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Askja - Eigentum des Wikingers
Verfasser: Lisa Skydla (43)
Verlag: Merlins Bookshop (58)
VÖ: 5. Januar 2023
Genre: Historischer Roman (6481) und Romantische Literatur (30295)
Seiten: 400 (Taschenbuch-Version), 353 (Kindle-Version)
Themen: Angriff (367), Dominanz (625), Entführungen (2257), Verrat (1385), Wikinger (178)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Januar 2023 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Askja gerät in die Gefangenschaft der Wikinger als Sklavin und Wulgar, der Jarl, beansprucht sie für sich. Obwohl sie sich fürchtet, fühlt sie auch die Anziehung auf sie, die von ihm ausgeht
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Januar 2023 um 18:07 Uhr (Schulnote 1):
» In " Askja - Eigentum des Wikingers " wurde die Isländerin Askja als Kind verkauft und landete im Sklavendasein. Als dann die Wikinger in der Gegend auf Raubzüge sind, wird Askja entführt und fürchtet um ihr Leben zumal die Überfahrt schon alles von der jungen Frau abverlangt.
Doch kaum in Haithabu angekommen und einmal mehr ausgepeitscht, wird Askja vom Jarl Wulfgar persönlich unter seinen Schutz gestellt.
Als Wulfgar die junge und misshandelte Sklavin für sich beansprucht, weiß er zunächst nicht, was ihn geritten hat. Denn ein Weibsbild an sich zu binden, ist das letzte was er will. Dazu kommt, dass nicht alle damit glücklich sein, insbesondere Knut und Hulda die andere Pläne hatten.
Aber Wulfgar bemerkt schnell, dass Askja die perfekte Gefährtin für ihn und seine dominat-sadistische Neigung ist, da diese die erotischen Spielart genießen kann.
Jedoch ist Askja immer noch eine Sklavin, auch wenn Wulfgar sie so nicht ansieht, sehen manche das anders.
Als Haithabu angegriffen wird und alle Anzeichen dafür sprechen, dass Askja indirekt damit zu tun hat, muss Wulfgar nicht nur auf seinen Kopf, sondern auch sein Herz hören. Ansonsten kann Wulfgar alles verlieren was ihm wichtig ist.
Kann Askja an Wulfgars Seite aus dem Sklavendasein heraus kommen und gibt es für beide eine gemeinsame Zukunft? Oder sind die Bewohner Haithabu gegen ihre Liebe?
Die Story hat mich schnell in ihren Bann gezogen, dabei bleibt sie abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf Askja und Jarl Wulfgar mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende, tragische wie auch brisante Momente und die ein oder andere Träne zu vergießen.
Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, da ich erfahren wollte, ob es für beide ein Happy End gab und wer hinter den Anschlägen auf Haithabu steckte.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne.«
  3      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 22. Januar 2023 um 23:58 Uhr (Schulnote 1):
» Das neue Jahr war noch keine fünf Tage alt, da erschein schon das neue Buch der Autorin und dieses Mal hat sie uns in die Zeit der Wikinger entführt. Doch lasst uns erst einmal einen Blick auf das Cover werfen.

Das Motiv und auch die Farbauswahl passt für mich super zum Buch und ist für sehr stimmig. Ein richtiger Hingucker.

Dann komme ich doch mal zur Geschichte. Dieses Mal entführt uns die Autorin in die Zeit der Wikinger. Besser zur Zeit von Haithabu*, einem Wikingerdorf, dass bei Eckernförde gelegen ist.

Beim Lesen der Geschichte merkt man sehr deutlich, dass sich die Autorin damit befasst hat. Denn sie erzählt uns sehr genau, wie es in dieser Zeit das Leben abgespielt hat. Dadurch, dass ich meine Kindheit in der Nähe verbracht habe, war mir die Umgebung recht bekannt, auch wenn ich selbst, zu meiner Schande, noch nie Haithabu einen Besuch abgestattet habe (doch das wird noch gemacht).

Komme ich jedoch mal zur Geschichte zurück. Wie auch schon in ihren anderen Büchern, spielt hier auch BDSM eine Rolle, jedoch keine dominante. Ich mag einfach die Art, wie die Autorin ihre Geschichten aufbaut und ihren Protagonisten Leben einhaucht.

Da ist Askja, eine Sklavin die immer wieder mit sich ringen muss, bis sie sich auf das unvermeidliche auch wirklich einlässt und dann noch Wulfgar, der Jarl* von Haithabu, der sich direkt in sie verliebt, jedoch mit sich ringt. Doch im Laufe der Geschichte, kommen sie sich immer näher.

Für mich, war diese Geschichte, so wundervoll mitzuerleben. Beide lernen hier von einander und da freut man sich beim Lesen mit ihnen, dass sie sich finden. Ich kann das Buch sehr empfehlen.

Buchempfehlung ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️«
  9      0        – geschrieben von Sonnenblümchen
 
Kommentar vom 16. Januar 2023 um 13:52 Uhr (Schulnote 1):
» Ich bin sofort in die Geschichte hineingekommen und fühlte mich sehr nah an der Handlung und an den Protagonisten. Die Autorin hat mich sofort "eingefangen" und mich an die Geschichte gebunden. Ich war von Anfang an gefesselt und habe das Buch fast in einem Rutsch gelesen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und auch mein Kopf hatte sein Kopfkino. Der Alltag war verschwunden und ich war einfach nur in der Geschichte gefangen. Tolles Leseerlebnis für mich!«
  5      0        – geschrieben von BücherFanpageFreunde
 
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