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Erica Falck und Patrik Hedström 11 - Kuckuckskinder
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Erklärung der Bewertungssysteme
Fjällbacka wird von zwei Verbrechen erschüttert, die Kommissar Patrik Hedström und seinem Team nicht lösen können, bis Erica Falck, die gerade einen Mordfall in den 1980er Jahren in Stockholm recherchiert, eine Verbindung zwischen den Fällen und Patriks Fall herstellt und herausfindet, dass eiskalte Lügen lange nachhallen.
Lesermeinungen (4)     Blogger (3)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Januar 2023 um 12:51 Uhr (Schulnote 2):
» Geheimnisse, Schuld und Rache
Während der erfolgreiche Schriftsteller Henning Bauer und seine Frau Elisabeth mit Freunden ihre Goldene Hochzeit feiern, wird ganz in der Nähe der ebenfalls mit ihnen befreundete bekannte Fotograf Rolf Stenklo in seinem Atelier ermordet. Er war gerade dabei die Ausstellung für eine Fotoserie vorzubereiten, die Bilder eines in den Achtzigerjahren ermordeten Transmannes zeigen sollten. Kurz darauf wird auch ein Anschlag auf die Familie des Schriftstellers verübt. Die Polizei unter Leitung von Patrik Hedström tappt noch im Dunkeln, als Patriks Frau Erica Falck bei ihren Recherchen zu einem Roman eine frühere Verbindung zu den aktuellen Fällen entdeckt …
Camilla Läckberg ist die wohl bekannteste schwedische Kriminalschriftstellerin, deren Bücher in mehreren Sprachen übersetzt in 30 Ländern erschienen und eine Auflage von über sechs Millionen erreichten. Sie wurde 1974 in Fjällbacka, dem Ort an dem auch der Krimi „Kuckuckskinder“ handelt, geboren. Sie hat Betriebswirtschaft studiert, war zweimal verheiratet und lebt mit ihren drei Kindern im schwedischen Enskede.
Der interessante Titel und das schöne Cover waren für mich der Anlass nach diesem Buch der Autorin zu greifen, deren Werke ich bisher noch nicht kannte. Leider dauerte es geraume Zeit, bis ich mich in der Geschichte zurecht fand. Gleich zu Anfang wurden so viele Personen vorgestellt, deren Namen und verwandtschaftliche bzw. freundschaftliche Beziehungen mich doch ziemlich verwirrten – und die unzähligen Verdächtigen machten mir den Einstieg in das Geschehen auch nicht leichter. Nach einiger Zeit, als ich die Namen endlich auseinander halten konnte, wurde es leichter und die Geschichte nahm Fahrt auf.
Der Schreibstil ist sehr ansprechend, angenehm flüssig zu lesen, gespickt mit regionalem Flair und interessanten Wendungen, die die Spannung bis zum überraschenden Finale stetig steigern. In Rückblenden erfahren wir von den Todesfällen in den 80er Jahren und rätseln mit, wie eine Verbindung mit den neuen Morden hergestellt werden kann. Leider lebt die Geschichte von vielen, teils unwahrscheinlichen, Zufällen, sodass Patrik Hedströms Polizeiarbeit ziemlich in den Hintergrund gerät. Auch Erica Falcks Recherchen über das frühere Geschehen gingen m.E. viel zu leicht vonstatten. Sehr aufschlussreich fand ich den Blickwinkel der Autorin auf Transpersonen, die sich früher und auch heute noch vielen Schwierigkeiten und Vorurteilen gegenüber sehen.
Fazit: Ein interessanter Krimi, der ziemlich verwirrend beginnt, dessen Spannung sich aber dann kontinuierlich bis zum dramatischen Finale steigert.«
  13      0        – geschrieben von Herbstrose
Kommentar vom 22. Januar 2023 um 19:32 Uhr (Schulnote 3):
» Ruhig und Atmosphärisch

Der 11.Fall der Fjällbacka-Reihe ein ruhiger, atmosphärischer Roman rund um ein gut bekanntes Ermittler-Team.

"Kuckuckskinder" ist der inzwischen 11. Band der Reihe.
Die schwedische Autorin wurde am 30. August 1974 in Fjällbacka/Schweden geboren. Ihre Kriminalromane haben großen Anklang bei vielen Lesern gefunden. Einige ihrer "Falk-Krimis" haben es auch auf den TV Bildschirm geschafft.

Die Autorin Camilla Läckberg schickt hier ihr bewährtes Team aus Kommissar Patrik Hedström und der Schriftstellerin Erica Falk ins Rennen.
Obschon Fjällbacka nur ein kleiner Ort an der schwedischen Küste ist, wird dieser immer wieder zum Dreh- & Angelpunkt von Patricks und Ericas Recherchen.
In Fjällbacka findet eine Familienfeier statt. Der erfolgreichen Schriftsteller Henning Bauer wird Opfer eines Anschlags.
In einer Kunstgalerie kommt ein bekannter Fotograf ums Leben. Erica und Patrick untersuchen den Fall zeitgleich und müssen nicht nur Ermittlungstechnisch einige berufliche und persönliche Hürden nehmen.

Meine Bewertung soll ein Werkzeug für Interessenten sein.
Ich beschreibe ausschließlich meinen eigenen Leseeindruck.

Cover: Das Titelbild vermittelt einen klaren & vielleicht sogar sonnigen Eindruck von der Küstenlandschaft Schwedens.
Enten fliegen hoch über der Bucht, welche umgeben von herbstblättrigen Bäumen ruhig, die schwedische Schöhnheit offenbart.
Gepaart mit dem in Orange geschriebenem Titel, ein Wegweiser zu einem typischen Nord-Krimi mit Anspruch.
Mir hat das gut gefallen. Ich habe sogleich die Leseprobe gelesen und mochte was ich las.

Aufbau, Logik, Momentum:
Wie schon in den Vorgängerkrimis: gleich zu Beginn entspricht alles dem typischen Läckberg Stil.
Es gibt viele Protagonisten, die es gilt mit ihren Eigenschaften und Marotten im Kopf zu behalten, die Gewalttaten stehen hier nicht sehr im Vordergrund. Die aufgezeigten Ermittlungsstränge, die persönlichen Befindlichkeiten sowie Schwierigkeiten in der Interaktion,sind Hauptmeiler der Geschichte. Ein insgesamt logischer Aufbau ist klar erkennbar.
Wobei sich das Große & Ganze erst zum Finale zeigt.
Das Momentum ist eher behäbig, gedrosselt durch die Fülle an Personen & deren Eigenheiten.

Leseerlebnis und Spannung:
Insgesamt habe ich einen guten Leseeindruck gewonnen.
Die gesamte Story ist interessant jedoch nicht sonderlich spannend, wenn man von den mitmenschlichen Herausforderungen absieht.
Zusammenfassung:
Der 11. Fall ist sorgfältig aufgebaut und ein Garant für gemütliche Lesestunden inmitten schwedischer Athmosphäre und menschlichen Herausforderungen.

Fazit:
Ich vergebe gute 3,5 *Lesesterne für diesen Krimi.

Leider wurde die Erzählung durch das Einarbeiten vielen kleinen Details rund um die Protagonisten, stark entschleunigt und der Leser braucht einiges an Konzentration um diesem Fall folgen zu können.«
  17      1        – geschrieben von JoanStef
 
Kommentar vom 15. Januar 2023 um 20:49 Uhr:
» Familientragödie

Schon viel zu lange habe ich nichts mehr von Erika Falck aus Fjällbacka gehört, insofern war ich sehr neugierig was es Neues gibt.
Erika steckt in einer Art Schreibkrise fest, es gibt im Moment keinen aktuellen Mordfall, den sie aufrollen könnte. Da kommt als willkommene Abwechslung die Einladung der renommierten Familie Bauer zur goldenen Hochzeit gerade recht. Ein Höhepunkt ist die angebliche Verkündung, dass Henning Bauer den Nobelpreis für sein schriftstellerisches Werk bekommen soll. Fast alle Freunde sind gekommen um gemeinsam mit ihnen zu feiern. Und doch wird diese traute Gemeinschaft am nächsten Morgen von einem Mord erschüttert. Einer der Freunde, ein berühmter Fotograf wird in seiner Galerie ermordet. Es gibt kein Anzeichen für ein Motiv.

Und es kommt noch schlimmer. Kurze Zeit später wird ein Anschlag auf die Familie Bauer verübt. Auch hier gibt es Tote, aber kein Motiv.

Patrick ist als Kriminalkommissar in die Fälle involviert. Erika, die von der Frau des Fotografen einen Hinweis auf den damaligen Tod von Lola, einer Transfrau bekommen hatte, will sich intensiver mit diesem Fall befassen, der damals nicht aufgeklärt wurde. Beiden wird relativ schnell klar, dass der Tod von Lola damals mit den heutigen Todesfällen zusammenhängen kann.

Doch beide haben mit ihren Ermittlungen zu kämpfen. So richtig ist die Lösung nicht in Sicht. Im Gegenteil, je tiefer sie in die Familie eintauchen umso größer werden die Verstrickungen. Von der einstmals so heilen Familie ist nach diesen Vorgängen gar nichts mehr übrig.

Was für ein toller Krimi, nach so langer Wartezeit. Ja man kann die Fälle auch einzeln lesen, aber es macht einfach viel mehr Spaß sich von Anfang an in die Ereignisse um Fjällbacka und die Familie von Erika und Patrick einzulassen.

Camilla Läckberg hat mich auch in diesem Krimi immer wieder auf eine falsche Spur gesetzt. Dinge, die scheinbar anfänglich klar waren, wurden dann doch wieder in Frage gestellt und ich fing erneut mit dem Grübeln an. Als es dann an die Auflösung ging, ja da hatte ich dann doch so einen richtigen Verdacht. Wobei, das Buch war ja dann immer noch nicht zu Ende und es gab dann auch noch eine weitere Auflösung, die man fast aus den Augen verloren hatte.

Von mir gibt es erneut für diesen tollen Krimi eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.«
  14      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 31. Dezember 2022 um 9:59 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Ein berühmter Fotograf wurde in seinem Showroom ermordet und ein Nobelpreisträger heimtückisch überfallen. Die Ermittlungen laufen zunächst ins Leere, doch als eine Verbindung in die Vergangenheit auftaucht, bringt das eine neue Wendung in den Fall.
Meine Meinung:
Um diesmal in die Geschichte reinzukommen bedarf es etwas Durchhaltevermögen, denn am Anfang wird man mit einer Erzählung einer goldenen Hochzeit und eine Menge Personen konfrontiert, die man erstmal auf die Reihe bekommen muss. Aber irgendwann kommt die gewohnte Spannung und ein Sog setzt ein. Die Entwicklung der Geschichte ist gut und unerwartet und das macht für mich ein gutes Buch aus. Ich will nicht schon früh ahnen, worum es geht. Und das beherrscht die Autorin vorzüglich. Der Schreibstil ist gewohnt gut und dadurch liest sich das Buch flott weg.
Fazit:
Gewohnt gut«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
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