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Der Tote von Wiltshire
Verfasser: Katherine Webb (10)
Verlag: Diana (391)
VÖ: 1. Dezember 2022
Genre: Kriminalroman (10827)
Seiten: 480 (Taschenbuch-Version), 453 (Kindle-Version)
Original: Stay Buried
Themen: England (1796), Fassade (434), Gefängnis (790), Geheimnisse (5676), Haushälter (52), Inspektor (321), Mord (8229), Schweigen (293), Zeugen (433)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Januar 2023 um 13:04 Uhr (Schulnote 1):
» Mit ihren historischen Romanen hat Katherine Webb längst die Bestsellerlisten gestürmt. Nun legt sie mit ihrem Buch "Der Tote von Wiltshire" einen fesselnden Krimi vor, der sich um einen längst geklärten Fall dreht und den Auftakt zur neuen Reihe "Lockyer & Broad ermitteln" bildet:

Vierzehn Jahre ist es her, dass auf dem Anwesen von Professor Ferris ein Mann heimtückisch im Schlaf erstochen wurde – eine grauenvolle Bluttat, die in der pittoresken Grafschaft Wiltshire einiges Aufsehen erweckte. Zwar sorgte Inspector Matthew Lockyer damals für die Verurteilung der Haushälterin Hedy Lambert, doch diese beteuerte stets ihre Unschuld. Als Hedy nun eindringlich um seinen Besuch im Gefängnis bittet, wird Lockyer gemeinsam mit seiner Kollegin Constable Gemma Broad in den Fall zurückkatapultiert. Lockyer und Broad rollen das Verbrechen erneut auf. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens und Zeugen, die alles dafür tun, hinter einer vornehmen Fassade wohlgehütete Geheimnisse zu wahren.


Das ansprechende Cover zeigt stattliches Anwesen, vor einer idyllisch anmutenden Kulisse, der nüchterne Titel hat in mir Assoziationen an die unsterblichen Werke von Agatha Christie geweckt.

Mit ihrem flüssig geschriebenen, zurückhaltend gestalteten Roman reiht Katherine Webb sich in die lange Liste von hochkarätigen britischen Krimi-Autor*innen ein. Auf actionreiche Szenen und reißerische Darstellungen wird bewusst verzichtet; die Leser*innen erhalten einen gründlichen Einblick in die langwierige Recherche-Arbeit in einem komplizierten Fall, in dem nichts ist wie es scheint. In Anlehnung an Agatha Christie sind die "kleinen grauen Zellen" des neuen sympathischen Ermittler-Team Matt Lockyer und Gemma Broad gefordert, in deren Privatleben nicht alles glatt läuft. Auch wenn Matt Lockyer die vermeintliche rechtskräftig verurteilte Täterin überführt hat, zweifelt er seine Untersuchungsergebnisse an und will nach 14 Jahren nicht mehr an ihre Schuld glauben. Deshalb rollt er entschlossen den längst zu den Akten gelösten Fall um den Toten von Wilthshire neu auf und stößt in Zusammenarbeit mit Gemma Broad auf überraschende (ihm seinerzeit entgangene) Spuren, die ein neues Licht auf den mysteriösen Fall werfen.

Katherine Webb ist eine gelungene Mischung aus einem spannenden Krimi und einem vielschichtigen (Familien-) Roman mit überzeugenden Protagonist*innen und einem typisch englischen, düster und geheimnisvoll anmutenden Setting gelungen, der mit vielen dunklen Geheimnissen, unerwarteten Wendungen und einer überraschenden Aufklärung punktet. Diese packende Lektüre ist ganz nach meinem Geschmack. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!«
  13      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 21. Januar 2023 um 14:11 Uhr (Schulnote 1):
» Absolut gelungener Auftakt einer neuen englischen Krimireihe – leise und packend


Matthew Lockyer und Gemma Broad bearbeiten Cold Case-Fälle. Als sich die des Mordes verurteilte Hedy Lambert nach 14 Jahren bei Lockyer meldet und ihn um Wiederaufnahme ihres Falles bittet, ist Lockyer hin und hergerissen. Einerseits haben seine Ermittlungsergebnisse damals zur Verurteilung von Hedy geführt, die in dem Anwesen, in dem der Mord geschah, als Haushälterin tätig war. Andererseits hat Hedy etwas an sich, was ihn nicht loslässt und so 100% glaubt er nicht an ihre Schuld. So steigen er und Broad in die Ermittlung ein und wirbeln den Ort aufs Neue auf. Die damals betroffene Familie Ferris ist ihnen dabei nicht wirklich eine Hilfe, sie scheinen etwas zu verbergen. Und alles scheint irgendwie mit dem Selbstmord der Dame des Anwesens und dem darauffolgenden Verschwinden des Sohnes zu tun zu haben. Doch ob und wie das alles zusammenhängt – das müssen Lockyer und Broad erst noch herausfinden.

Ich dachte erst, warum auch immer, die Story spielt in der Vergangenheit. Doch weit gefehlt, sie spielt in unserer jetzigen Zeit. Katherine Webbs Schreibstil kann ich nur als packend beschreiben. In dem Buch gibt es keine Action, kein Rumgeballer und kein reißerisches Gehabe. Alles geht still und leise vor sich und dennoch oder gerade deswegen fesselt das Buch ungemein. Die Autorin holt ihre Leser ab und nimmt sie mit. Schritt für Schritt in einem Tempo, das genau richtig ist. Dabei kann ich nicht nur miträtseln, was den Fall betrifft (und ich sage euch: ich bin bis zum Ende im Dunkeln getappt), sondern lerne auch nach und nach die beiden Hauptfiguren Lockyer und Broad kennen, die ich beide jetzt schon in mein Herz geschlossen habe. Die Story ist die perfekte Mischung aus Kriminalfall und Privatem der Ermittler. Alle Charaktere sind bildhaft und greifbar beschrieben, so dass ich jeden vor meinem inneren Auge hatte. Ebenso wie die Landschaft, die in mir direkt Fernweh nach meinem Lieblingsland ausgelöst hat.

Diesen Auftakt kann ich nur als äußerst gelungen beschreiben und ich weiß jetzt schon, dass ich dieser Reihe treu bleiben werde. Großartiger Schreibstil, toller Aufbau, einprägsame Charaktere, spannende Wendungen, bildhafte Beschreibungen, fesselnder Fall. Ein Buch, zum nicht mehr aus der Hand legen. Grandiose 5/5 Sterne.«
  12      0        – geschrieben von Lesezauber_Zeilenreise
 
Kommentar vom 17. Januar 2023 um 7:10 Uhr (Schulnote 1):
» Vor vierzehn Jahren wurde in einem Herrenhaus ein Mann im Schlaf erstochen. Damals ermittelte Detective Inspector Matthew Lockyer und sorgte für die Verhaftung von Hedy Lambert, der Haushälterin die aber immer wieder ihre Unschuld beteuerte. Nach vierzehn Jahren erreicht Lockyer eine Nachricht von Hedy aus dem Gefängnis dass ein verschollener Zeuge zurückgekehrt ist. Gemeinsam mit seiner Kollegin Constable Gemma wird der Fall neu aufgerollt.

Der Schreibstil ist leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen hervorragend in diesen Krimi hinein.Die Spannung nimmt im Laufe des Buches an Fahrt auf.

Fazit: Dieser Krimi beinhaltet 19 Kapitel und die Handlung spielt sich in der englischen Grafschaft Wiltshire ab. Der Krimi geht dabei im Jahr 2019 über 21 Tage . Die Story ist meiner Meinung nach atmosphärisch eher dichter und gedrückter und zu Beginn kam sie mir etwas schwermütiger vor was sich aber dann gab. Diese Stimmung passt ausgezeichnet zu diesem Buch und rundet die Story im ganzen ab. Es wird aus Sichtweise von Lockyer berichtet dabei geht es auch in sein Privatleben hinein das für ihn dramatisch ist und er Schuldgefühle hat. Ich bin sehr gut im diesen Krimi hineingekommen der bis in das Jahr 2005 zurückgeht an dem der Mord geschah. Zuerst hatte mich persönlich zwar die hohe Seitenzahl abgeschreckt aber als ich zu lesen begann war dieses Thema schnell vergessen. Schon auf den ersten Seiten wurde die Story für mich kurzweilig und dies sollte bis zum Schluss bleiben. Ich muss noch erwähnen dass es kein Cosy-Krimi ist obwohl das Cover danach aussieht. Zeitweise kam es mir sogar vor als ob ich einen Thriller las. Die Story beinhaltet Geheimnisse, Ungereimtheiten, vielleicht sogar einen Justizirrtum und später beim lesen musste ich mich immer wieder fragen ob Hedy Detective Inspector Lockyer manipuliert. War Lockyer damals vor vierzehn Jahren nur naiv oder wollte er tatsächlich die Widersprüche nicht sehen? War Hedy doch unschuldig? Der Krimi wird von Kapitel zu Kapitel komplexer, aufregender und spannender zu lesen. Mir persönlich gefiel sehr gut dass ab und zu Verhörprotokolle aus dem Jahr 2005 mit dabei sind so konnte ich mir selbst eine Meinung zu Hedy bilden. Dieser Cold Case Krimi hat mich in seinen Bann gezogen, er ist meiner Meinung nach unterhaltsam, spannend und kurzweilig. Im letzten Drittel zog sich die Story meiner Meinung nach etwas hin. Der Schluss ist meiner Ansicht nach nicht abgeschlossen. Ich vergebe gerne fünf Sterne.«
  15      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
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