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Verfasser: Ingvild H. Rishøi (1)
Verlag: Dumont (247)
VÖ: 20. September 2022
Genre: Märchen (241)
Seiten: 152 (Gebundene Version), 134 (Kindle-Version)
Original: Stargate
Themen: Alkoholismus (33), Armut (75), Familien (1626), Norwegen (244), Oslo (46), Weihnachten (2630), Weihnachtsbaum (30)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. Januar 2023 um 22:41 Uhr (Schulnote 2):
» "Kämpfen bringt nichts", sagt Papa immer. "Vergiss es einfach, man kämpft immer gegen Windmühlen." (Buchauszug)
In einem Arbeiterviertel in Oslo leben Ronja und ihre große Schwester Melissa mit ihrem Vater. Es ist kurz vor Weihnachten und Ronja wünscht sich nichts sehnlicher als ihren eigenen Weihnachtsbaum. Doch wie wollen sie den bezahlen, wenn der eigene Vater keine Arbeit hat oder das Geld, welches er verdient für Alkohol ausgibt? Kurzfristig wird alles gut, nachdem er einen Job als Weihnachtsbaumverkäufer bekommt, doch dann beginnt er erneut zu trinken. Melissa sieht keinen anderen Ausweg, sie übernimmt den Job ihres Vaters und Ronja unterstützt sie dabei, bis es Ärger gibt. Komisch nur, dass Ronja immer wieder drei weise Männer begegnen, sie einen Stern sieht und schließlich sogar einen magischen Wald.

Meine Meinung:
Einerseits ist dieses Buch einen recht berührende Geschichte, anderseits war sie für mich an einigen Stellen mitunter etwas unverständlich und eigentümlich. Die beiden Mädchen Ronja und Melissa wohnen zusammen mit ihrem alkoholsüchtigen Vater. Was genau mit der Mutter geschehen ist, erfährt man hier nicht nur, dass ihr Vater immer wieder seine Arbeitsstellen wegen des Alkohols verliert. Am meisten leiden dabei die Kinder, die dadurch oft nichts Richtiges zu essen bekommen. Doch selbst wenn er Arbeit hat, sind die Mahlzeiten eher einfach. Allerdings hängen die Mädchen sehr an ihrem Vater und würden alles tun, nur um nicht ins Heim zu müssen. So ist es auch kurz vor Weihnachten, als Melissa den Job für ihren Vater übernimmt. Denn der ist wieder einmal seiner Sucht unterlegen. Dass sie von seinem Chef regelrecht ausgebeutet und ausgenützt wird, finde ich dabei die größte Frechheit. Das Ganze geht lange gut, bis Eriksen ihr Chef erfährt, dass Ronja ebenfalls beim Verkauf mithilft. Man spürt förmlich die Ängste der beiden Mädchen über ihre Aussichtslosigkeit. Diese weihnachtliche Kurzgeschichte hat mich sehr berührt, schon wegen dem, was die beiden Mädchen mit ihrem Vater mitmachen müssen. Ihre Ängste und Sorgen konnte ich gut nachvollziehen. Lediglich das Ende hat mich nicht überzeugen können. Der Leser könnte hier nun alles hineininterpretieren und so wirkt es eher wie ein offenes Ende auf mich. Doch sehr wahrscheinlich ist dies so gewollt vom Autor. Deshalb bekommt dieses moderne Weihnachtsmärchen mit dem etwas eigenartigen Abgang von mir 3 1/2 von 5 Sterne.«
  14      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 8. Januar 2023 um 19:05 Uhr (Schulnote 1):
» Der Wunsch

Diese kurze Geschichte ist eine wunderbare Weihnachtsgeschichte aus Norwegen. Ein kleiner Schatz, der verzaubert.

Die zehnjährige Ronja hat nur einen Wunsch, einen Weihnachtsbaum! Aber das Geld ist knapp, der Vater trinkt und sie ist zu klein, um Geld zu verdienen. Aber sie hat einen Plan...

Die Autorin erzählt in einfacher, aber anrührender Weise mit der Stimme des Mädchens. Sehnsüchte, Hoffnungen und Wünsche, aber auch Trauer und Hoffnungslosigkeit werden vermittelt. Man bekommt einen tiefen einblick in das Leben der kleinen Familie.

Mit klaren Worten, ohne Kitsch und Sternenglimmer, real und anrührend, geschrieben. Eine Geschichte, die nachdenklich macht, mit einem wunderbaren Ende.«
  7      0        – geschrieben von Lorixx
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