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Für euch
Verfasser: Iris Sayram (1)
Verlag: Claassen (42) und Ullstein (1524)
VÖ: 27. Oktober 2022
Genre: Biografie (2066) und Gesellschaftsroman (471)
Seiten: 352 (Gebundene Version), 311 (Kindle-Version)
Themen: Achtziger Jahre (198), Köln (354), Mütter (1025), Neunziger Jahre (101)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Januar 2023 um 23:55 Uhr (Schulnote 2):
» Beeindruckende Lebensgeschichte

Iris wächst in Köln auf, ihre Kindheit und Jugend fallen in die 80er und 90er Jahre. Das Leben in der Kleinfamilie ist von Geldknappheit geprägt, aber auch von der Liebe der Mutter, die immer für andere da ist. Iris‘ Mutter hat dabei die verschiedensten Arbeiten übernommen. Als es mit ihrer Mutter zu Ende geht, macht Iris sich Gedanken darüber, wie ihre Mutter ihr Leben verbracht hat, immer in Aufopferung für ihre Familie und vor allem für ihre Tochter.

Es ist kein einfaches Leben, das Iris von ihrer Mutter beschreibt. Denn Mimi hat die verschiedensten Arbeiten übernommen, von der Klofrau bis hin zur Prostitution. Die Geschichte enthält viele autobiografische Momente, so dass die Erzählung sehr berührend wird. Nach und nach ergibt sich ein sehr eindrückliches Bild der Mutter, die scheinbar nie die gute Laune verlor und immer wieder auch aus den schwierigsten Situationen einen Ausweg fand: eine Frau, die stets für andere stark war.

Diese beeindruckende Lebensgeschichte empfehle ich sehr gerne weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.«
  11      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 12. Januar 2023 um 21:27 Uhr (Schulnote 2):
» Mutter

Es gehört schon etwas Mut dazu, so eine Geschichte zu Papier zu bringen und seine Mitmenschen daran teilhaben zu lassen.
Tiefe Einblicke in das eigene Familienleben, dass sehr von der "Norm" abweicht.

In der Familie von Iris Sayram lief alles etwas anders. Was auf den ersten Blick eher katastrophal klingt, zeigt auf den zweiten, wie sehr sich die Mutter bemüht, ihren Kindern ein halbwegs normales Leben zu ermöglichen.

Mit den Möglichkeiten, die sich ihr bieten versucht sie auf ihre Art den Lebensunterhalt zu verdienen. Eher ungewöhnlich.

Erst später erkennt ihre Tochter, wieviel Liebe dahinter steckt. Erst am Ende erkennt sie, was ihre Mutter geopfert hat.

Ein interessantes Buch, das überrascht, schockiert und einen tiefen Einblick in den Ruhrpott, ins Köln der 1980er und 1990er Jahre bietet, Eine welt, die mir eher fremd war.«
  4      0        – geschrieben von busdriver
Kommentar vom 21. Dezember 2022 um 13:36 Uhr (Schulnote 2):
» Für uns.

„Für Euch“ hast Du immer gesagt. Aber ich habe lange nicht verstanden, wie wörtlich Du das gemeint hast und was Du alles für mich geopfert hast. Bis zu diesem Wochenende.“

Die Autorin erzählt hier schonungslos und sehr offen über ihre Mutter, ihre Familie und sich selbst. Sie gibt Einblicke in eine Kindheit, die von außen gesehen verstörend wirkt. Die zeigt, wie das Milieu der achtziger und neunziger Jahre in Köln war.

Lange hat sie nicht erkannt, dass die Mutter alles nur zum Wohl ihrer Kinder getan hat, um ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen.

Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Und Iris Sayman zeigt ihren Lesern hier beide. So versteht man besser, warum die Mutter sich so verhalten hat, was ihr Antrieb war.

Ein interessantes Buch, dass sich gut lesen lässt. Manchmal etwas langatmig und zäh, mit viel Kölner Dialekt, aber ehrlich und offen.«
  10      0        – geschrieben von wildehilde
Kommentar vom 18. Dezember 2022 um 0:44 Uhr (Schulnote 2):
» Eine Kindheit in Köln.

Die Autorin scheut sich nicht, ihre Familiengeschichte offenzulegen, in allen Facetten, schonungslos ehrlich.

Es ist ja nicht wirklich eine Kindheit, auf die man stolz sein kann, ein Familienleben das alltäglich ist. Hier lief alles außerhalb der Norm.

Diese Einblicke sind es, die dieses Buch so besonders machen. Das Eintauchen in die Achtziger und Neunziger Jahre ist wie eine kleine Zeitreise. Der Handlungsort Köln wird hier lebendig und spiegelt die Gesellschaft wider.

Es war interessant über Mimis Leben zu lesen. Eine Mutter, die versuchte alles für ihre Kinder zu tun, um ihnen eine glückliche Kindheit zu ermöglichen.
Einfach war es nie, was hier sehr authentisch geschildert wird.

Der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig, auch wegen dem Kölner Dialekt.
Das Buchcover hat mich nicht angesprochen, zu viel pink, zu viel gelb.«
  9      0        – geschrieben von Kleenkram
Kommentar vom 15. Dezember 2022 um 18:42 Uhr (Schulnote 3):
» Aufarbeitung

Diese Geschichte ist die autobiografische Aufarbeitung über das Leben einer Mutter, aus der Sicht der Tochter.
Die Kindheit war alles andere als perfekt oder normal. Eine Mutter die sich für ihre Kinder aufopfert und jeden Job annimmt, um den Kindern ein Zuhause zu bieten.

Die Einblicke in die Achtziger und Neunziger Jahre in Köln waren interessant. Für mich eine ganz andere Welt. Es gehört Mut dazu, diese Geschichte zu schreiben und sich zu offenbaren.
Ich fand es interessant, aber nicht ganz so wie erwartet. Manches passt nicht zur damaligen Zeit (u.a. moderne Ausdrücke).

Das Buchcover hat mich überhaupt nicht angesprochen. Der Gestalter (oder die Autorin) hat sich sicherlich etwas dabei gedacht. Aber manchmal ist weniger mehr, und lässt einen direkt zum Buch greifen.
Das war hier nicht der Fall. Hätte ich es nicht geschenkt bekommen, hätte ich es wahrscheinlich nie gelesen.«
  13      1        – geschrieben von Arh
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