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Die Polizeireporterin 3 - Der Tod im Feuilleton
Verfasser: Hanna Paulsen (3)
Verlag: Eigenverlag (26046)
VÖ: 4. Januar 2023
Genre: Kinderbuch (7373)
Seiten: 423 (Taschenbuch-Version), 362 (Kindle-Version)
Themen: Hamburg (905), Reporter (382), Serienmörder (1221)
Reihe: Die Polizeireporterin (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein Serienmörder tötet Menschen aus der Hamburger Kulturbranche und Polizeireporterin Gesa Jansengibt sich als Kulturjournalistin aus, um den Täter zu überführen.
Lesermeinungen (2)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Januar 2023 um 13:09 Uhr (Schulnote 1):
» Ich bin wieder begeistert, ich wurde abgeholt und habe mit den Protagonisten mitgefiebert.
Die Autorin hat einen spannenden, flüssigen und einen tollen bildlichen Schreibstil, legt immer wieder falsche Fährten aus und nimmt ihre Leser so mit Lässt sie einblicken in die journalistische Recherche und den Wettlauf um die erste Schlagzeile zu einem Vorfall. Durch die hervorragenden Beschreibungen hatte ich Hamburg, die Settings und Tatorte im Kopfkino.
Die Charaktere sind wieder absolut realistisch ausgearbeitet, allerdings sollte man die beiden Vorgänger Bände kennen, um die Hintergründe von Gesa und Björn zu verstehen.
Gesa ist Polizeireporterin mit Leib und Seele, kämpft aber mit ihrer Vergangenheit, die sie auch hier wieder voll einholt. Als Leserin konnte ich richtig mit ihr fühlen und auch mit leiden.
Björn, ihr Kollege, früher im Feuilleton tätig, gerät in die Schusslinie eines Serienmörders.
Was die bei ihren Recherchen erleben und durchmachen müssen,müsst ihr selbst lesen. Ich selbst bin gespannt ob und wie es weitergeht mit Gesa....
Diesen fesselnden, mitreißenden und spannenden Krimi muss ich weiterempfehlen«
  10      0        – geschrieben von Angela J
 
Kommentar vom 12. Januar 2023 um 15:08 Uhr (Schulnote 1):
» Gelungener Hamburg-Krimi mit einer eher ungewöhnlichen Ermittlerin

In diesem Kriminalroman schickt die Autorin Hanna Paulsen die Polizeireporterin Gesa Jansen in ihren dritten Fall und konnte mich dabei auf ganzer Linie überzeugen und begeistern. 

Für mich war es dabei die erste Begegnung mit dieser eher ungewöhnlichen Ermittlerin und ich hatte nicht das Gefühl, dass mir hier Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden fehlen würden. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören.

Als der Kulturredakteur Rene von Freiberg tot an der Jungfernbrücke im Hamburger Hafenviertel aufgefunden wird, geht die Polizei zunächst von einem Selbstmord aus. Doch Gesa ist sich sicher, dass mehr hinter der Sache steckt, zumal sich vor einiger Zeit bereits eine junge Schauspielerin an selber Stelle umgebracht hat. Bei ihren Ermittlungen in der Kulturszene der Hansestadt begibt sich Gesa auf eher unbekanntes Terrain. Gut, dass sie ihren neuen Kollegen Björn Dalmann an der Seite hat, der sich dort bestens auskennt.

Neben dem jeweils aktuellen Fall zieht sich noch zusätzlich ein roter Faden durch die Reihe, bei dem es um Gesas Freund und Kollegen Christian geht, der vor ein paar Jahren bei einem gemeinsamen Einsatz als Kriegsreporter in Syrien in Geiselhaft geraten und bis heute spurlos verschwunden ist. Doch Gesa hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben und sucht verzweifelt nach einer Spur zu Christian.

Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und garniert sie mit jeder Menge Lokalkolorit aus Hamburg und Umgebung. Geschickt legt sie dabei einige falsche Fährten und bietet am Ende eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen.

Wer auf spannende Kriminalromane mit ungewöhnlichen Ermittlern und reichlich Lokalkolorit steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.«
  9      0        – geschrieben von ech68
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