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Fallen Agents 3 - Dylan
Verfasser: Amanda Frost (29)
Verlag: Eigenverlag (25325)
VÖ: 18. November 2022
Genre: Romantische Literatur (29711)
Seiten: 280
Themen: Agenten (1338), Anziehungskraft (914), CIA (226), Gefahr (1953), Journalisten (1356), Las Vegas (229), Reporter (373), Verschwinden (2646)
Reihe: Fallen Agents (3)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2022 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Fallen Agents – die gefährlichsten Spione dieser Welt. Nichts kann sie stoppen – außer vielleicht die wahre Liebe.

Als Geheimagenten gerieten sie auf die falsche Bahn, doch das Schicksal gab ihnen eine zweite Chance. Seitdem führen sie ein zurückgezogenes Dasein. Kommen sie jedoch zum Einsatz, geht es um Leben oder Tod.

Während der ehemalige CIA-Agent Dylan Chapman dem Verschwinden mehrerer junger Frauen in Las Vegas auf der Spur ist, begegnet er der Journalistin Jenna Thompson, die sich auf der Suche nach ihrer besten Freundin befindet.
Dass sich ausgerechnet eine wissbegierige Reporterin in die Ermittlungen einmischt, missfällt Dylan. Nicht zuletzt, da diese Frau eine gewaltige Anziehungskraft auf ihn ausübt.
Als Jenna ebenfalls in Gefahr gerät, beginnt eine verzweifelte Jagd auf skrupellose Verbrecher, bei der Dylan nicht nur sein Leben, sondern obendrein seinen Job riskiert.

Das Buch ist in sich abgeschlossen!
Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Für gewöhnlich arbeiten wir im Verborgenen und unternehmen alles, um nicht aufzufallen. Unsere Erfolgsquote ist außerordentlich hoch, weil wir uns an keine Vorschriften halten müssen und illegale Methoden anwenden können. Doch das stellt kein Problem für uns dar, denn wir haben nichts mehr zu verlieren. Bei den Behörden sind wir für alle Ewigkeit verbrannt. Percy hingegen zahlt uns ein überdurchschnittliches Gehalt und ist durch seinen Reichtum und erstklassigen Kontakte imstande, uns aus jeglichen Schwierigkeiten herauszuboxen. Das ist mehr, als viele von uns auch nur zu träumen gewagt hätten.
     Ich schnappe mir meinen Laptop und steige damit die Treppe hinab. Im Hausflur greife ich nach einer dünnen Lederjacke, werfe sie mir über und marschiere in die Garage. Mit einer fließenden Bewegung rutsche ich in meinen Tesla Roadster und fahre zum Strip hinüber, auf dem wie üblich reger Betrieb herrscht.
     Unmengen von Touristen sind unterwegs. Es ist ein wahrer Bilderbuchtag mit blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein. Auch sind die Temperaturen derzeit recht angenehm. Mir ist jedoch bewusst, dass es hier schon in wenigen Wochen brütend heiß sein wird. Dann ist der Strip tagsüber verwaist, da sich die Urlauber lieber im klimatisierten Inneren der Casinos oder an den Pools aufhalten.
     In der Nähe des High Rollers steuere ich den Wagen in eine düstere Tiefgarage. Nachdem ich ihn abgestellt habe, marschiere ich auf eine in die Wand eingelassene Tür zu, die sich mit einem Code öffnen lässt. Wie immer rinnt mir ein eisiger Schauer über den Rücken, als ich in den kleinen Fahrstuhl steige, der mich in die Tiefe befördert.
     Seitdem ich in Afghanistan tagelang in einem dunklen Kellerloch gefangen gehalten worden bin, habe ich eine Abneigung gegen alles Unterirdische und enge Räume. Ich verfüge jedoch über genügend Selbstkontrolle, um mir diese Phobie nicht anmerken zu lassen. Nur wenige Menschen sind überhaupt darüber im Bilde.
     Erleichtert atme ich aus, als sich die Fahrstuhltür schließlich öffnet.
     Kurz darauf betrete ich die Niederlassung der Fallen Agents – ein aus mehreren Räumen bestehendes Domizil. Derartige Einrichtungen gibt es in fünf Ländern, wobei das globale Headquarter seinen Sitz in London hat. Bunte Bilder lockern das fensterlose Büro mit den Backsteinwänden auf. Was mir entgegenkommt, denn so kann ich leichter vergessen, dass ich mich tief unter der Erde befinde.
     Kaum habe ich hinter dem großen Holzschreibtisch Platz genommen und das Computersystem The Eye gestartet, trudelt auch schon Lincoln Donovan ein. Einer unserer kanadischen Agenten, mit dem ich vor etwa einem halben Jahr zusammengearbeitet habe. Gemeinsam ist es uns damals gelungen, Montreal vor einem fürchterlichen Giftgasanschlag zu bewahren.
     Lincoln ist groß und breit wie ein Schrank, was ihn fast ein wenig bedrohlich wirken lässt. Dass dieser dunkelhaarige Mann früher einmal Profieishockeyspieler war, passt einfach perfekt zu ihm.
     Erstaunt nehme ich die blonde Frau mit den Piercings im Gesicht in Augenschein, die hinter ihm zur Tür hereinhuscht: Eliza James, eine begnadete Biochemikerin, die inzwischen ebenfalls für die Fallen Agents tätig ist. Vereinzelt stellt Percy nämlich auch hochtalentierte Wissenschaftler, Techniker und Informatiker ein, die uns bei unseren Ermittlungen unterstützen.
     Dass zwischen Eliza und Lincoln etwas lief, war mir schon damals klar. Ich hätte jedoch nicht vermutet, dass diese Beziehung eine Zukunft haben könnte. Aber wenn ich mir die beiden so ansehe, wirken sie ausgesprochen glücklich.
     Lincoln begrüßt mich mit Handschlag, wohingegen Eliza mir freudestrahlend um den Hals fällt.
     „Ich wusste nicht, dass du mitkommen würdest“, verkünde ich in ihre Richtung, nachdem sie von mir abgelassen hat. „Es ist schön, dich wiederzusehen.“
     Sie nickt. „Das Kompliment kann ich nur zurückgeben. Immerhin verdankt Lincoln dir sein Leben. Wir stehen für alle Ewigkeit in deiner Schuld.“
     Lächelnd winke ich ab. „Nicht der Rede wert.“
     „Ich wollte Eliza an meiner Seite haben“, bringt sich mein Kollege jetzt ein. „Nicht, dass ich einmal mehr der Spielsucht verfalle. Vegas stellt leider eine mächtige Versuchung für mich dar.“
     „Ja, hier ist schon so mancher harte Kerl schwach geworden.“
     Genau wie ich ist auch Lincoln beim Geheimdienst gescheitert und hat keine einfache Zeit hinter sich. Eine Tatsache, die wohl alle Fallen Agents gemein haben und die uns auf außergewöhnliche Weise zusammenschweißt.
     Während wir noch Small Talk halten, treffen drei weitere Männer und eine rothaarige Frau ein. Jack, den Mitarbeiter aus Los Angeles, kenne ich bereits. Die anderen kommen von der Ostküste und ich hatte bislang noch nicht das Vergnügen, mit ihnen zu arbeiten. Auch weil zwei erst vor Kurzem ihren Dienst bei den Fallen Agents aufgenommen haben.
     Nachdem wir uns begrüßt und einander vorgestellt haben, nehme ich erneut hinter dem Schreibtisch Platz. Meine Kollegen setzen sich an den Besprechungstisch.
     Ich starte ein Videotool, um mit Percy Wilson in London in Kontakt zu treten. Dass es in England mitten in der Nacht ist, scheint kein Problem für unseren Boss darzustellen, denn er wirkt ausgesprochen fit, als er sich über den gigantischen Bildschirm an der Wand zuschaltet.
     Selbst zu dieser nachtschlafenden Zeit steckt er in einem dunklen Anzug. Sein graues Haar ist perfekt frisiert und seine Finger sind wie üblich in weiche Lederhandschuhe gehüllt, die seine verunstalteten Gliedmaßen schützen. Als Teenager geriet er in die Hände von skrupellosen Erpressern, die ihm böse mitgespielt haben. Einer der Gründe, warum er Jahre später die Fallen Agents ins Leben gerufen hat.
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