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  Bestseller der BILD vom 11.05. mit Ellen McCoy, Saskia Calden und Gisa Pauly
Vor zwei Stunden haben die Bücherfreunde in der Onlineredaktion der BILD eine neue Ausgabe der allwöchentlichen Bestsellerlisten veröffentlicht. Als deren Basis dienten die Verkaufszahlen, die zwischen dem 4. und 10. Mai bei Amazon erzielt wurden. Dieses Mal schafften sieben Bücher den Neueinstieg, die meisten davon jedoch auf den hinteren Rängen. Wenn ihr euch die vollständigen Platzierungen ansehen möchtet, könnt ihr diese durch einen Klick hier finden.

Der letztwöchige Erstplatzierte Vincent Kliesch sackte mit seinem Thriller »Die Frequenz des Todes« in dieser Woche auf den sechsten Rang ab. Neue Spitzenreiterin ist Ellen McCoy, deren Roman »Cremig zart verführt« zuletzt noch auf Platz Zwei rangiert hatte. Saskia Caldens Thriller »Die Rachsüchtige« kletterte vom vierten auf den zweiten Platz. Komplettiert wird das Siegertreppchen durch die höchste Neueinsteigerin der Woche: Gisa Pauly schaffte es mit ihrem neuen Mamma-Carlotta-Krimi »Zugvögel« auf Anhieb bis auf die dritte Position. In dem Roman geht es auf die Nordseeinsel Sylt, die zunächst von den Rast machenden Zugvögeln, dann von scharenweise Touristen und schließlich von einer Zirkustruppe besucht wird. In einem Artisten aus jenem Ensemble erkennt Mamma Carlotta einen Mann wieder, der einst ihrer Cousine Violetta das Herz gebrochen hatte. Nun bietet sich also die Gelegenheit, den Mann mit der zornigen Violetta zu konfrontieren. Veil schwerer wiegen jedoch zwei Mordfälle, die sich zeitgleich zutragen, und alsbald rückt auch Mamma Carlottas Familie in den Fokus des Täters. »Zugvögel« ist 460 Seiten lang und kostet elf Euro, für einen Euro weniger bekommt man es als E-Book. Für das demnächst erscheinende Hörbuch war Schauspielerin Ursula Berlinghof zuständig. Unsere hauseigene Rezension des Buchs aus dem Piper Verlag, die wir passenderweise vor wenigen Stunden veröffentlicht haben, findet ihr durch einen Klick hier.

Auch der zweithöchste Neueinsteiger dieser Woche ist Teil einer Krimireihe, die schon seit einigen Jahren viele Leser erfreut. »Schwarzer August« wurde von Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt zu Papier gebracht und markiert den neuesten Band aus seiner Serie »Lost in Fuseta«. In dem Roman aus dem Hause Kiepenheuer & Witsch explodieren im Umland des kleinen Fischerortes Fuseta an der Algarve zunächst eine Autobombe, dann die Filiale eines Kreditinstituts. Zunächst deutet einiges darauf hin, dass sich der islamistische Terror nun auch seinen Weg nach Portugal gebahnt hat. Als dann aber kurz darauf drei kleine Thunfisch-Trawler in die Luft fliegen, zeigt sich, dass die Angelegenheit in eine ganz andere Richtung geht. »Schwarzer August« ist 400 Seiten dick und kann zum Preis von 8,99 Euro als E-Book erworben werden. Die Printversion lässt noch ein wenig auf sich warten, ab dem 10. Juni findet man sie dann aber für sechzehn Euro im Buchhandel. Für die Hörbuchausgabe war Andreas Pietschmann zuständig.

Die übrigen fünf Neueinsteiger haben es nicht bis in die Top Ten geschafft, dennoch wollen wir sie an dieser Stelle im Schnelldurchlauf erwähnen. Emma Smith, die es in unseren hauseigenen Blogger- und Besuchercharts mit ihrem Liebesroman »Das läuft nicht!« in der vergangenen Woche dreimal bis ganz an die Spitze geschafft hatte, landete auf Rang Zwölf. Sie veröffentlichte ihr Buch ohne Unterstützung eines Verlages. Direkt hinter ihr landeten Lee Savino und Stasia Black, deren Roman »Königin der Unterwelt« als Gemeinschaftswerk entstand. Sie komplettieren damit ihre »dunkle Liebesgeschichte« über den »König der kriminellen Unterwelt Markus« Ubeli und seinen weiblichen Gegenpart Cora. Ein doppelter Neueinstieg gelang Mia Kingsley. Ihre Dark-Romance-Veröffentlichungen »President of Hell« und »Prospect of Hell«, die auf den Rängen Sechzehn und Achtzehn landeten, sind die beiden ersten Bände ihrer Buchreihe über den »Hellwalkers MC«. Komplettiert wurde die BILD-Bestsellerliste in dieser Woche durch Svenja Lassen, deren neues Buch »Seeluft macht Liebe« den zwanzigsten Platz in Beschlag nahm. Sie lässt darin jede Menge Gefühle durch Nordfriesland fliegen.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Rachsüchtige vom 03.10.2020 7:34:
» Kristina steht voller Blut am Straßenrand und kann sich an die letzten Tage nicht mehr erinnern. David nimmt sie als Anhalter mit. Acht Jahre später ist sie immer noch freundschaftlich mit David zusammen und arbeitet in einer Bar. Ein Gast mustert sie sehr auffällig und dieser wird am nächsten Tag erstochen aufgefunden. Candy taucht auf und macht sie für Vorkommnisse die acht Jahre zuvor passiert sind, verantwortlich. Auch den Mord an dem Gast wirft sie ihr vor. Sie macht sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit und nach Candy und dabei kreuzt eine blutige Spur ihren Weg. Was ist damals wirklich geschehen? Warum hatte sie Blut an den Händen? Welche Schuld hat sie auf sich geladen? Dieser Psychothriller von Saskia Calden hat es in sich. Schon der Prolog beginnt absolut vielversprechend und man möchte unbedingt wissen, was damals passiert ist. Kristina wird sehr gut dargestellt. Man leidet mit ihr, aber man kann auch nicht absehen, ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 03.09.2020 16:59:
» Unbedingt zu empfehlen Während Leander Lost und Soraia, die Schwester seiner Kollegin Graciana Rosado, die Freude genießen, sich gefunden zu haben, und dazu noch, dass Lost weiterhin bei der portugiesischen Polizei in Faro ermitteln darf, geht in der Algarve eine Autobombe hoch. Die Umstände erscheinen zunächst sehr undurchsichtig. Das Ermittlerteam rund um Kommissar Lost, dem Kommissar mit dem Asperger-Syndrom, muss sich auch in diesem vierten Band der Reihe einige Gedanken machen, bis sie die Motivation des Täters und sein Vorgehen entschlüsseln können. Wie schon in den Bänden bisher ergänzt sich das Team auf eine besondere Weise, jeder darf hier er selbst sein – auch der Kommissar mit dem Asperger-Syndrom. Und so ist es nicht erstaunlich, dass gerade Leander Lost einen guten Anteil an den Ermittlungen bestreiten kann. Mit einem leichten Augenzwinkern werden auch die Missverständnisse geschildert, bei denen Losts Weltsicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 28.08.2020 11:12:
» Enttäuschend Leander Lost, ein Austauschkommissar aus Deutschland, ermittelt in seinem vierten Fall in Fuseta. Leander Lost ist mit seiner Freundin Soraia zusammengezogen und genießt die Zweisamkeit. Nach der Explosion einer Autobombe vor einer Bank wird Leander hinzugezogen. Auf diesen Anschlag folgen weitere. Dir Protagonisten werden interessant charakterisiert; gerade Leander Losts Darstellung mit seinem Asperger-Syndrom ist etwas anderes und das „Anderssein“ führt ab und zu einmal zum Schmunzeln. Der verworrene Fall mit unglaubwürdigen Wendungen lässt keine Spannung aufkommen und Leander Losts Verliebtheit hilft auch nicht gerade bei den Ermittlungen. Ebenso nervte es mich, dass zum Ende plötzlich ein Täter „aus dem Hut gezaubert“ wurde. Die Beschreibungen der Algarve sind bildhaft schön dargestellt, aber besser in einem Reiseführer aufgehoben. Der Schreibstil ist flüssig, aber die Unmenge an Dialogen nervten und wie sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von isa21
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 15.07.2020 14:45:
» Leander Lost hat sich inzwischen gut an der Algarve eingelebt, was auch an Soraia liegt. Doch dann wird die traute Zweisamkeit jäh unterbrochen, denn es hat einen Bombenanschlag auf eine Filiale der Crédito Agrícola gegeben. Seltsam ist allerdings, dass der Anschlag an einem Sonntag geschehen ist. Einen weiteren Anschlag gibt es zwei Tage später auf die Thunfisch-Trawler der Firma Tuna Sun im Hafen von Olhão. Dann meldet sich der Bombenleger und stellt Forderungen. Kommissarin Graciano Rosado und ihr Team stehen nun unter Zeitdruck, denn es dürfen keine Menschen in Gefahr geraten und außerdem besteht die Gefahr, dass man ihnen den Fall entzieht. Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen. Mir gefällt diese Reihe um das ungewöhnliche Team der Polícia Judicária in Faro. Zum Team von Graciano Rosado gehört natürlich ihr alter Freund, der immer hungrige Carlos Esteves, Miguel Duarte mit seinem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 09.07.2020 22:42:
» Schwarzer August, Kriminalroman aus der Lost in Fuseta-Reihe von Gil Ribeiro, ebook, Kiepenheuer & Witsch. Bombenstimmung an der Algarve, Leander Lost ist in Fuseta angekommen. Leander Lost, Asperger und Austauschkommissar aus Deutschland hat es geschafft, seine Kollegen bei der Policia Judicária und auch die Bewohner von Fuseta sind von dem ungewöhnlichen wie auch liebenswerten Menschen begeistert. Soraia, die Schwester seiner Kollegin Graciana hat es ganz besonders erwischt. Sie folgt ihrem Herzen und zieht zu Lost in die Villa Elias. Doch schon bald wird die sommerliche Idylle gestört. Im Hinterland der Algarve explodiert eine Autobombe, zwei Tage später explodieren drei Thunfisch Trawler im Hafen von Olhao. Ist der islamistische Terror nun auch in Portugal angekommen? Graciana Rosado, Carlos Esteves, und Leander Lost stehen vor einem Rätsel. Wer ist der raffinierte Bombenleger der Katz und Maus mit den Ermittlern spielt? Mit portugiesischer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 05.07.2020 17:34:
» Lost ist angekommen Sein Name ist Programm - Leander Lost wirkt immer etwas verloren in der normalen Welt. Er als Asperger versteht weder Ironie noch Zwischentöne, wodurch er zu Beginn seines Austauschaufenthalts bei der portugiesischen Polícia Judicária in Faro ziemlich angeeckt ist und was auch jetzt noch zu teils aberwitzigen Dialogen führt. Inzwischen haben sich die Kollegen aber an seine Merkwürdigkeiten gewöhnt und ihn als brillanten Ermittler schätzen gelernt. Dazu hat auch Soraia, die Schwester von Losts Kollegin Graciana Rosado entscheidend beigetragen. Sie hat sich unsterblich in den seltsamen Deutschen verliebt und kann sein Verhalten akzeptieren und verstehen. Aus diesem Grund ist sie zu Beginn des nunmehr 4. Bandes in Losts Villa eingezogen und die beiden Verliebten genießen ausgiebig ihre Zweisamkeit. Doch da explodiert im Hinterland der Algarve eine Autobombe, was es in der Region noch nie zuvor gab. Eine kleine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von amena25
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 05.07.2020 16:17:
» Leander Lost die Vierte: Verliebt und Bomben Fee zum Buchinhalt: Leander Lost ist endgültig in Fuseta angekommen. Soraia und er erleben den Traum des „Verliebtseins“. Was mit jemand der ein Asperger Syndrom hat, doch etwas anders ist und doch irgendwie gleich und ähnlich. Es könnte so schön sein, wenn da nicht plötzlich Auto- und Briefbomben explodieren würden. Leander, Duarte, Soraias Schwester und Carlos ermitteln. Fee´s Meinung: Krimi, Schreibstil: Der Krimi ist wieder sehr spannend und birgt mehrere Highlights. Außerdem ist es ab und an sehr lustig mit Leander Lost. Die vier Krimis sind jeweils abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Charaktere: Leander Lost ist auch in diesem Buch herausragend, witzig, kompetent und er sorgt für manches Highlight, vor allem am Schluss. Er löst den Fall raffiniert und kompetent. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Die anderen Charaktere sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 30.06.2020 14:53:
» Leander Lost ist nun bereits ein Jahr in Portugal und fühlt sich gut aufgehoben. Er wird von seinen Kollegen und Vorgesetzten bedingungslos akzeptiert. Seine 'Fehler' wissen sie mittlerweile zu umschiffen ohne ihn oder sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen. Ihren Trick ihn auch nach dem einen Austauschjahr zu behalten, haben sie nicht bereut. Und Soraia, die Schwester der Kommissarin, ist zu Leander ins Haus gezogen. Sie weiß, wie sie sich bei dem Mann mit dem Asperger Syndrom verhalten muß und er genießt seine erste Liebe, auch wenn er sich das Herzstolpern nicht erklären kann.  Ich habe die drei Vorgängerbände erst kurz vorher gelesen und habe auf diesen Band hingefiebert. Denn neben spannenden Kriminalfällen spielt in dieser Buchreihe das zwischenmenschliche eine große Rolle. Und ich wollte wissen, wie es mit Soraia und Leander weitergeht. Meine Neugierde wurde befriedigt und als ich schon dachte, es passiert …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 16.06.2020 10:09:
» Leopold Lost lebt und arbeitet dort, wo andere Urlaub machen. Was zunächst nur eine vorübergehende Lösung sein sollte, hat sich zu seinem Vorteil entwickelt. Er bleibt in Portugal und zwar genau in Faro, bei der dortigen Polizei. Das ist ein kleiner Fischerort, direkt an der Algarve. Herr Lost ist ein brillanter Ermittler, obwohl er immer mal wieder für Erstaunen sorgt. Das liegt an seiner Andersartigkeit, die durch seine Behinderung hervorgerufen wird. Die nennt sich Asperger Syndrom und wer ihn nicht kennt, ist erstaunt über seine Art zu kommunizieren. In dem Buch Schwarzer August bekommen die Ermittler es mit mehreren Bomben zu tun. Zum Glück wurde kein Opfer tödlich verletzt, bis jetzt. Es tauchen Bekennerbriefe auf und trotzdem bleibt alles im Nebel verdeckt. Wer ist der Unbekannte? Was will er und was hat ein Journalist mit ihm zu tun? Ich kann nicht beurteilen, ob die Darstellung über Menschen mit Asperger stimmt. Die Beschreibung …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 11.06.2020 14:11:
» Ich hoffe das ich es trotzdem gut bewerten kann, da ich ja die ersten 3 Bücher nicht kenne, aber das sollte kein Problem sein wurde mir mitgeteilt. Leander Lost hat in Portugal eine neue Heimat an der Algarve gefunden, wozu nicht zuletzt die Beziehung zu Soraia beiträgt, denn seine Dienststelle hat ihn im Austausch nach Portugal versetzt. Und zum Glück wird er dort auch nicht wegen seiner Krankheit schief angesehen, denn er hat das Asperger Syndrom,, er ist ein Autist, ganz im Gegenteil seine Kollegen schätzen ihn umso mehr da er besondere analytischen Fähigkeiten besitzt die schon bei mancher Aufklärung des Falles beigetragen haben. Und auch jetzt in diesem besonderem Fall mit dem Bombenleger, der sein Unwesen rund um das schöne beschauliches Städtchen Fuseta treibt und es ganz schön durcheinander bringt und die Leute in Angst und Schrecken bringt. Die Natur rund um Portugal wird richtig gut beschrieben, auch die Probleme dort werden …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Schlafmurmel

 
Autorentags: Ellen McCoy, Emma Smith, Gil Ribeiro, Gisa Pauly, Lee Savino, Mia Kingsley, Saskia Calden, Stasia Black, Svenja Lassen, Vincent Kliesch
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Auris 2 - Die Frequenz des Todes
Geschrieben von: Vincent Kliesch (28. April 2020)
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Die Rachsüchtige
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Du & ich? 1 - Das läuft nicht!
Geschrieben von: Emma Smith (24. April 2020)
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Eine dunkle Liebesgeschichte 3 - Königin der Unterwelt
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Hellwalkers MC 1 - Prospect of Hell
Geschrieben von: Mia Kingsley (1. Mai 2020)
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Hellwalkers MC 2 - President of Hell
Geschrieben von: Mia Kingsley (8. Mai 2020)
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Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August
Geschrieben von: Gil Ribeiro (7. Mai 2020)
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Mamma Carlotta 14 - Zugvögel
Geschrieben von: Gisa Pauly (4. Mai 2020)
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Seeluft-Reihe 1 - Seeluft macht Liebe
Geschrieben von: Svenja Lassen (1. Mai 2020)
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Verliebt in Wales 1 - Cremig zart verführt
Geschrieben von: Ellen McCoy (14. April 2020)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz  •  Cookies