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Alle Farben meines Lebens
Verfasser: Cecelia Ahern (21)
Verlag: Piper (2367)
VÖ: 27. Oktober 2022
Genre: Romantische Literatur (30423)
Seiten: 368 (Gebundene Version), 340 (Kindle-Version)
Original: A Thousand Different Ways
Themen: Aura (10), Begegnungen (3664), Farben (79), Nachbarn (1165)
Charts: Einstieg am 11. November 2022
Höchste Platzierung (2) am 13. November 2022
Zuletzt dabei am 15. Dezember 2022
Erfolge: 8 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 16)
2 × Österreich Hardcover Top 10 (Max: 8)
3 × Schweiz Hardcover Top 20 (Max: 14)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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18mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 167 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Alle Farben meines Lebens« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Januar 2023 um 21:52 Uhr (Schulnote 1):
» Besonders!

Gold ist die Farbe der Reinheit, Grün steht für Stabilität und ein bestimmtes Blau für Traurigkeit. Schon als Kind entdeckt Alice, dass sie den Gemütszustand anderer Menschen in Farbe sehen kann. Die Auren verraten Alice, ob ihr Gegenüber die Wahrheit sagt oder lügt, glücklich ist oder heimlich den Tränen nah. Ihr eigenes Leben in die Farben des Glücks zu tauchen, das gelingt ihr zunächst dennoch nicht. Ausgerechnet die Natur liefert der Großstadtpflanze, die bisher jeden Kaktus kleinkriegt, einen ersten Hinweis. Ihre lebenskluge Nachbarin zeigt ihr die Richtung. Und die Begegnung mit einem Mann, dessen Farben sie überraschenderweise nicht erkennen kann, leitet Alice auf ihrer Suche nach all den bunten, leuchtenden Facetten des Lebens.

„Alle Farben meines Lebens“ ist das neue Buch von Cecelia Ahern. Ich liebe die Bücher der Autorin und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht.
Cecelia Ahern erzählt mit ihrem wundervollen Schreibstil die Geschichte von Alice. Alice wächst mit zwei Brüdern bei einer psychisch kranken Mutter auf und entwickelt eine ganz eigene Form der Synästhesie. Sie kann die Emotionen anderer Menschen als Farben sehen und wird bei Kontakt von ihnen beeinflusst.
Die Geschichte wird aus Alice Sicht erzählt aber der Leser ist eher ein Beobachter ihres Lebens. Die einzelnen Abschnitte springen von ihrer Kindheit und Jugend in die Gegenwart und auch das gibt es ein paar Zeitsprünge. Aber das alles sehr gelungen und gut miteinander verwoben.
Die Autorin hat mir Alice Story viele tiefgehende Themen miteinander verknüpft, wodurch das Buch wirklich besonders wird. Alice steht im Vordergrund, mit ihrer Angst jemanden körperlich wie auch emotional an sich heranzulassen und ihren verzweifelten Versuchen, alle anderen abzublocken und einfach normal leben zu können. Es ist unglaublich spannend aber auch berührend, wie Alice die Menschen wahrnimmt und auch das erkennt, was tief unter der Oberfläche verborgen ist.
Aber es geht auch um die Menschen um Alice herum. Darum, wie Menschen im Umgang miteinander funktionieren und dass viele Menschen von tiefliegenden Dingen beherrscht werden, die nur die wenigsten zu Gesicht bekommen.
Die Geschichte steuert nicht auf ein großes Finale oder Ereignis zu. Sie erzählt in einem ganz eigenen Tempo von Alice Leben, von Anfang bis Ende. Das hat es für mich noch intensiver gemacht.
Alice Entwicklung zu verfolgen hat mich fasziniert und bewegt. So ein Buch habe ich noch nie gelesen und ich finde, es ist im Gesamten unglaublich gut gelungen.«
  12      0        – geschrieben von LadyIceTea
 
Kommentar vom 18. Dezember 2022 um 17:14 Uhr (Schulnote 4):
» Alle Farben meines Lebens war definitiv anders, als alle Bücher, die ich bisher von der Autorin gelesen habe.
Ich muss gestehen, dass ich anfangs Probleme hatte in die Geschichte zu finden und recht skeptisch war. Im Laufe des Buches wurde dies aber auf jeden Fall besser und es hat mir sehr viel Spaß gemacht die Entwicklung von Alice zu sehen.
Das Thema an sich finde ich super spannend und nach dem Lesen muss ich sagen, dass ich es eine tolle Idee finde dies in einem Roman zu verarbeiten.
Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, wobei das Buch in der ersten Hälfte für mich einige Längen hatte, die mir das weiter Lesen ein bisschen schwer gemacht haben. Ich habe einige Male darüber machgedacht das Buch abzubrechen, war aber ab etwa der Hälfte ganz froh, dass ich weiter gelesen habe.
Das Cover gefällt mir sehr gut und ich finde, dass es sehr gut zum Buch passt.«
  9      1        – geschrieben von Susann H
Kommentar vom 10. November 2022 um 13:28 Uhr:
» Besondere Fähigkeiten empfunden als Fluch - lesenswert
Über ihren gesamten Lebensverlauf voller Farben von Alice Kelly reicht der Roman, mit vielen Tiefen und manchen Höhen begleitet, mit nicht im Text markierten Zeitsprüngen, eigentlich nur auf den zweiten Blick inhaltlich erkennbar. Ab dem Alter von 8 Jahren leidet sie an Synästhesie, einer Migräne mit Aura, während bei ihrer Mutter bipolare Störung diagnostiziert wird. Die Bewältigungsmechanismen von Alice, ihre Phobie vor Umarmungen oder z. B auch Gospels Tic-Störung bestimmen in vielen Teilen den einfühlsam dargestellten Handlungsverlauf. Der Schreibstil ist sehr ausdrucksstark, erweckt passende Bilder. Warum Alice gerade den Mann ohne farbige Ausstrahlung zu ihrem Ehegatten erwählt hat statt eines Partners in honiggelber Farbausstrahlung, ist nicht nachvollziehbar für mich. Das mit sich überlappenden, abgerundeten, bunten Flecken großflächig bedeckte Cover spiegelt das Thema wunderbar wieder.«
  6      0        – geschrieben von easymarkt3
Kommentar vom 28. Oktober 2022 um 21:42 Uhr (Schulnote 2):
» Auren
Die achtjährige Alice musste zu früh Verantwortung übernehmen. Die Sorge um ihre suchtkranke Mutter, den jüngeren Bruder und den verlotternden Haushalt treibt sie um. Aber etwas mit ihr ist merkwürdig: sie sieht Farben, die um andere Menschen wabern, ihre Stimmungen oder Befindlichkeiten! Das beunruhigt sie, macht nervös. Darüber erfährt man ausgesprochen viel.
Ihre Gedanken springen oft unvermittelt in die Vergangenheit, mitten im Erzählfluss. Das wirkt mitunter sehr irritierend, ja, störend. Eine Kursivschrift hätte geholfen.
Gut beschrieben wird, wie sie lernt, mit ihren Fähigkeiten umzugehen. Bis sie auf einen Menschen ganz ohne Aura trifft. Dann geht alles sehr schnell, ihr weiteres Leben wird im Zeitraffer abgehandelt.
Cecilia Ahern hat eine besondere Frau beschrieben, ihre Probleme detailliert aufgezeigt, versucht, Verständnis zu wecken. Ihre Idee, jedem Kapitel eine Farbe zuzuordnen, gefällt mir. Blau für Depressionen, rot für Zorn, rosa für Ausgeglichenheit und Glück und mehr. Auch, dass ihre Alice nicht die positiven Gefühle anderer Personen auf sich lenken möchte, mag ich. Allerdings sind ihre Neurosen für Mitmenschen anstrengend. Wirklich warm werden konnte ich mit ihr nicht.«
  9      0        – geschrieben von SanneL
Kommentar vom 28. Oktober 2022 um 12:03 Uhr (Schulnote 3):
» Superkräfte
Alice sieht außer den Menschen die ihr gegenüber stehen auch ihre Aura. Sie sieht die Farben die Gefühle, Gedanken aber auch Krankheiten und Ängste aufzeigen. Als Kind wird sie als Freak bezeichnet. Ihre Mutter kann damit nicht umgehen, ihr älterer Bruder gibt sich größte Mühe. Als Jugendliche bekommt sie Hilfe und ein Freund sagt ihr sie hätte Superkräfte. Dann kommt ein Mann der keine Farben hat. Ihr Mann, bei dem sie zur Ruhe kommt, der ihr Halt gibt, der sie liebt wie sie ist.
Das es Menschen gibt die für Alles und Jedes eine Farbe sehen oder zuordnen können habe ich gewusst. Für mich schwer vorstellbar und ich würde sagen für die Betroffenen oft eine Belastung.
Genau so beschreibt es die Autorin. Farben können bedrohlich sein, sie zeigen Emotionen mit denen es sich schwer umgehen lässt. Zum Beispiel in dem Buch sind Depressionen Blau, für mich eine schöne Farbe, Alice macht sie Angst die Farbe bewegt sich und sie will nicht davon berührt werden.
Dieser Teil nimmt sehr viel Raum in diesem Roman ein, das Schöne, die Liebe wird eher nebenher geschildert.
Cecelia Ahern schreibt immer über die Beziehungen zwischen den Menschen, wie gehen sie miteinander um, wie lässt sich das Schlechte ins Gute umkehren. Sie findet immer wieder neue Elemente die sie in altbekannte Rahmen setzt.«
  7      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
 
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