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  Bestseller der BILD vom 11.08. mit Chris Carter, Stephenie Meyer und Catherine Bybee
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In dieser Woche schafften vier neue Bücher den Sprung auf die Bestsellerliste der BILD, drei weitere kehrten nach vorübergehender Abwesenheit zurück. Die Neuzugänge werden wir euch an dieser Stelle vorstellen, die vollständige Rangliste findet ihr derweilen hier. Grundlage der Büchercharts waren die Verkaufszahlen, die bei Amazon zwischen dem 3. und 9. August zusammenkamen.

In der letzten Woche hatte Catherine Bybee mit ihrem Roman »Herz zu gewinnen« an der Spitze der Liste gethront, dieses Mal musste sie mit dem Bronzerang Vorlieb nehmen. Neuer Erstplatzierter ist der brasilianische Thriller-König Chris Carter, dessen neuester Streich »Bluthölle« vom achten Rang durchstartete und auf den Platz an der Sonne durchmarschierte. Direkt hinter Carter tauchte dann auch schon die erste Neueinsteigerin der Woche auf, und ihr Buch könnte von seinem konsequenten Thriller kaum verschiedener sien. Die Rede ist von »Bis(s) zur Mitternachtssonne«, dem im Carlsen Verlag erschienenen fünften »Twilight«-Roman aus der Feder von Stephenie Meyer. Diese erzählt darin keine komplett neue Storyline, vielmehr hat sie sich ein weiteres Mal der weltberühmten Liebesgeschichte von Bella und Edward angenommen, diese jedoch im Gegensatz zu den bisherigen Bänden noch einmal aus der Sicht des männlichen Blutsaugers erzählt. Durch den in ihm brodelnden Kampf mit sich selbst hat sie der ganzen Sache einen finstereren Anstrich gegeben. Das 848 Seiten starke Werk kostet 28 Euro, für acht Euro weniger kann man es in digitaler Form lesen. Eine von Schauspieler Oliver Kube eingelesene Hörbuchvariante wird in wenigen Wochen erscheinen.

Auf dem sechsten Rang landete Nele Neuhaus. Ihr gelang mit ihrem Roman »Zeiten des Sturms« der Neueinstieg, dem neuesten Band der Sheridan-Grant-Reihe, die sie vor mehr als einem halben Jahrzehnt (als Nele Löwenberg) in Angriff genommen hatte. In dem 528 Seiten starken Werk aus dem Hause Ullstein steht Sheridan Grant eigentlich gerade kurz vor ihrer Hochzeit, als ihr Zweifel kommen, weswegen sie noch einmal die eigentlich abgebrochen geglaubten Brücken zu ihrem bisherigen Leben beschreitet und nach Nebraska zurückkehrt. Dort bietet sich ihr urplötzlich die Chance, den großen Traum ihres Lebens zu verwirklichen. Gleichzeitig wird sie dort jedoch auch mit ihrem finstersten Geheimnis konfrontiert, und dieses droht alles zu zerstören. »Zeiten des Sturms« hat einen Preis von 15,99 Euro, für drei Euro weniger gibt es die Geschichte in digitaler Form zu lesen. Ein auf 7:43 Stunden gekürztes Hörbuch wurde von Synchronsprecherin Marie Bierstedt eingelesen, die man unter anderem als die deutsche Stimme von Anne Hathaway kennt.

Die übrigen drei Neueinsteiger haben es nicht ganz bis in die Top Ten geschafft, dennoch möchten wir sie an dieser Stelle zumindest im Schnelldurchlauf erwähnen. C.R. Scott schnappte sich mit ihrem Liebesroman »Mister Canting« den vierzehnten Platz. Die Self-Publisherin berichtet darin von einer jungen Frau, die nach einer Trennung ihre Wut auf die Männerwelt an einem Herren auslässt, der sich prompt als ihr neuer Chef herausstellt. Eine weitere Self-Publisherin, nämlich Jane Hell, kam mit ihrem Roman »Fischbrötchen und Zuckerstreusel« auf Rang Achtzehn durchs Ziel. Sie erzählt darin eine Liebesgeschichte, die sich in Eckernförde an die Ostsee zuträgt.

Die drei eingangs erwähnten Wiedereinsteiger positionierten sich - wie an einer Perlenkette aufgereiht - genau zwischen C.R. Scott und Jane Hell. Thriller-Experte Marcus Hünnebeck holte sich mit seinem Buch »Kein letzter Blick«, in dem ein Vater nach einem heftigen Streit in einen Zug steigt und spurlos verschwindet, den fünfzehnten Platz. Auf Position Sechzehn landete Anna Johannsen mit ihrem Krimi »Die Frau auf Nordstrand« aus ihrer Reihe über die »Inselkommissarin« Lena Lorenzen vom LKA, die sich mit dem Fall einer aus Thailand stammenden Frau beschäftigen muss, deren Leiche auf einer Halbinsel vor Husum gefunden wird. Karsten Dusse, der in den vergangenen Wochen die Spiegel-Bestsellerliste im Bereich der Taschenbücher nahezu nach Belieben dominierte, kehrte mit seinem Dauerbrenner »Achtsam morden« auf dem siebzehnten Platz zurück.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 27.09.2020 21:42:
» Zum elften mal einfach genial! "Bluthölle"ist ein Thriller rund um den Ermittler, Profiler und Leiter der UV-Einheit des LAPD Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garcia von Chris Carter und dem Verlag Ullstein. Auch der elfte Band hat mich wieder komplett in den Bann gezogen,der ungeschönte und detailierte Schreibstil des Autors hat mich wieder in eine alptraumhafte Geschichte entführt,ich war Zeugin eines rasanten Katz und Maus Spiels. Der Thriller ist nicht nur extrem spannend,sondern auch brisant,rasant und vor allem die Erfahrungen des Autors als Kriminalpsychologe sind hier sehr gut eingearbeitet. Der Hunter-Garcia-Thriller ist nichts für Zartbesaitete,denn auch hier ist ein brutaler Serienkiller am Werk der mir als Leserin oft eine extreme Gänsehaut beschert hat. Mit extremen Morden hält er nicht nur Hunter auf Trab,auch mich haben brutale und teilweise blutige Ausschnitte auf positive Art geschockt. Seine Protagonisten sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 19.09.2020 20:18:
» Brutaler Tagebuch-Mörder Die Taschendiebin Angela Woods gönnt sich nach einem erfolgreichen Tag einen Cocktail. In der Bar fällt ihr ein Gast auf, der sich rüpelhaft benimmt. Sie beschließt ihm seine Tasche mitgehen zulassen. Ein folgenschwerer Fehler für sie, denn die Tasche enthielt ein Notitbuch mit Skizzen und Fotos von 16 Foltermethoden. Angela gerät in Panik und schickt das Buch an das LAPD. Eine rasante Jagd nach dem Täter beginnt und Robert Hunter bekommt ein Ultimatum vom Mörder gestellt... Bei "Bluthölle" handelt es sich um den 11. Teil der Robert Hunter & Carlos Garcia Reihe. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich habe es überhaupt nicht gemerkt. Man kann es also sehr gut unabhängig von den Vorgängerbänden lesen. Teilweise ist das Buch echt nichts für schwache Nerven. Es gibt sehr blutrünstige Szenen, was mir aber super gefallen hat. Die Handlung ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms vom 14.09.2020 14:32:
» Das große Finale der Sheridan Grant-Trilogie Zunächst glaubt Sheridan, nun endlich die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben: Paul. Die baldige Hochzeit soll das Glück vollenden. Doch es kommen Zweifel in ihr auf. Ist Paul wirklich der Richtige für sie? Als sich eine unverhoffte Möglichkeit bietet, dass sie ihre Träume verwirklichen kann, ergreift sie die Chance. Doch je weiter sie auch von Nebraska flieht, ihre Vergangenheit wird immer ein Teil von ihr bleiben. Im dritten Band trifft man viele der bekannten Charaktere wieder, lernt aber auch viele neue interessante Personen kennen. Besonders spannend war für mich, in das Musikbusiness einzutauchen. Der dritte Band gefällt mir mit Abstand am besten. Auch wenn der zweite Band (Straße nach Nirgendwo) bereits weit spannender als der erste Teil (Sommer der Wahrheit) war, ist das Finale großartig gelungen. Nele Neuhaus hat wieder einmal bewiesen, dass sie eine sehr talentierte Autorin ist. Gerne mehr Romane von ihr!«
– geschrieben von Schlaflos
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 13.09.2020 21:02:
» Wieder super spannend Für Angela Wood ist die Weihnachtszeit in Los Angeles die Haupteinnahmequelle. Zu dieser Zeit haben die Menschen noch Bargeld und nicht nur Kreditkarten in der Tasche. Angela ist Taschendiebin und sogar so erfolgreich, dass sie davon leben kann. Und sie klaut im Schnitt nur 3 Brieftaschen. Die Papiere aus den Brieftaschen sendet sie sogar meist an die Bestohlenen zurück. Dass sie an diesem Tag die Aktentasche des Mannes stielt, ist nur der Situation geschuldet und sie hatte sich eindeutig eine bessere Beute versprochen. Beim Anblick des Fotos im Notizbuch, welches sie in der Tasche findet, weiß sie, dass sie ein riesiges Problem hat und sich in größter Gefahr befindet. Anonym sendet sie das Buch an eine Ermittlerin des LAPD. So gelangen auch Robert Hunter und sein Partner an die Informationen aus dem Buch. In diesem Buch wird über grausame Foltermorde berichtet und diese sind auch noch durch Fotos dokumentiert. Auf der Suche …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 13.09.2020 15:04:
» DER MORDENDE DRECKSACK Entgegen den meisten aktionsreichen Straftaten, die Hunter und Garcia so in ihrem Polizistenleben zu bewältigen und zu lösen haben, kommt Fall 11 nur indirekt blutrünstig und grausam daher. „Bluthöllle“ verläuft etwas anders als die sonstigen Thriller Carters. Durch Zufall kommt die professionelle Taschendiebin Angela Wood an ein Notizbuch mit brisanten und entsetzlichen Einträgen über realistische Mordfälle. Sie übergibt es der Polizei. Daraufhin stellt der Täter Hunter ein Ultimatum wegen der Rückgabe, droht ihm mit Angelas und seiner Tötung. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Die Jagd nach dem Killer steht im Vordergrund. Seine entsetzlichen Taten, die schon geschehen und im Notizbuch detailreich mit Polaroids beschrieben und dargestellt sind, geschahen vor geraumer Zeit. Den Opfern ist nicht mehr zu helfen. Für mich als Thrillerfan war „Bluthölle“ sehr spannend zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 10.09.2020 15:01:
» Taschendiebin Angela Wood ist wohl an den Falschen geraten. Als sie mitbekommt, wie unmöglich sich ein Gast in der Bar benimmt, entwendet sie ihm seine Ledertasche. Es ist nichts Wertvolles enthalten, aber das Notizbuch macht ihr Angst. So landet es bei der LAPD und wird somit zum Fall für Hunter und Garcia, die gleich erkennen, dass sie es mit einem sadistischen Täter zu tun haben. Dies ist der elfte Fall des Ermittler-Duos Robert Hunter und Carlos Garcia und mein sechstes Buch aus der Reihe. Christ Carters Schreibstil ist flüssig zu lesen und sehr fesselnd. Dabei geht es immer grausam und sehr brutal zu. Also Vorsicht, wenn man das nicht ertragen kann. Die Charaktere sind gut und vielschichtig beschrieben. Robert Hunter ist ein intelligenter Detective mit einem fotografischen Gedächtnis, der sich in Täter gut hineinversetzen kann. Er ist ein sympathischer Mensch, der sehr perfekt rüberkommt. Sein Kollege und Freund Carlos Garcia ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 03.09.2020 10:04:
» Angela Wood ist eine geschickte Taschendiebin, nach einem für sie erfolgreichen Tag gönnt sie sich in einer Bar einen Cocktail. Ein Gast der sich mehr als rüpelhaft benimmt weckt ihre Aufmerksamkeit und sie beschließt ihm eine Lektion zu erteilen und stiehlt seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler den Angela schnell bereut, denn die Tasche enthält nichts wertvolles nur ein Notizbuch. Aber der Inhalt des Notizbuches hat es in sich, denn es enthält genaue Angaben und Fotos von 16 verschiedenen Folter-Morden. Um das Buch schnell wieder los zu werden lässt sie es der Polizei zukommen und so landet es schnell bei Robert Hunter und Carlos Garcia, die sich sofort auf die Suche nach den Opfern und dem Täter begeben… Bluthölle ist der 11. Teil der Hunter-und-Garcia-Reihe von Chris Carter. Ich bin ein Fan dieser Reihe und so freute ich mich auch auf neusten Teil um Robert Hunter, dem „Supermann“ unter den Polizisten. Und auch dieser Teil …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Tanjas Bücherwelt
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 31.08.2020 19:37:
» Nicht umsonst gehört Chris Carter zu meinen Lieblingsautoren. Auch dieser mittlerweile 11. Band um die beiden Profiler vom LAPD Robert Hunter und Carlos Garcia schockiert wieder mit grausamen Morden und spannenden Seiten. Fast jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger und man fiebert der Fortsetzung entgegen. In diesem Band muss überwiegend Robert sein Können beweisen. Die Taschendiebin Angela hat eine Aktentasche geklaut, mit dubiosem Inhalt. Das Notizbuch eines Serienmörders. Sechszehn grauenvolle Morde und Folterungen detailgetreu beschrieben. Die Auswertung hat kaum begonnen, da fordert der Killer sein Buch zurück. Bei der Durchsetzung seines Befehls zeigt er keine Skrupel. Gut und flüssig zu lesen mit den schon bekannten Protagonisten. Hier muss sich Hunter in den Kopf des Psychopathen hineindenken. Ich kann das Buch nur jedem Thriller Fan empfehlen, er darf allerdings nicht empfindlich sein, was Gewaltszenen angeht.«
– geschrieben von HexeLilli
Kommentar zu Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms vom 29.08.2020 17:04:
» Das bewegte Leben der Sheridan Grant „Zeiten des Sturms“ von Nele Neuhaus enthält viele Elemente, die zum Erfolg des Werkes beitragen. Man hat das Gefühl, in einem Hollywood-Film hineinversetzt zu werden, denn die 21-jährige Protagonistin hat in ihrem Leben schon viel durchgemacht und wird durch emotionales, oft recht unreflektiertes verhalten , in immer neue, unglaubliche Situationen verstrickt. Durch ihre Naivität macht sie sehr unterschiedliche Männerbekanntschaften und ist im Prinzip ständig auf der Suche nach ihrer Identität und ihren wahren Gefühlen und Interessen. Das Werk spielt in unterschiedlichen Milieus, und, wie auch in den Bodenstein-Kirchhoff-Krimis, gibt es eine Vielzahl von Charakteren. Dieses Werk enthält auch diverse Krimielemente. Sheridan wird entführt, kann sich nur mit der Waffe befreien, wird zur Mörderin, um zu überleben. Bei allen Problemen begegnet ihr die „ Liebe auf den ersten Blick“, ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ute54
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 28.08.2020 11:14:
» Spannend Die Taschendiebin Angela Wood bestiehlt in einer Bar einen Mann, nachdem dieser sich rüpelhaft benommen hat, um ihm eine Lektion zu erteilen. Statt dem erhofften Laptop findet Angela ein Notizbuch mit Szenen und Fotos von Folter-Morden. Dieses Notizbuch schickt sie an die Forensikerin Susan Slater, welche die UV-Einheit des LAPD mit Robert Hunter und Carlos Garcia informiert. Die Protagonisten sind hervorragend ausgearbeitet und sympathisch; selbst mit dem Täter bekommt man eine Spur Mitleid, als man mehr über seinen Hintergrund erfährt. Nicht nur die Protagonisten sind lebendig und detailgetreu beschrieben, sondern auch die Handlungsorte. Die grausamen und gewalttätigen Einträge des Notizbuches vermitteln eine düstere Atmosphäre. Das rasante Erzähltempo und der angenehme Schreibstil vermitteln eine schlüssige und nachvollziehbare Handlung. Die Kapitel enden meistens mit einem Cliffhanger, so dass man einfach weiterlesen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von isa21

 
Autorentags: Anna Johannsen, Catherine Bybee, Chris Carter, C.R. Scott, Jane Hell, Karsten Dusse, Marcus Hünnebeck, Nele Neuhaus, Stephenie Meyer
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
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