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  Bestseller der BILD 03/22 mit Josephine Cantrell, J.D. Robb und Elias Haller
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In dieser Woche wurde die Bestsellerliste der BILD kräftig durchgewirbelt: Der Vorwochenerste Michel Houellebecq stürzte mit seinem Buch »Vernichten« bis auf den neunzehnten Platz ab, dafür stürmten sieben Neuzugänge die Liste. Diese werden wir euch hier kurz vorstellen. Die komplette Liste, die auf den Verkaufszahlen basiert, die Amazon für den Zeitraum vom 17. bis 23. Januar vermeldete, findet ihr derweilen auf der Webseite der Zeitung. Alles Wissenswerte zu den sechs Neuzugängen der vergangenen Woche findet ihr an dieser Stelle.

Zur neuen Nummer Eins anstelle von Houellebecq wurde Josephine Cantrell mit ihrem Roman »Als die Tage leiser wurden«. Dieser hatte sich zuletzt noch auf dem achten Rang befunden. Direkt hinter Frau Cantrell kam mit J.D. Robb alias Nora Roberts die höchste Neueinsteigerin dieser Woche durchs Ziel. »Im Licht des Todes« wurde vom blanvalet Verlag herausgegeben und ist der 42. Band der Zukunfts-Krimiserie über die Ermittlerin Eve Dallas. Diese muss dieses Mal der Frage nachgehen, welche Feinde sich ein Anwalt, Richter und Senator gemacht hat, der zunächst zu Klump geschlagen wurde und dann verschwunden ist. Sie stößt auf schmutzige Geschäfte und einen großen Familienstreit, der sich um eine teure Immobilie dreht.

Direkt hinter J.D. Robb komplettierte mit Elias Haller ein weiterer Neueinsteiger das Siegertreppchen. Sein Thriller »Das Zeichen« ist der dritte Band, den er über seinen Dresdner Kryptologen Arne Stiller zu Papier gebracht hat. Das Buch ist im Amazon-eigenen Verlag »Edition M« erschienen, der sich auf Kriminalliteratur spezialisiert hat. Stiller muss dieses Mal zur Tat schreiten, nachdem ein wohlhabender Einwohner der Stadt ermordet wurde. Und nicht nur das: Ihm wurde das Gesicht vom Schädel geschnitten, und an die Wand wurde ein bedeutungsvolles Symbol gemalt. Laut Helgas Bücherparadies handelt es sich um eine »spannende, fesselnde und packende Fortsetzung«.

Self-Publisherin Anne Amrum sicherte sich mit ihrem Küstenkrimi »Nordsee-Opfer« den siebten Platz. In dem Buch müssen die Oberkommissarin Sophie Meerkatz und der (suspendierte) Hauptkommissar Rüdiger Thomsen zum fünften Mal gegen das Verbrechen antreten. Dieses Mal kommt ein hoch angesehener Chorleiter ums Leben. Eigentlich scheint es zunächst, dass er einem Herzinfarkt zum Opfer gefallen ist, doch dann stößt man auf auffällige Striemen an seinem Allerwertesten und weiteren Verletzungen an seinen intimsten Stellen. Kurzum: Hier geht es nicht nur um einen Mord, hier wird es auch um viele schmutzige Details gehen ... womit der Eklat vorprogrammiert ist.

Unmittelbar hinter Anne Amrum tauchte mit Julianne MacLean die nächste Neueinsteigerin auf. Ihr »Zwei Sommer in der Toskana« ist eine Amazon-eigene Veröffentlichung, die unter dem Label »Tinte & Feder« herausgegeben wurde. Obgleich die Autorin Kanadierin ist, geht es in dem Buch - der Titel verrät es bereits - nach Italien. Dort hatte die Mutter von Protagonistin Fiona dreißig Jahre zuvor eine folgenschwere Affäre. Nun stirbt Fionas Vater und vermacht ihr ein Weingut, weswegen sie selbst in die Toskana reist. Dort trifft sie erstmals auf ihre Halbgeschwister, die ihr das Erbe abspenstig machen wollen, und sie stößt auf ein tragisches Familiengeheimnis.

Richard Osman hat in seinem Roman »Der Mann, der zweimal starb« den »Donnerstagsmordclub« zurückkehren lassen. Der im List Verlag erschienene Krimi sicherte sich die Nummer Dreizehn. Darin geht es wieder in die Seniorenresidenz »Coopers Chase«. Hier hat sich jemand mit der New Yorker Mafia angelegt, und so dauert es nicht lange, bis ein Profimörder aufschlägt. Dieser hat jedoch durch die Rechnung ohne die vier rüstigen Senioren vom Donnerstagsmordclub gemacht, die aus dem Jäger alsbald einen Gejagten machen.

Auf dem fünfzehnten Platz tauchten gleich vier Neueinsteigerinnen auf einmal auf. Allie Kinsley, Anya Omah, Aurelia Velten und Kimmy Reeve hatten in der Vorweihnachtszeit des vergangenen Jahres eine Reihe namens »Alaska (Christmas) Love« herausgegeben, die sich mit vier jungen Damen beschäftigte, die in einer Kleinstadt namens Sitka jeweils auf die Liebe ihres Lebens gestoßen waren. Jedes der vier Bücher hatte es jeweils eine Woche in die BILD-Bestsellerliste geschafft, und »Wiedersehen im verschneiten Sitka« wurde nun der gleiche Erfolg zuteil. In dem fünften Band der Reihe wird darauf geblickt, was aus den vier Pärchen fünf Jahre nach ihrem jeweiligen Zusammenfinden wurde.

Zuguterletzt können wir hier noch Thomas Herzsprung erwähnen. Dessen Thriller »Der Behandler« ist eigentlich schon mehr als ein Jahr alt, doch wenn uns unsere Aufzeichnungen nicht belügen sollten, hatte sich das Buch bis dato noch nie unter den Top Zwanzig der BILD-Bestsellerliste befunden. Nun landete es auf der Achtzehn. Es handelt sich um den ersten Band einer Reihe, in der eine Polizeipsychologin namens Dr. Juliane Klawitter und ein Hauptkommissar namens Falk Bachmann auf Spurensuche gehen. Dabei müssen sie es nicht nur mit einem Psychopathen aufnehmen, Bachmann muss auch noch mit seiner eigenen Vergangenheit zurechtkommen. In Helgas Bücherparadies wurde der Thriller als »atemraubend, packend, reißerisch, schockierend und aufregend« eingestuft, die Bloggerin von Bärbels Buchempfehlung sah sich »sofort in den Bann gezogen«, und bei Buch SUCHT Blog wurde den Lesern versprochen, das Buch werde sie »nicht schlafen lassen«.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 2 - Der Mann, der zweimal starb vom 17.03.2022 16:38:
» Unterhaltsamer Krimi mit viel britischem Humor Elizabeth soll ihrem Ex-Mann helfen, der angeblich bei einem MI5-Einsatz Diamanten gestohlen hat und nun verfolgt wird. Mit Elizabeth ist auch gleich der Donnerstagsmordclub eingeschaltet, und gemeinsam geht es nun darum zu erkunden, was es mit den Diamanten auf sich hat. Zudem wurde einer der Teilnehmer des Clubs, Ibrahim, von einem Dieb niedergeschlagen. Es gilt, diesen Dieb für diese Tat haftbar zu machen. Das Buch ist bereits der zweite Band zum sehr exklusiven Donnerstagsmordclub mit seinen ganz besonderen Teilnehmern: Da ist die ehemalige Geheimdienstmitarbeiterin Elizabeth, die mit allen Wassern gewaschen ist; da ist auch die ehemalige Krankenschwester Joyce, die sich als stilles, aber tiefgründiges Wasser entpuppt; da ist der ehemalige Therapeut Ibrahim, der für alle ein offenes Ohr hat; und da ist der Ex-Gewerkschaftsführer Ron. Als Fahrer hat sich Bogdan in der Gruppe eingefunden. Dann gibt es noch die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Arne Stiller 3 - Das Zeichen vom 01.03.2022 15:28:
» spannend Der Kryptologe Arne Stiller wird in eine wohlhabende Gegend von Dresden gerufen. Der Eigentümer des Hauses liegt gefesselt und blutüberströmt auf seinem Bett. Der Täter hat ihm auch das Gesicht vom Kopf geschnitten. An der Wand entdeckt er ein mit Blut gemaltes Symbol, dessen Bedeutung er nicht entschlüsseln kann. Kurz darauf taucht ein gestohlenes Handy mit einem Video auf. Auf dem zu sehen ist, wie eine weitere Person getötet wird. Noch immer tappt Stiller im dunklen, erst als es ein drittes Opfer gibt und weiter Symbole auftauchen, kommt Stiller dem Täter auf die Spur. Das Buch hat mir gut gefallen. Es war sehr spannend geschrieben. Am Anfang habe ich mich etwas schwer wegen der ganzen Namen getan. Ich musste öfters überlegen, wer jetzt wieder wer ist. Aber es war sehr spannend und ich habe lange überlegt, wer denn hinter den Morden steckt. Ich bin auch ehrlich gesagt nicht darauf gekommen. Ich dachte mir, wenn ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 2 - Der Mann, der zweimal starb vom 27.02.2022 21:35:
» Spannender zweiter Fall für den Donnerstagsmordclub Douglas, der ehemalige Ehemann von Elisabeth, ruft sie um Hilfe. Außerdem wird Ibrahim überfallen. Der Donnerstags-Mordclub muss wieder in Aktion treten. Ich habe auch den ersten Fall des Donnerstagsmordclub gelesen. So war ich sehr gespannt, ob der neue Fall an den alten heranreicht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich fand ihn noch besser als den ersten Fall. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Der Autor Richard Osman hat wieder feinen britischen Humor untergemischt. Die Charaktere fand ich sehr authentisch gezeichnet. Das Seniorenquartett wird sehr schrullig dargestellt. Wie sie ermitteln, hat mir sehr gefallen. Der Autor spricht aber auch ernste Themen wie Demenz an. Die Handlung wird in der Perspektive der Senioren geschildert. Zwischendrin wird immer wieder ein Kapitel eingeschoben, das in der Ich-Perspektive von Joyce geschrieben ist. Diese Wechsel fand ich sehr gelungen. Besonders gefallen hat …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 2 - Der Mann, der zweimal starb vom 16.02.2022 18:33:
» Die Geschichte ist eigentlich einfach und kurz erzählt. Es werden Diamanten im Wert von 20 Millionen Pfund gestohlen. Die Beute muss sofort wieder da hin, wo sie her kommt, der Dieb am liebsten beseitigt. Gelingt das nicht, geht es auch dem eigentlichen Besitzer der Diamanten an den Kragen. Und hier kommt der Donnerstagsmordclub ins Spiel. Das sind die vier gealterten Personen aus der Seniorenresidenz Coopers Chase, bestehend aus Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim. Dieser Kriminalfall ist heiter bis lustig, gespickt mit englischem Humor, und natürlich sehr wahrheitsfremd. Elizabeth verkörpert die pensionierte Geheimagentin, Joyce redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist und wirkt daher etwas plump, und auch die Männer haben besondere Charaktereigenschaften, und runden somit das lustige Quartett ab. Ich fand es unterhaltsam. Etwas weniger ausschweifend wäre das Buch nicht so umfangreich und bestimmt immer noch sehr lesenswert gewesen. Aber alles in allem empfehlenswert.«
– geschrieben von oberchaot
Kommentar zu Eve Dallas 42 - Im Licht des Todes vom 15.02.2022 19:06:
» Dennis Mira, der Ehemann der Psychologin Charlotte Mira, die häufig mit Eve Dallas zusammenarbeitet, bittet Eve Dallas diesmal um Hilfe. Er besitzt gemeinsam mit seinem Cousin Edward ein Haus, das der Großvater ihnen vererbte. Edward bevorzugt den Verkauf des Hauses doch Dennis möchte es in der Familie halten, wie er es dem Großvater versprochen hatte. Als Dennis sich mit Edward in dem Haus treffen will, trifft er auf einen schwer verletzten Edward und wird selbst niedergeschlagen. Als er wieder zu sich kommt, ist Edward verschwunden. Vorliegend ermittelt Eve Dallas bereits in ihrem 42. Fall. Ich bin immer wieder freudig überrascht, mit welcher Kreativität die Autorin neue Fälle für Eve Dallas konstruiert. Da Eve und auch ihr Mann Roarke eng mit den Miras befreundet sind, übernimmt Eve in diesem Fall die Ermittlungen obwohl anfangs nicht von einem Mord auszugehen ist. Dennis Mira schafft es immer wieder Eves Herz zu berühren, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 2 - Der Mann, der zweimal starb vom 28.01.2022 11:47:
» Der ehemalige MI5-Mitarbeiter und ex-Ehemann von Elisabeth hat eine dumme Sache gemacht und sich mit der Mafia angelegt, indem er Diamanten hat mitgehen lassen. Nun soll ihm Elisabeth aus der Patsche helfen. Aber die Profimörder wissen nicht, mit wem sie sich da anlegen, denn mit dem Donnerstagsmordclub ist nicht zu spaßen. Ich haben den Vorgängerband „Donnerstagsmordclub“ nicht lesen, aber so viel Gutes darüber gehört, dass ich bei diesem Buch nicht widerstehen konnte und ich wurde nicht enttäuscht. Die rüstigen Rentner Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron aus der Seniorenresidenz „Coopers Chase“ mögen das abenteuerliche Leben und sind sehr clever, wie sie bei ihrem letzten Fall schon bewiesen haben. Sie lassen sich also nicht lange bitten. In ihrer Residenz gibt es eine Reihe von liebenswerten und eigenwilligen Charakteren. Das Ermittlerquartett kommt den die Polizisten Chris Hudson und Donna De Freitas immer wieder in die Quere. Es ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 2 - Der Mann, der zweimal starb vom 27.01.2022 15:27:
» Zum Inhalt: Der Donnerstagsmordclub ist wieder da! Marcus hat sich in etwas rein geritten und jetzt soll Elizabeth ihm wieder raus helfen. Als ehemaliger Geheimdienstler sollte er doch eigentlich wissen, mit wem man sich eigentlich nicht anlegen sollte. Und die Mafia gehört eindeutig dazu. Doch auch Profis machen Fehler und die rüstigen Rentner sind im Spiel und ermitteln wieder. Meine Meinung: Auch der zweite Teil war wieder very british und sehr schräg, aber genau macht dieses Buch auch aus. Die rüstigen Rentner sind einfach Typen, die Spaß machen. Auch die Story hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist gut. Ich hatte die Gelegenheit sowohl Buch als auch Hörbuch zu genießen und beides war ein Genuss. Gut gefallen hat mir beim Hörbuch auch, dass sowohl ein weibliche Stimme als auch eine männliche Stimme vorgetragen hat im Wechsel. Mir haben beide Varianten gut gefallen. Very british again«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 2 - Der Mann, der zweimal starb vom 25.01.2022 10:34:
» So humorvoll kann der Lebensabend sein Elisabeth, Joyce, Ron und Ibrahim, Bewohner von Cooper Case und Mitglieder des Donnerstagsmord Club haben ihren ersten großen Fall aufgeklärt und die Aufregungen gut weggesteckt. Nun tritt allmählich etwas Langeweile auf. Joyce vertraut ihrem Tagebuch an, dass ruhig etwas passieren dürfte. Nichts Ernstes, aber etwas Aufregendes. Sie fasst die Anschaffung eines Hundes ins Auge. Ibrahim genießt einen schönen Tag außerhalb von Cooper Case, leider endet er auf grausame Art. Er wird überfallen, ausgeraubt und niedergetreten. Er kommt mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus. Obwohl die Täter bekannt sind, können sie nicht verurteilt werden. Aber nicht mit dem Donnerstagsmord Club!!! Als dann auch noch Douglas Middlemiss und Poppy in der Wohnanlage auftauchen nimmt alles seine Fahrt auf. Douglas ist der Ex-Mann von Elisabeth und soll ein großes Vermögen gestohlen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Arne Stiller 3 - Das Zeichen vom 21.01.2022 7:58:
» Als Kryptoanalytiker Arne Stiller zu einem Tatort gerufen wird, zeigt sich ihm dort ein furchtbares Bild und die Kollegen wollen möglichst schnell weg. Der Toten wurde grausam zusammengeschlagen und was noch schlimmer ist, ihm wurde das Gesicht entfernt. Ein Symbol an der Wand hat gleich Stillers Aufmerksamkeit, aber er kann es nicht entschlüsseln. Als wenig später ein Handyvideo auftaucht, bei dem es wieder zu so einem schrecklichen Mord kommt, ahnt Ane, dass ein Serientäter am Werk ist. Doch was verbindet die Opfer? Dies ist der dritte Band der Reihe um den Kryptoanalytiker Arne Stiller. Der Autor Elias Haller schreibt sehr packend. Es geht sehr grausam zu bei diesem Fall, so dass starke Nerven gefragt sind. Arne Stiller ist nicht gerade ein Mensch, der einem sehr sympathisch ist, dafür ist er zu eigenwillig und nimmt zu wenig Rücksicht auf andere. Die Weisheiten Armakunis, die er ständig loslässt, nerven andere immer wieder. Trotzdem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Arne Stiller 3 - Das Zeichen vom 20.01.2022 7:53:
» Arne Stiller wird zu einem grauenhaften Tatort gerufen. Das Opfer wurde schwer misshandelt und eine kryptische Botschaft findet sich an der Wand. Diese stellt Arne vor ein Rätsel. Eine junge Frau mit einem geklauten Handy findet sich auf dem Kommissariat ein, auf dem ein kriminelles Video ist. Kurz darauf wird wieder ein Toter gefunden und sie finden ein weiteres Symbol. Arne fehlt seine Assistentin Inge. Sie befindet sich in der Wiedereingliederung und sein Kollege Nathan ist ihm nicht wirklich eine Unterstützung. Kann Arne das Rätsel lösen und weitere Taten verhindern? Dies ist der dritte Fall für Arne Stiller von Elias Haller. Gleich zu Beginn geht es zur Sache und Arne wird mit einer schrecklichen und grausamen Tat konfrontiert. Er ist von Anfang an gefordert und seine Assistentin fehlt ihm. Seine akribische Arbeitsweise und sein herangehen bei den Ermittlungen gefällt mir. Er ist schroff und geht seinen eigenen Weg, aber ich mag Protagonisten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies

 
Autorentags: Allie Kinsley, Anne Amrum, Anya Omah, Aurelia Velten, Elias Haller, J.D. Robb, Josephine Cantrell, Julianne MacLean, Kimmy Reeve, Michel Houellebecq, Richard Osman, Thomas Herzsprung
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz