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Die Känguru-Chroniken - Ansichten eines vorlauten Beuteltieres
Verfasser: Marc-Uwe Kling (8)
Verlag: Ullstein (1024)
VÖ: 11. März 2009
Genre: Kurzgeschichtensammlung (1751) und Satire (179)
Seiten: 272
Themen: Berlin (837), Kängurus (12), Kommunismus (14), Politik (387), Wohngemeinschaft (200)
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Mal liebevoll, Mal bissig und manchmal völlig verschroben wird der Alltag eines ungewöhnlichen Duos beleuchtet - der von Marc-Uwe und einem Känguru.
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Lesermeinungen (5)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. März 2016 um 16:30 Uhr (Schulnote 1):
» Schon seit einiger Zeit steht das grüne Buch, mit den kleinen Fotos auf dem Cover, in meinem Regal und wartet darauf gelesen zu werden. Ich bin überaus froh darüber, dass bis jetzt nicht getan zu haben. Das klingt wie vernichten Kritik gleich am Anfang der Rezension, aber ich versichere euch, dass dem nicht so ist. Ganz im Gegenteil! Das Hörbuch zu der Känguru-Chronik hat mir unglaublich gut gefallen. Und ich empfehle euch allen zuerst eben dieses zu hören und danach das Buch zu lesen. Denn Mark-Uwe Kling bringt das was er beim schreiben gedacht hat, in dieser wunderschönen Live-Lesung wirklich gut rüber. Als Leser hätte man die freundliche Nachbarin sicher anders gesehen und auch das Känguru hätte ich mir nie so vorgestellt, wie Kling es gelesen hat. Klar, inhaltlich bleiben die Witze und Pointen gleich, aber es ist noch viel lustiger wenn der Autor selbst die Witze so liest, wie er sie auch geschrieben hat. Das Buch hat dann mehr den Nachlesefaktor, deshalb werde ich in meiner Rezension auch mehr auf das Hörbuch eingehen.

Wie eben schon erwähnt ist dieses Hörbuch eine Live-Lesung mit Lachern und Applaus. Nichts was einen stören könnte und natürlich in sauberer Qualität. Mark-Uwe Kling hat eine geübte Stimme, liest daher sehr flüssig und mit angemessener Betonung. Mit verschiedenen Stimmen schlüpft er in die Rolle des Kängurus, der nicht ganz so femininen Nachbarin und der ebenfalls etwas abgehärteten Barkeeperin Herta, um nur einig zu nennen. Alles in allem hat mir die Qualität des Hörbuches sehr gut gefallen und Kling als Sprecher ist einfach genial. Man merk ihm seine Poetry-Slam Erfahrung an.

Rein inhaltlich hat mir dieses Buch ebenfalls sehr gut gefallen. Es ist aufgebaut wie ein Tagebuch mit einzelnen Szenen die keinen direkten Zusammenhang haben, aber wiederkehrenden Objekten. Man sollte die Kapitel also in der richtigen Reihen folge lesen oder hören um alles zu verstehen. Auch die beiden Folgeteile "Das Känguru-Manifest" und "Die Känguru-Offenbarung" können einzeln gehört werden, sind aber besser zu verstehen und vor allein Dingen lustiger, wenn man zuerst "Die Känguru-Chronik" gehört und sich ein bisschen Vorwissen angeeignet hat.

Die verschiedenen Themen die im Buch angesprochen werden von Rassismus, über Flüchtlingspolitik, Rechtsextremismus und Ausbeutung bis hin zu den Problemen von Kleinkünstlern sind verständlich gemacht und witzig verpackt. Ich würde sogar sagen, dass man bei diesem Hörbuch durchgehend lachen muss. Was natürlich nur ein Vorteil sein kann ;)

Fazit:
Mit dem Känguru hat Kling ein wirklich sympathischen Charakter erschaffen, der dem Leser sofort ans Herz wächst. Man freut sich auf die täglichen kleinen Abenteuer der Beiden und auf was für verrückte Idee sie als nächstes kommen. Mit viel Humor nehmen sie sich den Problemen unserer Gesellschaft an und bringen sogar Lösungsvorschläge. In wie fern diese sinnvoll und vertretbar sind, darf jeder selbst entscheiden. Meine Empfehlung: Erst das Hörbuch! Aber auf jeden Fall irgendwie lesen oder hören. Wirklich lustig^^«
  9      0        – geschrieben von Casii's Universe
 
Kommentar vom 31. Januar 2013 um 23:27 Uhr (Schulnote 3):
» Mark-Uwes Künstlerleben verändert sich total, als ein Känguruh bei ihm einzieht. Nun beschreibt er sein Leben mit dem vorlauten Viech, das frech ist und Kommunist. Die Buchidee ist wirklich mal was ganz anderes, absonderlich und verrückt. Leider finde ich die Geschichten meistens eher verwirrend als erheiternd, kann ihnen aber nicht den Humor absprechen. Das ist wohl ziemliche Geschmackssache.«
  0      0        – geschrieben von Jonny Main
Kommentar vom 26. März 2012 um 12:34 Uhr (Schulnote 3):
» Als wöchentliche Radio-Fritz-Kolumne funktionierten die Kängurugeschichten von Marc-Uwe Kling perfekt, in Buchform finde ich sie eher mittelmäßig. Es liest sich einfach schleppend, die Storys sind einfach besser dort aufgehoben, wo sie herkommen. Dort sind sie nämlich prächtig für Zwischendurch.«
  0      0        – geschrieben von geekjake
Kommentar vom 19. Februar 2012 um 7:38 Uhr (Schulnote 4):
» Ich hatte damals eine Buchvorstellung im Fernsehen geschaut und mir das Buch gekauft, weil es echt witzig fand. Insgesamt hatte ich mir mehr versprochen, einige der Geschichten sind stinkend langweilig. Außerdem ist das Buch in sehr kurzer Zeit durchgelesen. Ein paar Geschichten sind aber auch sehr unterhaltsam.«
  0      0        – geschrieben von christine759
Kommentar vom 31. Januar 2012 um 3:45 Uhr (Schulnote 2):
» Wie immer bei solchen Episodenbüchern gibt es stärkere und schwächere Fragmente, aber die starken bei denen man laut lachen muss überwiegen doch total. Durch die Kürze der einzelnen Episoden eignen sich die Känguru-Chroniken außerdem perfekt, wenn man nur mal kurz Zeit hat zwischendurch etwas zu lesen.«
  0      0        – geschrieben von mafiapro
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