Diese Website nutzt Cookies. Sie können entweder alle   oder individuelle Eistellungen treffen. Nähere Infos finden Sie hier
48.166 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Florian Faust«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
Fallen Agents 3 - Dylan
Verfasser: Amanda Frost (29)
Verlag: Eigenverlag (25308)
VÖ: 18. November 2022
Genre: Romantische Literatur (29676)
Seiten: 280
Themen: Agenten (1338), Anziehungskraft (911), CIA (226), Gefahr (1952), Journalisten (1354), Las Vegas (229), Reporter (372), Verschwinden (2644)
Reihe: Fallen Agents (3)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2022 nominieren
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,00 (100%)
auf Basis von einem Blogger
1
100%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,20 (76%)
1
40%
2
13%
3
40%
4
0%
5
7%
6
0%
Errechnet auf Basis von 15 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Fallen Agents – die gefährlichsten Spione dieser Welt. Nichts kann sie stoppen – außer vielleicht die wahre Liebe.

Als Geheimagenten gerieten sie auf die falsche Bahn, doch das Schicksal gab ihnen eine zweite Chance. Seitdem führen sie ein zurückgezogenes Dasein. Kommen sie jedoch zum Einsatz, geht es um Leben oder Tod.

Während der ehemalige CIA-Agent Dylan Chapman dem Verschwinden mehrerer junger Frauen in Las Vegas auf der Spur ist, begegnet er der Journalistin Jenna Thompson, die sich auf der Suche nach ihrer besten Freundin befindet.
Dass sich ausgerechnet eine wissbegierige Reporterin in die Ermittlungen einmischt, missfällt Dylan. Nicht zuletzt, da diese Frau eine gewaltige Anziehungskraft auf ihn ausübt.
Als Jenna ebenfalls in Gefahr gerät, beginnt eine verzweifelte Jagd auf skrupellose Verbrecher, bei der Dylan nicht nur sein Leben, sondern obendrein seinen Job riskiert.

Das Buch ist in sich abgeschlossen!
Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     In der Küche schnappe ich mir ein Stück Schokolade von einer angebrochenen Tafel, das ich mir voller Genuss in den Mund schiebe. Auch wenn ich für gewöhnlich gesund lebe, liebe ich Süßigkeiten über alles. Danach nehme ich mir einen Apfel aus einer Schüssel, beiße hinein und mache es mir im Wohnzimmer auf dem großen grauen Sofa mit den roten Kissen gemütlich. Durch den dunkelbraunen Parkettboden wirkte die Wohnung beim Einzug ein wenig düster, daher habe ich überall bunte Bilder aufgehängt, was meinem Rückzugsort Behaglichkeit verliehen hat.
     Versonnen schalte ich den Fernseher ein, kann mich jedoch auf keins der Programme konzentrieren. Meine Gedanken wollen einfach nicht zur Ruhe kommen.
     Voller Ungeduld warte ich auf Jacobs Anruf.
     Als ich nach einiger Zeit erfahre, dass Brooke ebenfalls verschwunden zu sein scheint, zögere ich nicht lange. Ich fahre meinen Laptop hoch, vergesse die Sache mit Alabama und buche mir stattdessen einen Flug nach Las Vegas.


Kapitel 2

Dylan


Mein Blick fliegt über die Daten auf meinem Computerbildschirm hinweg. Sage und schreibe fünfzehn junge Frauen sind in den letzten Wochen in Las Vegas verschwunden. Allesamt Touristinnen, die ohne Begleitung unterwegs waren.
     The Eye – eine künstliche Intelligenz, die mein Vorgesetzter Percy Wilson zusammen mit seiner Frau Anna vor einigen Jahren programmiert hat - konnte diesen Zusammenhang problemlos herstellen. Wohingegen die Polizei und das FBI mal wieder im Dunkeln tappen.
     Percy hat mir diesen Fall am Abend zuvor übertragen, woraufhin ich sofort tätig geworden bin. Was auch immer mit den Vermissten geschehen sein mag, wir dürfen unter gar keinen Umständen zulassen, dass es weitere Entführungen gibt.
     Der Vorteil ist, dass ich nur ein paar Meilen vom Strip entfernt wohne, hier quasi zu Hause bin und jede Ecke dieser Stadt kenne wie meine Westentasche. Leider ist Las Vegas viel zu groß, als dass ich einen solchen Auftrag allein ausführen könnte. Daher werde ich mich später mit einigen Mitarbeitern der Fallen Agents in unserem unterirdischen Besprechungsraum neben dem High Roller, einem gigantischen Riesenrad in der Nähe des Strips, treffen.
     Den Vormittag habe ich damit verbracht, die Handys der verschollenen Frauen zu überprüfen. Ich hatte gehofft, dadurch vielleicht das eine oder andere vermeintliche Opfer aufstöbern zu können, da sich sämtliche Telefone noch in Las Vegas befanden.
     Leider entdeckte ich die meisten Handys in einem Straßengraben oder auf einem Parkplatz, wo man sie achtlos hingeworfen hatte. Ich gab nicht auf, bis ich auch noch das letzte gefunden hatte, was mich bislang aber kein Stück weitergebracht hat.
     Zurzeit ist Percy damit beschäftigt, die Daten der Telefone auszuwerten. Mit etwas Glück können uns Kontakte oder Chatverläufe womöglich wichtige Indizien liefern.
     Jetzt führe ich mir die Stellen, an denen die Frauen sich vor ihrem Verschwinden aufgehalten haben, zu Gemüte. Diese Orte sind über den kompletten Strip sowie die Altstadt verteilt und folgen keinem erkennbaren Muster.
     In diesem Moment sticht mir ein Detail ins Auge: das Alter der Vermissten. Alle bewegen sich zwischen zwanzig und Anfang dreißig. Prompt kommen mir Zwangsprostitution, Menschen- oder Organhandel in den Sinn. Ich rufe mir weitere Informationen über The Eye ab und stelle fest, dass alle Frauen ledig, attraktiv und kerngesund zu sein scheinen. Sie hätten damit also die perfekten Voraussetzungen für solche Verbrechen.
     Obendrein ist es kein Geheimnis, dass die Mafia und andere kriminelle Organisationen häufig in Vegas nach Opfern Ausschau halten. Die Touristen, die hier ihren Urlaub verbringen, sind enthemmt und unvorsichtig, was sie zu einer leichten Beute macht. Entführungen werden meistens von Mittelsmännern durchgeführt, so gelingt es der Polizei ausgesprochen selten, die Drahtzieher hinter den Taten zu erwischen.
     Seit über einem halben Jahr bin ich jetzt für Percy tätig und schon zweimal kam ich zum Einsatz, um in der Spielermetropole verschwundene Personen aufzuspüren.
     Beide Fälle konnte ich erfolgreich aufklären.
     Eine junge Frau war unter Drogen gesetzt und in einen Nachtclub verschleppt worden. Bei einem vermissten Mann lag allerdings keine Straftat vor, er befand sich lediglich auf der Flucht vor seiner Gattin, was meinen Boss und mich köstlich amüsierte.
     Das Ausmaß des Verbrechens, mit dem ich heute konfrontiert werde, schockiert mich jedoch zutiefst.
     Nachdenklich lehne ich mich auf meinem Schreibtischstuhl zurück und starre aus dem Fenster. In dem Häuschen, das ich im schicken Stadtteil Pioneer Park, im Westen von Las Vegas, angemietet habe, gibt es im oberen Stockwerk ein kleines Büro, von dem aus ich meistens arbeite. Der Raum verfügt über einen Blick auf den gepflegten Vorgarten und die verkehrsberuhigte Straße. Alles in allem ist das hier ein Paradies für Rentner oder Familien mit Kindern, doch nach den stressigen, internationalen Jobs, die ich jahrelang innehatte, tut mir diese Idylle gut.
     Ich konzentriere mich wieder auf meinen Bildschirm und suche als Nächstes nach einer Verbindung zwischen den Opfern. Einige haben die gleiche Fluglinie benutzt, auch beim Hotelbuchungsportal und Taxiunternehmen finde ich ein paar Übereinstimmungen – aber nichts wirklich Verdächtiges.
     Danach checke ich über die eingesetzten Kreditkarten die Restaurants und Shops, in denen sich die Touristinnen aufgehalten haben. Erneut gibt es Parallelen, die jedoch nicht ausreichen, um irgendwo anzusetzen.
     Zu dumm!
     Frustriert spähe ich auf meine Armbanduhr und stelle fest, dass es höchste Zeit ist, den Sitz der Fallen Agents aufzusuchen, um meine Kollegen zu treffen.
     Nachdem ich vor etwa eineinhalb Jahren wegen eines blöden Fehlers die CIA verlassen musste, erschien mir meine Zukunft alles andere als rosig. Zum Glück trat irgendwann Percy Wilson in mein Leben und gab mir eine zweite Chance. In erster Linie beschäftigt er in seiner Organisation ehemalige Spione, die durch politische Entscheidungen oder persönliche Fehleinschätzungen ihren Job verloren haben. Meistens klären wir Fälle auf, ehe die Polizei oder Geheimdienste überhaupt darauf aufmerksam werden.
Seite: 1 2 3 4 5
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz  •  Cookies