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Crashed Hopes - Fallon & Cooper
Verfasser: Solvig Schneeberg (5)
Verlag: Impress (637)
VÖ: 5. Januar 2023
Genre: Romantische Literatur (30280)
Seiten: 245 (Taschenbuch-Version), 272 (Kindle-Version)
Themen: Ärzte (1199), Eishockey (265), Kanada (354), Patienten (284), Sportler (677), Unfälle (1452)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Januar 2023 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Fallon ist eine erfolgreiche Eishockey-Spielerin, deren Karriere durch einen Unfall gefährdet wird, doch durch die Hilfe des Mediziners Cooper Sullivan wird ihr Traum einer Karriere im Profisport wieder in Reichweite gebracht. Außerdem entwickelt sie Gefühle für ihn.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. Januar 2023 um 20:59 Uhr (Schulnote 1):
» In " Crashed Hopes. Fallon & Cooper (Calgory Sharks) " hat Fallon alles für ihr Ziel, es in die Eishockey-Nationalmanschaft zu schaffen gegeben.
Und kaum das ihr Traum wahr wird, geschieht ein schrecklicher Unfall, der Fallon ins bodenlose stürzen lässt. Denn ihre Prognose sieht zunächst nicht besonders gut aus.
Doch da gibt es die eine Therapie, die sich zur Zeit noch in einer Studienphase sich befindet, die Fallon nicht nur wieder auf die Füsse sondern auch zurück aufs Eis bringen könnte.
Wiedereinmal heißt es für Fallon alles zu geben und für ihr neues Ziel zu kämpfen. Jedoch hat sie diesmal den Therapeuten Cooper an ihrer Seite, der sie gleichermaßen bestärkt aber auch bremmst, wenn sie sich zuviel auf einmal zumutet.
Dabei kommen beide sich näher als es in ihrer Situation gut wäre und könnte für beide unangenehme Konsequenzen haben.
Wird es Fallon gelingen mit konsequenten Training wieder laufen zu können und auch zurück zu ihrem Traum zu kommen? Und was wird aus den Gefühlen zwischen Fallon und Cooper, bekommen beide eine Chance diese zu erkunden?
Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bleibt dabei abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Fallon und Cooper mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende wie auch tragische Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen
Da ich wissen wollte, ob es Fallons Kampf zurück aufs Eis erfolgreich war und ob es für beide ein Happy End gab, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne.«
  11      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 14. Januar 2023 um 15:00 Uhr (Schulnote 5):
» Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe

Ich habe mich wahnsinnig auf das neue Buch der Autorin gefreut, doch leider konnte sie mich mit Fallons und Coopers Geschichte nicht überzeugen...

Ich liebe den Schreibstil der Autorin eigentlich total, weil er bildlich und lebhaft ist und immer ein irres Kopfkino zaubert, doch genau das fehlte mir diesmal total. An sich bin ich gut in die Geschichte hineingekommen, doch nach dem Unfall plätscherte die Geschichte eigentlich nur noch vor sich hin. Die Emotionen kamen zwar gut rüber und waren auch greifbar und doch konnte mich die Handlung nicht in ihren Bann ziehen....Einiges war für mich nicht nachvollziehbar bzw es fehlte mir einfach etwas mehr Inhalt...

Die Handlung an sich ist wirklich gut durchdacht, der Hintergrund gefiel mir sehr, große Karriere im Visier, dann der Unfall und die zerstörte Hoffnung und Träume, die neuartige Therapiemöglichkeit. Eigentlich viel Potential für sehr viel Tiefe im Buch...eigentlich...Denn irgendwie blieb die Geschichte sehr oberflächlich. Es gab immer wieder Ansätze, die dann aber doch zu schnell abgehandelt wurden...Leider war auch das Thema Eishockey schlecht recherchiert und da haben sich einige kleine Logikfehler eingeschlichen. Aber auch der medizinische Bereich hatte einige Fehler und war ebenfalls zum Teil schlecht recherchiert. Zudem gab es Aussagen von Ärzten, die kein Arzt so in den Mund nehmen würde, schon gar nicht direkt nach einem Trauma.

Fallon gefiel mir an sich sehr gut und sie war auch greifbar und authentisch. Ihre Emotionen konnte ich absolut nachvollziehen und auch wie sie in das schwarze Loch fällt und sich daraus herauskämpft. Mir gefiel, dass sie nicht auf den Mund gefallen ist und auch, wie sie für ihren Traum kämpft. Anfangs verschließt sie sich und doch so langsam merkt sie, dass es noch mehr als Eishockey gibt und fängt an, auch rechts und links zu schauen und neue Wege zu gehen. Doch genau hier lag für mich eins der Probleme, weshalb ich mit der Geschichte nicht so recht warm wurde. Sie hat durch Hunter noch eine andere Seite des Eishockeys entdeckt, der Ansatz gefiel mir persönlich sehr und doch wurde er irgendwie nicht richtig ausgearbeitet in meinen Augen und wurde am Ende gar nicht mehr erwähnt. Genauso wie das Thema Kunst, sie verfolgt es zwar weiter, doch bleibt auch das Thema nur sehr oberflächlich und auch hier bin ich am Ende im Unklaren, ob sie es jetzt komplett weiterverfolgt. Auch das Thema Rückkehr aufs Eis war irgendwie sehr schwammig am Ende. Die ganze Handlung zielt ja darauf ab, dass sie zurück in die Mannschaft will und so ganz glücklich bin ich in dem Bezug auf das Ende nicht. Ebenso das die Mannschaft eigentlich gar nicht mehr erwähnt wird, zwar kommt Hailey weiter vor, doch verschwindet der Rest im Nichts. Anfangs konnte ich es nachvollziehen, hätte mir im Laufe aber gewünscht, dass es da wieder einen Bezug zu gibt.

Cooper gefiel mir ebenfalls als Charakter sehr. Grade sein Zwiespalt bez seiner Gefühle für Fallon und seiner Arbeit als Physiotherapeut gefielen mir sehr. Und doch blieb Cooper irgendwie etwas zu blass für mich. Er war nicht so greifbar wie Fallon es für mich war. Zudem konnte ich einige Abläufe bez des Trainings in der Klinik nicht ganz nachvollziehen und waren für mich etwas unauthentisch. Denn Physiotherapie hat Vorrang und da wird nichtmal eben aus einer Laune heraus durch andere Therapeuten ohne Rücksprache des leitenden Therapeuten alles durcheinander geworfen...Auch sein hin und her und nicht deutlich Seite beziehen störte mich gegen Ende etwas. Erst nachdem Drama mit Tessa wurde es etwas besser, wobei ich da auch Schwierigkeiten hatte, seine Reaktion und Handlung auf Tessa zu verstehen...

Tessas Part war für mich in der ganzen Geschichte eher überflüssiges Drama und auch nicht sehr authentisch. Wenn ein Patient, grade nach so einem Erlebnis, nicht mit einer Psychotherapeutin klarkommt, was ja Fallon immer wieder betonte, wechselt man, weil sonst die ganze Therapie unnütz ist...Das Drama, was Tessa, Fallon und Cooper betrifft, hätte man anders einbinden können, statt als Zwangstherapie...

Sean gefiel mir sehr gut, obwohl er recht präsent war, genauso wie Jenny und Noah, blieben alle drei zu blass für mich. Grade Noah, der ja eigentlich eine starke Stütze für Fallon ist. Aber auch von Hailey hätte ich mir noch mehr gewünscht.

Das Ende war für mich dann einfach zu überstürzt. Irgendwie fehlte mir da mehr Inhalt. Plötzlich war alles in Ordnung...Ich hätte mir da noch ein, zwei Seiten zu Fallon und Cooper gewünscht, zu ihrer Beziehung und eben auch ein etwas eindeutigeres Ende bez der Zukunft von Fallon. Es wurde soviel angedeutet im Buch und doch war es für mich kein rundes Ende.

Viele gute Ansätze, die für mich nicht ausreichend ausgearbeitet wurden, leider.

Daher von mir keine wirkliche Leseempfehlung 🥺«
  20      1        – geschrieben von Bianka Fri
 
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