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Demons MC vs Satans Monks MC
Verfasser: Doris E.M. Bulenda (36)
Verlag: Edition Autorenflüsterin (218) und Eigenverlag (26046)
VÖ: 18. November 2022
Genre: Fantasy (16760) und Romantische Literatur (30442)
Seiten: 293 (Taschenbuch-Version), 221 (Kindle-Version)
Themen: Biker (700), Dämonen (1303), Rache (2707), Zuhälter (25)
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Dämonische Rache

Mein Name ist Hrandriot.

Ich bin der unangefochtene König der Dämonen und mächtig angep!sst!

Ein versch!ssener Biker hat mir meine menschliche Geliebte ausgespannt und spielt jetzt großspurig ihren Zuhälter.

Die Rache wird mein sein!

Dem Möchtegern werde ich zeigen, was ein Biker ist und dann werde ich mir meine Frau zurückholen und sie zu meiner Dämonesse machen.

Die Satans Monks sollen sich auf was gefasst machen!
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Doris E.M. Bulenda für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Doris E.M. Bulenda gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Alle Anwesenden drehten sich zu der Sprecherin um. Die Dämonesse Deirdre war unbemerkt in den Thronsaal eingetreten und hatte das Wort an sich gerissen. Sie war dafür bekannt, dass sie kein Blatt vor dem Mund nahm.
     Am liebsten wäre der Dämonen-Fürst auf sie losgegangen und hätte sie mit Gewalt zum Schweigen gebracht, aber das war nicht seine Art, und außerdem war es ihm unmöglich. Wie Hunde und Wölfe hatten auch die Dämonen »Beißhemmung« gegenüber weiblichen Wesen. Sie konnten sie weder angreifen noch verletzen, ihnen keine Schmerzen zufügen oder ihnen auf andere Weise schaden. Das wusste die Dämonesse ganz genau.
     Weil ihm das ebenfalls bewusst war, beruhigte sich Hrandriot, dann starrte er sie verblüfft an. Nur langsam begriff er, was sie ihm Wichtiges mitgeteilt hatte.
     »Wie, was hast du gemeint, verehrte Dämonesse? Meine Freundin, eine Menschenfrau, meine Hedy, zur Dämonesse machen? Wie soll denn das gehen?«, fragte er erstaunt. Dieser Gedanke war ihm noch nie gekommen, genauer gesagt, er wusste nicht einmal, dass das möglich war.
     Deirdre schüttelte verblüfft den Kopf. »Wieso hast du keine Ahnung davon? Dein Vorgänger hat das natürlich gewusst und auch gemacht. Diese Magie ist gar nicht so schwer.«
     Der jetzige Dämonen-King schüttelte den Kopf. Von so einem Zauber hatte er noch nie gehört. Gut, er war ja auch erst paarhundert Jahre an der Macht, sozusagen ein Neuling, ein blutiger Anfänger als höchster Dämon. Als er von seinem Vorgänger den Thron geerbt hatte, war in den Inthronisationsriten nie von Dämonessen die Rede gewesen.
     »Aber wie … ich meine, aber … was … also …« Er stotterte ein wenig herum, bis er sich endlich entschloss, direkt zu fragen und um exakte Auskunft zu bitten. »Liebe Dämonesse Deirdre, erklär mir das genauer.«
     Die Dämonesse hörte an seinem Gestammel, dass er wirklich keine Ahnung hatte, wovon sie sprach. Also seufzte sie und begann: »Alle fünf Dämonessen, die es hier in der Dämonenwelt gibt, waren einmal Menschenfrauen. Ein Dämon hat sie für sich gewonnen, ihre Liebe geweckt, sie sind ihm freiwillig gefolgt und dann wurden sie in Dämonessen verwandelt. Deshalb gibt es auch nur so wenige von uns. Normalerweise haben Dämonen nur ein einziges Geschlecht, das Männliche. Von der Natur sind grundsätzlich keine Dämonessen vorgesehen. Aber einer deiner glorreichen Vorfahren ist auf die Magie gestoßen, mit der man eine Menschenfrau zur Dämonesse verwandeln kann.«
     Jetzt spitzten alle versammelten Dämonen die Ohren, sie ließen sich kein Wort entgehen. Keiner von ihnen konnte sich daran erinnern, davon schon einmal gehört zu haben. Es gab eben nur diese fünf Dämonessen, so war es schon immer in ihrer Welt gewesen.
     War es wirklich möglich, neue Dämonen-Damen zu erschaffen? Das wäre ein echter Gewinn für die Dämonenwelt, so dachten sie alle. Es gab so viele Dämonen-Männer und nur so wenige Dämonessen. Jeder dachte das gleiche: wie schön wäre es doch, mehr weibliche Wesen hier zu haben.
     »Verehrte Dämonesse Deirdre«, redete sie der Dämonen-King jetzt sehr förmlich und mit vollem Respekt an. Er erhob sich sogar ein Stück von seinem Thron und machte eine leichte Verbeugung in ihre Richtung. »Kennst du die Magie, mit der eine Menschenfrau in eine Dämonesse verwandelt wird? Weißt du, wie man das macht?«
     »Ja, das weiß ich. Das heißt, ich habe mir alles genau eingeprägt, die ganze notwendige Magie gelernt, als dein Vorgänger mich zur Dämonesse gemacht hat. Ich habe ihm auch dabei geholfen, die vier Menschenfrauen umzuwandeln, die nach mir hierhergekommen sind. So eine Umwandlung kriege ich locker hin. Aber was willst du noch mit diesem Zauber? Deine Geliebte ist doch abgehauen. Du hast keine Freundin mehr auf der Erde, wie du gerade erzählt hast.«
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