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Die Flüsterchroniken 2 - Laurelin: Das Flüstern des Lichts

Verfasser: Caroline Brinkmann (6)
Verlag: cbt (611)
VÖ: 22. Februar 2023
Genre: Fantasy (18965) und Jugendliteratur (9707)
Seiten: 448 (Taschenbuch-Version), 449 (Kindle-Version)
Themen: Barone (78), Diebe (705), Elfen (816), Geheimnisse (6312)
Reihe: Die Flüsterchroniken (2)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Februar 2023 um 19:12 Uhr (Schulnote 1):
» Laureline de Jong lebt in Amsterlock. Einer Stadt, in der es neben den Menschen auch Flüsterwesen. Sie ist die Tochter von Beatrice de Jung, der Baronin der Liebe.
Ihre Mutter, die Baronin der Liebe, regiert gemeinsam mit fünf anderen Baronen die Stadt. Doch die Barone arbeiten nicht nur alle gegeneinander, sondern sie haben auch einen sehr fragwürdigen und zweifelhaften Ruf. Ihre Machtstellung halten sie aufrecht durch Schmuggel, Erpressung und Diebstahl.
Laurelin ist für ihre Mutter von unschätzbarem Wert, denn sie spioniert ihre Gegner aus und schafft sie aus dem Weg. Doch sie hütet auch ein dunkles Geheimnis und wenn dieses ans tageslicht kommen sollte, ist nicht nur ihr Leben in Gefahr, sondern das ihrer ganzen Familie.

Als eine ihrer Schwestern ermordet wird, macht Laurelin sich auf die Suche nach dem Verantwortlichen und gerät immer tiefer in ein Konstrukt aus Verschwörungen und Intriegen.

Nachdem mir im ersten Teil die Protagonisten einige Probleme machten, war ich gespannt auf „Laurelin – Das Flüstern des Lichts“.
Die Bücher sind völlig unabhängig voneinander lesbar, denn wir begegnen hier ganz anderen Figuren.
Das Cover ähnelt Band eins sehr, ist aber diesmal in einem dunklen Farbton gehalten. An der Innenseite des Covers finden wir eine Übersicht der Barone, die Amsterlock regieren.

Der Schreibstil ist wieder sehr leicht und flüssig und es fiel mir nicht schwer, in die Geschichte einzutauchen. Allerdings ist mir gleich zu beginn ein ziemlicher Logikfehler aufgefallen. Auf Seite 8 trägt Laurelin einen Smoking und zwei Seiten weiter zupfen ihre Finger den Rock hoch, um an die Klinge zu gelangen.
Allerdings sind mir anschließend keine gravierenden Fehler mehr aufgefallen.

Wir verfolgen die Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven, die alle in der Ich-Form geschrieben sind. Einmal Laureline de Jong und aus den Sichtweisen des Diebes Quentin und der Elfe Zori. So bekommen wir zu jeder Zeit Einblicke in die Gefühlswelt und in die Gedanken der drei Hauptfiguren.

Am Anfang hatte ich die Befürchtung, dass Laurelin eine einkalte Killerin ist, die alle Gegner ihrer Mutter ohne Skrupel tötet. Doch ich habe mich Gott sein Dank getäuscht. Sie ist eine außergewöhnliche Protagonistin, die nicht nur mit einer kämpferischen Haltung punktet. Laurelin beweist auch, dass sie eine warmherzige Person ist, die sich um ihre Familie sorgt und auch bei anderen zeigt, dass sie Mitgefühl und ein Herz hat.
Auch Quintus ist ein vielschichtiger Charakter, der mich mit seinem Faible für schicke Kleidung und seinen Äußerungen so manches Mal zum Lachen gebracht hat.
Zori ist eine sanftmütige Elfe. Ich hätte sie am liebste manchmal geschüttelt. Anstatt sich selbst zu retten, begibt sie sich immer wieder in Gefahr, um anderen zu helfen.
Sehr gut hat mir auch die zarte Liebesgeschichte gefallen, die sich am Rande der Handlung entwickelt. Die Emotionen zwischen den Beiden waren zu jeder Zeit deutlich spürbar.

Caroline Brinkmann hat in diesem Buch die Charaktere sehr realistisch und glaubwürdig gestalten.
Auch die Nebencharaktere, wie zum Beispiel Laurelins Geschwister, Seraphina und Gerlina oder Ophelia wurden sehr lebendig beschrieben und rundeten die Geschichte wunderbar ab. Wem können unsere Hauptprotagonisten überhaupt noch trauen? Wo ist die undichte Stelle? Es ist zu keinem Zeitpunkt ersichtlich, wo der Feind sich befindet und so steigt durch immer neue Hinweise und überraschende Wendungen die Spannung immer weiter an.
Am Ende konnte mich Caroline Brinkmann nicht nur mit ihrer Story, sondern auch mit den Charakteren überzeugen und ich empfehle diese Fantasystory gerne weiter.«
  14      0        – geschrieben von Gila 63
 
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