Diese Website nutzt Cookies. Sie können entweder alle   oder individuelle Eistellungen treffen. Nähere Infos finden Sie hier
48.166 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Florian Faust«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
Der Fühlweber - Asche des Feindes
Verfasser: Cathrin Block (1)
Verlag: Eigenverlag (25310) und epubli (1992)
VÖ: 18. Oktober 2022
Genre: Science Fiction (3469)
Seiten: 528 (Taschenbuch-Version), 505 (Kindle-Version)
Themen: Geheimnisse (5601), Raumschiffe (782), Siedler (56)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
noch nicht bewertet
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,00 (80%)
1
0%
2
100%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 1 Stimme
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Fühlweber - Asche des Feindes« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. November 2022 um 13:34 Uhr (Schulnote 2):
» Die Gefühle der Anderen

Klappentext:
Seit fast fünfhundert Jahren schon bewahrt Nouworld sein Geheimnis vor den Frem­den, den Sied­lern von der Erde. Man hat ihnen Asyl ge­währt, als sie mit ihrem Schiff stran­de­ten, mehr aber nicht. Trotz­dem haben die Men­schen ihre neue Heimat in Besitz ge­nom­men – oder zu­min­dest den Teil, den man ihnen über­ließ. Doch er­neut ent­brennt jetzt ein Kampf zwi­schen den kör­per­losen Astral­wesen, die die Ge­schicke der Welt lenken. Da­durch droht Nou­worlds Ge­heim­nis bei den Sied­lern be­kannt zu wer­den – was die völ­lige Aus­löschung alles Irdi­schen zur Folge hätte, die Ver­nich­tung sämt­licher Men­schen, Tiere und Pflan­zen. Der acht­zehn­jährige Gavan­don gerät nur durch Zufall zwi­schen die Fron­ten und muss nun ver­suchen, für sich und seine Art­genos­sen ein sol­ches Schick­sal ab­zu­wen­den. Was natür­lich sein gan­zes bis­heri­ges Leben auf den Kopf stellt.

Rezension:
Ein Raumschiff der Erde wurde vor langer Zeit durch ein Wurm­loch in eine ferne Ge­gend des Alls ver­schla­gen. Da es keine Mög­lich­keit zur Rück­kehr gab, sie­del­ten sich die Men­schen auf einem lebens­freund­lichen Pla­ne­ten an. Die dort ein­hei­mischen Wesen über­ließen ihnen einen Teil des Pla­ne­ten, doch be­ste­hen seit­dem kaum Kon­takte. Erst als der 18-jäh­rige Gavan­don wegen eines Miss­ver­ständ­nisses flie­hen muss, kommt er dem Ge­heim­nis auf die Spur.
Obwohl Nachfahren irdischer Raumfahrer im Zentrum von Cathrin Blocks Ge­schichte ste­hen, muss man dieses Buch eher in den Be­reich der Fan­tasy als in die Science Fiction ein­ord­nen. Im Fokus ste­hen näm­lich die be­son­deren Fähig­keiten der Fühl­weber, denen von den an­deren Men­schen mit vor­sich­tiger Zu­rück­hal­tung be­geg­net wird. Der junge Prota­gonist, der auf mich meist jünger als 18 wirkt und der erst rela­tiv spät von sei­nen Fähig­keiten er­fährt, kommt schnell in Ge­wis­sens­kon­flikte und muss sein Familien­geheim­nis ent­rät­seln. Dabei kommt er auch dem Rät­sel um die ur­sprüng­lichen Be­woh­ner des Pla­ne­ten auf die Spur, was zu einer Be­droh­ung aller hier le­ben­der Men­schen füh­ren könnte. Was genau Fühl­weber sind und was sie kön­nen, kann der Leser erst rela­tiv spät er­ken­nen. Wie sich diese Gabe bei einem Teil der Men­schen heraus­bil­den konnte, bleibt zu­min­dest in die­sem Band noch voll­kom­men offen. Auch wieso die Nach­fah­ren tech­nisch ge­bil­deter Raum­fahrer auf einem Niveau leben, das auf mo­derne Tech­nik weit­gehend ver­zich­tet, bleibt weit­gehend offen. Im An­hang wird als Be­grün­dung ledig­lich er­wähnt, dass auf dem Pla­ne­ten ein star­ker Metall­mangel herrscht. Das reicht in mei­nen Augen aller­dings nicht als Er­klä­rung dafür, dass als Trans­port­mittel haupt­säch­lich Tier­ge­spanne ver­wen­det wer­den. In die­sem Punkt sehe ich für die fol­gen­den Bände noch eini­gen Er­klärungs­bedarf.
Die Autorin nutzt ihren Protagonisten als Ich-Erzähler.

Fazit:
Ein überraschend anderes Handlungskonzept stellt das Allein­stellungs­merk­mal dieser Fan­tasy-Story mit SciFi-Hin­ter­gund dar.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  18      0        – geschrieben von Frank1
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz  •  Cookies