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Janosch Janssen 1 - Totes Moor

Verfasser: Lars Engels (1)
Verlag: Ullstein (1650)
VÖ: 29. Dezember 2022
Genre: Kriminalroman (12529)
Seiten: 384 (Taschenbuch-Version), 386 (Kindle-Version)
Themen: Dorf (1604), Ermittlungen (2129), Jugendliebe (498), Kommissare (3808), Leichen (3584), Moor (108)
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Lesermeinungen (4)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. April 2023 um 19:06 Uhr (Schulnote 2):
» Cold Case: Moorleiche
Zurückgekehrt aus Frankfurt in seinem Heimatort Grimmbach wird Kommissar Janosch Janssen als Erster zu einem Tatort gerufen. Zwei Wanderer haben im Roten Moor eine Leiche entdeckt. Für Janosch ist die Entdeckung ein Schock. Bei der Leiche handelt es sich um Matilda, seine frühere Jugendliebe, die 2009 spurlos verschwand. Sein Vater war damals der Hauptverdächtige in dem Fall und weil er den Ermittlungen nicht standhielt beging er Suizid. Janosch will unbedingt seinen Vater entlasten, doch dafür muss er ausgerechnet mit Kriminaloberrätin Diana Quester zusammenarbeiten.

"Totes Moor" ist der Auftakt in eine neue Reihe in der Rhön mit Kommissar Janosch Janssen.

Der Fall mit dem Fund von Matildas Leiche im Moor startet eher mit gemächlicher und ruhiger Spannung. Zwischenzeitlich hat man auch mal das Gefühl, als wenn die Ermittlungen nicht ganz vorwärts kommen. Lediglich Janosch seine Alleingänge bringen es ein Stück weit nach vorne.

Mir haben die Perspektivwechsel sehr gefallen. Hauptsächlich begleitet man Janosch, der mir ein bisschen leid getan hat bei seiner temperamentvollen Chefin Diana Quester. Janosch ist ein ruhiger Zeitgenosse, hat ein wenig Selbstzweifel an sich, aber kümmert sich nach seiner Rückkehr rührend um seine Mutter. Seine Chefin hingegen könnte man schon als richtigen "Besen" bezeichnen. Sie hat so richtig Haare auf den Zähnen, ist sehr ehrgeizig, lässt nicht mal die Jüngeren machen und zeigt auch kaum Einfühlvermögen. Neben ihr fällt es Janosch schon sehr schwer sich zu beweisen, daher auch vermutlich seine Alleingänge aber auch die Angst vor ihr. Hin und wieder bekommt der Leser auch Einblicke in die Vergangenheit.

Der fiktive Ort Grimmbach scheint so ein richtiges Dorf zu sein. Jeder kennt jeden und dadurch hat Jeder auch sein Geheimnis. Im Fortlauf der Ermittlungen und Janosch seinen Alleingängen werden hier Stück für Stück geheimnisvolle Hinweise ans Tageslicht befördert und gibt auch dem Leser Raum zum Miträtseln. So setzt sich das Puzzle Stück für Stück zusammen. Gegen Ende zog die Spannung durch die unerwarteten Wendungen nochmal so richtig an.

Mein Fazit:
Ein sehr gelungener Krimifall als Cold Case mit äußerst interessanten Hauptcharakteren, die gegensätzlicher nicht sein Können. Es war spannend Janosch bei den Ermittlungen zu folgen und ich freue mich schon darauf wenn es weitergeht. Eine klare Leseempfehlung.«
  11      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 14. April 2023 um 18:16 Uhr (Schulnote 1):
» Wer kennt sie nicht, die Schauermärchen über das Moor. Das Rote Moor in der Rhön ist Schauplatz dieses wendungsreichen, dieses spannungsgeladenen Krimis. „Totes Moor“ ist der Auftaktband einer neuen Krimireihe um den jungen Kriminalkommissar Janosch Janssen.

Bedrückend geht es los, als zwei Wanderer am Rande des Moores ein Licht sehen und darunter einen Menschen vermuten. Nachdem die Leiche geborgen wurde, ist deren Identität schnell geklärt. Es handelt sich um die vor Jahren spurlos verschwundene Matilda Nolte.

Janosch, der sich wieder in seinen Heimatort hat versetzen lassen, um sich um seine kranke Mutter zu kümmern, hat Matilda gekannt und nicht nur das, sie war sein heimlicher Jugendschwarm. Der Schock sitzt tief und natürlich will er wissen, was sich damals zugetragen hat. Denn sein inzwischen verstorbener Vater galt als Hauptverdächtiger. Die Soko Rotes Moor unter der Federführung von Diana Quester will Janosch zunächst nicht in die Ermittlungen einbinden, also geht er für sich alleine den damaligen Spuren nach. Nachdem er so einiges herausgefunden hat, bleibt Diana nichts anderes übrig, als ihn dann doch ins Team zu holen.

Neben den immer wieder ins Leere laufenden Ermittlungen lese ich in Rückblicken von damals. Die kursiv gedruckten, eher kurz gehaltenen Momente aus der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf ihren Mörder zu. Nur soviel wissen sie nach der Obduktion, dass Matilda wahrscheinlich an 14 Stichen im Bauchbereich starb. Aber wer hat sie getötet?

Janosch habe ich gleich gemocht, er ist ein sehr umgänglicher Typ und ein exzellenter Polizist dazu. Das muss – wenn auch zähneknirschend – sogar Diana einsehen, wenn auch nicht durchgängig. Schon damals, als Matilda verschwand, hat sie mit wenig Erfolg ermittelt und auch jetzt tappt sie des Öfteren im Dunkeln, was sie mit Härte und Chuzpe zu überspielen versucht. Sie ist eine unangenehme Person, die sich oftmals selbst zu wichtig nimmt.

Das Kriminalistische steht im Vordergrund, mit eingeflochten ist auch Privates, das Gesamtpotpourri ist ein gelungenes Ganzes. Die Charaktere, allen voran die beiden Vorgenannten, sind gut gezeichnet, sie haben Biss und Durchsetzungsvermögen, jeder auf seine ganz spezielle Art. Die Spannung ist durchgehend da, der Lösung meint man nahe zu sein und doch lässt sie lange auf sich warten, es gibt so etliche Wendungen, so manche Spur verläuft ins Nichts. Diesen ersten Fall für Janosch Janssen habe ich am Stück gelesen, es war ein spannender Einstieg in die Krimireihe und freue ich mich auf die Folgebände.«
  16      0        – geschrieben von Magnolia
Kommentar vom 25. Februar 2023 um 17:23 Uhr (Schulnote 1):
» Zwei junge Studenten entdecken bei Recherchearbeiten im Roten Moor eine Leiche, nachdem sie durch Leuchtkugeln darauf aufmerksam wurden. Bei der Leiche handelt es sich um die seit 2009 nach einer Abiparty vermisste Matilda Nolte. Kommissar Janosch Janssen, der seit kurzem wieder bei seiner Mutter in seiner Heimat in Grimmbach lebt wird von der Leitstelle über den Leichenfund informiert. Von seinem Zuhause bis zum Moor ist es nicht weit. Für Kommissar Janosch Janssen ist die Entdeckung ein Schock, denn Matilda war seine heimliche Jugendliebe. Sein Vater wurde damals beschuldigt, etwas mit ihrem Verschwinden zu tun zu haben, galt als Hauptverdächtiger und beging letztendlich Selbstmord, da er dem Druck von Kriminaloberrätin Diana Quester nicht standhielt. Mit ihr muss Janosch nun zusammenarbeiten, wenn er die Unschuld seines Vaters beweisen und den Mörder von Mathilda zu finden will.
Nachdem ein weiterer Mord geschieht, überschlagen sich die Ereignisse. Denn auch Diana Quester stellt sich nun die Frage, was damals wirklich passiert ist und warum sich die Menschen in Grimmbach so komisch verhalten…..

Fazit / Meinung:
Das Buch hat 384 Seiten und ist in mehrere Kapitel eingeteilt, die allesamt eine Überschrift haben. Manche haben zusätzlich noch eine Zeitangabe. Die Kapitel sind von der Länge her teilweise schon recht lang, aber in sich dann noch mal unterteilt. Das Buch spielt in zwei Zeitebenen, einmal in der Vergangenheit im Jahr 2009 und dann in der Gegenwart im Jahr 2018. Immer wenn etwas aus dem Jahr 2009 beschrieben wird, ist der Text kursiv geschrieben. So kann man innerhalb der Kapitel gleich erkennen, wann etwas gerade passiert. Der Schreibstil ist locker, flüssig und es bleibt spannend bis zum Schluss. Ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Man bekommt hier einen tollen Einblick in das Rote Moor, die Rhön und die nähere Umgebung. Für mich war dieses Buch sehr interessant, denn die Geschichte spielt nicht weit von mir entfernt. So konnte ich mir das alles sehr gut vorstellen, auch wenn ich es bis jetzt noch nicht geschafft habe, dem Roten Moor mal einen Besuch abzustatten, was ich aber mit Sicherheit mal tun werde.
Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Janosch Janssen, der unmittelbar in meiner Heimatnähe spielt…..
Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne!!«
  13      0        – geschrieben von kleinschorschi
Kommentar vom 25. Februar 2023 um 17:19 Uhr (Schulnote 1):
» spannender und gelungener 1. Fall von Janosch Janssen«
  2      0        – geschrieben von kleinschorschi
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