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Harry Hole 13 - Blutmond

Verfasser: Jo Nesbø (26)
Verlag: Ullstein (1650)
VÖ: 24. November 2022
Genre: Kriminalroman (12544)
Seiten: 544 (Gebundene Version), 622 (Kindle Edition)
Original: Blodmåne
Themen: Drogen (724), Immobilienmakler (121), Kartelle (113), Kommissare (3814), Los Angeles (527), Mord (9472), Norwegen (289), Obdachlosigkeit (175), Oslo (53), Schauspieler (1011), Yacht (97)
Reihe: Harry Hole (13)
Erfolge: 4 × Media Control Top 10 Print (Max: 6)
6 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 2)
5 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
11 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 5)
7 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 6)
7 × Österreich Hardcover Top 10 (Max: 3)
4 × Österreich Taschenbuch Top 10 (Max: 5)
10 × Schweiz Hardcover Top 20 (Max: 3)
15 × Schweiz Taschenbuch Top 20 (Max: 3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (10)     Blogger (1)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Januar 2023 um 16:21 Uhr (Schulnote 1):
» Dreizehn.

Harry ist nicht mehr der exzellente Ermittler von einst. Er ist eher ein Wrack, dem der Alkohol mächtig zusetzt.
Aber er hat Glück und bekommt eine neue Chance...

Das war mein erster "Harry Hole" Thriller. Das es bereits der dreizehnte Band ist, wusste ich nicht.
Inwiefern sich die Figur des Harry Hole entwickelt hat, kann ich daher nicht beurteilen.

Aber eigentlich ist das auch nicht so wichtig, man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen. Allerdings werde ich mir noch den einen oder anderen Teil besorgen.

Der Autor kann überaus spannend und auch blutrünstig erzählen. Vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber ich fand es sehr unterhaltsam. So bekommt dieses Buch mehr Authentizität. Verschiedene Erzählstränge, offene Fragen, irreführende und überraschende Wege und nicht zuletzt der bildhafte Schreibstil haben mich von diesem Thriller überzeugt!«
  5      0        – geschrieben von Lorixx
Kommentar vom 12. Januar 2023 um 16:07 Uhr (Schulnote 1):
» Harry ist wieder da!

Ich habe schon einige Bücher des Autors Jo Nesbø gelesen, darunter auch einige Teile dieser "Harry Hole"-Reihe.

Mir gefällt diese Buchfigur. Er hat viele Facetten und ist nicht der ewig erfolgreiche, taffe, beindruckende Ermittler. Harry ist mal ganz oben und mal ganz unten. Mir gefällt die Authentizität, die der Autor ihm auf den Leib geschrieben hat.
Egal, wie tief er gestürzt ist, seiner Spürnase tut das keinen Abbruch. Er läuft auch hier "berufstechnisch" zur Höchstform auf.

Spannend erzählt wie man es von Nesbo gewohnt ist, führt er seine Leser durch seinen neuesten Thriller. Es wird wieder sehr blutrünstig und ist nichts für schwache Nerven. Dafür hat er ein gutes Händchen!
Interessante Charakter tummeln sich hier, die alle einzigartig sind und die Geschichte zu dem machen, was sie ist. Harrys Ermittlerteam ist anders, aber sehr besonders!«
  6      0        – geschrieben von Arh
Kommentar vom 4. Januar 2023 um 17:00 Uhr (Schulnote 1):
» Äußerst spannend

Harry Hole ist am Boden. Er hat seine Vergangenheit hinter sich gelassen und ist nach Los Angeles gegangen. Noch immer ist er dem Alkohol verfallen. Mit Lucille hat er sich angefreundet. Sie hat bei einem Drogenkartell eine Menge Schulden. In Oslo geschehen zwei Mädchenmorde. Harry Hole wird deshalb als Privatdetektiv angeheuert. Mit diesem Geld für diesen Auftrag möchte er Lucille helfen, ihre Schulden zu begleichen.

Dieser Harry Hole hat mir ausnehmend gut gefallen. Es ist ein Harry Hole, wie man ihn kennt und liebt. Lange habe ich auf einen weiteren Band der Reihe warten müssen. Jo Nesbo schreibt wie immer sehr spannend mit vielen überraschenden Wendungen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und war mir sehr angenehm, sodass ich das Buch schnell weglesen konnte. Inzwischen ist es schon der 13. Fall, den Harry lösen muss. Ich hoffe sehr, dass es nicht der letzte Fall war.

Ein sehr spannender Harry Hole mit überraschendem Ende.«
  10      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 21. Dezember 2022 um 11:22 Uhr (Schulnote 2):
» Der früher brillante Kriminalermittler Harry Hole hat nach den traumatischen Erlebnissen seines letzten Falles (Messer) Oslo den Rücken gekehrt. Jetzt lebt er mehr recht und schlecht in L.A. um sich seiner großen Leidenschaft zu widmen: dem zu Tode trinken. Doch auch diesmal kommt er nicht weit damit, denn die ältere Kneipenbekanntschaft Lucille braucht dringend seine Hilfe, und da sie Harry ein wenig an seine Mutter erinnert, versucht er Ihr zu helfen. Doch wo soll er neunhundertsechzigtausend Dollar hernehmen?

Zeitgleich ahnt in Oslo seine ehemalige Kollegin Katrine Bratt dass die beiden derzeit verschwundenen Frauen in der Gewalt eines Serientäters sein könnten. Nach dem Auffinden der ersten Leiche ist sie sich ziemlich sicher es mit einem recht perfiden Mörder zu tun zu haben. Auf ihre Idee Harry Hole ausfindig zu machen um ihn um Hilfe zu bitten erhält sie eine klare Absage der Kriminalchefin. Ihre Vorgesetzte empfindet es als Demütigung solch eine abgewrackte Person als Ermittler einzusetzen. Der derzeit einzige Tatverdächtige der angeblich mit beiden Frauen ein Verhältnis hatte, ist ein Multimillionär, dem alle Wege offenstehen und so entscheidet er, dass für die Ermittlung seiner Unschuld nur der Beste infrage kommt. Er lässt Harry in L.A. aufspüren und kann ihn für den Fall doch noch engagieren.

Ich hatte erst so meine Bedenken, dieses Buch zu lesen, denn der Vorgänger war für die Reihe, den Autor und auch der Leserschaft eher ein Desaster. Doch wider Erwarten war ich von den ersten Seiten gefesselt. Jo Nesbø widmet sich in dieser Fortsetzung der Harry-Hole-Reihe neben den üblichen genretypischen Scheußlichkeiten einem weiteren unangenehmen Thema- Parasiten. Jeder hat sie, keiner möchte darüber reden und der Ansatz den der Autor hier beschreibt ist wirklich gruselig. Die Story dazu ist jedoch gut aufgebaut, die Charaktere individuell gezeichnet und es gibt jede Menge Spannungsbögen, knifflige und unerwartete Wendungen und ein actiongeladenes Finale. Bis zum Schluss ist die Frage nach der Identität des Mörders sehr verzwickt. Die Konstellation von Harrys Team, bestehend aus einem koksenden Schulfreund, einem korrupten Polizistenfreund und einem im Hospiz untergebrachten Psychologen birgt bisweilen eine eher unfreiwillige Komik. So ganz der „Alte“ ist Harry jedoch immer noch nicht, er macht auch in diesem Fall viele (unnötige) Fehler, vielleicht ist es aber auch die Absicht des Autors und dem immensen Alkoholkonsum des Protagonisten geschuldet.

Auch wenn „Blutmond“ noch nicht an „Der Schneemann“ zum Beispiel ran reicht, ist dieser Fall nervenzerreißend und actiongeladen mit schlüssiger Story.«
  15      0        – geschrieben von anyways
Kommentar vom 15. Dezember 2022 um 20:59 Uhr:
» Harry Hole droht erneut abzustürzen, dieses Mal in den Staaten. Ziemlich betrunken lernt er in einer Bar die alternde Lucille kennen, die in argen Geldnöten liegt. Und genau aus diesem Grund nimmt er ein Angebot von einem zwielichtigen Immobilienmakler in Norwegen an, der seine Unschuld beweisen muss. Denn in der Nähe von Oslo werden zwei junge Frauen ermordet. Und genau dieser Roed wird verdächtigt. Hole stellt sein Team zusammen aus alten Bekannten, die man bereits aus den ersten paar Fällen kennt. Da ist ein Schulfreund, der mit Drogen dealt, ein schwerkranker Psychologe und ein korrupter Polizist, der Harry das Leben schon mal ziemlich unbequem gemacht hat. Diese vier zusammen sollten den wahren Täter finden.
Immer, wenn Harry Hole ermittelt, wird es ziemlich kompliziert, man muss sich konzentrieren. Von Vorteil ist es, wenn man die vorgängigen Fälle kennt, ist aber kein Muss. Ich hatte etwas Angst, dass seine Alkoholsucht wie immer zu fest im Vordergrund steht, doch wurde ich eines besseren belehrt. Es war wieder ein wahres Lesevergnügen.«
  9      0        – geschrieben von oberchaot
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