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Die Welt geht unter, und ich muss trotzdem arbeiten?

Verfasser: Sara Weber (1)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (804)
VÖ: 12. Januar 2023
Genre: Sachbuch (3499)
Seiten: 240
Themen: Alltag (779), Gesellschaft (604), Resignation (11), Sinnsuche (131)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Welt geht unter, und ich muss trotzdem arbeiten?« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. April 2023 um 9:47 Uhr (Schulnote 2):
» Das Buch setzt sich auf sehr interessante und informative Art mit dem Thema Arbeit und Arbeitswelt in der momentanen Zeit auseinander. Die Autorin wirft einen kritischen Blick auf die aktuelle Arbeitssituation, sowohl hier in Deutschland, als auch in anderen Ländern.

Sie zeigt Hintergründe auf und erklärt Schlagworte wie "Great Depression" oder "Quiet Quitting", von denen man vielleicht schon in den Medien etwas gehört hat. Außerdem geht sie auf die Entwicklungen der letzten Jahre ein und darauf, wie die Krisen der letzten Zeit die Arbeitswelt beeinflusst haben, bzw. noch immer beeinflussen.

Weiterhin beschäftigt sie sich mit möglichen Lösungsansätzen für die aktuellen Probleme und erzählt von Projekten aus anderen Ländern, wie man z.B. die Vier-Tage-Woche umsetzen oder Arbeitszeit anderweitig reduzieren kann.«
  5      0        – geschrieben von Crazy-Cat-Lady
Kommentar vom 11. April 2023 um 14:28 Uhr (Schulnote 1):
» Für eine bessere Arbeitswelt

Es ist noch nicht lange her, da hat die Pandemie sehr vieles in unserem Leben in Frage gestellt. Und unser Arbeitsleben teilweise unwiederbringlich verändert. Doch auch andere Fragen der Menschheit drängen nach einer Bearbeitung: Klimawandel, Inflation, Krieg. Immer mehr Menschen stellen sich die Frage, ob ihr Leben angesichts dieser Veränderungen weitergehen kann wie bisher. In den USA gibt es bereits das Phänomen der „Great Resignation“, die mit einer Welle der Kündigung einhergeht. Auch die Autorin Sara Weber, Journalistin und Expertin für die Arbeitswelt der Zukunft, war Teil dieser Bewegung. Sara Weber geht den Fragen nach, die die Menschen gerade umtreiben, und zeigt Lösungen auf, die unsere Arbeitswelt besser machen könnten.

Dabei legt sie den Fokus ihrer Erörterungen auf Gerechtigkeit, Zukunftsfähigkeit und auf den Menschen selbst mit all seinen Bedürfnissen. Die Autorin beschreibt sehr ausführlich und nachvollziehbar die heutige Arbeitswelt, auch mit dem Fokus auf all jene, die benachteiligt werden. Sie erklärt die Gründe dafür, wie sich unsere Arbeitswelt so entwickeln konnte. Als weiteren Schritt zeigt sie auf, wo Veränderungen Sinn machen und wie diese aussehen können. Wer sich kritisch mit dem Thema Arbeit auseinandersetzt, wird um dieses Buch kaum herumkommen.

Dieses Sachbuch ist sehr nachvollziehbar geschrieben, es zeigt auf, welche dringenden Veränderungen in der Arbeitswelt anstehen und wie diese gerecht umgesetzt werden können. Ich empfehle das Buch unbedingt weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  10      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 28. Februar 2023 um 18:22 Uhr (Schulnote 6):
» Meine Meinung:
Tolle Zusammenfassung, die zum Nachdenken anregt.

Die Welt geht unter, und ich muss trotzdem arbeiten? Da gibt es doch tatsächlich ein Buch dessen Titel eine Frage enthält, die ich mir in letzter Zeit öfter gestellt habe.

Arbeitsstress und immer höhere Anforderungen. Da bleibt oft gar keine Zeit darüber nachzudenken, in welchem Hamsterrad man sich befindet.

Zugegeben, alles was die Autorin schreibt, wissen wir längst. Aus dem Hamsterrad herausbringen und andere Wege einschlagen, ist für den Otto Normalverbraucher fast unmöglich.

Dieses Buch ist überwiegend für die jüngere Generation interessant. Es enthält jedoch Denkanstöße, die auch für die ältere Generation, die noch im Arbeitsleben steht, durchaus interessant sein dürfte.

Umwelt und Arbeitsleben sollten Hand in Hand gehen. Da haben unsere Politiker gänzlich versagt. Aktionäre und andere Großverdiener sorgen dafür, dass die Unterschiede der Gehälter immer größer werden. Die Verteilung der finanziellen Ressourcen machen dem normalen Arbeitnehmer das Leben schwer, bis unerträglich. Das wissen wir längst.

Bei jedem Wort habe ich mich verstanden gefühlt. Corona ist nicht schuld an unserer Misere. Sie hat nur Schwachstellen noch deutlicher gemacht.

Klatschen für das Krankenhauspersonal! Und nun? Da war doch noch was! Aber was? Liebe Politiker, schon wieder vergessen? Altenheime mit extremen Personalmangel arbeiten am Limit.

Personalmangel, der von den übrig gebliebenen Arbeitnehmern aufgefangen werden soll/muss. Schuften, damit die Reichen noch reicher werden. Das Rentenalter wird immer höher gesteckt.

Ich mag nicht zuviel über dieses wertvolle Buch verraten. Lest selber, warum weniger Arbeitszeit und mehr Freizeit effizienter sind. Es gibt Länder, die eine sehr attraktive Lösung gefunden haben. Bei gleichem Gehalt! Viele Menschen kündigen ihre Arbeit, da sie in keinster Weise konform mit unserer Umwelt ist. Viele haben drei Jobs um Miete zu zahlen und nicht zu verhungern. Aha, ich verstehe. Auch Aktionäre müssen essen!
Fazit:

Nicht jeder kann sein Leben total verändern. Aber jeder kann sich mal ein paar Stunden verstanden fühlen. Darum lege ich Euch dieses Buch ans Herz. Man muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn einem das Arbeitsleben absolut nicht mehr gefällt. Positives Denken allein bringt gar nichts. Ich bin dankbar dafür, in keinem Kriegsgebiet zu leben. Ich bin dankbar dafür, von größeren Umweltkatastrophen bisher verschont geblieben zu sein. Ich bin dankbar für jeden Tag, an dem ich einigermaßen gesund durchs Leben gehen darf. Jedoch fehlt mir jegliche Dankbarkeit, was das Arbeitsleben betrifft.«
  17      1        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
Kommentar vom 21. Februar 2023 um 13:53 Uhr (Schulnote 1):
» Menschen, die in „systemrelevanten“ Berufen arbeiten wurden beklatscht. Homeoffice und Zoom hatten Hochkonjunktur und Kinder durften nicht zur Schule. Das waren nur einige Beispiele für Vorschriften zu Beginn der Zeit mit COVID-19. Aber nicht nur die Pandemie ist ein Thema in dem Buch „Die Welt geht unter und ich muss trotzdem arbeiten“. Arbeitsbelastung und dadurch resultierende Erkrankungen, wie zum Beispiel Burnout, ebenfalls. Was macht der Dauerstress mit uns und müssen wir wirklich immer alles geben, um anerkannt zu werden?

Die Autorin ist Journalistin und das fällt beim Lesen sofort auf. Klar strukturierte und abwechslungsreiche Sprache machen hier den feinen Unterschied. Frau Weber beleuchtet ihr eigenes Arbeitsleben und was der Dauerstress mit ihr machte. Sie schaut in dem Buch häufig in die USA, wo der Begriff „Great Resignation“ bei vielen schon angekommen ist.

Aber nicht nur die Überforderung von Arbeitnehmern legt Frau Weber dar. Auch das Problem der offenen Stellen. Warum werden diese nicht besetzt? Warum gibt es kaum noch Berufskraftfahrer, Krankenpfleger und Lehrer, die sich für die Allgemeinheit hingeben? Ja, es stehen gerade in diesen Branchen mehr offene als besetzte Stellen zur Verfügung. Viele Betriebe setzen daher auf die „Alten“. Nicht nur der Staat möchte den Menschen im Rentenalter das Weiterarbeiten schmackhaft machen.

Dieses Sachbuch zeigt sehr deutlich, welche Probleme der Arbeitsmarkt in Deutschland hat. Und das obwohl, die Autorin oft den Blick in die USA lenkte. Neben den fundierten Ausführungen zum Thema Arbeit gibt Frau Weber am Ende des Buches eine Aufzählung für weiterführender Literatur. Ein wertvolles Sachbuch nicht nur für Arbeitnehmer.«
  10      0        – geschrieben von lielo99
 
Kommentar vom 13. Januar 2023 um 19:51 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Als Journalistin und Expertin für die Arbeitswelt der Zukunft und als Redaktionsleitung bei LinkedIn weiß die Autorin worüber sie redet beziehungsweise schreibt. Doch auch sie erreichte irgendwann die große Resignation. Nun geht sie mit diesem Buch der Frage auf den Grund, was sich ändern muss und wie man erreichen kann, dass sich die Arbeit ändert und verbessert.
Meine Meinung:
Das Buch hat einen Titel, der eher auf ein amüsantes Buch schließen lässt, was es aber überhaupt nicht ist. Nein, es ist ein Sachbuch, dass der Arbeitswelt und deren Bedingungen kritisch auf die Finger schaut. Es zeigt aber auch Lösungen auf, die sicher nicht einfach zu erreichen sind, aber interessante Aspekte zeigen. Zum Beispiel, dass ausgerechnet weniger Arbeit zu mehr Produktivität führen könnte. Ich hatte die Hörbuchversion und ich fand das Hörbuch gut und auch gut gelesen.
Fazit:
Interessante Ansätze«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
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