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Fallen Agents 3 - Dylan
Verfasser: Amanda Frost (29)
Verlag: Eigenverlag (25424)
VÖ: 18. November 2022
Genre: Romantische Literatur (29810)
Seiten: 280
Themen: Agenten (1343), Anziehungskraft (919), CIA (226), Gefahr (1956), Journalisten (1362), Las Vegas (230), Reporter (373), Verschwinden (2654)
Reihe: Fallen Agents (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Fallen Agents – die gefährlichsten Spione dieser Welt. Nichts kann sie stoppen – außer vielleicht die wahre Liebe.

Als Geheimagenten gerieten sie auf die falsche Bahn, doch das Schicksal gab ihnen eine zweite Chance. Seitdem führen sie ein zurückgezogenes Dasein. Kommen sie jedoch zum Einsatz, geht es um Leben oder Tod.

Während der ehemalige CIA-Agent Dylan Chapman dem Verschwinden mehrerer junger Frauen in Las Vegas auf der Spur ist, begegnet er der Journalistin Jenna Thompson, die sich auf der Suche nach ihrer besten Freundin befindet.
Dass sich ausgerechnet eine wissbegierige Reporterin in die Ermittlungen einmischt, missfällt Dylan. Nicht zuletzt, da diese Frau eine gewaltige Anziehungskraft auf ihn ausübt.
Als Jenna ebenfalls in Gefahr gerät, beginnt eine verzweifelte Jagd auf skrupellose Verbrecher, bei der Dylan nicht nur sein Leben, sondern obendrein seinen Job riskiert.

Das Buch ist in sich abgeschlossen!
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Kapitel 1

Jenna


Es ist Freitagabend und ich sitze in der Redaktion der New York Post vor meinem PC. Die meisten meiner Kollegen haben das Büro bereits verlassen und sich ins Wochenende gestürzt. Einzig der Chefredakteur und ein weiterer Mitarbeiter sind noch zugegen.
     Mir ist bewusst, dass ich mit meinen neunundzwanzig Jahren das Leben genießen sollte, aber ich bin nun einmal mit Herz und Seele Journalistin. Sobald ich eine aufregende Story wittere, vergesse ich alles um mich herum. Doch es ist nicht nur die Neugier, die mich antreibt, vielmehr lege ich großen Wert darauf, die Wahrheit ans Licht zu bringen.
     Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich ein Teenager war. Leider ging die Trennung nicht im Guten über die Bühne, genau genommen war sie das Hässlichste und Widerwärtigste, was ich je erlebt habe. Damals wurden mir all meine jugendlichen Illusionen geraubt und ich weiß seitdem, dass man auf dieser Welt niemandem trauen kann. Nicht einmal den eigenen Verwandten.
     So ist es nicht verwunderlich, dass ich im Investigativ-Ressort der New York Post gelandet bin. Meine Aufgabe besteht darin, illegale Aktivitäten oder politische und wirtschaftliche Skandale aufzudecken. Dieser Job läuft meistens unabhängig vom Tagesgeschehen ab und bringt weltweite Recherchereisen mit sich.
     Ein Lebensstil, der mich schon einige Beziehungen gekostet hat, denn kaum ein Mann ist in der Lage, mit meinen Arbeitszeiten klarzukommen. Ich habe mich jedoch damit abgefunden und bin mit meinem Singledasein zufrieden.
     Momentan bin ich einmal mehr einem handfesten Skandal auf der Spur und ein Partner, der zu Hause auf mich wartet, wäre dabei ein nicht zu unterschätzender Störfaktor.
     Auf dem Campus einer New Yorker Universität soll eine Studentin von ihrem Professor vergewaltigt worden sein. Bei der Recherche entdeckte ich allerdings ein paar Ungereimtheiten in der Vergangenheit dieser Studentin. Offensichtlich ist der Professor nicht der erste Mann, dem sie sexuellen Missbrauch vorwirft. Seine Karriere wäre zerstört, falls sie die Anzeige nicht zurückziehen sollte. Es ist also davon auszugehen, dass er die Angelegenheit mit einer großzügigen Zahlung aus dem Weg schaffen wird.
     Diese Umstände haben mein Interesse geweckt, daher versuche ich seit Tagen, mehr über die junge Frau herauszufinden. Ursprünglich stammt sie aus einem kleinen Ort in Alabama, demzufolge werde ich mich dorthin begeben, um vor Ort zu recherchieren. Dank meines Verlegers, der viel von meiner Beharrlichkeit und den damit verbundenen Erfolgen hält, ist mein Reisebudget glücklicherweise immens.
     Während ich noch nach einem Flug suche, läutet mein Handy.
     Ein Schmunzeln stiehlt sich auf mein Gesicht, als ich den Namen meiner Freundin Brooke auf dem Display erkenne. Die Glückliche hat eine Reise nach Las Vegas gewonnen. Ich wäre gerne mit ihr geflogen, doch in dieser Woche hatte ich dermaßen viele Termine, dass es schlichtweg unmöglich war.
     „Hi, Süße!“, nehme ich das Gespräch entgegen. „Schon den ersten Jackpot geknackt?“
     „Jen, ich muss dir etwas erzählen“, stößt sie in gehetztem Tonfall aus, den ich so gar nicht von ihr kenne. „Irgendetwas geht hier vor sich. An der Hotelbar habe ich gestern eine junge Frau kennengelernt. Sie ist auch allein unterwegs und wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Heute Abend wollten wir zusammen einen Club unsicher machen. Leider ist sie jetzt spurlos verschwunden.“
     Verständnislos lausche ich Brookes Worten. „Vielleicht hat sie es ja einfach vergessen.“
     „Ich habe an der Rezeption nachgefragt, sie hat ihr Zimmer seit gestern nicht mehr betreten. Und wenn ich ihr Handy anrufe, meldet sich nur die Mailbox.“
     Ich lehne mich in meinem Stuhl zurück und schaue versonnen aus dem Fenster, woraufhin sich mir ein überwältigender Blick auf die Fifth Avenue eröffnet. „Ach, Brooke, du machst dir immer viel zu viele Gedanken um andere Menschen. Womöglich ist ja etwas dazwischengekommen oder sie hat einen Kerl kennengelernt und vergnügt sich jetzt mit ihm.“
     „Das ist es nicht allein. Ich habe den Eindruck, ich werde verfolgt.“
     Ich schlucke schwer. Ich kenne Brooke seit einer Ewigkeit. Sie ist vieles, aber ganz sicher nicht paranoid. „Wie kommst du zu der Annahme?“
     „Mir ist bereits mehrfach ein südamerikanisch aussehender Typ aufgefallen. Ich glaube, er beobachtet mich.“
     „Wahrscheinlich gefällst du ihm.“
     „Nein, so wirkt das nicht. Darf ich dir ein Foto von ihm schicken? Du verfügst doch über gute Kontakte zur Polizei. Und könntest du auch mal nach meiner neuen Bekannten Ausschau halten? Sie heißt Caroline Miller und kommt aus Los Angeles. Mehr weiß ich leider nicht über sie.“
     „Geht klar. Das mache ich gerne. Du hörst von mir, sobald ich mit Jacob gesprochen habe. Bitte sei vorsichtig! Bleib am besten im Hotel oder an einem belebten Ort.“
     „Das werde ich. Ich vermisse dich und hab dich lieb.“
     „Ich dich auch, Süße.“
     Nachdenklich lege ich auf und betrachte das Foto, das Sekunden später auf meinem Handy erscheint. Ein bisschen Furcht einflößend wirkt der Kerl mit dem pechschwarzen Haar und den tief liegenden dunklen Augen schon.
     Daher wähle ich rasch die Nummer eines Bekannten beim NYPD. Jacob Lynn habe ich vor gut zwei Jahren kennengelernt. Er ist Detective bei der New Yorker Polizei und nachdem wir an mehreren Fällen zusammengearbeitet haben, sind wir in letzter Zeit ein paarmal miteinander ausgegangen. Allerdings will ich die Sache langsam angehen, weswegen wir über flüchtige Küsse bislang nicht hinausgekommen sind.
     Jacob ist ein attraktiver Mann Ende dreißig und seit etwa drei Jahren geschieden. Ich weiß, dass er unsere Beziehung gerne vertiefen möchte, doch ich bin mir nicht sicher, ob ich mich darauf einlassen soll. Er hat nämlich zwei nervige Kids, mit denen er viel Zeit verbringt, da seine Ex-Frau mit den beiden überfordert zu sein scheint.
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