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Der Chronist des Pilgers
Verfasser: Dirk Schillings (1)
Verlag: Acabus (79)
VÖ: 10. Oktober 2022
Genre: Historischer Roman (6504)
Seiten: 540 (Taschenbuch-Version), 655 (Kindle-Version)
Themen: 15. Jahrhundert (220), Aachen (45), Kairo (29), Köln (354), Mittelalter (244), Pilger (23), Pilgerreise (60), Reisen (2876), Santiago de Compostela (18)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Köln, 1496: Der Ritter Arnold von Harff muss überstürzt eine Pilgerreise antreten, um der Verurteilung für ein illegales Duell mit Jan van Issum zu entgehen. In letzter Minute findet er Begleitung im entlaufenen Novizen Christian – wie Arnold auf der Flucht vor seiner Vergangenheit.
Ihre abenteuerliche gemeinsame Reise führt sie zu den bedeutendsten Pilgerzielen der Christenheit und den unschuldigen Christian in verlockende Versuchung. Doch Arnolds Kontrahent Jan van Issum überlebt die schwere Verletzung und verfolgt Arnold und seine Familie mit unversöhnlichem Hass …
Auf Grundlage des authentischen Reiseberichts des „rheinischen Marco Polos“ Arnold von Harff, Ritter des Herzogs von Jülich, führt dieser unterhaltsame historische Roman seine sympathischen Helden an realen historischen Orten in spannende Abenteuer, in denen sie mehr als einmal über sich hinauswachsen.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Dezember 2022 um 12:52 Uhr (Schulnote 1):
» Ritter sollten wie ein Edelmann handeln, und sich nicht wegen einer Frau prügeln. Fallen sie durch das Verletzen ihres Gegners auf, müssen sie mit Konsequenzen rechnen. So geschehen im Jahr 1496 in Köln. Ritter Arnold von Harff kann seinen Häschern nur durch eine List entkommen und nur so einer harten Strafe entgehen. Er begibt sich auf eine Pilgerreise. Welch glücklicher Zufall, dass ihn ein entlaufener Novize begleiten möchte. Nicht nur als Weggefährte. Da er in einem Kloster aufwuchs, kann Christian (der Novize) lesen und schreiben. Er wird alle Stationen der Reise in ein Tagebuch schreiben und so der Nachwelt erhalten.

„Der Chronist des Pilgers“ ist so viel mehr als „nur“ ein historischer Roman. Der Autor Dirk Schillings beschreibt den Weg der Pilger so genau, dass ich mich fühlte, als sei ich dabei gewesen. Alle Städte und Stätten werden mit historischen Fakten beleuchtet. Die Art und Weise von Kultur und Religion ist sehr präzise dargestellt, dass ich wirklich staunte. Ja, es gab Längen, aber die störten mich nicht. Ich genoss diese Bilder im Kopf, die dank der lebendigen Sprache entstanden.

Da die Zeitrechnung zwischen Christentum und Islam nicht einheitlich war, nimmt der Autor auch darauf Rücksicht. Alles, was in Köln geschieht, ist also etwa 600 Jahre später angesiedelt als die Abenteuer bei den Gläubigen des Islam. Auch die Liebe spielt in dem Roman eine Rolle. Aber nur am Rande und auch das tat dem Lesegenuss keinen Abbruch. Spannend wurde es zwischendurch zwar auch, der Spannungsbogen hielt sich aber in Grenzen. Darauf kam es nicht an. Ein wahrhaft wertvolles Buch über die wichtigen Stätten der Weltreligionen. Klare Empfehlung gibt es von mir.«
  11      0        – geschrieben von lielo99
 
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