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Böse auch nach dem Tod
Verfasser: Stephan-Harald Voigt (1)
Verlag: Books on Demand (4870)
VÖ: 18. Juli 2022
Genre: Thriller (8198)
Seiten: 268 (Taschenbuch-Version), 284 (Kindle-Version)
Themen: Coronavirus (172), Ermittler (677), Impfung (6), Jäger (93), Leichen (3068), LKA (165), Offenbach (15), Psychopathen (312), Serienmörder (1217)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die Reise ins Innere eines psychopathischen Serienmörders, der Stimmen hört und halluziniert, wird sehr spannend beschrieben.
Die Ermittlerin vom LKA klärt bei der Suche des Mörders zwei Cold Cases auf und gibt den Hinterbliebenen endlich Ruhe!
Der Psychopath liebt die Ermittlerin auf seine ganz eigene Art und Weise.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Stephan-Harald Voigt für die Einsendung dieser Leseprobe!
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Die Aktion, um auf die Corona Lügner aufmerksam zu machen, ist ein Rohrkrepierer. Der Marktleiter hat aus Mitleid keine weiteren Maßnahmen gesetzt, dafür müsste er den Kerl eigentlich bestrafen. Der hat mich ja gekränkt!
     Der gebrochene Zeh schmerzt, doch vor einem Arztbesuch hat er panische Angst. Die Ärztin ist listig und fragt ihn immer nach der Oma aus. »Gibst kluge Antworten, Gerald«, flüstert Oma. »Wenn die dir einen Impftermin für uns aufschwätzen will, lehnst du das ab!« Wir lassen uns nicht impfen, denkt er. Gerald ist unsicher und Oma verspricht, für ihn die Fragen zu beantworten. »Der Schlaumeierin sagst du einfach, dass es kein Virus gibt und klärst sie über die Lügenstatistiken auf!« Gerald antwortet, dass aber gerade viele alte Menschen an dem Coronavirus gestorben sind. »Du bist wirklich zu blöd. Die Alten sind nur an den Maßnahmen verstorben, an Einsamkeit im Altenheim, nicht am Virus! Die Omas und Opas haben nur noch an die Wand geglotzt!« Er will nicht bestraft werden. Gerald trommelt mit den Fingern auf den Küchentisch und trinkt Wodka. Für einen Augenblick ist er nachdenklich. Was ist da nicht richtig bei mir da oben? Oma lacht und schüttelt den Kopf, bis es ihm schwindlig
     wird. »Wir kriegen das alles hin, mein Lieber!«
     Vielleicht will sie ihn nur reinlegen und die Polizei kommt.
     WIR SIND VON DER KRIPO UND NEHMEN SIE VORLÄUFIG FEST! Dann lacht die dunkle Stimme jammervoll in seinem Kopf.
     Montags und freitags schüttet der Jäger Maiskörner an den Kirrungen aus, legt einen Stein drauf. Das hat Gerald ausgespäht. Der Maislockt die Wildschweine an und die Jägerschießen die Tiere nicht weit entfernt von den Kanzeln und Ansitzleitern tot. Heute ist der Jäger dran und wird totgemacht. Gerald hat sich einen Platz tief im Jagdrevier ausgesucht. Das schlammige Areal dient den Sauen zum Suhlen, zur Körperpflege und Gerald, um den Jäger verschwinden zu lassen. Auf dem Pirschweg zur Suhle hat Gerald alle notwendigen Maßnahmen getroffen. Den Draht gespannt, einen schweren Holzknüppel parat gelegt und sich ein Versteck zum Auflauern ausgesucht. Er hört den brummelnden V8-Motor des Luxus- SUV auf dem Waldweg heranrollen. Wie ein Jäger wartet er geduldig und ist ruhig.
     »Versau es nicht!«, flüstert ihm Oma ins Ohr. Kurz darauf läuft der Jäger mit dem Eimer voller Maiskörner an seinem Versteck vorbei. Gerald ist unsichtbar. Im Tarnanzug und mit der Wolfsmaske auf dem Kopf hockt er hinter einem Adlerfarn verborgen. Oma kichert unaufhaltsam und Gerald grinst. »Das gibt es doch gar nicht! Der Spinner war wieder im Wald!«, schimpft der Jäger und fotografiert die in Szene gelegte tote Katze auf rotem Handtuch, einen zerschnittenen Mund-Nasen-Schutz an den Hinterbeinen befestigt.
     Gerald und die unsichtbare Oma stehen langsam auf. Der Jäger steckt das Handy ein, stolpert über den Draht, stürzt nach vorne und dann steht Gerald Winter im Yeti-Tarnanzug hinter dem auf dem Boden liegenden Mann.
     Das gibt es doch! Gerald schmunzelt. »Schlag ihm eine auf den Kopf!«
     Hubertus dreht sich um und erschrickt, als er den mit einer hysterischen Frauenstimme sprechenden Yeti-Anzugträger sieht. Die große stämmige Gestalt holt mit einem Holzknüppel aus und trifft ihn an der Schulter, dass die Knochen knacken. Das Schulterblatt ist gebrochen. Schmerzverzerrt bittet er den Täter, aufzuhören.
     Oma schreit, dass er den Dreckskerl umhauen soll. »Der holt die Polizei und die sperren dich weg!«
     Der Schmerz zieht von der Schulter den Rücken hinab. Der Verletzte versucht, das Handy zu greifen.
     Oma kreischt noch lauter: »Schlag den Hundskerl tot!« Das ist das Signal. Gerald entscheidet sich für das Böse, beugt sich über sein Opfer, greift dessen Handy und holt aus der Innentasche des Tarnanzuges den Fleischklopfer heraus. Oma spricht mit gruseliger Stimme: »Ich bin der Verdammnis- Bringer und Gerald wird dich jetzt ins Verderben bringen!« Hubertus. Heil bittet um Gnade und bietet dem Täter Geld an, viel Geld, wenn er ihn am Leben lässt.
     Was für ein Opfer, denkt Gerald. »Du kannst mich mal!"
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