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  Abstimmung zum Buch des Monats März 2019
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Dieses Mal beginnen unsere Abstimmungen zum Buch des Monats mit einer Woche Verzögerung - wir bitten dies zu entschuldigen. Wer auf unserer Webseite ein Buch anklickt, das gerade neu erschienen ist, der hat stets die Möglichkeit, es für unsere Abstimmungen zum Buch des Monats zu nominieren. Vom 1. März bis zum 7. April hatten unsere Besucher dadurch die Möglichkeit, Neuerscheinungen für die Abstimmung zum Buch des Monats März zu nominieren. Auch dieses Mal wurden uns wieder viele tausend Vorschläge unterbreitet. Wir danken für die erneut rege Teilnahme! Die zwölf Werke, die am häufigsten nominiert wurden, stehen nun zur Abstimmung und könnten die Nachfolge von Simon Beckett antreten, der sich mit seinem Buch »Die ewigen Toten« vor einem Monat durchgesetzt hatte. Fünf Tage lang ist nun Zeit, bis das Buch des Monats endgültig feststehen wird. Die folgenden Bücher haben - in alphabetischer Reihenfolge ihrer Titel - die meisten Nominierungen erhalten:

• »1793« von Niklas Natt och Dag aus dem Piper Verlag, in dem eine verstümmelte Leiche in der Stadtkloake des Stockholms des Jahres 1793 gefunden wird

• »Cataleya - Der Drache in dir« von Jacqueline V. Droullier aus dem Hawkify Verlag, in dem eine Siebzehnjährige aus dem Hier und Jetzt gerissen und in eine fremde Welt geschleudert wird

• »Das kleine Café am Meer« von Anja Saskia Beyer aus dem Amazon-Imprint Tinte & Feder, in dem eine junge Assistentin aus der Modebranche auf Mallorca frisch durchstartet

• »Der Bücherdrache« von Walter Moers aus dem Penguin Verlag, in dem ein sprachmächtiger Drache die Antwort auf alle Fragen kennen soll

• »Herkunft« von Sasa Stanisic aus dem Luchterhand Literaturverlag, in dem der Autor von seinen Heimaten berichtet

• »Herr Sonneborn geht nach Brüssel« von Martin Sonneborn aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch, in dem der GröVaZ der Partei Die Partei von seinen Abenteuern im Europaparlament berichtet

• »Immer noch wir« von Elja Janus aus dem Feuerwerke Verlag, das die mit 10.000 Euro dotierte Leselupe-Literaturausschreibung gewonnen hat

• »Kaffee und Zigaretten« von Ferdinand von Schirach aus dem Luchterhand Literaturverlag, in dem der Autor autobiografische Erzählungen, Beobachtungen und Notizen miteinander verwebt

• »Kurt« von Sarah Kuttner aus dem S. Fischer Verlag, in dem es innerhalb einer komplizierten Familie zu einem äußerst tragischen Ereignis kommt

• »(m)achtlos« von Nadine Teuber, in dem 45 Personen als Täter des Mordes an einem Mitarbeiter eines Berliner Labors in Frage kommen

• »Zorn der Engel« von Marah Woolf, mit dem die Autorin ihre Angelussaga fortgesetzt hat

• »Zwei Männer, die Liebe und ich« von Martina Gercke, in dem eine Frau in der Provinz mit einem Gentlemen's Agreement konfrontiert wird

All diese Bücher sind im März erschienen und wurden von den Besuchern unserer Webseite nominiert, um nun bei der Abstimmung zum Buch des Monats zur Auswahl zu stehen. Nach dem Ende der Abstimmungsphase werden wir auf unserem Newsboard bekanntgeben, welcher Roman von euch zum Buch des März 2019 bestimmt wurde. Wir hoffen, das Ganze findet wieder regen Zuspruch.


Was ist dein Buch des Monats März 2019?
1
 
 198 (19,4%)
Herr Sonneborn geht nach Brüssel von Martin Sonneborn
2
 
 138 (13,5%)
Das kleine Café am Meer von Anja Saskia Beyer
3
 
 123 (12,0%)
Der Bücherdrache von Walter Moers
4
 
 112 (11,0%)
Zwei Männer, die Liebe und ich von Martina Gercke
5
 
 111 (10,9%)
Kaffee und Zigaretten von Ferdinand von Schirach
6
 
 77 (7,5%)
(m)achtlos von Nadine Teuber
7
 
 73 (7,1%)
Angelussaga 2 - Zorn der Engel von Marah Woolf
8
 
 66 (6,5%)
Kurt von Sarah Kuttner
9
 
 47 (4,6%)
Herkunft von Sasa Stanisic
10
 
 33 (3,2%)
Immer noch wir von Elja Janus
11
 
 29 (2,8%)
1793 von Niklas Natt och Dag
12
 
 15 (1,5%)
Cataleya - Der Drache in dir von Jacqueline V. Droullier
An der Umfrage haben 1022 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Herkunft vom 30.10.2019 14:37:
» Zum Inhalt: Eigentlich fällt es mir schwer etwas zum Inhalt zu schreiben. Nennen wir es am besten eine Art Sammelsurium an Geschichte, die sicher mit der Herkunft des Autoren zu tun haben, vielfach aber auch nur mit Erlebnissen. In wie weit es sich da wirklich um eigenen Erlebnisse handelt, vermag ich nicht zu sagen. Meine Meinung: Eins ist mal klar, das Buch ist ungewöhnlich. Es hat einen sehr interessanten Sprachgebrauch, der sehr wortgewandt ist und einen auch in den Bann zieht. Was mich aber irgendwie immer wieder aus dem Lesefluss gebracht hat ist, dass zumindest für mich kein roter Faden da war und mich die vielen Zeitsprünge oftmals verwirrt haben. Ein bisschen als hätte irgendwer die Kapitel willkürlich aneinander gereiht. Dennoch fand ich das Buch insgesamt schon gut und kann auch verstehen, warum das Buch prämiert wurde. Fazit: Sehr ungewöhnlich«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu 1793 vom 24.05.2019 20:46:
» Bei 1793 von Niklas Natt och Dag handelt es sich um einen historischen Roman, der in eben diesem Jahr in Schweden spielt. Der knapp 500 Seiten dicke Roman ist in die vier Jahreszeiten aufgeteilt, allerdings nicht in der richtigen Reihenfolge. Er beginnt im Herbst 1793. Stadtknecht Jean Michael 'Mikkel' Cardell sitzt in der Schänke, als er von ein paar Kindern herausgerufen wird. Sie führen den Kriegsveteranen mit dem Holzarm zum Fatburen, einer Kloake, denn dort schwimmt eine Leiche - ohne Arme und Beine, ohne Zähne und auch die Augen und der Gehörgang wurden zerstochen. Dies wird festgestellt bei der Leichenschau bei der Mikkel den Juristen Cecil Winge unterstützt. Dieser leidet unter der Schwindsucht, die sich bereits im Endstadium befindet. Ihn hält nur eine Frage am Leben: Wer ist der Tote? Er möchte Gerechtigkeit für diesen. Also machen sich die beiden ans Werk. In den Abschnitten Sommer und Frühling erfährt der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu 1793 vom 09.05.2019 21:18:
» 1793, Historischer Kriminalroman von Niklas Natt och Dag, 496 Seiten, erschienen im Piper-Verlag. Im Stockholm des Jahres 1793 geht es den Menschen sehr schlecht. Der Krieg hat die Kassen geleert und um den Thron entbrennt ein erbitterter Machkampf. Der Häscher Nickel Cardell, fischt eines Morgens eine, mit höchster chirurgischer Präzision, verstümmelte Leiche aus der Stadtkloake. Zusammen mit Cecil Winge, dem todkranken, genialen Juristen versucht er die Identität des Toten zu ermitteln, je weiter die Recherchen voranschreiten, desto grausiger werden die Entdeckungen. Das Buch ist in vier Teile gegliedert, jeder Teil umfasst eine Jahreszeit, es beginnt im Herbst 1793 mit der Entdeckung des Leichnams, die weiteren Teile Sommer und Frühling 1793 gehen zurück in der Zeit, beim letzten Abschnitt Winter 1793 schließt sich der Kreis und der Mordfall und seine Hintergründe werden geklärt. Für mich etwas ungewöhnlich, da in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu 1793 vom 03.05.2019 7:50:
» Der „Hamburger Keller“, eine zwielichtige Kneipe, in der die zum Tode Verurteilten den letzten Becher Alkohol vor der Hinrichtung bekommen, ist auch der bevorzugte Unterschlupf des Stadthäschers Jean Mickel Cardell. Der Einarmige versucht im Alkohol seine Schmerzen und seine Trauer zu ersäufen. Gelingen tut ihm das nicht. Als er wieder einmal stockbesoffen am Tisch einschläft wird er unsanft geweckt. Zwei Kinder hätten eine Leiche im Fatburen treiben sehen. Der Fatburen, eigentlich ein See, ist jetzt zu einer Kloake verkommen, aller Müll, Dreck und sämtliche Exkremente landen dort, nun also auch noch eine Leiche, der sämtliche Gliedmaßen sauber amputiert wurden. Dieses ungewöhnliche Verbrechen wird dem Juristen und schwer an Tuberkulose erkrankten Cecil Winge übergeben. Zusammen mit Cardell macht dieser sich daran den Fall aufzuklären. Vier Erzählstränge gliedern diesen historischen Kriminalroman auf. Der erste und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von anyways
Kommentar zu Immer noch wir vom 06.04.2019 14:20:
» Meine Rezension zu "immer noch wir" ist wieder mal eine, bei der ich nicht weiß, wo ich beginnen soll :-) Ich habe bisher alle Bücher des Verlags bis auf eines gelesen - und alle konnten mich überzeugen. Nach der Leseprobe und auch dem wunderschönen Cover war ich natürlich gespannt, ob mich auch dieses Buch für sich einnehmen konnte - vorab gleich gesagt: es konnte - und wie. Die Handlung wird aus Linas und Johannes´ Sicht beschrieben, und dadurch lernt man die beiden mit ihren Ecken und Kanten, ihren tiefen Gefühlen und auch Ängsten gut kennen und kann sich gut in sie hineinversetzen. Und genau deshalb sind die beiden auch so lebensecht: man hat das Gefühl, sie kämen jeden Moment um die Ecke oder klopfen an, um auf einen Plausch vorbeizuschauen. Die Geschichte geht tiefer als "nur" eine Liebesgeschichte, was ich anfangs nicht erwartet hätte. Umso mehr konnte ich mich dann aber auf Lina und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von bine174
Kommentar zu Kurt vom 06.04.2019 10:18:
» Lena hat mit ihrem Freund Kurt ein Haus auf dem Land gekauft. Dort zieht sie aber mit zwei Kurts ein, dem großen Kurt und dem kleinen Kurt. Der Sechsjährige ist ihr ans Herz gewachsen, doch er ist nur alle zwei Wochen bei ihnen, da sich Kurt und Jana bei der Trennung geeinigt haben, das Sorgerecht für den kleinen Kurt zu teilen. Es ist nicht so einfach, einem Kind, das einem nur halb gehört, gerecht zu werden. Aber Lena und Kurt kümmern sich beide liebevoll um den kleinen Kurt. Da schlägt das Schicksal zu und der Kleine stirbt durch einen Sturz. Alle trauern um ihn. Doch wie weit hat Lena überhaupt das Recht zu trauern – um einen Jungen, der doch nicht wirklich der ihre ist? Dies ist mein erstes Buch von Sarah Kuttner und sie hat mich gleich gepackt mit ihrer Geschichte und ihrem unvergleichlichen Schreibstil. Lena ist ziemlich unsicher, wie sie nach dem Zusammenziehen in das Haus mit dem kleinen Kurt umgehen soll. Es ist das Schicksal einer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu 1793 vom 04.04.2019 18:00:
» Detailreiche Milieustudien aus Stockholm „1793“ ist eine Geschichte aus dem Schweden Ende des 18. Jahrhunderts, die Historie und Krimi in einem ganz außergewöhnlichen Maße verbindet. Besonders auffallend ist das wunderschön gestaltete Cover. Es verführt sofort dazu, das Buch in die Hand zu nehmen. Doch die Schönheit täuscht! Hinter der Fassade verbergen sich unbeschreibliche Armut der Bevölkerung, Krankheiten, unhygienische Zustände, rohe Gewalt, aber auch Reichtum, Völlerei, entsetzliche, menschenverachtende Orgien. Stockholms knallharte, rücksichtslose Realität im Machtvakuum des Jahres 1793! Nun zu der düsteren Story: Der einarmige Stadtknecht Jean Michael Cardell zieht die Überreste eines menschlichen Wesens aus dem übel stinkenden Wasser im Stadtteil Södermalm. Der Leiche fehlen Augen, Zähne, Zunge, Arme und Beine. Sie wurden nacheinander sorgfältig amputiert. Hier war ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Immer noch wir vom 02.04.2019 9:17:
» In " Immer noch wir " waren Lina und Joe die besten Freunde in ihrer Kindheit. Jetzt treffen sie sich zufällig nach über 25 Jahren wieder. Doch die Gefühle die zwischen ihnen stehen, machen alles etwas kompliziert. Können aus den einstigen Kindergartenfreunde Liebende werden und schafft Lina es, das Joe nicht die Flucht vor seinen immer stärker werdenden Gefühlen ergreift? Die Story hat mich gleich in ihren Bann gezogen und ich musste sie in einem Rutsch durchlesen. Dabei bleibt sie abwechslungsreich und spannend. Man darf mit Lina und Joe mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln aber auch die ein oder andere Träne zu vergiessen. Da ich erfahren wollte, ob aus dem früheren Freunden ein Pärchen wurde, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
– geschrieben von Nisowa
Kommentar zu Angelussaga 2 - Zorn der Engel vom 31.03.2019 10:53:
» Dem Zorn der Engel machtlos verfallen - Marah, wie kannst Du nur? Dieses Buch habe ich von Marah Woolf als Vorab-Rezensionsexemplar im Rahmen ihrer Aktion “Buchengel” erhalten. Ich möchte hervorheben, dass diese Rezension meine ganz eigene und persönliche Meinung ist. Und vor allem bei diesem Titel möchte ich betonen: Ja, ich habe es tatsächlich so empfunden! Marah Woolf hat mir mit diesem Buch endgültig mal wieder mein schlagendes Herz aus der Brust gerissen und in klitzekleine Fetzen zerrissen. Nach Fanny und nach dem 7. FederLeicht Band ist dieses Buch für mich eines der aufreibensten Geschichten von ihr. Sie hat mich hier nicht nur einen Abgrund hinab gestoßen - nein, sie hat mich am langen Arm darüber zappeln lassen und genüsslich langsam einen Finger nach dem anderen gelöst. Ich leide mit Moon, ich kämpfe mit Moon, ich liebe mit Moon und ich falle mit Moon in den tiefen Abgrund und erleide mit ihr gemeinsam den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von TheUjulala
Kommentar zu Das kleine Café am Meer vom 27.03.2019 17:23:
» Cover: Das Cover ist wieder wundervoll gestaltet und zieht einen an, ich wollte sofort einen Cappuccino und Orangenkuchen, es passt prima zu der Geschichte. Der Klappentext hat sein Übriges getan! Nicht nur das Cover macht Lust und Laune den Roman zu lesen, es ist eine wunderschöne Story über eine junge Frau, die am Scheideweg ihres Lebens steht und über eine Auszeit bei Ihrer jungend Freundin Lucia auf Mallorca über Ihr Leben nachdenkt. Wer von uns hat nicht schon einmal überlegt, war das jetzt alles! Den Schreibstil der Autorin liebe ich, er ist flüssig und leicht zu lesen, so das man durch die Kapitel fliegt. Die Charaktere hatten alle Ecken und Kanten sie kamen sehr authentisch und lebendig rüber. Ich fand sie alle sehr sympathisch und hatte den Eindruck, als wären es Freunde und ich würde sie schon lange kenne. Klar hat mir am besten Hannah die Hauptdarstellerin gefallen, sie ist sehr sympathisch und hilfsbereit. Sam konnte …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von engelchen

 
Autorentags: Anja Saskia Beyer, Elja Janus, Ferdinand von Schirach, Jacqueline V. Droullier, Marah Woolf, Martina Gercke, Martin Sonneborn, Nadine Teuber, Niklas Natt och Dag, Sarah Kuttner, Sasa Stanisic, Simon Beckett, Walter Moers
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
1793
Geschrieben von: Niklas Natt och Dag (1. März 2019)
84/100
[5 Blogger]
Angelussaga 2 - Zorn der Engel
Geschrieben von: Marah Woolf (1. März 2019)
92/100
[5 Blogger]
Cataleya - Der Drache in dir
Geschrieben von: Jacqueline V. Droullier (5. März 2019)
100/100
[2 Blogger]
Das kleine Café am Meer
Geschrieben von: Anja Saskia Beyer (12. März 2019)
88/100
[5 Blogger]
David Hunter 6 - Die ewigen Toten
Geschrieben von: Simon Beckett (12. Februar 2019)
93/100
[8 Blogger]
Der Bücherdrache
Geschrieben von: Walter Moers (25. März 2019)
Herkunft
Geschrieben von: Sasa Stanisic (18. März 2019)
80/100
[1 Blogger]
Herr Sonneborn geht nach Brüssel
Geschrieben von: Martin Sonneborn (7. März 2019)
Immer noch wir
Geschrieben von: Elja Janus (19. März 2019)
100/100
[4 Blogger]
Kaffee und Zigaretten
Geschrieben von: Ferdinand von Schirach (4. März 2019)
85/100
[2 Blogger]
Kurt
Geschrieben von: Sarah Kuttner (13. März 2019)
87/100
[3 Blogger]
(m)achtlos
Geschrieben von: Nadine Teuber (1. März 2019)
80/100
[1 Blogger]
Zwei Männer, die Liebe und ich
Geschrieben von: Martina Gercke (15. März 2019)
100/100
[3 Blogger]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz