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Demons MC vs Satans Monks MC
Verfasser: Doris E.M. Bulenda (36)
Verlag: Edition Autorenflüsterin (216) und Eigenverlag (25876)
VÖ: 18. November 2022
Genre: Fantasy (16681) und Romantische Literatur (30280)
Seiten: 293 (Taschenbuch-Version), 221 (Kindle-Version)
Themen: Biker (694), Dämonen (1298), Rache (2700), Zuhälter (24)
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Dämonische Rache

Mein Name ist Hrandriot.

Ich bin der unangefochtene König der Dämonen und mächtig angep!sst!

Ein versch!ssener Biker hat mir meine menschliche Geliebte ausgespannt und spielt jetzt großspurig ihren Zuhälter.

Die Rache wird mein sein!

Dem Möchtegern werde ich zeigen, was ein Biker ist und dann werde ich mir meine Frau zurückholen und sie zu meiner Dämonesse machen.

Die Satans Monks sollen sich auf was gefasst machen!
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Doris E.M. Bulenda für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Doris E.M. Bulenda gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Artikel im Mittelteil der Los Angeles Times, zwischen anderen Beiträgen zu Vorkommnissen in verschiedenen Stadtvierteln:
MYSTERIÖSE VORGÄNGE IN SOUTH CENTRAL LOS ANGELES


Gestern Abend wurde die Polizei von einem anonymen Anrufer über eine Schießerei in South Central L.A. informiert. South Central L.A. ist der übelste Slum der Stadt, wird hauptsächlich von Kriminellen, Asozialen, Drogendealern und Nutten bevölkert und von einer brutalen Motorradgang beherrscht. Angeblich soll die Auseinandersetzung ein männliches Todesopfer gefordert haben. Die Beamten erschienen mit einem Großaufgebot in der überaus gefährlichen Gegend. Die ihnen genannte Straße war total verlassen, kein Mensch war zu erblicken. Fenster und Türen der umliegenden Häuser waren verriegelt, auf das Klopfen der Polizisten erfolgte keine Reaktion. Nur in einem Gebüsch hinter mehreren stinkenden Müllcontainern hatte es sich ein Penner bequem gemacht, um seinen Alkohol- und Drogenrausch auszuschlafen.
     Von ihm erfuhren die Beamten, dass es eine Schießerei gegeben habe, er hätte einen Mann umfallen sehen. Danach habe er Motorräder des »Satans Monks MC« vorbeirasen sehen. Ja, der Schuss und der Lärm hätten ihn aus dem Schlaf geweckt. Ja, das Emblem auf der Kutte der Biker konnte er genau erkennen. Danach hätte er Geräusche gehört, wie das Schlagen von gigantischen Flügeln. Mehr hätte er nicht beobachtet. Nein, er hätte die Bullen nicht angerufen …
     Obwohl diese Aussage nicht sehr glaubwürdig war, suchten die Männer sicherheitshalber das Trottoir ab und fanden ein verformtes Geschoss, das aus einer großkalibrigen Handfeuerwaffe stammte. Es sah aus, als wäre es in einen Brustkorb eingedrungen und dort an einer Rippe abgeprallt. Erstaunlicherweise gab es weder an der Kugel noch auf dem Straßenpflaster oder dem Asphalt Blutspuren. Ein toter Körper war nicht zu finden, deshalb gaben die Polizisten die Suche wieder auf.
     Wie ein Polizeisprecher unserem Reporter lakonisch mitteilte: »Keine Leiche, kein Verbrechen.«
     Er führte weiter aus: »Die »Satans Monks« gehören zu den gefährlichsten, gewaltbereitesten Biker-Vereinigungen der gesamten Westcoast. Es gibt kein Verbrechen, in dem sie nicht mitmischen. Obwohl ihnen nie etwas nachgewiesen werden konnten, sind sich die Behörden sicher, dass eine große Anzahl der ungeklärten Morde in dieser Stadt auf ihr Konto geht.«
     Nach einer kurzen Pause bemerkte er abschließend: »Wir können nur beten und hoffen, dass dieser Vorfall nicht der Beginn eines neuen, brutalen Bandenkrieges in den Slums von Los Angeles war.«


Der DÄMONEN-KING


Hrandriot, der Dämonen-King, der alleinige und absolute Herrscher über alle Dämonen, saß auf seinem Thron und wirkte sehr unglücklich und dabei auch äußerst gereizt. Den ausgewählten Untertanen, die von ihm herbeigerufen worden waren und jetzt etwas ratlos vor ihm standen, gefiel die Laune ihres Chefs offensichtlich nicht. Nur wussten sie nicht, was sie für ihn tun konnten oder sollten oder mussten. Auf alle Fälle mussten sie so lange im Dunkeln tappen, bis er geruhte, sie einzuweihen und ihnen mitzuteilen, warum er zurzeit so verdammt schlechte Laune hatte.
     Jetzt sprang er sogar von seinem Thron hoch und rannte davor wie von Furien gehetzt auf und ab. Ein schlechtes Zeichen, wie alle Dämonen wussten. Wenn er das machte, war er stinksauer und kaum zu bändigen. Alle seine dämonischen Untertanen fürchteten ihn in diesem Zustand.
     »Verdammt, was ist los?«, traute sich endlich Bellimor, einer seiner langjährigen Vertrauten und sein treuer Freund, zu fragen. »Wie können wir dir helfen? Du musst uns schon sagen, worum es geht. Wir wollen dir ja beistehen, bei was auch immer, aber es wäre nett, wenn du uns endlich einweihen würdest. Wir sind loyale Untertanen und befolgen alle Befehle, aber deine Gedanken können wir nicht lesen.«
     Der Dämonen-King starrte den Sprecher an und stieß ein paar feurige Wolken aus seinen Nüstern. Die Dämonen glaubten schon, er würde in der nächsten Sekunde auf seinen alten Kameraden losgehen. Er sah aus, als würde er gerne jemandem eine Tracht Prügel verpassen. Doch dann besann er sich, beherrschte sich mühsam, setzte sich wieder auf den Thron und nickte Bellimor zu.
     »Gut, ich muss es euch wohl erzählen. Es ist wegen der Menschenfrau, meiner letzten Geliebten«, begann er zögernd. »Sie hat mich verlassen, dort unten auf der Erde. Als ich sie in unserer Wohnung besuchen wollte, war sie weg. Die Nachbarn haben gesagt, sie ist mit irgend so einem Rocker-Typ weggefahren. Sie hätte sich bei mir nicht sicher gefühlt, soll sie gesagt haben. Wahrscheinlich gibt ihr dieser Typ mehr Sicherheit, das vermuten die Nachbarn jedenfalls.«
     Alle Dämonen seufzten, aber wieder traute sich nur Bellimor, das auszusprechen, was jeder dachte. »Du hättest deine Freundin eben nicht in diesem Slumviertel von Los Angeles unterbringen sollen. Gut, die Mieten waren sehr niedrig, und du konntest bar bezahlen, nachdem Überweisungen aus der Dämonenwelt nicht möglich sind, aber trotzdem … Wenn sie dir so viel bedeutet hat, hättest du ihr woanders ein Appartement besorgen müssen. In einer besseren Gegend, in der keine Drogendealer, Nutten, Penner und Schlägereien an der Tagesordnung sind. Du hättest viel mehr Zeit mit ihr verbringen müssen und außerdem …«
     »… außerdem hättest du sie einfach zur Dämonesse machen müssen! Dass du das versäumen konntest!« Eine scharfe, herausfordernde, weibliche Stimme mischte sich in die Diskussion ein.
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