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  Abstimmung zum Buch des Monats Januar 2022
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Mehrere Wochen lang stand unseren Besuchern die Möglichkeit offen, aus den im Januar veröffentlichten neuen Büchern diejenigen zu nominieren, die bei unserer nun beginnenden Abstimmung zum Buch des Monats zur Auswahl stehen sollen. Die Beteiligung war deutlich höher als im Dezember, lag jedoch trotzdem noch ein ganzes Stück unter den Rekordzahlen vom vergangenen Sommer. Vielen Dank an diejenigen, die mit ihrer Nominierung beigetragen haben! Die zwölf Bücher, die am häufigsten vorgeschlagen wurden, werden nun in den fünf Tage lang zur eigentlichen Wahl stehen. Dabei geht es um die Nachfolge von Michael Robothams Thriller »Wenn du mir gehörst«, der zum Buch des Monats Dezember gewählt worden war. Sämtliche bisherigen Gewinnertitel findet ihr hier. Fünf Tage lang könnt ihr nun abstimmen, ehe das neueste Buch des Monats feststehen wird. Die folgenden Romane wurden - in alphabetischer Reihenfolge ihrer Titel - am häufigsten nominiert:

• »Als die Tage leiser wurden« von Josephine Cantrell aus dem Amazon-Verlag »Tinte & Feder«, in dem das Leben einer jungen Frau durch den Tod ihres Vaters aus dem Takt gerät und in dem sie anschließend auf einen ungewöhnlichen Musiker trifft

• »Anywhere« von Sarah Sprinz aus dem LYX Verlag, in dem die schottische »Dunbridge Academy« erstmals ihre Pforten öffnet, an der Protagonisti Emma nach Spuren ihres verschwundenen Vaters suchen möchte

• »Das Zeichen« von Elias Haller aus dem Amazon-Verlag »Edition M«, in dem der Dresdner Kryptologen Arne Stiller seinen dritten Fall lösen muss, nachdem ein Hausbesitzer ermordet wird und ihm das Gesicht vom Schädel geschnitten wird

• »Ende in Sicht« von Ronja von Rönne aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag, in dem zwei höchst unterschiedliche Frauen, die mit dem Leben abgeschlossen haben, aufeinandertreffen

• »Heul doch nicht, du lebst ja noch« von Kirsten Boie aus dem Oetinger Verlag, in dem man auf drei Jugendliche stößt, die im zerbombten Hamburg des Jahres 1945 leben und unter denen einer ist, der geheim hält, dass er Jude ist

• »Ihr Schrei in der Nacht« von Anna Schneider aus dem Fischer Verlag, in dem sowohl dies- als auch jenseits der deutsch-österreichischen Grenze Frauen verschwinden

• »Perfect Day« von Romy Hausmann aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag, in dem es den Anschein macht, als sei endlich der Täter aufgespürt worden, der dafür verantwortlich ist, dass seit vierzehn Jahren junge Mädchen verschwinden

• »Schlafe, mein Mädchen« von Jutta Maria Herrmann, in dem ein junges Elternpaar seine kleine Tochter durch einen Unfall verliert und sich der Vater anschließend sehr eigentümlich verhält

• »Totgegraben« von Jule Jacob, in dem eine Frau namens Mabel Schmidt ihren ersten Fall lösen muss, nachdem kurz nach ihrer Rückkehr nach Warnemünde eine Leiche vor einer Bartür gefunden wird

• »Vernichten« von Michel Houellebecq aus dem Dumont Verlag, in dem der Autor einen Ausflug zu den französischen Präsidentschaftswahlen im Jahre 2027 unternimmt und aufzeigt, wie komplex Gesellschaft und Politik, Privates und die Liebe miteinander verwoben sein können

• »Winterküsse in Cornwall« von Mila Summers, in dem Protagonistin Emma nach der Trennung von ihrem Mann ein kleines Cottage in Cornwall erbt und dort auf einen zurückgezogen lebenden Handwerker trifft

• »Zum Paradies« von Hanya Yanagihara aus dem Claassen Verlag, in dem die Autorin in den Jahren 1893, 1993 und 2093 auf drei verschiedene Versionen des amerikanischen Experiments blickt

All diese Werke sind im Laufe des Monats Januar 2022 auf die deutschsprachige Buchwelt losgelassen worden, und anschließend wurden sie von den Besuchern unserer Webseite so oft vorgeschlagen, dass sie nun in den kommenden Tagen bei der Abstimmung zu unserem Buch des Monats zur Auswahl stehen. Nach dem Ende der Abstimmungsphase werden wir - wie in jedem Monat - auf unserer Startseite bekanntgeben, welches davon durch euch zum Buch des Januar 2022 bestimmt wurde. Wir würden uns heidnisch freuen, wenn erneut viele von euch mitmachen - Weiterverbreiten ist wie immer erwünscht!


Was ist dein Buch des Monats Januar 2022?
1
 
 258 (21,4%)
Vernichten von Michel Houellebecq
2
 
 175 (14,5%)
Perfect Day von Romy Hausmann
3
 
 160 (13,3%)
Als die Tage leiser wurden von Josephine Cantrell
4
 
 132 (11,0%)
Schlafe, mein Mädchen von Jutta Maria Herrmann
5
 
 119 (9,9%)
Dunbridge Academy 1 - Anywhere von Sarah Sprinz
6
 
 90 (7,5%)
Zum Paradies von Hanya Yanagihara
7
 
 87 (7,2%)
Arne Stiller 3 - Das Zeichen von Elias Haller
8
 
 64 (5,3%)
Ende in Sicht von Ronja von Rönne
9
 
 56 (4,7%)
Heul doch nicht, du lebst ja noch von Kirsten Boie
10
 
 38 (3,2%)
Grenzfall 2 - Ihr Schrei in der Nacht von Anna Schneider
11
 
 15 (1,2%)
Winterküsse in Cornwall von Mila Summers
12
 
 9 (0,7%)
Mabel Schmidt 1 - Totgegraben von Jule Jacob
An der Umfrage haben 1203 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Dunbridge Academy 1 - Anywhere vom 23.05.2022 15:56:
» Anywhere ist der Titel des ersten Bandes der Dunbridge Academy Trilogie der Autorin Sarah Sprinz. Die Geschichte rund um Emma und Henry ist typisch aufgebaut, wie die bereits sattsam bekannten Geschichten rund um ein junges Paar das sich kennen lernt, gute und schlechte Freunde hat und bei der es Drama und Liebe gibt. Die Geschichte ist also nichts Neues, ich finde sie dennoch nett erzählt mit einer ordentlichen Handlung. Sie ist gut und flüssig lesbar, wobei den Charakteren ein wenig mehr Tiefe gut getan hätte. Nicht alle Szenarien sind für mich nachvollziehbar, sie dienen aber der Dramatik und dem Lauf der Handlung. Die Nebencharaktere runden die Geschichte gut ab und lassen schon mal durchblitzen welches Paar als nächstes dran ist. Insgesamt eine nett erzählte Liebesgeschichte, die Liebhaberinnen des Genre sicherlich gefallen wird. Man darf aber nicht zu viel Neues und noch nicht Dagewesenes erwarten.«
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Perfect Day vom 18.04.2022 14:05:
» Spannender Thriller Seit vierzehn Jahren verschwinden Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Rote Schleifenbänder weisen der Polizei den Weg zu ihren Leichen. Vom Täter fehlt seit vierzehn Jahren jede Spur. Eines Abends wird der international renommierte Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Die Anklage: zehn Morde an jungen Mädchen. „Professor Tod“ titelt die Boulevardpresse. Doch Ann wird die Unschuld ihres Vaters beweisen. „Perfect Day“ ist das erste Buch von Romy Hausmann, welches ich gelesen habe. Ich hatte schon viel von ihr gehört und kann verstehen, warum ihr Schreibstil viele Leser begeistert. Sie hat eine ganz eigene Art, die Geschichte zu erzählen und auch Erzählperspektive und die eingebauten Zeitsprünge heben sich im Gesamten von anderen Thriller-Autoren ab. „Perfect Day“ hat mir ziemlich gut gefallen, auch wenn es mich nicht restlos begeistern konnte. Die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Perfect Day vom 15.04.2022 11:39:
» Schon seit Jahren verschwinden Mädchen von sechs bis zehn Jahren und werden dann getötet. Der Ort, an dem die Leichen gefunden werden, ist mit roten Schleifen markiert. Doch vom Täter gibt es keine Spur. Dann wird der renommierte Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak verhaftet. Man beschuldigt ihn der Taten. Doch seine Tochter Ann, die ein inniges Verhältnis zu ihrem Vater hat, kann nicht glauben, was man ihrem Vater vorwirft und sie will den wahren Täter finden und damit beweisen, dass ihr Vater unschuldig ist. Dies ist mein erstes Buch von Romy Hausmann und es hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist packend und lässt sich gut lesen. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive Anns und der des Täters. Man kann verstehen, dass eine Tochter nicht glauben will, dass ihr Vater so etwas Schändliches getan hat. Aber die Indizien sind erdrückend. So wirklich konnte ich mich in Ann nicht hineinversetzen, da sie mir …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Perfect Day vom 11.04.2022 23:28:
» Schuldig oder nicht? Anns Vater wurde festgenommen, er wird beschuldigt, zehn Mädchen entführt und getötet zu haben. Rote Schleifenbänder sind das Wahrzeichen des Täters. Ann ist sich sicher, dass ihr liebevoller und verständiger Vater zu Unrecht beschuldigt wird. Da sie niemand anders davon überzeugen kann, macht sie sich selbst auf, den Täter zu finden. Kann ein Vater einerseits so voller Liebe zu seiner Tochter sein und andererseits zehn Mädchen entführen und töten? Ann weiß sicher, dass ihr Vater das niemals tun könnte. Doch es gelingt ihr nicht, ihre Umwelt davon zu überzeugen, zu viele Indizien weisen auf ihren Vater hin. Der Leser steckt fest zwischen diesen beiden Überzeugungen und muss immer wieder neu überlegen: Ist Professor Walter Lesniak der Täter oder nicht? Mal geht das Zünglein an der Waage eher in die eine, mal eher in die andere Richtung. Erst kurz vor dem Ende gibt es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Ende in Sicht vom 09.04.2022 18:21:
» Meine Meinung: Fiktive Geschichte mit realistischem Hintergrund Können Depressionen schön sein? Was eine dumme Frage! Natürlich nicht. Aber dieses Buch ist so wunder- wunderschön. Obwohl in dieser Geschichte Depressionen dominieren, habe ich stellenweise Tränen gelacht, ob der skurrilen Situationen. Ein Teenager und eine betagte Dame haben sich in mein Herz geschlichen. Ohne Vorwarnung! Ohne meine Erlaubnis! Mit aller Wucht haben sie ein Messer in mein Leserherz gerammt und am Ende wieder ganz langsam heraus gezogen. Hella ist eine 69jährige Schlagersängerin, die eigentlich nur noch alte Menschen kennen und deren genervte Kinder. Sie ist auf dem Weg in die Schweiz, um ihr Leben zu beenden. Die 15jährige Juli sieht keinen Sinn mehr darin weiter zu leben. Sie stürzt sich von einer grünen Brücke und landet auf der Motorhaube von Hellas Passat. Ein Roadmovie beginnt. Und was für eins. Beide verstecken sich hinter einer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Giselas Lesehimmel
Kommentar zu Grenzfall 2 - Ihr Schrei in der Nacht vom 16.03.2022 13:28:
» Das erste Buch der Serie hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat sich auch nicht geändert: Der Schreib- und Erzählstil ist weiterhin flüssig und nicht zu kompliziert, die Beschreibung der handelnden Personen und der Umgebung ist ausreichend, so dass man sich ein genaues (Kopf-)Bild machen kann, dabei aber nicht zu ausschweifend und raumgreifend. Aber …. Alexa hat sich geändert. War sie im ersten Buch noch richtiggehend „menschlich“ mit Schwächen nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Alltag und Selbstzweifel, obwohl keine angebracht sind, so wirkt sie dieses Mal irgendwie abgeklärter und zudem auch sehr regelkonform. Schade eigentlich, denn sie hat mir im ersten Buch als Person mi eigenem Dickkopf wirklich gut gefallen. Zu Beginn des Buches war ich zunächst irritiert, da die Handlung eine Woche nach Ende des ersten Falles spielt, was sehr ungewöhnlich ist (normalerweise vergeht auch zeitlich in den Büchern das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Grenzfall 2 - Ihr Schrei in der Nacht vom 05.03.2022 20:29:
» Der zweite Band setzt nahtlos dort an, wo der erste aufgehört hat. Zu einigen privaten Unsicherheiten gesellt sich in Alexas Leben ein sehr merkwürdiger Fall. Mehrere junge Menschen verschwinden mitten auf dem Land. Auf Krammers österreichischer Seite verschwinden junge Menschen und er und Rosa versuchen Licht in das Dunkel zu bringen. Da dieser Fall erst zum Ende hin zusammenläuft, ermitteln beide Seiten streng autark und der Leser bleibt lange im Dunkeln, ob nun alles zusammenhängt oder nicht. Das hat gut in den Aufbau gepasst, da die Krimihandlung so mit der privaten Geschichte um Alexa und Krammer zeitlich mitziehen kann. Fügt sich auch hier einiges zusammen? Dieser Band ist ein wenig privatlastig, geschieht doch momentan sehr viel in Alexas Leben. Das macht die Protagonistin wiederum sehr sympathisch und authentisch und ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt. Auch schön, dass die Nebenprotagonisten ein wenig mehr Raum bekommen haben und den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Arne Stiller 3 - Das Zeichen vom 01.03.2022 15:28:
» spannend Der Kryptologe Arne Stiller wird in eine wohlhabende Gegend von Dresden gerufen. Der Eigentümer des Hauses liegt gefesselt und blutüberströmt auf seinem Bett. Der Täter hat ihm auch das Gesicht vom Kopf geschnitten. An der Wand entdeckt er ein mit Blut gemaltes Symbol, dessen Bedeutung er nicht entschlüsseln kann. Kurz darauf taucht ein gestohlenes Handy mit einem Video auf. Auf dem zu sehen ist, wie eine weitere Person getötet wird. Noch immer tappt Stiller im dunklen, erst als es ein drittes Opfer gibt und weiter Symbole auftauchen, kommt Stiller dem Täter auf die Spur. Das Buch hat mir gut gefallen. Es war sehr spannend geschrieben. Am Anfang habe ich mich etwas schwer wegen der ganzen Namen getan. Ich musste öfters überlegen, wer jetzt wieder wer ist. Aber es war sehr spannend und ich habe lange überlegt, wer denn hinter den Morden steckt. Ich bin auch ehrlich gesagt nicht darauf gekommen. Ich dachte mir, wenn ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Grenzfall 2 - Ihr Schrei in der Nacht vom 27.02.2022 16:16:
» Spannende Fortsetzung der Grenzfall-Reihe In der Jachenau verschwindet in einem Schneesturm eine junge Frau auf dem Weg zu ihrem Elternhaus. In Innsbruck werden zwei Studentinnen vermisst. Alexa Jahn ermittelt in Deutschland und Bernhard Krammer versucht in Österreich vorhandene Spuren zu deuten. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen? Nach "Grenzfall-Der Tod in ihren Augen" ist dies der zweite Fall der Ermittler Alexa Jahn und Bernhard Krammer, die auch hier wieder grenzüberschreitend ermitteln. Anna Schneider schafft mit ihrem packenden Schreibstil einen spannenden Krimi vor der malerischen Kulisse des Karwendel Gebietes. Die Charaktere werden sowohl bildlich als auch authentisch gut in Szene gesetzt, sodass sie vor meinen Augen lebendig wirken. Auch die Ermittlungsarbeit hat mir sehr gut gefallen. Puzzlestück für Puzzlestück setzt sich die Handlung zusammen und lädt zum Miträtseln und Kombiniere ein. Die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von gerlisch
Kommentar zu Mabel Schmidt 1 - Totgegraben vom 22.02.2022 12:47:
» Mabel Schmidt mag keine Toten! Der Krimi um Mabel Schmidt spielt in Warnemünde. Sie hat ein Bestattungsunternehmen geerbt. Dieses allerdings mag sie nicht, so wird eine Kneipe oder Bar daraus. Und sie verabscheut Tote, weil sie mit ihnen groß geworden ist. Trotzdem kann sie ihnen nicht entfliehen, die Leiche findet sie, ob sie will oder nicht. Eim wunderbares Katz- und Mausspiel und eime Protagonistin, die keine sein möche und dadurch umso mehr punktet. Tolle Charaktere, tolle Erzählweise.«
– geschrieben von Jamie77

 
Autorentags: Anna Schneider, Elias Haller, Hanya Yanagihara, Josephine Cantrell, Jule Jacob, Jutta Maria Herrmann, Kirsten Boie, Michael Robotham, Michel Houellebecq, Mila Summers, Romy Hausmann, Ronja von Rönne, Sarah Sprinz
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Als die Tage leiser wurden
Geschrieben von: Josephine Cantrell (11. Januar 2022)
2,33
[301 User]
Arne Stiller 3 - Das Zeichen
Geschrieben von: Elias Haller (18. Januar 2022)
1,00
[3 Blogs]
1,93
[200 User]
Dunbridge Academy 1 - Anywhere
Geschrieben von: Sarah Sprinz (26. Januar 2022)
1,70
[5 Blogs]
1,75
[508 User]
Ende in Sicht
Geschrieben von: Ronja von Rönne (12. Januar 2022)
1,75
[6 Blogs]
2,38
[146 User]
Grenzfall 2 - Ihr Schrei in der Nacht
Geschrieben von: Anna Schneider (26. Januar 2022)
1,25
[3 Blogs]
1,54
[37 User]
Heul doch nicht, du lebst ja noch
Geschrieben von: Kirsten Boie (5. Januar 2022)
2,00
[1 Blog]
2,32
[115 User]
Mabel Schmidt 1 - Totgegraben
Geschrieben von: Jule Jacob (14. Januar 2022)
1,00
[2 User]
Perfect Day
Geschrieben von: Romy Hausmann (1. Januar 2022)
2,05
[11 Blogs]
2,19
[247 User]
Schlafe, mein Mädchen
Geschrieben von: Jutta Maria Herrmann (3. Januar 2022)
1,00
[4 Blogs]
2,40
[298 User]
Vernichten
Geschrieben von: Michel Houellebecq (11. Januar 2022)
2,13
[444 User]
Wenn du mir gehörst
Geschrieben von: Michael Robotham (20. Dezember 2021)
1,35
[3 Blogs]
1,99
[306 User]
Winterküsse in Cornwall
Geschrieben von: Mila Summers (20. Januar 2022)
1,70
[56 User]
Zum Paradies
Geschrieben von: Hanya Yanagihara (11. Januar 2022)
1,50
[2 Blogs]
2,71
[112 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz