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Fräulein Anna, Gerichtsmedizin 1 - Die Prinzregentenmorde
Verfasser: Petra Aicher (1)
Verlag: Ullstein (1523)
VÖ: 19. Dezember 2022
Genre: Historischer Roman (6480) und Kriminalroman (10823)
Seiten: 432 (Taschenbuch-Version), 431 (Kindle-Version)
Themen: Ermittlungen (1825), Gerichtsmedizin (19), Isar (17), Krankenschwester (303), Leichen (3066), Mord (8227), München (480), Reporter (380), Schauspieler (895)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Fräulein Anna, Gerichtsmedizin 1 - Die Prinzregentenmorde« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Januar 2023 um 21:54 Uhr (Schulnote 2):
» Die Autorin Petra Aicher, erzählt in ihrem Auftakt „Fräulein Anna, Gerichtsmedizin: Die Prinzregentenmorde“, eine Geschichte über ein ungewöhnliches Ermittlerduo, die junge Anna vom Land und dem weltgewandten Adeligen Journalisten Fritz.

Inhalt:
Anna Zech beginnt 1912 als Krankenschwester in der Münchner Gerichtsmedizin. Gleich ihre erste Leichenschau ist eine Tote aus der Isar. Anna glaubt nicht, dass die alternde Schauspielerin selbst ins Wasser gegangen ist. Auch der Skandalreporter Fritz von Weynand vermutet, jemand hat hier nachgeholfen. Denn die Tote hatte beste Verbindungen und kannte viele Persönlichkeiten. Anna, aus kinderreicher, kleinbürgerlicher Familie, ist vom adeligen Charmeur Fritz zuerst ein wenig eingeschüchtert. Aber ihre Courage und Neugier sind stärker. Gemeinsam decken sie die dunklen Seiten der feinen Münchner Gesellschaft auf.

Meine Meinung:
Das schön gestaltete Cover passt hervorragend in die Vergangenheit der 1910er Jahre. Der Klappentext, macht neugierig auf einen historischen Krimi, mit dem ungewöhnlichen Ermittlerduo – Anna und Fritz -.

Im Mittelpunkt stehen die beiden Protagonisten, Anna und Fritz, die kaum unterschiedlicher sein könnten, denn sie stammen aus verschiedenen Welten. Anna aus einer armen kleinbürgerlichen Familie und Fritz, der zum verarmten Adel gehört, sich aber in eine reiche bürgerliche Familie einheiraten konnte. Beide lernen sich durch die Tote Schauspielerin aus der Isar kennen und sind sich einig, dass hier was nicht mit rechten Dingen geschehen ist und wollen gemeinsam den Fall, ermitteln!

Die Autorin hat die politische Situation der 1910er Jahre richtig gut recherchiert einfließen lassen, damit aber von der eigentlichen Ermittlung um die Prinzregentenmorde, abgelenkt.

Fazit:
Der Autorin ist es durchaus gelungen, mit ihrem flüssigen Schreibstil, ihren Charaktere und Ereignissen, eine interessante Geschichte zu erzählen, die aber noch jede Menge Luft nach oben hat. Die Protagonisten sind durchaus sympathisch und ich bin gespannt, was mich im 2. Band erwartet.
Von mir 4 von 5 Sternen!«
  10      0        – geschrieben von Luise
Kommentar vom 16. Januar 2023 um 12:02 Uhr:
» Eine junge Dame namens Anna Zech vom Lande hat die Gelegenheit als Assistentin in der Münchner Gerichtsmedizin zu arbeiten. Sie macht ihre Sache gut, alle loben sie. Ihre erste Leiche ist eine Persönlichkeit mit zweifelhaftem Ruf. Anna lernt den Skandalreporter Fritz Weynand kennen, und gemeinsam erforschen sie die Hintergründe des Todes, der sich als nicht natürlich herausstellt.
Das Buch erinnert mich etwas an einen Heimatroman aus dem letzten Jahrhundert. Es spielt sich vor über hundert Jahren ab, und da war das Leben und die Gesellschaft noch eine andere. Staatsoberhäupter wurden pompös empfangen, man machte sich schick. Auch ergeben sich zufällig tolle Sachen, wie beispielsweise, dass die einfache Anna in eine teure Wohnung ziehen darf, wo es doch so schwierig war, eine Bleibe zu finden, die auch bezahlbar war.
Für mich war das Buch etwas zu schmalzig mit eher wenig Handlung und Action. Im grossen und ganzen aber ganz nett.«
  6      0        – geschrieben von oberchaot
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