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Die Polidoris 1 - Die Polidoris und der Pakt mit der Finsternis
Verfasser: Anja Fislage (1)
Verlag: Coppenrath (208)
VÖ: 9. Januar 2023
Genre: Kinderbuch (7373)
Seiten: 392 (Gebundene Version), 421 (Kindle-Version)
Themen: Geheimnisse (5699), Großeltern (34), Mädchen (3566), Meer (806), Villas (245)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Seit ihre Eltern bei einer Tiefsee-Expedition im südlichen Atlantik verschollen sind, leben Petronella Polidori und ihre Geschwister bei ihren exzentrischen Großeltern im »Polidorium«, einer heruntergekommenen Villa am Meer. Schnell wird ihnen klar, dass das Beerdigungsinstitut im Keller nicht das einzige Geheimnis hinter den alten Mauern ist. Welche Macht haben die seltsamen Gestalten, die dort herumirren, wie Mausgret, die Tote Tante, Klamme Finger ... und vor allem Hodder Morkel, der tote Walfänger, dem das Polidorium einst gehörte? Was verbirgt sich noch zwischen den wandernden Wänden? Als ein Erinnerungsstück an ihren Vater bei ihrer fiesen Mitschülerin Marie-Hedwig wieder auftaucht, beschließt Petronella, ihre Angst zu überwinden und den seltsamen Vorkommnissen auf den Grund zu gehen.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Januar 2023 um 8:33 Uhr (Schulnote 2):
» Die Polidoris und der Pakt mit der Finsternis, Abenteuerbuch für Kinder ab 11 Jahren, von Anja Fislage, illustriert von Verena Wugeditsch, 392 Seiten, erschienen im Coppenrath-Verlag.
Wage das Abenteuer! Es ist gefährlich und düster und bunt und jede Sekunde wert!
Die Polidoris sind schon eine seltsame Familie. Nachdem die Eltern der Geschwister Roberta, Petronella und Pellegrino bei einer Tiefsee-Expedition verschollen sind, müssen sie zu ihren exzentrischen Großeltern ziehen. Diese Betreiben ein Bestattungsinstitut im Polidorium, der heruntergekommenen Villa am Meer. Das Haus ist voller Geheimnisse und seltsamer Gestalten die dort ihr Unwesen treiben. Doch sind die alle böse? Petronella beschließt dem Geheimnis auf den Grund zu gehen.
Das Buch ist mit viel Liebe illustriert worden. In den Innenklappen ist eine Ahnengalerie, mit den Bildern der wichtigsten Charaktere, die von uns immer wieder hinzugezogen wurden. Auch im Buch gibt es ganzseitige Bilder passend zum Geschehen, dazu kommen kleinere Abbildungen, von verschiedenen Gegenständen oder Personen, so wird das Gelesene bildhaft rübergebracht. Notizen, Anmerkungen und Briefe sind in diversen Schriften dazwischen gestreut, es war eine Freude die Geheimnisse des Buches zu entdecken. Das Buch teilt sich in 3 Teile, bestehend aus 19 Kapiteln mit einer dem Inhalt zusammenfassenden Überschrift. Lateinische Ausdrücke sind kursiv hervorgehoben.
Ich habe das Buch zusammen mit den beiden Zwillingen ( fast 11 J. ) in einer Leserunde gelesen. Die beiden waren von der Ausstattung und vom Inhalt des Buches begeistert. Durch das gemeinsame Lesen war es mir möglich die anspruchsvolle Sprache (z.B. lat. Namen), schwierige Zusammenhänge sofort zu erklären, dazu die dicht gepackte Handlung, traurige Szenen und der Gruselfaktor erwecken in mir den Eindruck, dass ein alleine lesender 11jähriger hier überfordert wäre. Durch die anfänglichen mysteriösen Eindrücke hat die Geschichte auf alle Fälle sofort fesseln können. Sehr spannend ist, herauszufinden wer im Buch zu den Guten und wer zu den Bösen gehört.
Die Personen sind zum Teil böse, gruselig oder zumindest seltsam. Am wenigsten hat mir die Großmutter der Kinder gefallen, eine bizarre Frau, die ihren Gatten ständig korrigiert, ihre Enkel „meine Vögelchen“ nennt und mit ihnen zum Wandern in den Wald geht um ein Kätzchen auszusetzen. Wie die beiden Schwestern jedoch Freundschaften schlossen, fand ich jedenfalls schön erzählt. Eine richtige Lieblingsperson konnte ich eigentlich nicht direkt finden, wobei ich Petronella und auch Roberta noch am ehesten authentisch fand. Etwas bedrückend empfand ich auch, dass die Kinder trotz des Verlustes ihrer Eltern von den Großeltern nicht getröstet wurden.
Das sind meine Eindrücke, meine beiden Lesepartner fanden das Buch „einfach toll“ und würden gerne Note 1 vergeben, bei mir würde es 3 erhalten. So haben wir uns auf Note 2 geeinigt.
Eine Leseempfehlung für mindestens 11jährige.«
  17      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 12. Januar 2023 um 17:15 Uhr (Schulnote 1):
» Gruselig-magische Geschichte

Die Geschwister Petronella, Pellegrino und Roberta Polidori kommen zu ihren Großeltern, nachdem ihre Eltern bei einer Tiefsee-Expedition im Atlantik verschollen sind. Das Polidorium, in dem sie nun leben, ist eine heruntergekommene alte Villa am Meer, das so einige Geheimnisse in sich birgt. Da gibt es einige Gestalten, die einen das Fürchten lehren könnten, vor allem Hodder Morkel, der tote Walfänger, dem einst die Villa gehörte. Und plötzlich finden die drei Kinder sich wieder in einem Abenteuer, das sie alle in Gefahr bringt…

Schon allein die ersten Seiten des Buches strahlen eine düstere Magie aus, die mich sofort gefangen genommen hat. Die drei Kinder haben einiges zu bewältigen, in einem Umfeld, das sie nicht kennen und mit Großeltern, die sie bisher noch nie gesehen haben. Dafür wartet ein äußerst spannendes Abenteuer auf sie, das einige Überraschungen parat hält. Ein dicker Mix Grusel bringt einen weiteren Spannungsfaktor in die Geschichte, die mich von Anfang bis Ende in ihren Bann gezogen hat. Sehr gerne habe ich mich mit den Geschwistern auf das Abenteuer im Polidorium gestürzt und mit ihnen mitgefiebert, ob es ihnen gelingt, ihre Familie zu retten. Nebenbei werden auch einige Themen aufgegriffen, die Jugendliche im Alter von 12 – 15 Jahren beschäftigen, wobei die jugendlichen Leser sich hier gut einfühlen können in die drei Geschwister. Aber auch ich als Erwachsene habe mich gerne in das Geschehen um das Polidorium vertieft, ich bin schon ganz gespannt auf die Fortsetzung.

Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  6      0        – geschrieben von Gisel
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