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  Bestseller der BILD vom 15.06. mit Catherine Shepherd, Barbara Leciejewski und Sarah J. Brooks
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Die BILD hat auch in dieser Woche in ihrer Onlineausgabe eine neue Bücher-Bestsellerliste veröffentlicht. Neben einer neuen Nummer Eins und sage und schreibe fünf Wiedereinsteigern gab es vier Neueinsteiger, über die wir an dieser Stelle berichten möchten. Grundlage der Liste, die ihr durch einen Klick hier finden könnt, waren die Verkaufszahlen, die zwischen dem 8. und 14. Juni bei Amazon erzielt wurden.

Die letztwöchige Erstplatzierte Barbara Leciejewski musste dieses Mal mit ihrem Roman »Wer, wenn nicht wir« mit der zweiten Position Vorlieb nehmen, da Catherine Shepherd mit ihrem Thriller »Der Blütenjäger«, der ein Jahr nach seinem Erscheinen einen zweiten Frühling erlebt, vom siebten auf den ersten Rang hochschoss. Auf der dritten Position landete Sarah J. Brooks mit ihrem Roman »Royal Fake«.

Der höchste Neueinstieg gelang in dieser Woche der Urban-Fantasy-Spezialistin J.R. Ward mit ihrem Buch »Schwur des Kriegers«, der neuesten Veröffentlichung aus ihrer Reihe »Black Dagger Legacy«. Das Werk aus dem Heyne Verlag ordnete sich auf der siebten Position ein. Darin begegnet man dem geheimnisvollen und athletischen Vampirkrieger Boone, der nach einem schweren Schicksalsschlag einem ehemaligen Polizisten zugeteilt wird, um sich gemeinsam mit ihm einem Serienmörder zu stellen, der sich auf junge weibliche Vampire spezialisiert hat. Die Jagd führt die beiden in einen Live-Action-Rollenspiel-Klub, in dem Boone auf eine attraktive Vampirin trifft, die dem Unhold ebenfalls auf den Fersen ist. Schon bald ist Boone ihr verfallen, doch die junge Dame droht selbst ein Opfer des Mörders zu werden. »Schwur des Kriegers« ist 528 Seiten lang und kostet - sowohl als Taschenbuch als auch als E-Book - 9,99 Euro.

Bis auf den elften Rang schaffte es Simon Scarrow mit seinem historischen Roman »Helden der Schlacht«, dem inzwischen schon achtzehnten Band seiner erfolgreichen Rom-Serie. In dem ebenfalls aus dem Heyne Verlag stammenden Buch geht es zurück ins Jahr 56, wo sich das Römische Reich und das Reich der Pather an den ihren Grenzen gegenüberstehen. Den Römern droht dort nicht nur durch die gegnerischen Truppen Gefahr, es gibt auch einen Verräter in den eigenen Reihen. Tribun Cato und Centurio Macro fällt die Aufgabe zu, ihn zu finden, damit nicht das gesamte Imperium ins Wanken gerät. »Helden der Schlacht« hat einen Umfang von 560 Seiten und kostet - genau wie J.R. Wards Buch - sowohl in digitaler Form als auch auf Papier 9,99 Euro.

Direkt hinter Scarrow platzierte sich mit Margot S. Baumann die nächste Neueinsteigerin. Ihr Roman »Mondscheintochter« wurde im Amazon-eigenen Verlag »Tinte & Feder« veröffentlicht und ist in diesem Monat Teil von Amazons »AusLese«, was bedeutet, dass er von den Verantwortlichen als außergewöhnlich lesenswertes Buch identifiziert wurde und deshalb derzeit intensiv beworben wird. In dem Roman erfährt Protagonistin Electra durch die Verlesung des Testaments einer Großtante, dass sie kein Einzelkind ist, wovon sie bis dato ausging, sondern dass sie eine Schwester namens Undine hat. Sie begibt sich also auf die Suche nach ihr. Dabei begegnet sie einem jungen Bauunternehmer, der sie fortan bei ihren Bemühungen unterstützt. Nach langem erfolglosen Suchen bringt die Entdeckung eines düsteren Gebäudes unheimliche Erinnerungen zurück. »Mondscheintochter« ist 330 Seiten lang und kostet 7,99 Euro. Für die Digitalversion sind 2,49 Euro zu zahlen, Abonnenten von »Kindle Unlimited« können sie kostenfrei lesen.

Eine letzte Neueinsteigerin, von der wir euch erählen können, haben wir noch: Daniela Arnold schnappte sich mit ihrem neuen Norwegen-Thriller »Die Nacht gehört den Schatten« den sechzehnten Platz. In dem ohne Verlagsunterstützung veröffentlichten Buch erfährt Protagonistin Runa, dass ihr Mann angeblich seine Eltern, seine Schwester und weitere Menschen auf außergewöhnlich grausame Weise ermordet haben soll. Obwohl er die Taten gesteht, zweifelt die ehemalige Polizistin an seiner Schuld und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei stößt sie auf ein lange zurückliegendes Verbrechen, das offenbar mit ihrem Mann in Verbindung steht. Runa versucht alles zu tun, um die Sache zu entschlüsseln, und bringt dabei nicht nur sich selbst, sondern auch ihre kleine Tochter in Gefahr. »Die Nacht gehört den Schatten« ist 284 Seiten lang und hat einen Preis von 9,99 Euro. Die E-Book-Ausgabe kostet 99 Cent, Abonnenten von »Kindle Unlimited« sind auch hier von der Zahlung befreit.

Abschließend möchten wir die fünf Wiedereinsteiger dieser Woche noch im Schnelldurchlauf erwähnen: »Inseltage«, der Auftakt zu Jette Hansens erfolgreicher Spiekeroog-Reihe, schnappte sich kurz nach seiner Wiederveröffentlichung durch den Amazon-Verlag »Montlake« den fünften Rang. Inseln sind auch das richtige Stichwort für den achten Platz, denn dort gelang Anna Johannsen mit ihrem Krimi »Der Tote im Strandkorb« die Rückkehr. Hierbei handelt es sich um den ersten Band ihrer sehr erfolgreichen Reihe über die »Inselkommissarin« Lena Lorenzen. Auf dem vierzehnten Rang landete Marcus Hünnebeck mit seinem Thriller »Schreikind«, direkt dahinter kehrte Gil Ribeiro mit seinem Portugal-Krimi »Schwarzer August« zurück, dem neuesten Band aus seiner Reihe »Lost in Fuseta«. Last but not least schaffte auch das Autorenduo Iny Lorentz das Comeback auf der BILD-Bestsellerliste. Ihr inzwischen schon sechs Jahre alter historischer Roman »Die Wanderapothekerin«, in dem das schreibende Ehepaar seine Leser zurück ins achtzehnte Jahrhundert führt, kam - passenderweise - auf dem achtzehnten Rang durchs Ziel.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 05.07.2020 17:34:
» Lost ist angekommen Sein Name ist Programm - Leander Lost wirkt immer etwas verloren in der normalen Welt. Er als Asperger versteht weder Ironie noch Zwischentöne, wodurch er zu Beginn seines Austauschaufenthalts bei der portugiesischen Polícia Judicária in Faro ziemlich angeeckt ist und was auch jetzt noch zu teils aberwitzigen Dialogen führt. Inzwischen haben sich die Kollegen aber an seine Merkwürdigkeiten gewöhnt und ihn als brillanten Ermittler schätzen gelernt. Dazu hat auch Soraia, die Schwester von Losts Kollegin Graciana Rosado entscheidend beigetragen. Sie hat sich unsterblich in den seltsamen Deutschen verliebt und kann sein Verhalten akzeptieren und verstehen. Aus diesem Grund ist sie zu Beginn des nunmehr 4. Bandes in Losts Villa eingezogen und die beiden Verliebten genießen ausgiebig ihre Zweisamkeit. Doch da explodiert im Hinterland der Algarve eine Autobombe, was es in der Region noch nie zuvor gab. Eine kleine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von amena25
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 05.07.2020 16:17:
» Leander Lost die Vierte: Verliebt und Bomben Fee zum Buchinhalt: Leander Lost ist endgültig in Fuseta angekommen. Soraia und er erleben den Traum des „Verliebtseins“. Was mit jemand der ein Asperger Syndrom hat, doch etwas anders ist und doch irgendwie gleich und ähnlich. Es könnte so schön sein, wenn da nicht plötzlich Auto- und Briefbomben explodieren würden. Leander, Duarte, Soraias Schwester und Carlos ermitteln. Fee´s Meinung: Krimi, Schreibstil: Der Krimi ist wieder sehr spannend und birgt mehrere Highlights. Außerdem ist es ab und an sehr lustig mit Leander Lost. Die vier Krimis sind jeweils abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Charaktere: Leander Lost ist auch in diesem Buch herausragend, witzig, kompetent und er sorgt für manches Highlight, vor allem am Schluss. Er löst den Fall raffiniert und kompetent. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Die anderen Charaktere sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 30.06.2020 14:53:
» Leander Lost ist nun bereits ein Jahr in Portugal und fühlt sich gut aufgehoben. Er wird von seinen Kollegen und Vorgesetzten bedingungslos akzeptiert. Seine 'Fehler' wissen sie mittlerweile zu umschiffen ohne ihn oder sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen. Ihren Trick ihn auch nach dem einen Austauschjahr zu behalten, haben sie nicht bereut. Und Soraia, die Schwester der Kommissarin, ist zu Leander ins Haus gezogen. Sie weiß, wie sie sich bei dem Mann mit dem Asperger Syndrom verhalten muß und er genießt seine erste Liebe, auch wenn er sich das Herzstolpern nicht erklären kann.  Ich habe die drei Vorgängerbände erst kurz vorher gelesen und habe auf diesen Band hingefiebert. Denn neben spannenden Kriminalfällen spielt in dieser Buchreihe das zwischenmenschliche eine große Rolle. Und ich wollte wissen, wie es mit Soraia und Leander weitergeht. Meine Neugierde wurde befriedigt und als ich schon dachte, es passiert …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 16.06.2020 10:09:
» Leopold Lost lebt und arbeitet dort, wo andere Urlaub machen. Was zunächst nur eine vorübergehende Lösung sein sollte, hat sich zu seinem Vorteil entwickelt. Er bleibt in Portugal und zwar genau in Faro, bei der dortigen Polizei. Das ist ein kleiner Fischerort, direkt an der Algarve. Herr Lost ist ein brillanter Ermittler, obwohl er immer mal wieder für Erstaunen sorgt. Das liegt an seiner Andersartigkeit, die durch seine Behinderung hervorgerufen wird. Die nennt sich Asperger Syndrom und wer ihn nicht kennt, ist erstaunt über seine Art zu kommunizieren. In dem Buch Schwarzer August bekommen die Ermittler es mit mehreren Bomben zu tun. Zum Glück wurde kein Opfer tödlich verletzt, bis jetzt. Es tauchen Bekennerbriefe auf und trotzdem bleibt alles im Nebel verdeckt. Wer ist der Unbekannte? Was will er und was hat ein Journalist mit ihm zu tun? Ich kann nicht beurteilen, ob die Darstellung über Menschen mit Asperger stimmt. Die Beschreibung …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Wer, wenn nicht wir vom 14.06.2020 13:42:
» Was ein Buch, wow, kann ich dazu nur sagen. Ich kannte schon ein Buch der Autorin und war ziemlich gespannt, ob sie meine Erwartungen wieder erfüllen konnte. Oh ja, das konnte sie. Sie hat das Gespür, mit ihren Geschichten genau den Nerv bei mir zu treffen, den es braucht, um vollkommen in einer Geschichte zu versinken. Sie nicht nur zu lesen, sondern ein Teil mit ihr zu werden und sie zu fühlen. Der Titel hat mich schon angesprochen und beim KT war ich mir mehr als sicher, dass es meine Geschichte wird. Viola und Florian, ein Paar schon seit ihrer Jugend. Sie haben alles erreicht. Zwei wundervolle Kinder, ein tolles Haus, einen Job, der ihnen ein sorgenfreies Leben bescherte. Nur während, wie bei den meisten, ihre Karriere wegen der Kinder zu kurz kam, wurde aus Florian ein begnadeter Unfallchirurg. Es könnte sich alles so richtig anfühlen. Doch das Eheleben stellte sich ein. Sie lebten eher nur noch nebeneinander, anstatt miteinander. Kein Streit, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Susi
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 11.06.2020 14:11:
» Ich hoffe das ich es trotzdem gut bewerten kann, da ich ja die ersten 3 Bücher nicht kenne, aber das sollte kein Problem sein wurde mir mitgeteilt. Leander Lost hat in Portugal eine neue Heimat an der Algarve gefunden, wozu nicht zuletzt die Beziehung zu Soraia beiträgt, denn seine Dienststelle hat ihn im Austausch nach Portugal versetzt. Und zum Glück wird er dort auch nicht wegen seiner Krankheit schief angesehen, denn er hat das Asperger Syndrom,, er ist ein Autist, ganz im Gegenteil seine Kollegen schätzen ihn umso mehr da er besondere analytischen Fähigkeiten besitzt die schon bei mancher Aufklärung des Falles beigetragen haben. Und auch jetzt in diesem besonderem Fall mit dem Bombenleger, der sein Unwesen rund um das schöne beschauliches Städtchen Fuseta treibt und es ganz schön durcheinander bringt und die Leute in Angst und Schrecken bringt. Die Natur rund um Portugal wird richtig gut beschrieben, auch die Probleme dort werden …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Schlafmurmel
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 10.06.2020 7:08:
» Zum Inhalt: Leander Lost ist glücklich, denn Soraia zieht endlich zu ihm. Doch nur kurz dürfen die beiden ihr Glück genießen, denn es gibt einen neuen Fall, der die Aufmerksamkeit von Lost erfordert. Eine Autobombe ist explodiert. Meine Meinung: Was mir besonders gut an der Serie gefällt sind die doch zum Teil recht schrägen Typen, wobei man da ausdrücklich Leander Lost an erster Stelle nennen muss. Aber auch die sehr bildliche Beschreibung der Landschaft gefällt mir richtig gut, man möchte sich nach der Lektüre einfach in den Flieger setzen und das schöne Land selbst erleben. Die Geschichte in diesem Teil hat mich nicht ganz so mit genommen, irgendwie ist bei mir mal abgesehen vom Schluss nicht so richtig Spannung aufgekommen. Dennoch fühlte ich mich unterhalten durch die anderen Aspekte wie eben Landschaft und Protagonisten. Fazit: Nicht ganz so stark«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Wer, wenn nicht wir vom 31.05.2020 15:26:
» Klarinettistin Viola und Unfallchirurg Florian sind seit über 20 Jahren verheiratet, haben ein Häuschen in München und zwei Kinder im Teenageralter. Gegensätzlicher könnten die zwei nicht sein, doch genau das hat ihr Feuer einst entfacht. Im Laufe ihres Ehelebens haben sie sich dann aber auseinandergelebt und kommen eines Tages einvernehmlich zu dem Entschluss, dass es das Beste sei, sich zu trennen. Gesagt, getan. Florian zieht aus. Doch der Luxus-Sommerurlaub auf Rhodos ist bereits seit Langem gebucht und nach allerlei Abwägen kommen die Zwei überein, den Urlaub doch anzutreten – natürlich getrennt voneinander: gemeinsam einsam. Stellt sich die Frage, ob dieser Urlaub doch noch zu einer zweiten Chance für die irgendwo im Alltag verloren gegangene Liebe werden könnte? Autorin Barbara Leciejewski kennt das Erfolgsrezept für Liebesgeschichten, hat sie doch bereits im zarten Alter von zwölf Jahren ihren ersten Liebesroman …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buru
Kommentar zu Inseltage vom 30.05.2020 9:46:
» schön Franzi möchte nur noch ihrem eifersüchtigen Freund entkommen. Hat die Dame im Jobcenter einen Fehler gemacht? Eigentlich hat sie ja als Zahnarzthelferin gearbeitet, nun ist sie auf dem Weg nach Spiekeroog um einen Job als Kellnerin anzunehmen. War das ein versehen oder ist es Schicksal? Durch Zufall landet sie bei Meta, die ihr ein Zimmer vermietet. Was für ein Glück, denn Meta nimmt Franzi unter ihre Fittiche und bringt ihr auf die schnelle alles bei, was man als Kellnerin wissen sollte. Schon nach kurzer Zeit lernt sie die Insel lieben. Nicht nur die Insel, sie verliebt sich auch in den verheirateten Phillip, der mit Frau und Tochter auf der Insel Urlaub macht. Doch hat diese Liebe einen Sinn? Dann ist da ja auch noch Meta´s Neffe Tamme, mit dem Franzi schon am ersten Tag aneinander geraten ist. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich war sofort auf Spiekeroog, obwohl ich die Insel gar nicht kenne, konnte ich mir alles gut vorstellen. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Laura Kern 4 - Der Blütenjäger vom 30.07.2019 14:28:
» super spannend Laura Kern hat einen neuen Fall. Innerhalb weniger Tage werden zwei tote Frauen im Wald gefunden. Sie wurden erschossen. Barfuß und mit Abendkleid liegen sie auf dem Waldboden. Neben ihnen liegt ein Foto, dass die Frauen noch lebend zeigt, ebenso eine Blume. Laura bittet die Psychologin Dr. Niemeyer um Hilfe, um ein Täterprofil zu erstellen. Gemeinsam versuchen sie den Mörder zu jagen, der längst schon sein nächstes Opfer im Visier hat. Zu spät, entdeckt Laura ein Geheimnis, dass vor vielen Jahren im Wald begann. Das Buch fand ich einfach wieder einmal klasse. Catherine Sheperd weiß einfach, wie sie den Leser an das Buch fesseln kann, denn es ist super flüssig und sehr spannend geschrieben. Ich konnte es wieder einmal nicht aus der Hand legen und so bin ich viel zu schnell am Ende angelangt. Ich musste einfach wissen wie es ausgeht. Wird Laura es schaffen ein Opfer lebend zu finden? Ich habe mit Laura mitgerätselt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07

 
Autorentags: Anna Johannsen, Barbara Leciejewski, Catherine Shepherd, Daniela Arnold, Gil Ribeiro, Iny Lorentz, Jette Hansen, J.R. Ward, Marcus Hünnebeck, Margot S. Baumann, Sarah J. Brooks, Simon Scarrow
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Die Inselkommissarin 1 - Der Tote im Strandkorb
Geschrieben von: Anna Johannsen (5. März 2017)
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Geschrieben von: Daniela Arnold (8. Juni 2020)
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Die Wanderapothekerin
Geschrieben von: Iny Lorentz [Elmar Wolrath] und Iny Lorentz [Iny Klocke] (28. Februar 2014)
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Inseltage
Geschrieben von: Jette Hansen (19. März 2016)
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Laura Kern 4 - Der Blütenjäger
Geschrieben von: Catherine Shepherd (25. Juni 2019)
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Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August
Geschrieben von: Gil Ribeiro (7. Mai 2020)
1,00
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Lukas Sommer 16 & Robert Drosten 18 - Schreikind
Geschrieben von: Marcus Hünnebeck (18. Mai 2020)
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Mondscheintochter
Geschrieben von: Margot S. Baumann (9. Juni 2020)
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Royal Fake
Geschrieben von: Sarah J. Brooks (15. Mai 2020)
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Wer, wenn nicht wir
Geschrieben von: Barbara Leciejewski (12. Mai 2020)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz