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Margaretes Weg 1 - Ein Licht der Hoffnung
Verfasser: Marion Kummerow (23)
Verlag: Bookouture (36)
VÖ: 10. Januar 2023
Genre: Historischer Roman (6515)
Seiten: 316 (Taschenbuch-Version), 330 (Kindle-Version)
Themen: 1941 (16), Berlin (1557), Flucht (2146), Hausmädchen (32), Identität (434), Nationalsozialismus (459), Paris (817), Vierziger Jahre (355)
Reihe: Margaretes Weg (3)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Januar 2023 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Margaretes Weg 1 - Ein Licht der Hoffnung« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Januar 2023 um 11:33 Uhr (Schulnote 2):
» Die Jüdin Margarete Rosenbaum arbeitet als Hausmädchen für den hochrangigen Nationalsozialisten Huber. Als die Villa der Hubers 1941 von Bomben getroffen wird, ist Margarete die einzige Überlebende. Eine spontane Kurzschlusshandlung veranlasst sie dazu, den gelben Stern von ihrer Kleidung zu entfernen und die Kennkarte von Annegret, der Tochter der Familie Huber, an sich zu nehmen. Die Rettungskräfte haben keinen Anlass, daran zu zweifeln, dass Margarete tatsächlich die Tochter der Hubers ist. Damit scheint der Identitätswechsel gelungen. Margarete flieht nach Leipzig und sucht bei ihrer Tante Zuflucht. Die Angst, dass die Söhne der Hubers sich auf die Suche nach ihrer Schwester machen und dadurch Margaretes Tarnung aufdecken, sitzt ihr dabei ständig im Nacken. Und tatsächlich gelingt es Wilhelm, dem jüngeren Sohn der Hubers, Margarete zu finden. Doch er verrät sie nicht. Was bezweckt er damit und kann Margarete ihm wirklich trauen? 

"Ein Licht der Hoffnung" ist der Auftakt der Margaretes-Weg-Trilogie, die sich mit den Bänden "Am Ende dunkler Tage" und "Die Frau im Schatten" fortsetzt. Der Einstieg in die Ereignisse gelingt mühelos, denn man kann Margaretes spontane Entscheidung, den gelben Stern zu entfernen und die Kennkarte der Tochter des Hauses an sich zu nehmen, nachvollziehen. Doch genau wie Margarete, stellt man sich die Frage, wie es nun weitergehen soll, da es in der Familie Huber noch zwei linientreue Söhne gibt, die sicher nach ihrer überlebenden Schwester suchen werden. 

Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Abwechselnd stehen Margarete und Wilhelm, der jüngste Sohn der Hubers, im Zentrum der Ereignisse. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm lesbar. Man kann sich problemlos in die damalige Zeit versetzen und deshalb nachvollziehen, in welcher Gefahr Margarete schwebt. Beim Aufeinandertreffen von Margarete und Wilhelm prallen zwei völlig gegensätzliche Weltanschauungen aufeinander, die glaubhaft vermittelt werden. Im Verlauf der Ereignisse kommt es zu einigen Wendungen, die man gespannt verfolgt. Die Handlung spitzt sich dramatisch zu und gipfelt in einem unerwarteten Ende, das die Neugier auf den weiteren Verlauf der Trilogie weckt. «
  11      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 14. Januar 2023 um 20:02 Uhr:
» Täuschung
Nach einem Bombenangriff ergreift Margarete Rosenbaum, ein jüdisches Hausmädchen, die einmalige Chance, die Identität der Tochter ihres Dienstgebers anzunehmen, da diese bei diesem Angriff zu Tode kam. Sie gibt sich als Anneliese Huber, Schwester eines hochrangigen SS-Offiziers aus und flüchtet in deren Leben. Doch, so einfach wie sie es sich vorgestellt hat, ist auch das neue Leben nicht. Immer die Angst, vom älteren Bruder entdeckt und entlarvt zu werden, lebt sie mir ihren jüngeren Bruder Wilhelm in Paris nach außen hin ein schönes und sorgenfreies Leben. Als wäre die Angst vor der Entdeckung ihres Geheimnisses nicht schon Belastung genug, kommt noch eine weitere Gefahr hinzu. Die Liebe, und ausgerechnet die Liebe zum falschen Mann in der falschen Zeit. Gekonnt wird hier die Geschichte einer Begegnung in den Wirren des Krieges und der Hoffnungslosigkeit erzählt. Lesenswert.«
  5      0        – geschrieben von goejos
Kommentar vom 12. Januar 2023 um 13:59 Uhr (Schulnote 1):
» Aus Margarete wird Annegret
Das Buchcover zeigt eine junge Frau im Vordergrund und den Pariser Eifelturm mit Fliegerbomber im Hintergrund und gefällt mir sehr gut. Zu Beginn werden die Hauptprotagonisten Margarete und Wilhelm vorgestellt. Sie, die Jüdin hat die Identität der toten Tochter ihres Arbeitgebers übernommen, um so als Arierin weiter leben zu können und Wilhelm, der in Paris als Besatzungsoffizier das Leben genießt, erfährt von seiner Schwägerin, dass seine Eltern bei einem Bombenangriff ums Leben kam und von seiner Schwester Annegret jede Spur fehlt. Zuerst in Leipzig und dann in Paris treffen sich die beiden wieder. Aus reiner Berechnung deckt Wilhelm die Lüge von Margaret und je länger die beiden als Geschwister miteinander leben, desto sympathischer finden sie sich. Die Protagonisten sind trotz oder gerade wegen ihren widersprüchlichen Handlungen authentisch. Zitat aus dem ebook: Wie konnte ein Mensch zwei so unterschiedliche Gesichter haben?
Mir hat der Schreibstil von Marion Kummerow sehr gut gefallen. Ich freue mich auf die Fortsetzung „Am Ende dunkler Tage“ (zweiter Teil der Trilogie) und spreche eine Kaufempfehlung aus.«
  11      0        – geschrieben von maggiem
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