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Julia Schwarz 7 - Düsteres Wasser
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Julia Schwarz 7 - Düsteres Wasser« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (7)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. November 2022 um 21:55 Uhr (Schulnote 1):
» Ein gut durchdachter, spannender und komplexer Thriller, der mich bis zur letzten Seite gefesselt hat!

Der neuste Julia Schwarz-Thriller ,,Düsteres Wasser“ von Catherine Shepherd ist am 25. Oktober 2022 mit unglaublich spannenden 336 Seiten im Kafel-Verlag erschienen, der mich bestens unterhalten hat. Dies ist wieder ein rundum gelungener Thriller, der mich von Anfang bis Ende komplett in den Bann gezogen hat. Bis zur endgültigen Aufklärung einer grausamen Mordserie habe ich den wahren Täter und dessen Motive nicht erahnen können. Immer wieder wurde ich auf falsche Fährten geführt und mich haben gelungene und überraschende Wendungen erwartet, die hervorragend zu dieser komplexen und gut durchdachten Handlung gepasst haben. Der fesselnde, lockere, flüssige, authentische und bildhafte Schreibstil hat mal wieder für ein spannendes Lesevergnügen gesorgt, dessen Sog ich mich nur schwer entziehen konnte. 


Noch interessanter ist diese Geschichte, wenn man die Reihe um die taffe Rechtsmedizinerin schon kennt, da die vorherigen Bände viele private Details über einige Protagonisten offenbaren, sodass sie sich von Band zu Band immer weiter und besser entwickelt haben. Das macht alle vorkommenden Protagonisten so besonders authentisch und lebendig. Aber auch Neueinsteiger können diesen Thriller problemlos, ohne Vorkenntnisse der vorherigen Werke genießen, ohne das Gefühl zu haben, dass die vorherigen Ereignisse hier zu großen Fragen ohne Antworten führen. Auf jeden Fall ist diese Neuerscheinung nichts für Zartbesaitete, die mir wieder hervorragend gefallen hat und ich ganz klar weiterempfehle. 


Alle Kapitel haben eine angenehme Länge und fiese Cliffhanger an den richtigen Stellen sorgen wie immer für einen schnellen Lesefluss. Denn die Neugier auf Antworten ist einfach zu groß, sodass ich nur schwer und ungern eine Lesepause eingesetzt habe. Die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel und trotz einiger Details aus dem Privatleben der Figuren kommen keine Längen auf. Ich wurde mehrmals in die falsche Richtung geführt, weshalb mich das Finale umso überraschter hat. Denn hier wurde mir erst recht deutlich, wie komplex der Fall für Julia und Kriminalkommissar Florian wirklich ist und was alle Opfer verbindet. Von Anfang an herrscht eine angespannte Atmosphäre, die sich nach jedem weiteren Mord deutlich erhöht hat. Doch als Julia gegen Ende um ihr Leben fürchten musste, konnte ich nicht anders, als intensiv mit ihr mitzufiebern. Denn diesmal ist dieser schreckliche Fall nicht nur für die Leiterin des Rechtsmedizinischen Instituts alleine ein schrecklicher, wahr gewordener Albtraum.


Mit der Zeit konnte ich dank kurzen Rückblenden, die aus der Sicht des Täters geschrieben sind, in dessen gestörte Psyche blicken. Erst im späteren Verlauf wurden dessen Motive seiner brutalen Verbrechen deutlicher und die Verbindung aller Mordopfer ergab einen logischen Sinn. Neben dem anonymen Täter kommen abwechselnd Julia und Florian zu Wort, weshalb ich mich in dessen Gedanken, Handlungen und Gefühle sehr gut hineinversetzen konnte. Dies steigt nicht nur die Spannung, sondern sorgt auch für Abwechslung. Denn die gewohnte Spannung beginnt, wie bei allen Büchern von Catherine Shepherd, direkt im ersten Kapitel. Bewusst wird der Fokus auf bestimmte Charaktere gelenkt, die als kaltblütige Mörder infrage kommen, doch die Richtungen ändern sich in einem rasanten Tempo. 


Dieser Thriller macht seinem Namen alle Ehre, denn mich haben Spannung und Nervenkitzel erwartet, während Julia und Florian mitten in einer Jagd im Kampf gegen die Zeit geraten. Bildliche Beschreibungen, auch die der grausamen Morde, sind der Autorin unheimlich gut gelungen, sodass ich regelmäßig von Gänsehaut heimgesucht wurde. Das Ende fand ich überraschend und gut inszeniert, denn es werden alle relevanten Figuren in einem regelrechten Showdown zusammengeführt. Bis zum Schluss ist die gesamte Geschichte gut durchdacht und die Morde und Motive des Täters sind nicht ohne. Von mir gibt es für ,,Düsteres Wasser“ verdiente fünf Sterne! «
  12      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 20. November 2022 um 7:29 Uhr (Schulnote 1):
» Bei der Rechtsmedizinerin Julia Schwarz landet eine junge Frau auf dem Obduktionstisch, die angeblich an einen Selbstmord gestorben ist. Zumindest deutet der Abschiedsbrief darauf. Leider weisen die Verletzungen auf einen Mord hin und sie informiert den Kriminalkommissar Florian Kessler. Dies bleibt nicht der einzige Fall. Einen Zusammenhang scheint es zuerst nicht zu geben. Bis Julia eine Gemeinsamkeit erkennt und dabei selbst in Gefahr gerät.

Die Julia Schwarz Reihe ist meine Lieblingsreihe und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht.
Schon der Prolog hat mich in Bann gezogen und Seite für Seite bis zum Ende mitgerissen.
Julia Schwarz hat alle Hände voll zu tun und muss sich zudem auch noch mit personellen Problemen herumschlagen.
Wie ein Puzzle wird hier Stück für Stück zusammengetragen, um dann eine geschickte Wendung zu nehmen, die einen wieder miträtseln lässt. Ja und ich war wieder auf einer falschen Spur.
Durch die Perspektivenwechsel wird es nicht eine Zeile langweilig und die kurzen Kapitel halten das Tempo extrem hoch.
Das Ganze endet in einem Showdown, den ich so nicht erwartet hätte.

Fazit: ein überaus spannender und fesselnder Thriller, der mich absolut überzeugt hat. Er ist mit ausgezeichneten Charakteren bestückt, außerdem wurde die guten Atmosphäre eingefangen und der Thriller wird stimmig erzählt.
Ich hatte ein großes Lesevergnügen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne«
  6      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 18. November 2022 um 10:52 Uhr (Schulnote 2):
» spannend

In einer Winternacht ertrinkt eine junge Frau im eiskalten Wasser. Zunächst gehen alle davon aus, dass die junge Frau sich in den Tod gestürzt hat, denn sie trägt einen eingeschweißten Abschiedsbrief bei sich. Bei der Autopsie entdeckt Julia Schwarz, dass die junge Frau vor ihrem Tod gefoltert wurde und somit ein Mordopfer ist. Unter ihren Socken stecken in den nackten Fußsohlen zahlreiche Glassplitter.

Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Es war super spannend und flüssig geschrieben. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Regelrecht mitgefiebert habe ich mit Julia und Florian. Einige Verdächtige gab es, doch können sie es auch gewesen sein? Es wäre zu offensichtlich, aber vielleicht sind sie es ja doch? Natürlich kann Juliaes wieder nicht lassen und geht selbst auf Erkundungstour wobei sie selbst in tödliche Gefahr gerät. Können Florian und Julia den Täter schnappen bevor er noch mehr junge Frauen umbringt? Es lohnt sich auf jeden Fall das Buch zu lesen. Ich bin auch schon gespannt wie es mit Florian und Julia weitergeht. Zwischendurch dürfen wir ja auch etwas über die zwei privat erfahren. 5 von 5*.«
  12      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 16. November 2022 um 11:50 Uhr (Schulnote 1):
» Auch der 7. Band der Reihe von Catherine Shepherd ist Spannung pur.

Grausame Morde an Frauen geschehen und Julia Schwarz sowie Florian Kessler nehmen die Ermittlungen auf. Aber nichts ist wie es scheint und die Puzzleteile müssen erst noch zusammen gefügt werden.

Die Geschichte ist spannend und unterhaltsam geschrieben , immer wieder neue Wendungen halten die Spannung oben. Es ist ein in sich geschlossener Thriller , auch wenn es eine Reihe.

Ich hatte tolle spannende Lesestunden .«
  4      0        – geschrieben von Minzeminze
Kommentar vom 7. November 2022 um 13:23 Uhr (Schulnote 1):
» „Düsteres Wasser“ von Catherine Shepherd, Kafel Verlag, habe ich als Taschenbuch mit 336 Seiten gelesen, die in 42 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 7. Thriller mit Julia Schwarz.
Eine junge Frau wird aus dem eiskalten Wasser des Rheins gezogen. Rechtsmedizinerin Julia Schwarz merkt schnell, dass es eher kein Unfall war, obwohl die Frau einen Abschiedsbrief bei sich trug. Das Opfer wurde vor seinem Tot anscheinend gefoltert, es hatte schwere Schnittverletzungen in den Füßen von Glasscherben, die noch darin steckten. Kriminalkommissar Florian Kessler und seine Kollegen ermitteln in dem Fall. Währenddessen ist Julia am Institut schwer im Stress. Einige Mitarbeiter sind krankheitsbedingt ausgefallen und zum Jahresende stapeln sich die administrativen Aufgaben für Julia. Dann erwischt sie einen Mann, der am Kühlfach der Toten steht und sie betrachtet.
Es wird eine weitere Frau mit gleichen Verletzungen gefunden und Julia stößt bei den Nachforschungen auf einen alten Fall von vor 10 Jahren. Florian glaubt nicht an einen Zusammenhang, lässt sich aber von Julia überreden, dahingehend zu recherchieren. Auch hier ist Julia wieder oft allein unterwegs, was für sie sehr gefährlich wird.
In einem weiteren kürzeren Handlungsstrang wird von Thea und Alex erzählt, die sich in einer psychiatrischen Klinik befinden. Der Zusammenhang zur aktuellen Handlung ist zuerst nicht zu erkennen.
Auch dieses Buch ist wieder genial. Die Autorin versteht es immer wieder, die Leser zu verwirren und auf falsche Spuren zu führen, sodass es am Ende einen Täter gibt, den man nicht auf dem Schirm hatte. Es werden auch Details der Obduktionen erwähnt, was ich immer wieder sehr interessant finde.
Die Personen sind wieder sehr authentisch beschrieben. Julia und Florian mag ich, ebenfalls Julians Kollegen und Lenja. Sie sind ein perfektes Team. Obwohl Julia hier sehr überarbeitet ist, findet sie immer noch Zeit, um außerhalb ihres Arbeitsbereiches zu ermitteln. Die persönlichen Einblicke in das Leben gefallen mir auch sehr. Gerade wenn man die anderen Bücher gelesen hat, sieht man, wie sich die Beziehungen zueinander entwickeln.
Aufgrund des flüssigen Schreibstils, der kurzen Kapitel und natürlich der Spannung ist das Buch sehr zügig zu lesen.
Das Cover passt wieder super zum Inhalt und zu den Vorgängerbüchern.«
  15      0        – geschrieben von Anett Heincke
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