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Lovecrafts Schriften des Grauens 29 - Das Hexenhaus in Arkheim
Verfasser: Peter Stohl (4)
Verlag: Blitz (103)
VÖ: 1. November 2022
Genre: Horror (1784)
Themen: H.P. Lovecraft (21), New England (24)
Reihe: Lovecrafts Schriften des Grauens (17)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2022 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Diese Sammlung von insgesamt sechszehn dunkel-phantastischen Geschichten führt in fremde und beängstigende Realitäten.
Den Schwerpunkt bildet Lovecrafts kosmischer Schrecken.
Während das geheimnisvolle Arkheim auf ehemals deutschem Boden liegt, führt der Arrandak-Horror in das Neuengland Anfang des 20. Jahrhunderts.
In den Sümpfen ruft von Junzts dunkle Kulte in Erinnerung.
Die weiteren Geschichten orientieren sich an der Phantastik um 1900.
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. November 2022 um 19:18 Uhr (Schulnote 2):
» Zwischen Arkheim und Arrandak

Klappentext:
Die Sammlung von insgesamt sechzehn dunkel-phan­tas­tischen Ge­schich­ten führt in Reali­täten, die anders­ar­tig, fremd und meist er­schreck­end sind. Den Schwer­punkt bil­det Love­crafts kos­mi­scher Schrecken.
Während das mysteriöse Arkheim auf ehemals deutschem Boden liegt, führt der Arran­dak-Hor­ror in das dunkle Neu-Eng­land An­fang des 20. Jahr­hun­derts.
Alle Geschichten führen den Leser in finstere, albtraumhafte Welten.
Stilistisch und inhaltlich orientieren sich die Erzählungen am Zeit­geist des be­gin­nen­den 20. Jahr­hun­derts. Allzu moderne Ein­flüsse wur­den ver­mie­den.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Anstatt einer Einleitung: Devils Point
Das Hexenhaus in Arkheim
Blasse Gesichter
Das Buch der Tausend Geschichten
Die geheimen Worte
Der Knabe am Brunnen
Eine ländliche Episode
Mädchenträume
Das Fest des Prinzen Fortuno
Träume im dunklen Gewölbe
Das verrufene Haus
Der rote Garten
Keine Maßnahmen erforderlich
In den Sümpfen
Der Arrandak-Horror I
Der Arrandak-Horror II
Ein Mann besucht eine Kleinstadt, doch wieder abzureisen, erweist sich als schwie­riger als er­war­tet. 2 Schwes­tern ver­bringen Zeit auf dem Land. Das Hexen­haus in einem klei­nen Tal kann je­doch nur eine sehen. Bei der Hoch­zeit eines Prin­zen tauch ein Gast auf, den er nicht (er)kennt. In einer ab­ge­le­genen Stern­warte wird ein Stu­dent Zeuge einer un­ge­wöhn­lichen Ent­deckung. – Alle diese Leute und einige mehr wer­den diese Erleb­nisse nicht ver­ges­sen.
Bei diesem Buch handelt es sich um eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung aus der Feder Peter Stohls. Er­klär­tes Ziel ist es, sich an Love­crafts Stil an­zu­leh­nen. So ist auch die Hand­lungs­zeit der ver­schie­denen Ge­schich­ten ent­weder in das be­gin­nende 20. Jahr­hun­dert gelegt oder nicht datier­bar. Dass es gruse­lig wird, ver­steht sich dabei von selbst. Auf­fal­lend an die­ser Zu­sam­men­stel­lung ist, dass alle Bei­träge ein mehr oder weni­ger offenes Ende auf­wei­sen. Auch fällt auf, dass es meist 2 auf­ein­ander­fol­gende Kurz­ge­schich­ten sind, die sich ein Grund­thema be­ziehungs­weise einen Hand­lungs­ort tei­len. 2 Mal sind wir in Ark­heim zu Besuch, 2 Mal in Arran­tak, 2 Mal fin­den Mäd­chen ein Hexen­haus, 2 Mal haben Prin­zen ihre Pro­bleme …
Obwohl alle Geschichten von Peter Stohl stammen, können nicht alle gleicher­maßen über­zeu­gen. Bei eini­gen bleibt nach mei­nem Ge­schmack etwas zu viel offen. Ins­ge­samt ge­se­hen bie­tet das Buch aber doch unter­halt­samen Grusel-Hor­ror für lange Winter­abende.

Fazit:
Hier finden sich diverse Varianten des Gruselns. Auf eine umfassende Auf­klä­rung sollte man sich aller­dings nicht immer ver­lassen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  14      0        – geschrieben von Frank1
 
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