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So dunkel das Zwielicht 1 - Raziels Erwachen
Verfasser: Christian Tobias Krug (1)
Verlag: Twentysix (264)
VÖ: 30. März 2021
Genre: Fantasy (16760), Jugendliteratur (8860) und Romantische Literatur (30442)
Seiten: 456 (Taschenbuch-Version), 458 (Kindle-Version)
Themen: Dämonen (1303), Engel (499), Hexen (1177), Himmel (96), Hölle (187), Homosexualität (3617), Magie (3476), Teufel (321)
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In der Hölle herrscht Aufruhr. Dämon Raziel rebelliert gegen den Teufel und findet den Tod …
500 Jahre später:
Der siebzehnjährige Julian leidet unter der heimlichen Liebe zu seinem besten Freund Kyu-Min. Zu allem Übel suchen ihn Albträume und unerklärliche Ereignisse heim. Was Julian nicht ahnt: Raziels wiedergeborene Seele schläft in ihm. Kaum werden Dämonen und Engel auf ihn aufmerksam, gerät Julian zwischen die Fronten – und Kyu-Min in tödliche Gefahr …

SO DUNKEL DAS ZWIELICHT I – RAZIELS ERWACHEN
… eine Geschichte über Religion, Mystik und verbotene Liebe – fesselnd, voller Spannung und Wendungen.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Christian Tobias Krug für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Christian Tobias Krug gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Gott … könnt ich’s ihm bloß beichten …
     »Und bei dir? Was … ist das eigentlich mit dir und Christina?«
     »Ach, gar nichts!« Kyu-Min pfiff Luft durch die Zähne. »Ich meine, sie ist ja ganz süß, okay, allerdings auch ziemlich kindisch drauf, oder?«
     »Aber hallo!« Gegen seinen Willen musste Julian kichern.
     Aus dem Menschengewusel tauchte erneut die Kellnerin auf und brachte ihre Bestellungen.
     »Kyu? Kann ich dich was fragen?«
     »Schieß los!«, antwortete Kyu und probierte von seiner Vanillekugel.
     »Bist du eigentlich gern mit mir befreundet?« Fuck, was für eine dämliche Frage! Jetzt muss er ja denken …
     Kyu-Min runzelte die Stirn, als er von seinem Eisbecher aufsah. »Ja … sicher. Warum?«
     »Hm … nur so«, meinte Julian, versuchte ein Lächeln und steckte sich einen großen Löffel Eis in den Mund. »Sorry, ich rede Müll. Ist einfach zu heiß heute.«
     Forsch setzte Kyu-Min ein arrogantes Grinsen auf, das Julian wie ein Stromschlag durchfuhr. »Keine Sorge, du weißt doch, ich mag dich, mein Bester!«, sagte er mit stichelndem Unterton in der Stimme. »Auch wenn du echt ein total verpeilter Homo bist!«
     Was?!
     »Was soll das? Warum sagst du so was?« Julian hätte sich beinahe an seinem Eis verschluckt.
     Verdutzt leckte sich Kyu-Min ein wenig Sahne von den Lippen. »Beruhig dich, Mann, war nur ‘nen Scherz.«
     »Oh, du kannst mich mal!«
     Mit einem schiefen Lächeln schüttelte Kyu-Min den Kopf. »Manchmal bist du echt komisch, Alter!«
     »Entschuldige …«
     »Schon gut. Sag mal, hast du nun eigentlich dieses Playstation-Spiel, das du dir kaufen wolltest?«
     »Jupp!« Julian nickte. »Was ist – gleich noch Lust zu zocken?«
     »Morgen vielleicht«, erwiderte Kyu-Min und schabte die Reste aus seinem Becher. »Kannst es ja mitnehmen und zu mir kommen.«
     Düster verzog Julian die Miene. »Zu dir? Ich glaub nicht, dass deine Mutter das toll finden würde, oder?«

     »Na ja, komm so um vier, da ist sie noch auf Arbeit.« Kyu-Min presste die Mundwinkel zusammen. »Ehrlich, nervt mich auch, dass sie ständig über dich herziehen muss.«
     »Die hasst mich eben«, entgegnete Julian trocken und löffelte den letzten Kleks Eiscreme auf. »Findet mich halt asozial.«
     »Also, so würd ich das nun auch nicht sagen …« Dann warf Kyu einen Blick auf seine Armbanduhr. »Sorry, muss los. Hab später noch Training.« Er sah sich nach der Kellnerin um.
     »Lass nur«, sagte Julian. »Bist eingeladen.«
     »Danke! Ich liebe dich, Kumpel!«
     Wenn’s nur wahr wäre …
     Kyu-Min stand auf, zwinkerte Julian grinsend zu und setzte seine Sonnenbrille wieder auf. »Also, wir sehen uns in der Schule!«
     »Ja, bis morgen!«
     Er sah Kyu-Min nach, bis er den Platz vor der Eisdiele verlassen hatte und sein Kopf zwischen der Menschenmenge auf der Straße verschwand.
     Nachdem er gezahlt hatte, blieb er noch ein paar Minuten sitzen und ließ seine Hand den Aschenbecher vor seiner Nase hin und her schieben. Er war schwarz, aus dunklem Plastik. Schwarz wie Kyu-Mins Haar.
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