ihrem neuen Boss. »Mr. Perfect« hat einen Umfang von 285 Seiten und kostet 9,99 Euro. Für 99 Cent kann man es als E-Book bekommen, einmal mehr sind Kindle-Unlimited-Kunden von der Zahlung befreit.

Durchbrochen wurde der Siegeszug der romantischen Literatur durch Nika Lubitsch, die mit ihrem neuen Roman »15 Jahre« einen Psychothriller auf Rang Fünf positionieren konnte. Darin verschwindet der Ehemann von Protagonistin Nicole nach fünfzehn Ehejahren. Auf der Suche nach ihm stößt sie auf Geheimnisse, die besser weiter unentdeckt geblieben wären, sowie auf menschliche Abgründe, die sich nicht einmal im schlimmsten Traum hätte ausmalen können. Alles wendet sich, als dann plötzlich die Polizei bei ihr vorstellig wird und sie auffordert, eine DNA-Probe abzugeben. »15 Jahre« ist 256 Seiten lang und kann für 8,99 Euro gelesen werden. Das E-Book bekommt man für 99 Cent.

Die übrigen Neueinsteiger schafften es nicht in die Top Ten, dennoch wollen wir sie zum Abschluss im Schnelldurchlauf erwähnen: Online-Omi Renate Bergmann setzt sich in ihrem Buch »Dann bleiben wir eben zu Hause!« aus dem Ullstein Verlag auf ihre ganz spezielle Weise mit der Coronakrise auseinander und sicherte sich damit den dreizehnten Platz. Im Heyne Verlag erschien Karsten Dusses Roman »Das Kind in mir will achtsam morden«, in dem die Geschichte von Björn Diemel aus »Achtsam morden« weitererzählt wird. Dieses Mal mordet Diemel noch ganzheitlicher als zuvor, und die Buchkäufer würdigten dies mit Rang Fünfzehn. Der Psychothriller »Das Gesicht am Fenster«, den Martin Krüger für den Amazon-eigenen Verlag »Edition M« verfasste, landete auf dem neunzehnten Platz. Darin erlebt eine Wissenschaftlerfamilie im schweizer Kanton Wallis Beklemmendes. Abgerundet wurde die Liste durch Julia C. Werner auf dem zwanzigsten Platz. Ihr neues Buch »Der leise Weg des Glücks« aus dem Hause »Tinte & Feder« gehört auch zur bereits oben erwähnten Mai-«AusLese« von Amazon.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Kind in mir will achtsam morden vom 19.05.2020 23:21:
» Als erstes fiel mir auf, dass es für den Umfang des Buches doch recht viele Kapitel sind. Diese führen jedoch dazu, dass ich nur so durch das Buch flog, da ich denkt ach die Kapitel sind so kurz eins lese ich noch. Irgendwann merkte ich, dass es einen Vorgänger-Roman gibt, den man aber nicht zwingend gelesen haben muss. Die Figuren waren gut ausgearbeitet allerdings waren einige Handlungen der Protas doch sehr skurril, was bei mir aber eher für unkontrollierte Lacher sorgte. Die Geschichte ist teilweise so verworren, dass ich mich oft genug fragte wie will der Autor seinen Protagonisten da wieder heil raus bekommen. Doch mit viel Fingerspitzengefühl und der Hilfe des inneren Kindes klappt es dann doch noch. Insgesamt hat mich das Buch wirklich sehr gut unterhalten, daher eine klare Leseempfehlung von mir.«
– geschrieben von Cat78
Kommentar zu Das Gesicht am Fenster vom 13.05.2020 20:17:
» gruselig Sophie hat schreckliches erlebt. Um die Vergangenheit hinter sich zu lassen zieht sie mit ihrem Mann und seinen Kindern ins Schweizer Wallis. Sophie sucht für ihre Tochter Kate ein Kindermädchen und findet sie auf anraten ihrer Nachbarin in der ältern Agatha. Agatha ist eine liebevolle und gebildete Nanny. Alles scheint perfekt. Doch schon bald hat Sophie das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Ein Junge aus Olivers Klasse verschwindet. Die Kinder ziehen sich zurück und ihr Mann scheint etwas vor ihr zu verbergen. Sieht Sophie Gespenster? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Ich musste einfach wissen, was los ist und so war ich sehr schnell mit dem Buch fertig. Ich konnte mich gut in Sophie hineinversetzten und ihre Ängste nachvollziehen. Bei Olivers Erforschungsgängen habe ich regelrecht mitgefiebert und gehofft, es möge gut ausgehen. Ich finde es schwer etwas zu schreiben ohne zu viel …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Dann bleiben wir eben zu Hause! vom 12.05.2020 18:33:
» Wer die kultige Online-Omi kennt, der kann sich denken, dass sie auch zur Corona-Krise etwas zu sagen hat. In diesem kleinen Büchlein greift sie das aktuelle Thema auf und berichtet, wie sie mit der Situation zurechtkommt. Schließlich ist Renate Bergmann 82 Jahre alt und gehört zur Risikogruppe! Deshalb bleibt sie selbstverständlich zu Hause. In ihrem unnachahmlichen offenen und direkten Stil schildert sie, wie sie ihren Alltag gestaltet und was wichtig ist. Außerdem gibt sie gute Tipps zur Vorratshaltung und einige Rezepte, was man sich aus den Dingen, die man sowieso zu Hause hat, leckere Sachen zaubern kann, die den Tag verschönern. Auch wenn das Büchlein nur 80 Seiten hat, habe ich mich köstlich amüsiert, denn Renate sagt, wie es wirklich ist mit dem „Conora“. Sehr lustig war, wie sie das „Onlein“ und „Interweb“ einsetzt um mit ihren Lieben, besonders den Enkeln, in Kontakt zu bleiben. „Fernsehtelefonieren“ kann sie mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Verliebt in Wales 1 - Cremig zart verführt vom 15.04.2020 13:17:
» In " Cremig zart verführt (Verliebt in Wales 1) " ist es Carys Traum, das Ambrosial Ice Cafe wieder in den Familienbesitz zu bekommen und alle Zeichen stehen dafür, da der jetzige Besitzer und ihr derzeitiger Chef es ihr vermachen möchte. Doch leider hat er kein entsprechendes Testament aufgesetzt und so erbt sein Großneffe das kleine Cafe, das über die Grenzen für sein vorzügliches Eis bekannt ist. Eis das von Cary hergestellt wird und den Cary-Zauber enthält. Logan, Geschäftsmann durch und durch, plant das Cafe gleich in seine Cafekette mit ein zufügen und möchte es diesbezüglich modernisieren. Aber das würde den ganzen Charakter des kleinen Eiscafes zerstören und Cary kann ihn ein kleines Angebot machen, um ihn von dem Charme des ganzen zu überzeugen. Dabei kommen sie sich näher und zarte Gefühle bahnen sich ihren Weg, aber kann das alles Logan von seinen ursprünglichen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nisowa
Kommentar zu Achtsam morden vom 20.09.2019 16:36:
» Der 42-jährige Björn Diemel ist Anwalt für Strafrecht und Wirtschaft und immer sehr eingespannt. Auch zu Hause ist er gedanklich nicht so recht anwesend. Daher verlang seine Frau von ihm, dass er ein Achtsamkeitsseminar besucht. Er fügt sich, weil er seine Tochter liebt und Angst hat, sie zu verlieren. Björn verinnerlicht die Ratschläge seines Coachs Joschka Breitner und wendet sie an, aber auf eine etwas unkonventionelle Art und Weise. Als erstes bekommt das sein Klient Dragan Sergowicz zu spüren. Als Dragan seinen Vater-Tochter-Nachmittag stört, ist dieser plötzlich tot – ganz achtsam ermordet. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Als Krimi würde ich es allerdings nicht bezeichnen, auch wenn viel Kriminelles darin vorkommt. Die Geschichte ist voller schwarzem Humor, über den ich mich anfangs sehr amüsiert habe, doch zunehmend gefiel mir das immer weniger. Aber da lag wohl eher an mir. Es werden durchaus …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Achtsam morden vom 11.09.2019 19:36:
» Achtsamkeit und Mord – auf den ersten Blick scheinen diese Elemente nicht zusammenzupassen. Dennoch gelingt es Karsten Dusse in seinem 416-seitigen Roman „Achtsam morden“, der im Juni 2019 bei Heyne erschienen ist, diese auf unterhaltsame Weise miteinander in Einklang zu bringen. Der Untertitel des Romans lautet „Ein entschleunigter Kriminalroman“. Ein klassischer Kriminalroman ist er jedoch nicht, denn es fehlen einfach Ermittlungsarbeiten mit den ihnen immanenten Fragezeichen. Auch „entschleunigt“ passt nur bedingt, geht es an einigen Stellen sogar rasant zu. Eher haben wir hier eine Satire, eine humorvolle Betrachtung des Themas „Achtsamkeit“ vor uns, welche die Achtsamkeit sozusagen ad absurdum führt. So sieht sich der Autor in seinem „Dank“ dann auch verpflichtet zu betonen, dass ihm „Achtsamkeit – bei allem Humor – wichtig ist.“ (S. 414) Björn Diemel ist ein eher mäßig erfolgreicher Anwalt. Sein einziger Mandant ist Dragan, der Kopf eines örtlichen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ElisabethB.
Kommentar zu Achtsam morden vom 22.07.2019 15:54:
» Karsten Dusse ist in der Medienlandschaft kein Unbekannter mehr: Als Volljurist hat er sich gegen eine Laufbahn in einer Kanzlei und für eine Karriere im Fernsehen entschieden. Hier war er als Strafverteidiger bei „Richterin Barbara Salesch“ ebenso wie als Rechtsexperte bei „Verklag mich doch“ vor der Kamera zu sehen. Als Redakteur schrieb er hinter der Kamera Texte u.a. für TV-Hits wie „Ladykracher“. Für seine Autorenarbeiten wurde er bereits mit dem Deutschen Fernsehpreis und mehrfach mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. Auch als Schriftsteller trat er schon in Erscheinung: In seinen bisher erschienenen juristischen Sachbüchern kombiniert er Entertainment mit Fachwissen. Nun hat er seinen ersten Kriminalroman vorgelegt, in dem er seine Kernkompetenzen bündelt und dessen Held – wie könnte es auch anders sein – als Strafverteidiger seine Brötchen verdient. Ein stattliches Haus, ein protziger Dienstwagen, ein üppiges finanzielles …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Andreas Kück - LESELUST

 
Autorentags: Barbara Leciejewski, Ellen McCoy, Julia C. Werner, Karsten Dusse, Leander Rose, Martin Krüger, Mia Faye, Nika Lubitsch, Poppy J. Anderson, Renate Bergmann
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