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Amissa 3 - Die Überlebenden
Verfasser: Frank Kodiak (6)
Verlag: Droemer (610)
VÖ: 2. November 2022
Genre: Thriller (8112)
Seiten: 416 (Taschenbuch-Version), 417 (Kindle-Version)
Themen: Ermittler (672), Gerechtigkeit (94), Menschenhandel (173), Organisiertes Verbrechen (122), Rache (2662)
Reihe: Amissa / Rica und Jan Kantzius (3)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2022 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Amissa 3 - Die Überlebenden« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Dezember 2022 um 14:49 Uhr (Schulnote 1):
» Toller Abschluss

Der dritte und somit letzte Teil der Amissa Trilogie : Die Überlebenden, schließt unmittelbar an den Vorgängerband an. Es kam dort zum großen Showdown in Duisburg, bei dem Jan Kantzius niedergesteckt wurde.
Gleich zu Beginn muss Rica einen schweren Gang gehen. Sie soll die Urne ihres Mannes zu Grabe tragen, flüchtet aber mit dieser. Warum? Warum flieht sie in die Karibik, in ihre alte Heimat?
Es ist der Beginn eines spannenden dritten Teils mit unerwarteten Entwicklungen, spannenden und lebensgefährlichen Situationen. Wird zum Schluss alles aufgeklärt?
Frank Kodiak (Andreas Winkelmann) schafft es wieder mal, mich mit seinem tollen Schreibstil durch das Buch zu treiben. Ich konnte es fast nicht aus der Hand legen, bevor ich nicht wußte, wie die Geschichte endet.
Ich empfehle gerne die Amissa Trilogie weiter, allerdings sollten die drei Bände der Reihe nach gelesen werden, denn erst dann erfährt man die ganzen Hintergründe des Menschenhandels hinter Amissa. Wer nur Band drei liest, wird durch kurze Rückblicke auch durch die Geschichte geleitet, aber das grosse und ganze geht verloren.
Band drei reicht zwar vom Spannungsbogen nicht an den zweiten heran, aber dafür wurde alles schlüssig aufgeklärt.«
  5      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 25. November 2022 um 15:55 Uhr (Schulnote 1):
» Rasanter Abschluss
Im Kampf gegen das organisierte Verbrechen muss Rica Kantzius nun die Urne ihres Mannes Jan zu Grabe tragen. Gegenüber dem Schmerz hält sie allein der Gedanke an Rache und Gerechtigkeit aufrecht. Sie will Rache nehmen, für das was ihr angetan worden ist sowie Gerechtigkeit für die ganzen Frauen und Mädchen, die jahrelang von den Menschenhändlern gefangen gehalten worden sind. Die Beweise fehlen noch und die Hintermänner der Organisation versuchen ihre Spuren zu verwischen. Doch Rica hat einen Plan, auch wenn er ziemlich riskant erscheint.

"Amissa. Die Überlebenden" ist der dritte Teil der Amissa-Trilogie und bildet damit auch den krönenden Abschluss. Wie bei jeder Reihe auch, empfiehlt es sich natürlich die Vorgänger auch zu kennen. Aber auch wer ohne Vorwissen das Buch liest, bekommt nochmal alle wichtigen Fakten zusammengefasst, sodass man der Handlung gut folgen kann.

Die Handlung ist aufgebaut mit verschiedenen Handlungssträngen und Perspektivwechsel. Die einzelnen Szenen wechseln recht schnell hin und her, sodass man kaum Zeit zum Luft holen hat. Das Ganze mit dem flüssig lesbaren Schreibstil macht das Buch so spannend und abwechslungsreich, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Immer wieder gab es unerwartete Wendungen, die den Spannungsbogen ganz oben gehalten haben.

Die Beschreibungen selbst sind sehr detaillert und bildlich dargestellt. Es spielt im Winter und als Leser spürt man praktisch die eiskalte Atmosphäre. Die Themen "organisierter Menschenhandel", "Mord" und "Missbrauch" sind eingebaut, dass es unter die Haut geht - nicht für schwache Nerven!

Mein Fazit:
Ein wirklich krönender Abschluss der Trilogie verdient volle Punktzahl. Spannend, abwechslungsreich und mit hohem Tempo - unbedingt lesen!«
  7      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 23. November 2022 um 10:53 Uhr (Schulnote 1):
» Maja Krebsfänger, Kommissarin aus Oldenburg, versucht in einer Anglerhütte am Bullensee in Niedersachsen zwei Frauen zu verstecken. Anika Müller und Nelia Paumacher sind vor Menschenhändlern geflüchtet und monatelang in einem unterirdischen Labyrinth gefangen gehalten worden.

Majas Bremer Kollege Oliver Thorn versucht immer noch, die Menschenhändler dingfest zu machen. Derweil trauert Rica Kantzius um ihren Mann Jan und ist sich sicher, dass es in der Organisation Amissa nicht mit rechten Dingen zugeht.

Hans Züngli, der Gründer von Amissa hat die Organisation nach dem Verschwinden von Sohn Beat gegründet.




Dieses Buch ist der dritte Teil aus der «Amissa» Reihe und unter dem Pseudonym von Andreas Winkelmann erschienen. Unter dem Namen Frank Kodiak hat er die Organisation, die weltweit nach vermissten Menschen sucht, in den Mittelpunkt einer spannenden Geschichte gestellt. Ich habe Teil 1 und 2 gelesen und so waren mir die Figuren und ihre Umstände bekannt.

Erklärend wird immer wieder wiederholt, was zuvor geschehen ist und damit hatte ich durch die rasante Handlung keinerlei Verständigungsprobleme. Da es ja auch schon eine Weile her ist, als ich die Vorgänger gelesen habe. Als Empfehlung möchte ich anmerken, dass es wichtig ist die vorderen Bände gelesen zu haben.

In verschiedenen Erzählsträngen ist der Leser hautnah dabe, unter anderemi in dem rumänischen Kinderheim « Bicazu Ardelean». Dieser Strang hat mir buchstäblich das Blut in den Adern gefrieren lassen, so bedrückend empfand ich die Geschehnisse. Doch auch die Szenen, die sich in der Anglerhütte abspielen, haben mich atemlos weiterlesen lassen. Derweil Rica mit trickreichem Voodoo Zauber versucht aufzuklären, was in Teil eins und zwei geschehen ist.

Rumänien, Jamaika, der Schweiz und Berlin…als Leser wechselt man von Strang zu Strang auch an verschiedene Orte. Auch das macht den Thriller abwechslungsreich und fesselnd. Einmal ist man oberhalb von Saas Fee, in den Schweizer Bergen, in einem Schneesturm. Dann wieder in der bedrückenden Atmosphäre in dem Kinderheim in Rumänien.

Andreas Winkelmann oder Frank Kodiak weiss, wie er seine Leser fesselt. Sehr gut geschrieben, denn oft hat sich «Kopfkino» bei mir entwickelt.«
  11      0        – geschrieben von Igela
 
Kommentar vom 22. November 2022 um 19:58 Uhr:
» Gelungener Abschluss

Privatermittlerin Rica Kantzius hat in ihrem Kampf gegen das organisierte Verbrechen alles riskiert. Eigentlich sind sie und ihr Mann Jan, ein ehemaliger Polizist, Mitarbeiter bei Amissa und suchen vermisste Personen. Bei ihrem letzten Fall scheinen sie jedoch in ein Wespennest gestochen zu haben. Mehrfach werden sie überfallen und angegriffen. Das was sie über diesen Fall herausgefunden haben und alles was drumherum geschehen ist, zeigt das die Ausmaße um ein Vielfaches größer sind, als jemals geahnt. Die Opfer, die sie bei ihrer Suche nach den Vermissten sind enorm. Und nun soll Rica die Urne ihres Mannes zu Grabe tragen. Jeder würde sich selbst fragen, ob er dann noch die Kraft hätte weiterzumachen. Aber in Rica ist der Wunsch nach Rache, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung so groß, dass ein Aufgeben für sie nicht in Frage kommt.

Ich muss gestehen, als ich dieses Buch, welches der letzte Teil der Trilogie über „Amissa“ ist, begonnen habe, hatte ich im Vorfeld bereits die ersten beiden Bände noch einmal gelesen. Für mich war dieser 3. Teil nun der absolut gelungene Abschluss einer sehr spannenden Thrillerserie. Und ich war geradezu entsetzt, dass der Autor einen der Hauptprotagonisten sterben ließ. Natürlich war ich aber auch neugierig darauf, ob und wie Rica es schafft, diesen Fall zu lösen. Wer steckte hinter allen diesen Angriffen und warum mussten so viele Leute sterben?

Frank Kodiak hat hier eine in meinen Augen überaus spannende Thrillereihe geschrieben. Auch wenn man jeden Teil für sich lesen kann, denke ich, zum besseren Verständnis liest man die Bücher unbedingt nacheinander.

Es gab wieder Momente in diesem Buch, da musste ich einfach Zwangslesepausen einlegen um selbst zur Ruhe zu kommen und zu hoffen, dass alles gut ausgeht. Ob es dann wirklich gut ausgegangen ist, das sollte schon jeder selbst lesen.

Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.«
  13      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 11. November 2022 um 9:46 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Der Kampf gegen das organisierte Verbrechen lässt sich nicht ohne Opfer führen. Das muss auch die Ermittlerin Rica erfahren und zerbricht fast an ihrem Schmerz, doch der Wunsch nach Rache und Gerechtigkeit ist stärker. Die Verbrecher, die ihr den Mann genommen haben und Frauen und Mädchen monatelang festgehalten haben, dürfen nicht einfach davon kommen. Doch das wird schwerer und riskanter als gedacht.
Meine Meinung:
Was hatte ich Mühe in das Buch rein zukommen! Und dann habe ich auch erkannt, warum. Mir fehlen Informationen aus der Serie, weil ich leider nicht alle Teile gelesen hatte was mir allerdings nicht bewusst war. Irgendwann hatte ich aber dennoch Freude an dem Buch, denn es ist ausgesprochen spannend und was mir besonders gut gefallen hat, ist der Zwiespalt indem sich Rica befindet und wie dieser ausgearbeitet wurde. Das war ganz schön nachvollziehbar.
Fazit:
Besser alle Teile lesen«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
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