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Die letzte Party
Verfasser: Clare Mackintosh (4)
Verlag: Knaur (1850)
VÖ: 1. November 2022
Genre: Kriminalroman (10871)
Seiten: 496 (Broschierte Version), 497 (Kindle-Version)
Original: The Last Party
Themen: Dorf (1371), Intrigen (1531), Leichen (3086), Lügen (1480), Mord (8256), See (218), Verdacht (947), Wales (72)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Am See Llyn Drych - auf der Grenze zwischen Wales und England - baut der Sänger und Schauspieler Rhys Lloyd das Ferienhaus-Resort "The Shore", das die Anwohner stört. Zu Silvester lädt der Bauherr nicht nur die Shore-Bewohner ein, sondern auch die lokale Bevölkerung. Doch dann wird seine Leiche im See gefunden. DC Leo Brady ermittelt für die Engländer, DC Ffion Morgan, die selbst von dort stammt, für die Waliser. Die beiden kennen sich durch einen gerade erst durchlaufenen One-Night-Stand. Die Todesursache kann nicht festgestellt werden, doch alle, die irgendwie Gelegenheit hatten Lloyd zu töten, haben auch ein Motiv.
Lesermeinungen (10)     Blogger (4)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Februar 2023 um 17:33 Uhr (Schulnote 2):
» Wer sagt die Wahrheit und wer lügt?

Mir hat die Geschichte gut gefallen. Zuerst denkt man, es findet eine extravagante, aber ansonsten normale, Party statt, doch am Ende ist ausgerechnet der Veranstalter tot und alle haben ein Motiv. Die Ermittlerin Ffion Morgan und ihr Kollege Leo Brady ermitteln in diesem Fall. Doch das ist alles andere als einfach. Wer sagt die Wahrheit und wer lügt?

Diese Frage hing mir beim Lesen ständig durch den Kopf. Man verdächtigt wirklich jeden, weil die Autorin geschickt immer wieder falsche Fährten legt. Es gab nur einmal eine Stelle, die sich etwas in die Länge gezogen hat, ansonsten war das Buch wirklich spannend. Besonders das Ende hat mir gut gefallen, weil es mich sehr überrascht hat.

Der flüssige und fesselnde Schreibstil hat dazu beigetragen, dass ich das Buch schnell fertig gelesen hatte. Ich kann das Buch deshalb nur weiterempfehlen.«
  4      0        – geschrieben von Lillilo
Kommentar vom 13. Januar 2023 um 16:20 Uhr:
» Eine Silvesterparty mit unabsehbaren Folgen

Das wunderschöne Cover war mir direkt aufgefallen. Der dazugehörige Klappentext veranlasste mich sofort zum lesen. Das Vorwort von William Wordsworth ist sehr passend.
Doch plötzlich liegt der See nicht mehr im Schlummer. Der See gibt eine Leiche frei. Ein Fall für Ffion Morgan.
Da die Verhältnisse, wer für die Leiche zuständig ist, nicht zu 100 Prozent geklärt sind, wird der englische Kollege Leo Brady hinzugezogen. Das Aufeinandertreffen der beiden Ermittler ist für die beiden eine große Überraschung. Warum das so ist, verrate ich hier nicht.

Zuerst stellt sich nun auch die Frage ob es Selbstmord oder Mord war. Als sich der Tod der Leiche als Mord herausstellt, sollen Ffion und Brady zusammenarbeiten. Was sich ganz zu Anfang als etwas schwierig erweist.
Ffion lebt an diesem See und plötzlich ist das ganze Dorf verdächtig. Sie selbst hat auch einiges zu verbergen.
Wer hat das größte Motiv? Wer profitiert von diesem Mord?
Nach und nach lernt man die einzelnen Personen immer besser kennen und es stellt sich heraus, daß im ganzen Umkreis des Toten fast alle ein Motiv haben.

Die Autorin hat hier einen spannenden Thriller geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und durch die Beschreibung der Person und des Datums in den einzelnen Kapiteln wusste man immer genau, wer gerade im Mittelpunkt steht. So verlor ich nie den Faden.

Alle verbergen sie etwas. Die Dorfbewohner und die Gäste der Ferienhäuser. Ich versuchte natürlich während des Lesens herauszufinden, wer denn nun die Tat begangen hat. Die Autorin legte aber immer wieder sehr geschickt falsche Fährten. Das Ende hat mich dann wirklich überrascht, doch es war schlüssig. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet.

Ich hoffe sehr, daß dieses Ermittlerteam bald wieder einen neuen spannenden Fall bekommt. Von mir eine klare Leseempfehlung.«
  10      0        – geschrieben von Christine Busch
Kommentar vom 6. Januar 2023 um 14:20 Uhr (Schulnote 2):
» Am See Llyn Drych - auf der Grenze zwischen Wales und England - baut der Sänger und Schauspieler Rhys Lloyd das Ferienhaus-Resort "The Shore", das die Anwohner stört. Zu Silvester lädt der Bauherr nicht nur die Shore-Bewohner ein, sondern auch die lokale Bevölkerung. Doch dann wird seine Leiche im See gefunden. DC Leo Brady ermittelt für die Engländer, DC Ffion Morgan, die selbst von dort stammt, für die Waliser. Die beiden kennen sich durch einen gerade erst durchlaufenen One-Night-Stand. Die Todesursache kann nicht festgestellt werden, doch alle, die irgendwie Gelegenheit hatten Lloyd zu töten, haben auch ein Motiv.

Das Cover des Buches ist ein echter Hingucker, der auch zum Buch passt.

Der Schreibstil der Autorin ist hervorragend; Charaktere und Orte werden detailreich und bildlich dargestellt.

Der Plot ist sehr gut durchdacht und natürlich erinnert die Konstellation mit vielen Verdächtigen auch ein wenig an Agatha Christie. Die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite auf sehr hohem Niveau.

Die einzelnen Kapitel sind nicht nur aus wechselnder Sicht geschrieben, sondern immer wieder bekommt man auch Gelegenheit in die Vergangenheit zu sehen - und das meist rückwärts. D.h. man erfährt zuerst etwas von Silvester und geht dann bis in den Sommer zurück. Bei diesen Rückblicken erfährt man dann, was für ein Motiv derjenige hätte, Lloyd zu töten.

Während Lloyd zu Beginn eigentlich nicht unsympathisch wirkt, wird er es mit Fortgang der Ermittlungen bzw. des Buches immer mehr. Denn auch er versteckt - wie die Ferienhausbewohner und die Bewohner des Dorfes - viele Geheimnisse, genauso wie auch die Ermittlerin Ffion Morgan.

Auch als geübter Krimileser konnte ich den Täter nicht vor der Auflösung identifizieren - und auch am Ende kommt es nochmals zu verschiedenen überraschenden Wendungen.

Und ganz am Ende gibt es dann auch noch einen Abschluss der auf eine Fortsetzung hoffen lässt, denn schließlich gibt es an der walisischen Grenze noch einige Geheimnisse und auch Ffion muss sich über manches klar werden.

Auch verschiedene Dramen der Protagonisten werden auch immer wieder hervorgeholt, die doch auch bewegen und überzeugen konnten.

Was mich etwas störte, war, dass man der Gifttheorie von offizieller Seite nie wirklich nachgegangen ist. Das erscheint mir dann fast schon ein wenig weit hergeholt, obwohl es natürlich die Spannung im Buch erhöht. Aber da die Autorin früher als Polizistin gearbeitet hat, sollte man das erst recht nicht außer acht lassen.

Ansonsten konnte mich das Buch super unterhalten und kann es Krimi-Liebhabern, die gerne miträtseln, nur empfehlen.

Fazit: Toller Krimi zum Miträtseln, dazu hervorragendes Lokalkolorit und interessante Ermittler. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung mit den beiden. 4,5 von 5 Sternen«
  15      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 22. Dezember 2022 um 20:05 Uhr (Schulnote 2):
» Viele Verdächtige
Rhys Lloyd wird in einem See aufgefunden, natürlich ermordet. Die walisische Ermittlerin Ffion Morgan soll zusammen mit Detective Constable Leo Brady von der Cheshire Constabulary, ihrem letzten One-Night-Stand, herausfinden, wer dem erfolgreichen Sänger und Immobilienbesitzer Böses wollte. Ungünstig, dass auch sie über seinen Tod nicht traurig ist. Wie zahlreiche andere Dorfbewohner. Auch die Käufer der Nobelferienhäuser sind nicht wirklich gut auf ihn zu sprechen. Viele Menschen hätten einen nachvollziehbaren Grund, ihn zu beseitigen.
Claire Mackintosh stattet ihre Figuren mit verschiedensten Eigenschaften und Charaktereigenschaften aus, sehr gut vorstellbar. Das gelingt ihr besonders bei Ffion, die von traumatischen Erlebnissen gequält wird.
Walisische Bräuche und Wörter werden geschickt eingefügt, die Atmosphäre wird anschaulich vermittelt. Ansonsten passiert aber leider nicht viel, die Ermittlungen gehen sehr langsam voran. Zahlreiche Personen tauchen auf, häufige Zeitsprünge bzw. Rückblenden verwirren.
Ein bedächtiger Krimi an einem idyllischen See.«
  7      0        – geschrieben von SanneL
Kommentar vom 20. Dezember 2022 um 18:07 Uhr:
» An einem idyllischen See gibt es zwei Bereiche: Cwm Coed, ein Dorf auf walisischer Seite mit Einheimischen, und gegenüber The Shore, ein neu errichtetes Feriendorf auf englischer Seite mit reichen Bewohnern. Beide Gruppen halten nicht viel von den anderen. Der Initiator dieser Feriensiedlung wird nun leblos im Wasser treibend gefunden. Offenbar wurde er getötet. Der englische Kommissar Leo Brady ermittelt mit der einheimischen Waliserin Ffion Morgan, was im Konflikt endet, da Ffion das ganze Dorf kennt, ja, mit einigen verwandt ist.
Mir hat das Buch gefallen. Es war kurzweilig, und man erkannte den Täter nicht gleich, denn jeder hätte es sein können. Die walisischen Ausdrücke haben zwar etwas gestört. Gut finde ich den Lageplan, so war immer ersichtlich, wer wo wohnt. Interessant auch die Zeitsprünge von der Gegenwart zu ein paar Tage bis im Sommer davor. Das hat so manches erklärt. Stets spannend!«
  7      0        – geschrieben von oberchaot
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