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Merankrimis 4 - Liebe, Mord und Schürzenjäger
Verfasser: Viola Eigenbrodt (5)
Verlag: Eigenverlag (25310)
VÖ: 31. Oktober 2022
Genre: Kriminalroman (10643)
Seiten: 256 (Taschenbuch-Version), 265 (Kindle-Version)
Themen: Erbschaft (695), Mord (8097), Südtirol (97), Testament (145)
Reihe: Merankrimis (4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Als die Meraner Antiquarin Florentine Senoner ein altes Kinderbuch aufschlägt, fällt ein vergilbtes Testament heraus.

Der Inhalt ist brisant: Ein Landwirt aus der Region hinterlässt den Löwenanteil seines Vermögens seiner unehelichen Tochter.

Ob die Erbin je davon erfahren hat? Wahrscheinlich nicht, wenn das Testament seit 40 Jahren in dem Buch steckt. Die Frau ist tatsächlich sprachlos, als Florentine mit dieser Geschichte bei ihr auftaucht. Jahrzehnte lang hat sie im Ausland gelebt und keinen Cent vom Erbe ihres Vaters gesehen. Florentine gibt ihr das Testament und hat keine Ahnung, was sie damit auslöst.

Ahnungslos ist auch die örtliche Polizei. Sie muss jetzt in einem Mordfall ermitteln, in dem es zunächst keinerlei Anhaltspunkt gibt. Es beginnt eine geheimnisvolle Zeitreise, die manches Topsecret zum Schluss erklärt.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. November 2022 um 5:32 Uhr (Schulnote 2):
» Florentine,Inhaberin eines Antiquariats,findet in dem alten Kinderbuch "Peterchens Mondfahrt" ein 42 Jahre altes Testament.Sie fängt über das Internet an zu recherchieren und findet tatsächlich die erstaunte Erbin.Einige Zeit später findet ein Mord statt...

Der Schreibstil ist leicht, ruhig und zügig zu lesen. Die Protagonisten passen sehr gut in diesen Krimi hinein. Die Spannung steigert sich während des lesens.

Fazit: Dieser Krimi der sich in Südtirol abspielt umfasst 31 Kapitel. Die Story beginnt rückblickend 1980 und fängt dann im Jahre 2021 an. Die Geschichte wird aus den verschiedenen Sichtweisen erzählt. Dabei gefiel mir Florentine sehr gut und war mir gleich sympathisch. Dieser Krimi, in dem ein Familiengeheimnis im Vordergrund steht, ist meiner Meinung nach spannend aufgebaut und so wurde ich langsam neugierig wie die Story wohl weitergeht. Ich fand dass der Hintergrund sehr viel Dramatik aufweist und eine Menge an Gefühlen aufwirbelt. Schon zu Beginn wird die Story spannend was sich dann noch steigert. Das Buch im ganzen kam mir etwas "kühler" und "glatt" vor. Aber zur Story passt es ganz gut. Ab ca. der Hälfte des Buches kommt dann die Polizei mit ins Spiel und so nahm der Krimi eine andere Form an. Es gibt zwei Handlungsstränge die sich nicht überschneiden aber sich zum Ende hin miteinander verbinden. Damit wurde die Story für mich komplex. Ich lese gerne Familienromane mit Geheimnissen und deshalb hat mir dieser Krimi sehr gut gefallen obwohl er sich im zweiten und dritten Kapitel für mich etwas zog. Es gibt kurz vor der ersten Hälfte einen recht übersichtlichen Rückblick über die Vorgängerbücher und über das Team der örtlichen Polizei. So braucht der Leser meiner Ansicht nach nicht die vorherigen Bände zu kennen. Ich vergebe gerne vier Sterne.«
  13      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
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