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Vilma zählt die Liebe rückwärts
Verfasser: Gudrun Skretting (1)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1559)
VÖ: 16. November 2022
Genre: Gegenwartsliteratur (3907)
Seiten: 400 (Gebundene Version), 402 (Kindle-Version)
Original: Tre menn til Vilma
Themen: Briefe (750), Eltern (612), Oslo (44), Väter (983)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Vilma zählt die Liebe rückwärts« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Dezember 2022 um 1:03 Uhr (Schulnote 1):
» Bezaubernde Geschichte

Vilma Veierød ist 33 Jahre alt, lebt allein in einem großen Haus in Oslo und arbeitet als Musiklehrerin. Ihre Mutter starb schon recht früh, den Vater hat sie nie gekannt. Sie wuchs bei ihrer Großtante auf, die inzwischen auch schon gestorben ist. Da erhält sie die Nachricht, dass ihr Vater auf dem Weg zu ihr war und dabei verstorben ist. Er hatte einen Packen Briefe an sie im Gepäck. Und während Vilma sich in die Briefe vertieft, verändert sich ihr Leben ganz allmählich.

Vilma ist in ihrem Leben eher eingefahren, als die Veränderungen sich mit den Briefen des Vaters ganz leise einschleichen. Während Vilma durch die Briefe etwas über ihre Eltern erfährt und damit ihre Wurzeln findet, verändert sich auch ihre Einstellung zum Leben. Das ist sehr unterhaltsam und gleichsam berührend erzählt. Manche der Geschehnisse sind äußerst skurril, während untergründig die Romantik ihren Weg in die Erzählung bahnt. Die Sprecher Felicity Grist und Wolfgang Gerber erzählen die Geschichte sehr lebendig und geben jeder der Figuren ihren eigenen Charakter.

Mich hat diese Geschichte nicht nur gut unterhalten können, sondern immer wieder auch ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Sehr gerne empfehle ich das Buch, insbesondere auch das Hörbuch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  7      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 28. November 2022 um 14:36 Uhr (Schulnote 2):
» Mal was anderes
Vilma hat Angst vor Micromort, das sind alles Dinge, Ereignisse und anderes dass das Leben verkürzt. Also Zigaretten, Alkohol, aber auch Bananen das sie radioaktiv sein können, daher vermeidet sie sie. Dann liest sie das auch Einsamkeit ein Micromort ist. Das zu ändern ist nun weit aus schwieriger. Als sie aus heiteren Himmel Briefe von ihrem verstorbenen Vater erhält, von dessen Existenz bisher nichts wusste, lernt sie neue Menschen kennen und die Liebe.
Vilma hat mir erstmal leid getan, ohne Familie, immer allein, nun diese sehr ungewöhnliche Überraschung. Nicht nur mit ihrem eigenen Leben geht sie besonders um auch nun mit dieser ungewöhnlichen Tatsache. Jeder Mensch hat einen Vater in einigen Fällen kennt man ihn nicht, aber wie hier wo er im fast wahrsten Sinne des Wortes tot vom Himmel fällt, ist das schon sehr skurril.
In diesem Stil geht die Geschichte weiter, ungewöhnliche Menschen und Verhaltensweisen, gewöhnungsbedürftige Ereignisse. Über allem steht eine große Toleranz, die wünschenswert im täglichen Leben ist.
Wenn man sich auf dieses Buch einlassen kann, dann nimmt man auch davon etwas mit in den Alltag.
Eine Empfehlung für alle die mal etwas Ungewöhnliches lesen wollen. Die sich trauen sich auf etwas Anderes ein zulassen.«
  5      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
 
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