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  Abstimmung zum Buch des Monats November 2021
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In den letzten Wochen hatten unsere Besucher die Chance, aus allen im November erschienenen neuen Büchern diejenigen zu nominieren, die bei unserer nun anstehenden Abstimmung zum Buch des Monats zur Auswahl stehen sollen. Herzlichen Dank an alle, die ihre Stimme in die Waagschale geworfen haben! Die zwölf Bücher, die am häufigsten vorgeschlagen wurden, werden nun in den fünf Tage lang zur eigentlichen Wahl stehen. Einige außergewöhnlich prominente Namen sind dieses Mal mit am Start. Sie und die übrigen Nominierten fechten um die Nachfolge von Sebastian Fitzeks Thriller »Playlist«, der vor einem Monat (erwartungsgemäß) gewonnen hatte. Alle bisherigen Monatssieger findet ihr hier. Fünf Tage lang habt ihr nun zum Abstimmen Zeit, ehe das neueste Buch des Monats feststehen wird. Die folgenden Romane wurden - in alphabetischer Reihenfolge ihrer Titel - am häufigsten nominiert:

• »Auf Tod komm raus« von Anna Karolina aus dem Amazon-Verlag »Edition M«, in dem eine ehemalige Polizistin, die nach einem gewaltsamen Zwischenfall entlassen wurde, private Ermittlungen in einem spektakulären Mordfall anstellen soll

• »Auf verlorenen Wegen« von Alexander Hartung aus dem Amazon-Verlag »Edition M«, in dem ein Hacker im Alleingang zwei Cold Cases aufklären möchte und in der Folge selbst eines Verbrechens beschuldigt wird, was Jan Tommen seinen achten Fall beschert

• »Das Schwärmen von tausend Bienen« von Diana Gabaldon aus dem Knaur Verlag, in dem die weltweit erfolgreiche Reihe »Outlander« fortgesetzt wird und es dieses Mal in die Zeit des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges geht

• »Die Klänge der Freiheit« aus dem Amazon-Verlag »Tinte & Feder«, in dem man eine mutige Rotkreuzschwester, die an der Ostfront eingesetzt wird, durch die letzten Jahre des Zweiten Weltkrieges begleitet

• »Ein Handwerker zum Verlieben« von Aurelia Velten, mit dem die von verschiedenen Autorinnen geschaffene Reihe »Alaska Love« ihre Anfang genommen hat, die sich mit vier Freundinnen aus einem verschneiten Städtchen im hohen Norden und ihren großen Lieben beschäftigt

• »Frost« von Ragnar Jónasson aus dem btb Verlag, in dem ein junger isländischer Kommissar Todesfälle untersucht, die sich vor langer Zeit in einem Tuberkulose-Sanatorium abgespielt haben

• »In ewiger Freundschaft« von Nele Neuhaus aus dem Ullstein Verlag, in dem Pia Sander und Oliver von Bodenstein ihren zehnten Fall lösen müssen, nachdem die ehemalige Programmleiterin eines Verlages ermordet wird, die zuvor einen Autor mit Plagiatsvorwürfen ans Messer geliefert hat

• »Mach dich locker - (K)ein Frauen-Roman« von Ellen Berg aus dem Aufbau Verlag, in dem eine kontrollsüchtige Frau ihrem Mann und dem Rest der Familie auf die Nerven geht und nach fünfzehn Jahren Beziehungsroutine mit der Frage konfrontiert wird, ob das alles noch Sinn macht

• »Natriumchlorid« von Jussi Adler-Olsen aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag, in dem sich das Sonderdezernat Q in seinem zehnten Fall mit einem gerissenen Killer auseinandersetzen muss, der schon seit drei Jahrzehnten mordet

• »Never - Die letzte Entscheidung« von Ken Follett aus dem Lübbe Verlag, in dem die amerikanische Präsidentin, ein chinesischer Politiker, mehrere Geheimdienstmitarbeiter und eine Frau, die aus dem Tschad flüchten möchte, in den Strudel gravierender geopolitischer Erschütterungen geraten

• »No Love Song - An deiner Seite« von Sina Müller, in dem der Gitarrist einer angesagten Band, der Familienfeiern partout nicht ausstehen kann, auf eine weihnachtsbegeisterte Studentin trifft

• »Was die Hoffnung verspricht« von Eva Völler aus dem Lübbe Verlag, in dem eine neue Reihe über eine Dorfschullehrerin ihren Anfang genommen hat und in dem es zurück ins Jahr 1961 geht, als die junge Berliner Helene an die deutsch-deutsche Grenze zieht, wo sie mit allerhand Ablehnung konfrontiert wird und schwer zu kämpfen hat

Diese zwölf Romane sind im Verlauf des Monats November veröffentlicht worden und wurden von den Besuchern des endgültigen Büchergerichts so oft vorgeschlagen, dass sie nun in den kommenden Tagen bei der Abstimmung zu unserem Buch des Monats zur Auswahl stehen werden. Nach dem Ende der Abstimmungsphase werden wir (wie jedes Mal) auf unserer Startseite bekanntgeben, welches davon durch euch zum Buch des November 2021 bestimmt wurde. Wir würden uns riesig freuen, wenn wieder viele von euch mitmachen - Weiterverbreiten ist wie immer erwünscht!


Was ist dein Buch des Monats November 2021?
1
 
 325 (25,4%)
Never - Die letzte Entscheidung von Ken Follett
2
 
 222 (17,3%)
Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft von Nele Neuhaus
3
 
 198 (15,5%)
Outlander 9 - Das Schwärmen von tausend Bienen von Diana Gabaldon
4
 
 162 (12,7%)
Carl Mørck 9 - Natriumchlorid von Jussi Adler-Olsen
5
 
 78 (6,1%)
Jan Tommen 8 - Auf verlorenen Wegen von Alexander Hartung
6
 
 76 (5,9%)
Die Klänge der Freiheit von Tara Haigh
7
 
 57 (4,5%)
Hulda-Helgi-Serie 4 - Frost von Ragnar Jónasson
8
 
 50 (3,9%)
Die Dorfschullehrerin 1 - Was die Hoffnung verspricht von Eva Völler
9
 
 43 (3,4%)
Mach dich locker - (K)ein Frauen-Roman von Ellen Berg
10
 
 40 (3,1%)
Ebba Tapper 1 - Auf Tod komm raus von Anna Karolina
11
 
 15 (1,2%)
No Love Song - An deiner Seite von Sina Müller
12
 
 14 (1,1%)
Alaska Love 1 - Ein Handwerker zum Verlieben von Aurelia Velten
An der Umfrage haben 1280 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 17.01.2022 11:18:
» Es ist bereits das vierte Buch von Nele Neuhaus, welches ich gelesen habe und es liest sich wieder sehr zügig und ist spannend geschrieben. Ich konnte mich gut in die beschriebenen Situationen, Beschreibungen und Charaktere einfinden. Der Schreibstil ist genauso wie ich ihn mag. Die beiden Ermittler Oliver und Pia wirken sehr vertraut auf mich und ich kann sehr gut mit ihnen fühlen, wie mit alten Freunden. Cosimas Erkrankung hatte Bodenstein vor Augen geführt, dass das Leben zu kurz war, um es mit Dingen zu vergeuden, die man eigentlich gar nicht tun wollte, oder mit Menschen, die einem nicht guttaten. Von einem Tag auf den anderen konnte es vorbei sein... wohl wahr. Das Cover ist in dunklen-bedeckten Farben gehalten und ähnelt den ersten Bücher der Autorin und hat somit Wiedererkennungswert. Es ist sehr ausdrucksstark, auf das Wesentliche beschränkt und hat bei mir spannende Vorfreude ausgelöst. Ich warte begierig auf das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Herzchentante
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 11.01.2022 14:31:
» Diesmal ist Nele Neuhaus das Buch irgendwie anders angegangen als die Vorgänger in der Serie. Ruhiger. Tiefer. Ergreifender. Das, was ich beim letzten Buch Muttertag bemängelt hatte, nämlich der „filmreife Showdown“, ist ausgeblieben. Stattdessen wird die Geschichte einer Clique erzählt, die sich in der Jugendzeit gebildet hat und die Personen immer noch schicksalhaft miteinander verbunden sind. Die Ermittlungen wirken, zumindest bis auf das letzte Viertel, in dem es wieder viele Verdächtige, viele Vernehmungen, viel Knobelei und noch mehr Raterei gibt, eher wie eine Randerscheinung. Bis dahin aber ist das Buch eher ein Roman als ein Krimi, was überhaupt nicht abwertend gemeint ist. Die Geschichte der Clique (und somit auch der/des potentiellen Täter/s?) sowie Pias und vor allem Olivers Privatleben und die Situation im Verlag nehmen einen Großteil der Erzählungen ein. Und das mit einer Tiefe, die man von Krimis eigentlich nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 10.01.2022 13:39:
» Die Lektorin Heike Wersch ist verschwunden, kurze Zeit später wird sie tot gefunden. Im Verlagswesen, allem voran in dem Verlag, in dem sie angestellt war, hatte sie sich nicht nur Freunde gemacht. Nicht nur, dass sie als alteingesessene Lektorin mit ihrem neuen Chef Carl Winterscheid nicht zurechtkam. Sie hat zudem Plagiatsvorwürfe gegen einen ihrer unter Vertrag gestellten Autoren erhoben und liegt mit den Nachbarn in einem lange dauernden Nachbarschaftsstreit. Kriminalhauptkommissarin Pia Sander und ihr Chef Oliver von Bodenstein von der Kripo in Hofheim sind doppelt gefordert, als ein weiterer Toter gefunden wird. Auch er war in dem Winterscheid Verlag angestellt. Die Handlung spielt größtenteils im Verlagswesen und / oder in seinem Umkreis. Die Autorin kennt ja diese Welt sehr gut und so bekommt man als Leser einen sehr guten Einblick vom Weg eines Buches als Manuskript bis zu seinem Verkauf in einer Buchhandlung. Weiter haben wir es als Leser auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 09.01.2022 11:43:
» Im Taunus wird wieder gemordet Der 10. Band um das Ermittlerduo Pia Sander und Oliver von Bodenstein vermittelt dem Leser einen Einblick in das Verlagswesen, welches die Jugendclique um Götz Winterscheid bereits vor über 30 Jahren fasziniert hat. Götz hat 1983 seine ganzen Freunde zu einem Urlaub auf eine franz. Atlantikküste eingeladen. Dort besitzt die Verleger-Familie ein Feriendomizil. Leider kommt Götz, die große Hoffnung der Familie, in diesem Sommer ums Leben. Seine Freunde finden später alle einen Beruf, der im Winterscheid Verlag angesiedelt ist, oder eng damit verbunden ist. 35 Jahre später überschlagen sich die Ereignisse. Carl, der jüngere Cousin von Götz übernimmt die Leitung des fast bankrotten Verlages und strukturiert einiges um. Das wird nicht von allen gut geheißen und plötzlich gibt es Drohungen und sogar zwei Morde zu beklagen. Die alten Freundschaften werden auf die Probe gestellt. Pia …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Mach dich locker - (K)ein Frauen-Roman vom 02.01.2022 9:07:
» Marie hat ihr Leben voll im Griff. Mit ihrem Perfektionismus und Kontrollzwang als Ehefrau, Mutter und im Job macht sie nicht nur sich, sondern auch allen anderen das Leben schwer. Ihr Mann Alexander und ihre Kinder sind nur noch von ihr genervt. Dann tritt Babette und ihre Familie in ihr Leben und Eifersucht plagt sie. Auf einmal macht ihr Rücken nicht mehr mit und sie stellt sich viele Fragen. Elken Berg ist hier ein wunderbarer Roman gelungen. Durch Maries Perfektionismus bleibt ihr Leben dabei auf der Strecke. Irgendwann sieht sie ein, dass sie so nicht mehr weitermachen kann und auch will. Marie gefällt mir sehr gut, vor allem die Wandlung, die sie durchmacht. Überhaupt lebt das Buch von den unterschiedlichen Charakteren. Alexander und die Kinder leiden jahrelang unter Marie. An Alexanders Stelle wäre mir schon lange die Hutschnur gerissen. Robin ist ein Teenager und verfolgt seine Ziele. Babette zeigt, dass es auch anders geht. Sie sind alle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Die Dorfschullehrerin 1 - Was die Hoffnung verspricht vom 01.01.2022 18:39:
» Beginn einer interessanten Reihe Es ist im Jahr 1961 als Helene eine neue Stelle als Dorfschullehrerin in Hessen an der Zonengrenze antritt. Zunächst begegnet man ihr mit Ablehnung. Es ist für Helene ein Kampf gegen Windmühlen, denn der drakonische Erziehungsstil ist gang und gäbe. Doch sei findet einen Verbündeten in dem Landarzt Tobias. Er bedeutet ihr bald schon mehr, als ihr lieb ist. Denn Helen hat ein Geheimnis – sie war nicht ohne Grund ausgerechnet an diesen Ort gekommen. Meine Meinung Von Eva Völler hatte ich bisher nur Zeitreiseromane, also Fantasy gelesen. Und so war ich sehr gespannt, welchen Eindruck ein historischer Roman von ihr bei mir hinterlassen würde. Ich wurde nicht enttäuscht. Durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin ließ sich der Roman sehr gut lesen. Es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Ich war rechts schnell in die Geschichte eingetaucht, konnte mich gut …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Die Klänge der Freiheit vom 21.12.2021 19:13:
» Die Hauptperson in dem Buch „Die Klänge der Freiheit“ heißt Inge. Sie lebt mit ihrem Vater in Nürnberg und spielt gerne auf ihrer Geige. Eigentlich ist sie eine gehorsame Tochter. Nur bei der Wahl ihres Berufes scheiden sich die Geister. Gegen den Willen ihres Vaters wird sie Krankenschwester und ihr einziger Wunsch ist es, den Verwundeten des 2. Weltkrieges eine Hilfe zu sein. Womit sie nicht rechnet: Ihr erster Einsatz liegt mitten im Nirgendwo und die Voraussetzungen können nicht unmenschlicher sein. Wie gut, dass sie dem deutschen Offizier namens Preuß begegnet. Dieser bietet ihr eine einmalige Chance, dem Grauen zu entfliehen. Doch, was erwartet er von ihr? Und ist die Flucht vor dem Kriegsgeschehen tatsächlich möglich? Ich habe mit Inge gelitten. Wie oft bereute sie wohl, dass sie nicht auf ihren Vater hörte? Nein, sie konnte sich nicht vorstellen, wie grausam der Krieg wirklich ist. Die vielen Verletzten, das Schreien der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Die Dorfschullehrerin 1 - Was die Hoffnung verspricht vom 19.12.2021 20:26:
» Das Jahr 1961 an der innerdeutschen Grenze in Hessen: Helene Werner aus Berlin fängt eine Stelle als Lehrerin in einem Dorf an. Die junge Witwe steht vor keiner leichten Aufgabe. Tobias Krüger, der Landarzt, wird zu einem Verbündeten. Was keiner weiß: Helene wurde nicht ohne Grund genau an diesen Ort versetzt… „Die Dorfschullehrerin - Was die Hoffnung verspricht“ ist der erste Band einer neuen Reihe von Eva Völler. Meine Meinung: Der Roman besteht aus 23 Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Sie erstrecken sich über vier Teile. Die Handlung spielt im Jahr 1961 und umfasst mehrere Monate. Zeitangaben zu Beginn der Kapitel erleichtern die Orientierung. Erzählt wird vor allem aus der Sicht von Helene, aber auch der weiterer Personen wie Tobias. Dieser Aufbau ist schlüssig und funktioniert gut. Der Schreibstil ist unauffällig, aber anschaulich und bildhaft. Sprachlich authentisch wirken die Dialekteinschübe. Ein hilfreiches …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 18.12.2021 21:25:
» der Titel ist sehr passend, dreht sich doch ein Großteil der Handlung um Freunde und was sie zusammen erlebt haben. Und natürlich, was aus ihnen geworden ist. Dieses Buch ist sehr vielschichtig durch mehrere parallel laufende Handlungsstränge. Die Freunde früher, die Freunde in der Gegenwart, die neuen Mitglieder des Verlages, die eine nicht unerhebliche Rolle spielen und natürlich das Privatleben der Ermittler. Man muss schon ein wenig Ruhe zum Lesen haben, um dieses Buch richtig genießen zu können. Zu Beginn wurde ich ein wenig erschlagen von den ganzen Figuren und parallelen Handlungssträngen, allerdings findet man sehr schnell hinein. Das ganze Buch hat einen sehr straffen Handlungsablauf von einer Woche und die Irrungen und Wendungen sind phänomenal ausgedacht. Man wird als Leser ganz schön in die Irre geführt. Auch Pia und Bodenstein liefern nicht nur wie gewohnt gute ermittlungstechnische Ergebnisse, sondern haben …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Die Dorfschullehrerin 1 - Was die Hoffnung verspricht vom 14.12.2021 15:55:
» Durch eisige Kälte und hohen Schnee kämpft sich Helene vorwärts, sie hat die Orientierung verloren. Nach Kirchdorf will sie, das gefühlt am Ende der Welt liegt, direkt an der deutsch-deutschen Grenze. Tobias, der ortsansässige Arzt, ist unterwegs, um einem Baby auf diese Welt zu helfen und nimmt kurzerhand diese durchgefrorene Fremde mit. Ein kleines Mädchen wird geboren, ein neues Leben beginnt - für die kleine Helene, die gerade geboren wurde und auch die große Helene, die Dorfschullehrerin. Wir schreiben das Jahr 1961. Helene kommt hierher, die Dorfbewohner begegnen ihr zunächst äußerst reserviert, aber schnell erobert sie diese mit ihrer herzlichen Art. Das Zonenrandgebiet ist nicht besonders attraktiv und doch wollte sie genau hierher – warum? Das ist ihr Geheimnis, sie hütet es wohlweislich. Die Autorin nimmt ihre Leser mit in den Osten, kehrt dann wieder zurück nach Westdeutschland. Helenes Familie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia

 
Autorentags: Alexander Hartung, Anna Karolina, Aurelia Velten, Diana Gabaldon, Ellen Berg, Eva Völler, Jussi Adler-Olsen, Ken Follett, Nele Neuhaus, Ragnar Jónasson, Sebastian Fitzek, Sina Müller
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Alaska Love 1 - Ein Handwerker zum Verlieben
Geschrieben von: Aurelia Velten (28. November 2021)
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Carl Mørck 9 - Natriumchlorid
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Die Dorfschullehrerin 1 - Was die Hoffnung verspricht
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Ebba Tapper 1 - Auf Tod komm raus
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Jan Tommen 8 - Auf verlorenen Wegen
Geschrieben von: Alexander Hartung (2. November 2021)
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Mach dich locker - (K)ein Frauen-Roman
Geschrieben von: Ellen Berg (15. November 2021)
1,00
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1,59
[135 User]
Never - Die letzte Entscheidung
Geschrieben von: Ken Follett (9. November 2021)
1,50
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2,20
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No Love Song - An deiner Seite
Geschrieben von: Sina Müller (10. November 2021)
1,00
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Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft
Geschrieben von: Nele Neuhaus (18. November 2021)
1,70
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Outlander 9 - Das Schwärmen von tausend Bienen
Geschrieben von: Diana Gabaldon (23. November 2021)
1,31
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Playlist
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (27. Oktober 2021)
1,20
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1,61
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz