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Vampire CEO - Paranormal Boss Romance
Verfasser: Gina Dandelion (1)
Verlag: Eigenverlag (25405)
VÖ: 25. Oktober 2022
Genre: Fantasy (16462) und Romantische Literatur (29790)
Seiten: 282 (Gebundene Version), 288 (Taschenbuch-Version)
Themen: Chef (945), Fluch (783), Geschäftsleute (951), Küsse (692), Vampire (1859)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ava
Tattoos, Muskeln und eine Ausstrahlung, die einen Schauder meinen Rücken hinunterjagt – das ist der neue CEO unserer Firma. Er macht mich an, verstört mich – und gleichzeitig vertraue ich ihm wie keinem zuvor. Doch nicht nur meine Emotionen spielen verrückt. Ständig sehe ich dieses Blut in seiner Gegenwart, rieche es. Ich verliere den Verstand und muss herausfinden, was mit meinem Boss nicht stimmt.

Lebuin
Jahrzehnte habe ich auf Ava gewartet, aber sie wehrt sich gegen ihr Schicksal. Der erste Kuss muss von ihr ausgehen – so will es der Fluch. Dabei explodieren meine Sinne in ihrer Nähe und ihr Herzschlag verführt mich. Ich liebe sie, doch Avas Tod ist unausweichlich. Aber diesmal werde ich sie retten.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Gina Dandelion für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Gina Dandelion gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Lebuin hat die Nacht bei mir verbracht. Ich war mir sicher, er würde nach dem Sex verschwinden oder zumindest vor dem Schlafengehen. Ihm schien es wichtig zu sein, bei mir zu bleiben.
     Also liegt er gerade, nur mit einer Boxershorts bekleidet, neben mir und schlummert. Die Sonne scheint bereits durch das Dachfenster und mein Wecker zeigt 9:48 Uhr an. Ich kann nicht widerstehen und schmiege mich an seine tätowierte Brust. Meinen Kopf lege ich ab, gleite mit den Fingerkuppen über sein Sixpack und ziehe die Decke darüber, weil er sich kalt anfasst. Mir hingegen wird heiß.
     Das bilde ich mir ein.
     Ich stoppe jede Bewegung und halte die Luft an. Mir ist, als könnte ich Lebuin weder atmen noch seinen Herzschlag hören. Mein Ohr presse ich fester gegen seine Brust und Panik breitet sich in mir aus. Denn ich habe mich nicht getäuscht.
     Shit!
     Ich springe auf und greife nach meinem Handy, das auf der Truhe am Geländer liegt. Mit ihm eile ich zurück zum Bett. Mir ist klar, dass ich einen Notarzt rufen und ihn dann zu Boden ziehen muss. Für Beatmung und Herzmassage brauche ich einen festen Untergrund – so habe ich es zumindest in Erinnerung. Ich knie mich neben ihn auf die Matratze und rüttele an seiner Schulter. »Lebuin, mach keinen Scheiß. Bitte!« Gerade als ich den Notruf-Button auf meinem Smartphone drücken will, umfasst etwas meinen Arm. Ich schreie auf und das Telefon fliegt im hohen Bogen davon.
     »Was zum Teufel …?«, brummt Lebuin und setzt sich auf. »Du hast mich erschreckt.« Er mustert mich. »Wolltest du dich an mir vergehen, während ich schlafe, du Ferkel?« Seine Mundwinkel wandern nach oben.
     Ich benötige einen Moment, um zu realisieren, dass er wohlauf ist.
     »Erde an Ava.« Er lacht.
     Ich gebe ihm einen Schups und er landet wieder auf dem Rücken.
     »So stürmisch – da stehe ich drauf.«
     »Geht es dir gut?«
     Lebuin legt die Stirn in Falten und sein Lachen verstummt. »Ja, warum auch nicht?«
     Eine erste Träne kullert meine Wange hinunter, weil der Schock nachlässt. »Dein Herz …« Ich blicke in seine Augen. »Da war nichts«, stammele ich. »Wir fahren ins Krankenhaus.«
     An meinem Handgelenk hindert er mich am Aufstehen. »Ava, beruhige dich.«
     »Dein Herz hat ausgesetzt und du hast nicht geatmet. Das habe ich mir doch nicht eingebildet. Du musst untersucht werden.« Ich deute auf seine Brust. »Jetzt!«
     »Es ist alles in Ordnung. Vertrau mir. Du irrst dich.«
     Mich treibt seine Verantwortungslosigkeit in den Wahnsinn. »Seit wann bist du Arzt?« Schneller als ich gucken kann, liege ich unter ihm.
     »Soll ich dir zeigen, wie fit ich bin?« Seine linke Augenbraue wandert nach oben.
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