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Jemand
Verfasser: Elias Haller (24)
Verlag: Edition M (270)
VÖ: 6. Dezember 2022
Genre: Thriller (8218)
Seiten: 396 (Taschenbuch-Version), 385 (Kindle-Version)
Themen: BKA (132), Deutschland (893), Fotos (405), Mädchen (3566), Serienmörder (1220), Verschwinden (2693)
Charts: Einstieg am 25. Dezember 2022
Höchste Platzierung (2) am 4. Januar 2023
Zuletzt dabei am 7. Januar 2023
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (5)     Blogger (1)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Januar 2023 um 13:01 Uhr (Schulnote 1):
» Der Fotograf

In diesem Thriller agiert ein Serienmörder, bei dem Qualität vor Quantität steht. Er mordet in sehr großen Abständen, dafür aber mit Präzision. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes und bringt ihn aus seinem Takt...
Das man den Mörder schon früh kennenlernt trägt auf jeden Fall zur Spannung bei.

Seit ich die "Erik Donner"-Reihe gelesen habe, bin ich ein großer Fan vom Autor Elias Haller.
Er schafft einzigartige Figuren mit Ecken und Kanten, alles andere als angepasste, alltägliche Menschen.
Haller schreibt so aufregend, dass man kaum dazu kommt das Buch mal aus der Hand zu legen. Es könnte ja sein, dass man etwas verpasst.

Durch die verschiedenen Handlungsstränge mag es auf den ersten Blick verwirrend wirken. Aber alles ergibt einen Sinn. Gerade das macht es so interessant.«
  8      0        – geschrieben von Scorpio
Kommentar vom 15. Januar 2023 um 19:20 Uhr (Schulnote 4):
» Man nennt ihn den Fotografen. Seit neun Jahren wird er vom BKA gejagt. Er tötet Frauen und entstellt ihren Körper zu einem Kunstwerk. Von jedem seiner Opfer macht er ein Foto und verkauft sie an den Höchstbietenden. Niemand weiß wer er ist und das soll auch so bleiben, bis er seine Mission erfüllt hat. Auch für dieses Jahr hat er schon sein Fotomotiv ausgewählt. In irgendeiner deutschen Stadt hat er schon alles vorbereitet. Nichts kann ihn aufhalten, seinen Plan auszuführen, bis die kleine Maria plötzlich verschwindet und er der Letzte war, der sie lebend gesehen hat.

Der Einstieg in die Handlung fiel mir sehr schwer. Die vielen unterschiedlichen Handlungsperspektiven im Wechsel aus Sicht der einzelnen Protagonisten haben es mir nicht grade leicht gemacht. Für mich wirkte es dadurch alles sehr verworren und es war nicht wirklich ein roter Faden zu erkennen. Vermutlich war es beabsichtigt um die Spannung für den Leser hoch zu halten, aber für mich hatte es mehr die Wirkung nicht zu wissen wo ich mich gerade befinde. Ab der Hälfte wurde es dann langsam besser, da wurden dann die einzelnen Perspektiven miteinander verknüpft und einzelne Zusammenhänge konnte man schon besser erkennen.

Die Idee einen Serienkiller als Hauptprotagonisten in die Handlung einzubauen, hatte schon etwas Besonderes. Es war auf jeden Fall mal was anderes. Was mir aber leider gefehlt hat, war die Tiefe der einzelnen Protagonisten. Durch die vielen Wechsel der Perspektiven hatte man jetzt auch nicht so genügend Zeit sich mal auf eine Person einzulassen.

Die Handlung selbst fand ich teilweise sehr unrealistisch, unglaubwürdig und sehr übertrieben. Manche Darstellungen waren jetzt auch nicht unbedingt etwas für einen schwaches Gemüt. Klasse fand ich allerdings wieder die unerwarteten Wendungen und Überraschungen zum Schluss.

Mein Fazit:
Das geht deutlich besser - alles war sehr verworren, übertrieben und ohne Tiefe. Man kann es lesen, aber eine klare Leseempfehlung würde ich jetzt nicht unbedingt dafür aussprechen.«
  14      1        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 7. Januar 2023 um 11:20 Uhr (Schulnote 2):
» spannend

Er tötet Frauen und entstellt ihre Körper. Er tötet nur einmal im Jahr. Er macht nur ein einziges Foto von ihnen und verkauft es an den Meistbietenden. Das BKA jagt ihn seit neun Jahren. Das diesjährige Fotomotiv hat er längst gewählt. Doch die kleine Maria bringt seinen Plan durcheinander. Die Siebenjährige ist spurlos verschwunden und der Fotograf hat ihren Entführer gesehen.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Nur am Anfang hatte ich meine Probleme bis ich in die Geschichte gekommen bin. Mir waren es einfach zu viele Namen. Auch zu späteren Zeitpunkten musste ich öfter Mal überlegen wer denn das gleich noch einmal war. Ich war sehr gespannt, wer denn der Fotograf ist. Auf die Person wäre ich nie gekommen. Ein guter Schluss. 4 von 5*.«
  5      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 25. Dezember 2022 um 7:09 Uhr (Schulnote 1):
» Der BKA Beamte Simon van der Hewel jagt seit neun Jahren einen Serienmörder. Der Täter stellt seine Opfer zur Show und fotografiert sie. Es gibt offenbar keine Gemeinsamkeiten zwischen den Getöteten, der Fotograf scheint ein Phantom zu sein.
Eine Spur führt in die Stadt, in der auch ein siebenjähriges Kind verschwunden ist. Der Kriminalhauptkommissar Lothar Kellmann sucht dieses Kind und die beiden Kommissare treffen aufeinander.
Wird es gelingen den Täter zu stoppen und weitere Taten zu verhindern und das Kind unversehrt zu finden?

Dieser Thriller besticht durch mehrere Handlungsstränge, die zuerst nichts miteinander zu tun haben.
Zum einen wird nach dem Fotografen fieberhaft gefahndet, zum anderen wird das verschwundene Kind gesucht.
Dann gibt es noch Kleinkriminelle und noch einige andere. Es werden die Zeitebenen gewechselt. Durch die Überschriften verliert man aber nicht Überblick.
Aus Sicht des Fotografen ist der Leser hautnah dabei. Seine wahren Absichten werden Stück für Stück enthüllt. Mehrere Nebenschauplätze halten das ganze sehr spannend. Wie vom Autor gewohnt, lässt diese auch nicht nach. Er führt einen in die falsche Richtung und die Umstände des vermissten Kindes sind mehr als tragisch.

Fazit: ein vielschichtiger Fall, der mich ständig zwischen Grauen und Mitgefühl ergriffen hat. Die Geschichte macht auch wütend. Es zeigt, wozu manche Menschen fähig sind und lässt tief in die Seele des Abgrunds blicken.
Das Buch ist ein Garant für spannende Lesestunden.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne«
  8      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 19. Dezember 2022 um 11:01 Uhr (Schulnote 1):
» Wer die Bücher von Elias Haller kennt, weiß, dass Spannung nicht nur ein Versprechen, sondern auch Tatsache ist. Und seine Bücher sind sowieso nichts für schwache Nerven.
Genau wie sein neuer Thriller Jemand.
Für mich war es richtig spannendes Buch. Es hat mir sehr gut gefallen, dass jedes Kapitel von verschiedenen Protagonisten erzählt wurde.
Es kam
Der Fotograf
Der Jäger
Das Luder
Der Bulle
Der Kurier vor.
Dazwischen mit Rückblicken in ICH – Person erzählt.

Die Geschichte fängt schon sehr spannend an und Tempo lässt nicht nach.
Elias Haller verrät nicht zu viel und nicht zu wenig.
Stück für Stück lässt er das Puzzle zusammenfügen.
Das Ende?
Habe ich geahnt aber es hat mich doch überrascht.
Dieser Thriller ist doch wenig anders und es hat mich voll überzeugt.
Wie immer hat mich sein Schreibstill überzeugt.
Das Cover passt perfekt zu dem Buch – Der Skalpell und Marienkäfer spielen dort eine große Rolle.
Ich muss sagen, es gehört für mich persönlich zu den Highlights des Jahres«
  7      0        – geschrieben von emilia
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