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Lightlark
Verfasser: Alex Aster (1)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1558)
VÖ: 16. November 2022
Genre: Fantasy (16422)
Seiten: 528 (Gebundene Version), 517 (Kindle-Version)
Original: Lightlark
Themen: Fluch (781), Geheimnisse (5603), Herrscher (29), Königreiche (507), Prophezeiungen (637), Wettkämpfe (336)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2022 nominieren
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KURZER LESERKANONEN-EINBLICK
Da die meisten Mitglieder unseres Teams zum alten Eisen gehören, bekommen wir in unserer Blase relativ wenig von den Dingen mit, die sich auf Tik Tok abspielen ... sieht man vielleicht von gelegentlich aufkreuzenden irritierend alten Romanen auf aktuellen Bestsellerlisten und von den Berichten über das Zerstören von Kinosälen ab. Der Roman »Lightlark« der Autorin Alex Aster wird nun als »Fantasy-Sensation« bezeichnet, der »Hunderttausende auf Tik Tok« begeistert hat. Wir haben einen Blick in das Buch geworfen, um zu sehen, was dahinterstecken könnte. Hierzulande wurde »Lightlark« am 16. November vom Deutschen Taschenbuch Verlag veröffentlicht und kann zum Preis von 22 als gebundenes Buch erworben werden. Die Digitalversion des 528 Seiten langen Werkes ist fünf Euro preiswerter.

In der Welt des Romans »Lightlark« gibt es eine Reihe von Völkern, unter anderem das »Wildfolk«. Dieses wird von Protagonistin Isla Crown beherrscht. Ein Fluch, der seit mehreren Jahrhunderten existiert, führt dazu, dass jeder, in den sie sich verliebt, des Todes ist. Auch die anderen Völker leiden unter (abweichenden) Flüchen. Um den Zustand aufzuheben, begibt sich die Herrscherin auf eine Reise ins titelgebende »Lightlark«, wo ein Wettbewerb der Verfluchten stattfindet. Eine Prophezeiung besagt, dass einer von ihnen das eigene Leben lassen muss, um den Fluch zu brechen.

Zunächst verlangt »Lightlark« seinen Lesern einiges ab. Die Autorin hat anständig viel Mühe in das Ausarbeiten ihres Buchuniversums gesteckt, was dazu führt, dass man anfangs mit einer ganzen Menge an Begrifflichkeiten und Gegebenheiten überschwemmt wird, um die gesamten Völker, einige Protagonisten, die einzelnen Flüche und sonstigen Konstellationen erst einmal zu überblicken. An sich ist das alles nicht allzu schwer, aber es bedarf schon eines intensiven Hineinlesens, ehe sich langsam der Überblick entwickelt. Nach und nach zeichnen sich dann aber zwei Dinge ab: So viele Ideen wie die Autorin hier auch entwickelt hat, bleibt doch einiges davon Stückwerk, das auf Dauer nicht weiter unterfüttert wird, obwohl das vermutlich gar nicht so schwierig gewesen wäre, zumal die Ausgangssituation durchaus jede Menge Potenzial aufweist. Zum anderen kann die in die Szenerie hineinerzählte Story schlussendlich nicht mit dem Ideenreichtum mithalten, den Alex Aster noch bei der Erschaffung der einzelnen Flüche & Co. hatte. Es gibt zwar durchaus die ein oder andere geschickte Wendung und einige Spannungsspitzen, aber ein Großteil der Geschichte bleibt recht generisch und hebt sich nicht sonderlich von diversen anderen Fantasyromanen ab, die vor einigen Jahren en masse erschienen waren, inzwischen aber seltener geworden sind. Alles in allem ist »Lightlark« ein netter Roman, der sich gefällig liest und unterhält, der aber einiges von seinem Potenzial liegenlässt und sich nicht als die »Sensation« entpuppt, als die er angepriesen wird. Von daher: Dieser Tik-Tok-Hype lässt uns ein wenig ratlos zurück.
– geschrieben am 25. November 2022 (3.5/5 Punkte)
Anmerkungen zu den Buch-Einblicken: Die Wertung unseres jeweiligen Mitarbeiters geht im gleichen Maße wie eine Blogger-Rezension in die Gesamtwertung des Buches ein.
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Autorin des Buch-Einblicks: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz  •  Cookies