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Demons MC vs Satans Monks MC
Verfasser: Doris E.M. Bulenda (36)
Verlag: Edition Autorenflüsterin (216) und Eigenverlag (25876)
VÖ: 18. November 2022
Genre: Fantasy (16681) und Romantische Literatur (30280)
Seiten: 293 (Taschenbuch-Version), 221 (Kindle-Version)
Themen: Biker (694), Dämonen (1298), Rache (2700), Zuhälter (24)
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Dämonische Rache

Mein Name ist Hrandriot.

Ich bin der unangefochtene König der Dämonen und mächtig angep!sst!

Ein versch!ssener Biker hat mir meine menschliche Geliebte ausgespannt und spielt jetzt großspurig ihren Zuhälter.

Die Rache wird mein sein!

Dem Möchtegern werde ich zeigen, was ein Biker ist und dann werde ich mir meine Frau zurückholen und sie zu meiner Dämonesse machen.

Die Satans Monks sollen sich auf was gefasst machen!
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Doris E.M. Bulenda für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Doris E.M. Bulenda gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Dagegen lässt sich mit Sicherheit irgendetwas tun«, rief der Dämonen-King sehr aufgeregt aus. »Ich werde auf die Erde gehen und mir ansehen, warum meine Geliebte diesen komischen Rocker mir vorgezogen hat. Dann werde ich Gegenmaßnahmen ergreifen, ich will und werde sie zurückgewinnen. Sobald sie wieder bei mir ist, werde ich sie sofort zu meiner Dämonesse machen. Mit deiner Hilfe natürlich, Dämonesse Deirdre.« Er verneigte sich tief vor der Dämonen-Dame, die ihm mit einem etwas herablassenden Nicken antwortete und zustimmte, die Magie zu wirken, sollte er wirklich mit seiner Freundin auftauchen.
     »Das mache ich gleich, ich gehe sofort zur Erde, nach Los Angeles. Dort müssen meine Menschenfrau und ihr neuer Freund sein. Ich werde sie finden und herausbekommen, was ich tun muss, um sie zurückzugewinnen.«

***


Hrandriot knirschte vor Ärger mit den Zähnen. Das war also aus seiner Hedy geworden, weil er sich nicht genug um sie gekümmert hatte. Es war alles seine Schuld! Dagegen würde er ganz sicher etwas unternehmen. Sie war zu schade für so ein Leben!
     Gerade wollte er aus dem Schatten treten und seine Ex-Freundin ansprechen, als ein Typ auf einem riesigen Motorrad vor ihr hielt. Schon wieder ein Kunde, musste sie etwa schon wieder … Aber diesmal würde er eingreifen! Er würde dem Kerl die Lust am Sex gründlich vermiesen!
     Doch dieser Mann hatte etwas anderes vor. Hrandriot sah, dass er sehr muskulös war und schwarze Lederklamotten trug. Auf der Jacke prangte am Rücken ein riesiges Motiv, das eine Strichzeichnung von Satans Gesicht darstellte. Sogar recht gut getroffen, fand er. Woher die Menschen nur so genau wussten, wie der Höllenfürst aussah, fragte er sich. Unter diesem Bild standen die Worte: »Satans Monks MC«.

     Die Mönche Satans? Was hatte das zu bedeuten, wunderte sich der Dämonen-King. Noch während er darüber nachgrübelte, was das sein sollte und der Kerl hier wollte, hatte der sich vor seine Ex-Geliebte gestellt, baute sich drohend auf und blaffte sie an: »Kohle her Rosy, aber schnell!«
     Sie zog ein paar Dollarscheine aus ihrem BH und reichte sie ihm. Dass sie große Angst vor dem Kerl hatte, konnte Hrandriot von seinem Versteck heraus erkennen und vor allem riechen. Sie hatte sich also sogar einen anderen Namen zugelegt? Er war schockiert und bewegte sich nicht, er war wie erstarrt vor Entsetzen. Außerdem musste er wissen, wie diese üble Sache weiterging, bevor er sich zum Handeln entschloss.
     Der Kerl hatte eine wilde, ungekämmte Mähne auf dem Kopf und einen struppigen Bart, fiel ihm auf, als er ihn genauer betrachtete. Er prägte sich die Gesichtszüge und den abstoßenden, ungewaschenen Geruch genau ein, weil er den Ledertyp extrem widerlich fand. Er würde ihn überall und immer wiederfinden, ihn am Geruch und am Gesicht erkennen.
     »Manolito, bitte, ich bräuchte auch ein paar Dollar, ich muss mir …«, bettelte die Frau mit unterwürfiger Stimme den Ledertyp an. Sie hatte den Kopf leicht schräg gelegt und versuchte, ihn mit einem netten Lächeln zu beeinflussen.
     Doch der fiel nicht darauf herein, denn als Antwort bekam sie eine dermaßen heftige Ohrfeige, dass ihr Kopf nach hinten gegen die Mauer schlug. Der Dämon schnaubte entsetzt und konnte sich kaum noch zurückhalten. Was würde er am liebsten mit diesem Kerl machen …
     »Wenn du nicht gleich die Schnauze hältst, stecke ich dich in unser Bordell, Rosy«, knurrte dieser Manolito die Ex-Geliebte des Dämonen-Kings an. »Dann hast du es nicht mehr so schön wie hier auf dem Straßenstrich. Dann darfst du die doppelte Menge an Freiern pro Nacht ranlassen.«
     »Aber ich bin deine Old Lady. Du kannst mich doch nicht einfach …«
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