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Fallen Agents 3 - Dylan
Verfasser: Amanda Frost (29)
Verlag: Eigenverlag (25310)
VÖ: 18. November 2022
Genre: Romantische Literatur (29677)
Seiten: 280
Themen: Agenten (1338), Anziehungskraft (911), CIA (226), Gefahr (1953), Journalisten (1354), Las Vegas (229), Reporter (372), Verschwinden (2644)
Reihe: Fallen Agents (3)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2022 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Fallen Agents – die gefährlichsten Spione dieser Welt. Nichts kann sie stoppen – außer vielleicht die wahre Liebe.

Als Geheimagenten gerieten sie auf die falsche Bahn, doch das Schicksal gab ihnen eine zweite Chance. Seitdem führen sie ein zurückgezogenes Dasein. Kommen sie jedoch zum Einsatz, geht es um Leben oder Tod.

Während der ehemalige CIA-Agent Dylan Chapman dem Verschwinden mehrerer junger Frauen in Las Vegas auf der Spur ist, begegnet er der Journalistin Jenna Thompson, die sich auf der Suche nach ihrer besten Freundin befindet.
Dass sich ausgerechnet eine wissbegierige Reporterin in die Ermittlungen einmischt, missfällt Dylan. Nicht zuletzt, da diese Frau eine gewaltige Anziehungskraft auf ihn ausübt.
Als Jenna ebenfalls in Gefahr gerät, beginnt eine verzweifelte Jagd auf skrupellose Verbrecher, bei der Dylan nicht nur sein Leben, sondern obendrein seinen Job riskiert.

Das Buch ist in sich abgeschlossen!
Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Jenna“, meldet er sich bereits nach dem zweiten Klingeln. „Wie geht es dir, Baby?“
     Es widerstrebt mir, so von ihm genannt zu werden, derart nahe stehen wir uns dann doch nicht. Aber ich will jetzt keinen Streit provozieren, daher unterlasse ich es, ihn einmal mehr zurechtzuweisen. „Danke gut. Und dir?“
     Ehe er antworten kann, höre ich im Hintergrund das Heulen eines Kindes. Ich verdrehe die Augen. Genau das ist es, was mich bisher davon abgehalten hat, mich auf Jacob einzulassen.
     „Kleinen Moment mal bitte!“, stößt er mit genervtem Unterton aus. „Jill hat sich Kirschsaft übergeschüttet.“
     „Schon klar, ich warte.“
     „So da bin ich wieder“, meldet er sich etwa zwei Minuten später endlich. Wo ich bereits davon ausgegangen bin, er hätte mich vergessen. „Tut mir leid, du weißt, wenn die Kids hier sind, geht es immer turbulent zu. Aber am nächsten Wochenende habe ich Zeit.“
     „Oh, schön“, äußere ich nicht übermäßig euphorisch, da man bei Jacobs Ex-Frau leider nie weiß, ob es auch wirklich dabei bleibt. „Aber, Jacob, ich hätte eine Bitte. Könntest du zwei Personen für mich überprüfen?“
     Er stößt zischend die Atemluft aus. „Du weißt, dass ich das nur in begründeten Verdachtsfällen darf. Geht es um eine Reportage, an der du arbeitest?“
     „Nein. Meine Freundin Brooke hält sich gerade in Las Vegas auf. Und sie fühlt sich bedroht. Das ist ein begründeter Verdacht, oder?“
     Er zögert sekundenlang. „Also gut, weil du es bist. Wer bedroht sie?“
     „Ich schicke dir ein Foto. Außerdem machen wir uns Gedanken um eine Bekannte. Würdest du da bitte auch einmal kurz nachsehen? Caroline Miller aus Los Angeles. Sie ist verschwunden.“
     Er seufzt leise. „Hast du weitere Details? Der Name ist leider ziemlich gewöhnlich.“
     „Nein, dummerweise nicht. Ich weiß nur, dass sie sich gestern noch in Vegas aufhielt.“
     „Okay, ich schaue mal, was ich machen kann. Nein, nicht die Schüssel!“, brüllt er plötzlich, bevor im Hintergrund ein Klirren zu vernehmen ist, gefolgt von abermaligem Kindergeschrei. „Ich melde mich gleich wieder.“ Und schon ist die Leitung tot.
     Ich mag Jacob wirklich, aber ich glaube nicht, dass ich dieses Theater mit den Kids auf Dauer ertragen könnte. Letztens mussten wir sogar Musicaltickets verfallen lassen, da seine Ex die zwei kleinen Monster unverhofft bei ihm abgeliefert hat.
     Ich habe nichts gegen Kinder, hätte selbst gerne welche, falls ich irgendwann doch noch den passenden Mann finden sollte. Immerhin werde ich nächsten Monat gerade einmal dreißig, da bleibt noch genügend Zeit. Aber Jacobs Sprösslinge sind leider völlig verzogen und diesen Stress möchte ich mir dann doch nicht antun.
     Ich wende mich abermals meinem Computer zu, um weiter nach einem Flug zu suchen. Andauernd schweifen meine Gedanken jedoch zu Brooke ab. Seit dem Studium sind wir die besten Freundinnen und allein die Vorstellung, dass ihr etwas zustoßen könnte, lässt ein ungutes Gefühl in mir aufsteigen.
     Zum Glück meldet sich Jacob bereits nach kurzer Zeit wieder. „Entschuldige die Störung, aber die beiden Rabauken sind heute fürchterlich aufgedreht. So, ich habe den Typen überprüft. Deine Freundin Brooke soll sich von ihm fernhalten, eventuell sogar die Polizei einschalten. Er heißt Jorge Martines, Kolumbianer, polizeibekannt. Mehrfach verwickelt in Diebstähle, Überfälle, Drogendelikte und vieles mehr.“
     „Oh, das hört sich gar nicht gut an. Ich werde ihr gleich Bescheid geben. Und die junge Frau aus L.A.?“
     „Dazu kann ich dir rein gar nichts sagen. Es gibt in L.A. unzählige Personen mit diesem Namen. Ich bräuchte weitere Details. Bislang wurde auch keine Vermisstenanzeige aufgegeben. Tut mir leid.“
     „Okay, ich danke dir trotzdem. Dir und den Kids noch einen schönen Abend.“
     „Halt, warte! Wie sieht es denn nun am nächsten Wochenende aus? Ich würde dich gerne sehen.“
     „Bislang ganz gut. Zuerst muss ich aber sicherstellen, dass mit Brooke alles in Ordnung ist.“ Mit diesen Worten lege ich auf und wähle die Nummer meiner Freundin.
     Leider meldet sich nur die Mailbox. „Brooke, ruf mich bitte gleich zurück! Es ist wichtig“, spreche ich ihr aufs Band.
     Als ich nach einer halben Stunde immer noch nichts von ihr gehört habe, steigt Nervosität in mir auf. Wieder und wieder versuche ich, sie zu erreichen, lande jedoch stets auf der Mailbox.
     Verdammt, das passt so gar nicht zu Brooke!
     Voller Verzweiflung kontaktiere ich einige Zeit später erneut Jacob. Woraufhin er mir verspricht, sich mit einem Kollegen in Las Vegas in Verbindung zu setzen, der vor Ort überprüfen wird, ob mit meiner Freundin alles in Ordnung ist.
     Da ich mich ohnehin nicht mehr auf die Arbeit konzentrieren kann, greife ich nach meiner Handtasche, werfe mir meine Jacke über und verlasse die Redaktion.
     Geistesabwesend marschiere ich durch das nächtliche New York auf mein Apartment zu, das nur drei Querstraßen entfernt liegt. Zwar ist bereits Frühling, dennoch jagt heute ein eisiger Wind durch die Hochhausschluchten, weswegen ich den Kragen der Daunenjacke hochklappe und meine Schritte beschleunige. Nur noch wenige Menschen sind unterwegs, allerdings bin ich kein ängstlicher Typ, daher fühle ich mich nicht unwohl.
     Seit gut vier Jahren wohne ich jetzt in Manhattan. Das Apartment ist zwar nicht gerade billig, da ich in meinem Job jedoch gut verdiene und bereits zwei Bücher veröffentlicht habe, die zu Bestsellern geworden sind, kann ich es mir leisten. Außerdem halte ich mich häufig zu nachtschlafender Zeit noch im Büro auf, so ist es praktisch, in der Nähe zu wohnen.
     In meiner Wohnung angekommen steige ich rasch aus meinen Pumps und dem schicken dunkelblauen Kostüm. Im Grunde genommen bevorzuge ich Jeans und Sneakers, oder auch mal ein hübsches Kleid, für die Redaktion ziehe ich mich jedoch grundsätzlich förmlich an. Man weiß ja nie, ob nicht kurzfristig ein wichtiges Interview anberaumt wird.
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